Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Ein unglaubliches Geheimnis - Ignoranz

von GinnyNic

„Was ist das für ein mieser Zauber?“, entfuhr es Harry. Er konnte es nicht glauben. Diese Person hatte die Frechheit es zu wagen so auszusehen wie seine Mutter.
„Was hast du gemacht? Vielsafttrank geschluckt? Wo hast du die letzte Zutat her?“ Harry war aufgesprungen und zu McGonagall gewandt schrie er: „Und Sie sind auf SO einen Trick hereingefallen?! Das könnte ein Todesser sein, der nur auf seine Chance gewartet hat!“
Maya, die bisher zu eingeschüchtert durch die Reaktion ihres Bruders geschwiegen hatte, fragte nun zornig: „WAS?! Du hältst mich für einen Todesser?! Ich...ich fass es nicht! Ich...es tut mir Leid, dass ich wie Mom aussehe, dafür kann ich nichts.“
Nun war Harry wirklich erstaunt: „Wie? Deine Mom sieht auch so aus?“
Völlig perplex fiel Maya dazu erst nichts ein, dann sagte sie zögerlich: „Was ich damit eigentlich sagen wollte, ist, wir...haben...die gleiche...Mom. Ich bin deine Schwester. Unsere Eltern haben mich weggegeben.“
„Das kann nicht sein!“, erneute Wut wallte in Harry auf. „Das hätten sie nie getan, du lügst!“
„Lass mich doch bitte erklären.“, flehte Maya mit erstickter Stimme.
„NEIN, ICH...HABE...KEINE...SCHWESTER!!!“, und mit diesen Worten stürmte er aus dem Büro.

Maya brach weinend auf Harrys Stuhl zusammen und große Schluchzer erschütterten ihren Körper.
McGonagall betrachtete mit leidend die völlig aufgelöste Frau, bevor sie zu ihr lief, sie in die Arme schloss und mit den Worten: „Es wird schon wieder, es war ein Schock für ihn, er muss es erst einmal verdauen.“, zu trösten versuchte.


---------------------------------------------------------


Harry kam, immer noch blass vor Zorn, in die große Halle gestürmt, als Hagrid gerade den Stuhl für die Auswahl wegräumte. Langsam verrauchte Harrys Wut, während er zum Gryffindortisch ging und sich zu seinen Freunden setzte.
„Was hast du gemacht? Und wie siehst du aus?“ fragte eine besorgt dreinschauende Hermine.
Barsch entgegnete Harry: „Ach nichts. Ist nicht so wichtig.“ Als er merkte, das er Hermine mit diesen Worten verletzt hatte und ihr Wasser in die Augen schoss, riss er sich zusammen und sagte beschwichtigend: „War nicht so gemeint Mine, es ist aber wirklich nichts.“
Hermine ließ es dabei bewenden, glaubte Harry jedoch kein Wort. NICHTS löste nicht so eine Reaktion aus. Wo war eigentlich diese Maya? Vielleicht war sie ja NICHTS.
So grübelnd bemerkte Hermine gar nicht, dass inzwischen Prof. McGonagall am Lehrertisch erschienen war.
Die Schulleiterin fing an zu reden: „Bevor das Festessen beginnt, möchte ich Sie erst einmal alle herzlich begrüßen und Ihnen Ihre neuen Lehrer vorstellen. Verwandlung wird ab sofort Prof. Fleur Weasley unterrichten.“
Erst sah man nur erstaunte Gesichter, bevor an fast allen Tischen eifrig applaudiert wurde.
„Oh Mann, ich hab sie gar nicht erkannt“, ächzte Ginny.
„Liegt wohl daran, dass sie neben Hagrid fast völlig verschwindet.“, erklärte Ron feixend.

„Des Weiteren“, setzte McGonagall ihre Ankündigungen fort. „begrüßen wir auf dem Posten des Lehrers für Verteidigung gegen die dunklen Künste Prof. Samuel Diatour, der in Deutschland seinen Abschluss gemacht hat.“
Ein höflicher Applaus erklang, bevor McGonagall fort fuhr: „Und zu guter Letzt wird Prof. Arthur Weasley den Muggelkundeunterricht übernehmen. Der ist gerade noch nicht anwesend, weil er für einen kleinen Muggelnotfall ins Ministerium gerufen wurde.“
Die letzten Worte gingen in lautem Brausen aus Gemurmel, Buhrufen vom Slytherintisch und heftigen Händeklatschen unter.
Ron und Ginny waren zu fassungslos um sich überhaupt zu rühren.
„Mein Dad wird gleichzeitig auch mein Lehrer sein?“, fragte Ginny mit starrem Blick ins Leere hinein.
„Ha, zum Glück hab ich kein Muggelkunde belegt.“, brachte Ron triumphierend hervor und erntete deshalb böse Blicke von Ginny und Hermine.
McGonagall hatte noch nicht geendet: „Außerdem gibt es noch einige weiteren Veränderungen, die mit meinem Schulleiterposten einher kommen. Als neuen Hauslehrer habe ich ebenfalls Prof. Weasley gewählt und die neue stellvertretende Schulleiterin wird Prof. Sprout. Das Festmahl ist nun eröffnet.“, schloss Prof. McGonagall schnell, bevor erneut Tumult ausbrechen konnte.
Dann feierten besonders die Tische Hufflepuff und Gryffindor mit riesigem Getöse die zwei Ernennungen, bevor sie sich alle auf das Essen stürzten.
Harry haute rein, als ob nie etwas vorgefallen wäre und Maya tauchte an diesem Abend nicht mehr in der Großen Halle auf.
Nach dem Essen und ein paar letzten Belehrungen wurden die Schüler in ihre Betten geschickt. Harry und Hermine führten ihre Erstklässler zum Gryffindorturm hinauf. Am Portrait angekommen meinte Hermine nach einem langen Vortrag über das Schloss abschließend: „Merkt euch das Passwort gut, ohne das kommt ihr nicht in den Gemeinschaftsraum! Das Passwort für dieses Jahr lautet ‚Viva la Revolution’.“
Nach diesen letzten Worten bewegte sich das Portrait zur Seite, so dass die schüchternen Erstklässler eintreten konnten.
Als die Gruppe zusammen mit Hermine und Harry eintrat, sahen sie alle noch einen Rotschopf im Schlafraum der Mädchen verschwinden, der vorher allein am Feuer gesessen hatte.
Hermine zeigte den Neuen noch schnell wie sie zu ihren Schlafsälen kommen könnten, dann folgte sie Maya in ihren Schlafsaal.
„Maya? Maya?! Ach komm ich weiß, dass du wach bist, so schnell schläft niemand ein.“ Hermine hatte sich auf ihr Bett gesetzt und sah zu Mayas hinüber.
„Ich möchte nicht reden.“, kam aus dem anderen Bett eine brüchige Stimme. Die klang als hätte ihr Besitzer viel geweint.
„Ist das der Grund, warum du heute nicht zum Essen gekommen bist? Du musst mir ja nicht antworten, aber hat das was mit Harry zu tun, er war vorhin so komisch und hat mich angeschnauzt, es wäre nichts.“, versuchte Hermine mehr aus Maya herauszubekommen.
Maya setzte sich in ihrem Bett auf und drehte sich zu Hermine. „Da du anscheinend nicht locker lassen wirst, ja es hat was mit Harry zu tun. Er hält mich für einen Todesser, der Vielsafttrank geschluckt hat, mit irgendetwas von Lily darin. Und glaubt wahrscheinlich, dass ich mich irgendwann für die Ermordung an Voldemort rächen würde. Hört sich das für dich genauso witzig an wie für mich?“
Hermine lachte nun: „Der Gedanke ist auf jeden Fall total wahnsinnig.“
Ginny betrat mit den anderen Mädchen ihrer Klassenstufe zusammen das Zimmer laut plaudernd. Ginny bemerkte als erste die Neue: „Hallo, wer bist du? Wow, also wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich glauben, ich sei in die Vergangenheit gefallen und wäre in Lilys Zimmer gelandet. Harry hat mir mal sein Fotoalbum gezeigt. Mensch du siehst echt hundertprozentig wie sie aus!“
Maya lächelte gedrückt: „Ich wünschte es wäre nicht so. Harry hasst mich.“ Nun konnte sie die Tränen doch nicht mehr zurückhalten.
Ginny und Hermine gingen gleichzeitig zu Maya und setzten sich links und rechts von ihr hin. Dann legte Ginny ihren Arm um den Rücken der weinenden Frau. „Hey, er war sicher sehr verwirrt als er dich gesehen hat, aber warum sollte er dich denn hassen?“
„Darüber möchte ich nicht sprechen.“, erwiderte Maya und ihre Stimme ließ keine Einwände zu. „Ich bin echt müde, O.K.?“
„Na gut.“, Ginny akzeptierte das und gab zu verstehen, dass sie jederzeit bereit war zuzuhören, wenn Maya sprechen wolle. „Ich bin übrigens Ginny Weasley.“, mit diesen Worten standen Hermine und Ginny von Mayas Bett auf und machten sich schlafbereit. Nicht lange, dann war aus allen Betten regelmäßiges Atmen zu hören. Auch wenn nicht alle ruhig schlafen konnten.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Rita setzt Himmel und Hölle in Bewegung, um die Story zu bekommen, die sie im Kopf bereits fertig geschrieben hat. Drohende Gefahren spornen sie erst an. Todesgefahr oder mögliche Unfälle ergeben prächtige Schlagzeilen: Dann legt sie richtig los.
Miranda Richardson über ihre Rolle