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Ein unglaubliches Geheimnis - Am ersten Tag

von GinnyNic

Als Ginny am Morgen die Augen aufschlug, war es noch vollkommen still im Schlafsaal. Sie setzte sich im Bett auf und bemerkte, dass sie nicht die einzige war, die nicht schlief.
„Guten Morgen, Maya, was schaust du dir da an?“ Erschrocken ließ Maya ihr Bild fallen. Ginny hob es auf und sah es an. „Ist das? Was ist das?“, verwirrt blickte sie zu Maya, die schon wieder wässrige Augen bekam.
„Ich würde sagen, das ist der Grund, warum Harry mich hasst.“
Ginny setzte sich neben Maya aufs Bett und fragte: „Ist das, was ich glaube, dass es ist?“
Völlig verwirrt entgegnete Maya: „Was glaubst du den, was es ist?“
„Maya?....Bist du das Baby?“
Mayas Herz begann nun wie wild zu pochen. Sie blickte Ginny direkt ins Gesicht und ihre Augen sagten, was sie nicht auszusprechen vermochte.
„Du bist also Harrys Schwester? Bedeutet es das und hat er das gestern erfahren?“, wollte Ginny nun genau wissen.
Maya dachte sich, Mensch ist die Frau direkt, fand diese Art aber eindeutig toll. Auf die Lippen Mayas stahl sich ein bitteres Lächeln. „Ja, das hat er erfahren. Und er hat mich beschrieen. Er meinte ich wäre eine Lügnerin und er hätte keine Schwester. Irgendwie war es dumm von mir auf eine andere Reaktion zu hoffen. Kannst du mir einen Gefallen tun? Sagst du es bitte niemandem und sprichst auch nicht mit Harry darüber?“
Ginny strahlte nun: „Mach dir keine Sorgen, Maya Potter, ich bin definitiv nicht die öffentlich Post, ich kann ein Geheimnis für mich bewahren. Und glaub mir, ich kenne Harry, der wird sich schon wieder einkriegen, aber wenn nicht, dann vergrößern wir das Bild und jagen ihn damit bis er es einsieht, dass er kein Einzelkind mehr ist.“
Die Vorstellung von einem riesigen Bild das hinter ihrem Bruder herjagte, rief in Maya einen Lachanfall hervor, dem Ginny ebenfalls verfiel und der den ganzen Schlafsaal weckte. Die zwei machten sich nach 10 Minuten immer noch kichernd fertig um zum Frühstück zu gehen, die anderen waren schon gegangen. Nur Hermine saß noch auf die beiden wartend da und hatte absolut keine Ahnung, was in ihnen gerade vorging.
Kurz vor der Großen Halle wurde Maya wieder ernst. Ginny die das bemerkte nahm ihre linke Hand und drückte sie, dann flüsterte sie zu ihr: „Wird schon. Wenn du willst, setzten wir uns weit weg von ihm hin.“

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Aber Harry war nicht in der Großen Halle. Er ging draußen am See entlang. Er wollte auf keinen Fall IHR begegnen. Obwohl er, wenn er nicht den ganzen Unterricht verpassen wollte, früher oder später nicht drum herum kam. Was sollte er nur tun? Was sollte er glauben? Warum um alles in der Welt hat er SIE nicht einmal aussprechen lassen? Jetzt grübelte er die ganze Zeit schon darüber, wie es sein konnte, wie SIE sein konnte, dabei hätte SIE es ihm vielleicht erklären können. Achtzehn Jahre war er auf sich allein gestellt und jetzt, wo für ihn alles in Ordnung war, tauchte SIE einfach auf und brachte alles durcheinander.
Natürlich war es dumm von ihm, SIE als Todesser zu beschimpfen, aber diese Erscheinung...er hatte sich so an seine letzte Begegnung mit seiner Mom erinnert gefühlt, als er den Stein der Auferstehung benutzt hatte. Als er in IHRE, Augen geblickt hatte, hatte er einen Stich im Herzen gefühlt. Ob er sich immer so fühlen würde, wenn er sie ansah? Oder würde er jemals Maya in ihr sehen können. Der Gedanke, dass sie seine...noch konnte er den Gedanken nicht einmal zu Ende formulieren. Harry ging weiter den See entlang, aber langsam auf das Schloss zu, während er weiter seinen wirren Gedanken nachhing.

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In der Großen Halle wurden gerade die Stundenpläne ausgegeben. Als Prof. Weasley zu Maya kam, bat er sie um ein Gespräch, begrüßte vorher aber noch Hermine und seine Tochter, dann führte er Maya in den kleinen Raum neben dem Lehrertisch. „Ms. Cooper, da Sie sowohl Arithmantik als auch Pflege magischer Geschöpfe besuchen wollen, muss ich Ihnen das hier überreichen. Es ist einer der ersten neuen, die entwickelt wurden nach der Zerstörung der anderen im Ministerium. Wissen Sie, was es ist?“
Maya streckte die Hand zu der silbernen Kette aus, an der ein kleines Glas mit Sand hing. Verblüfft über das , was sie da sah: „Ist das etwa ein Zeitumkehrer?“
„Ja, Ms. Cooper. Ich muss sie dringend ermahnen diesen nicht zu missbrauchen. Ich möchte Sie auf die Konsequenzen aufmerksam machen, die der Missbrauch dieses Gegenstandes mit sich brächte. Leute sind schon gestorben, haben sich selbst getötet, weil sie unverantwortlich mit der Zeit umgegangen sind. Haben Sie noch irgendwelche Fragen?“
„Ja, ich habe tatsächlich noch eine Frage. Wie oft muss ich drehen um 2 Stunden zurückzugehen?“, dabei betrachtete sie die Sanduhr genau.
„Pro Stunde immer eine Drehung.“, klärte sie Prof. Weasley auf. „Wenn jetzt alles geklärt ist, gehen Sie nun besser zum Unterricht, sie wollen ja nicht gleich am ersten Tag zu spät kommen.“
Maya machte sich auf den Weg zurück in die Große Halle, dann sah sie auf ihren Stundenplan um festzustellen, dass sie jetzt eine Doppelstunde Verteidigung gegen die dunklen Künste haben würde, was sie erröten ließ.
Am Klassenzimmer angekommen, sah sie schon andere Schüler und darunter Hermine und Ginny davor warten. Ginny blickte Maya fragend an: „Was wollte mein Dad von dir?“
„Hat mit mir nur etwas wegen meinem Stundenplan besprochen.“, gab Maya wahrheitsgetreu zurück.
Hermine schmunzelte wissend, hatte ihr Maya doch vorhin erzählt, dass sie Pflege magischer Geschöpfe und Arithmantik besuchen würde, was zur selben Zeit stattfand.

Als sich die Tür zum Klassenzimmer öffnete, ermöglichte das den Schülern und vor allen den Schülerinnen einen Blick auf den äußerst attraktiven Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste und ein ‚Uhhh’ klang durch die Reihen, das alles zu Gilderoy Lockharts Zeiten in den Schatten stellte.
Ron kam kurz vor Unterrichtsbeginn angerauscht mit hochrotem Kopf und flüsterte zu Ginny und Hermine gewandt: „Sag mal hat eine von euch Harry gesehen. Ich weiß gar nicht, ob er im Bett war. Ich hab ihn weder gestern Nacht gesehen noch heute Morgen. Er war aber nicht bei dir im Bett?...Oder?“
„Nein...“, entgegnete Ginny spielerisch. „Zur Abwechslung haben wir mal in getrennten Betten geschlafen. Aber mal abgesehen davon, nein, ich hab Harry auch nicht gesehen.“, während sie das sagte, blickte sie zu Maya hinüber, die dem Gespräch aufmerksam gefolgt war und versuchte ihr mit ihrem Blick zu zeigen, dass es nicht ihre Schuld war.“
Von vorne drang die Stimme des Professors nach hinten: „Wenn Sie sich bitte setzten würden, Mr. ..ähm?“ „Weasley“, nannte Ron seinen Namen: „Ronald Weasley.“ „Gut, wenn Sie bitte Platz nehmen würden, dann könnten wir beginnen.“ Ron setzte sich neben einen leeren Platz in der Hoffnung, Harry würde noch auftauchen.
„Mein Name ist Samuel Diatour. Ich unterrichte Sie dieses Jahr in Verteidigung gegen die dunklen Künste. Da das Ihr UTZ-Jahr ist, muss ich Sie darauf hinweisen, dass ausnahmslos alles, was hier behandelt wird, in den Abschlussprüfungen drankommen könnte. Also passen Sie auf. Ich werde Sie nicht zwingen mir meinem Unterricht zu folgen, Ihre Zukunft liegt in Ihren Händen. Machen Sie was draus.“ Als er seine kleine Ansprache beendet hatte, öffnete sich die Tür und Harry trat ein. „Mr. Potter, dass Sie die Welt gerettet haben, muss nicht heißen, dass Sie in Verteidigung gegen die dunklen Künste nichts mehr lernen könnten, also würden Sie das nächste Mal bitte pünktlich erscheinen?“
Völlig verdutzt über diese Begrüßung fragte Harry: „Es gibt keinen Punktabzug?“
Samuel lachte auf: „Meinen Sie, ich will mich gleich am ersten Tag unbeliebt machen? Nein, heute ziehe ich für so was noch keine Punkte ab. Jetzt nehmen Sie bitte Platz.“
Harry ging die Bänke entlang und bemerkte, dass Maya ihren Kopf gesenkt hatte, was ihm irgendwie Leid tat. Er wollte etwas zu ihr sagen, aber dazu war er noch nicht bereit, also ging er weiter und setzte sich neben Ron, der ihm zuraunte: „Mann, wo hast du gesteckt, ich hab mir totale Sorgen gemacht?!“
Harry lächelte. Seine Freunde waren wirklich zu übervorsorglich. „Ich musste nur etwas nachdenken und jetzt sei leise. Ich will mein Glück nicht herausfordern.“
Der Unterricht war wirklich gut für eine rein theoretische Stunde. Prof. Diatour hat gemeint, dass er die praktischen Stunden auch vorzog, aber er die Klasse, da es schriftliche Prüfungen gab, auch auf diese vorbereiten musste. Maya fand es wirklich schwer mitzuschreiben. Auf der einen Seite saß Harry, an den sie die ganze Zeit denken musste und vorne erzählte Sam etwas, obwohl sie lieber, sweine sich bewegenden Lippen küssen würde. Mehrmals wurde sie wegen ihren glasigen Augen von Ginny angerempelt. Beim fünften Mal flüsterte sie: „Ist es wegen Harry.“ Froh diese zum Teil treffende Ausrede zu haben, nickte Maya stumm und verfiel wieder in ihre Trance.
Als Maya wieder in der Realität ankam, hörte sie nur noch: „3 Pergamentrollen bis Freitag.“ Damit war der Unterricht beendet.
Völlig geschockt, dass sie solange nicht zugehört hatte fragte sie Ginny hektisch: „3 Pergamentrollen? Mit was?“
Ginny stöhnte auf: „Wie kann man nur so wegtreten? Wir sollen einen Aufsatz über die stärksten Haus- und Heimschutzzauber schreiben und wie man sie am besten kombiniert. Gehst du mit in den Gemeinschaftsraum oder wollen wir lieber zusammen in die Bibliothek und es hinter uns bringen?“
„Ich denke, wir sollten in die Bib gehen“, überlegte Maya „obwohl das schon sehr streberhaft aussieht, gleich am ersten Tag. “
„Ich glaube die Frage müsste eher lauten, willst du dahin, wo Harry ist, oder dahin, wo er nicht ist?“
Sam sah, dass Maya und ein anderes rothaariges Mädchen immer noch im Raum waren und berieten, wo sie hingehen wollten.
Er kam näher zu Ihnen heran und riet: „Wenn ihr beiden nicht eingesperrt werden wollt, dann solltet ihr jetzt wohl gehen und ohne, dass Ginny es merkte, fasste er Maya kurz unter die Jacke der Uniform und streichelte ihr über den Rücken, während er sie hinausschob, was von ihr mit einem funkelnden Blick quittiert wurde.
„Ich bin für die Bibliothek.“, setzte Maya das Gespräch von vorhin fort, asl sei nichts geschehen.
„Aber du weißt, früher oder später wirst du mit ihm reden müssen?“, wies Ginny ihre Freundin auf das Unabwendbare hin. Maya beschloss, dass dies Frage keine Antwort benötigte und ging schweigend neben Ginny her.
Eine blonde junge Frau, die Ginny Luna nannte kam auf die Beiden zu gerannt und übergab Maya eine Botschaft von Prof. McGonagall. „Danke, Luna!“ „Gern geschehen! Wir sehen uns!“ Und mit diesen Worten war Luna auch schon wieder verschwunden.
Neugierig fragte Ginny: „Was ist das denn?“
„Filch hat mich vor Beginn des Schuljahres mitten in der Nacht außerhalb des Gryffindorturms erwischt, also wird das meine Strafarbeit sein. Ich bin wirklich gespannt.“ , Maya öffnete das Blatt Papier und las:

Ihre Strafarbeit findet heute von 20-22 Uhr statt.
Die Aufsicht wird Prof. Diatour übernehmen.
Finden Sie sich zu genannter Zeit in dessen Büro ein.

Minerva McGonagall

Ginny hatte über Mayas Schulter mitgelesen und witzelte nun: „Vielleicht lässt er dich ja was lesen oder Hausaufgaben machen, so wie er heut drauf war. Kann ja ganz nett werden.
Maya dachte bei ganz nett an etwas anderes, aber im Prinzip könnte sie schon recht haben, sie hätte es nicht besser treffen können. Ein Grinsen stahl sich auf Mayas Lippen und sie fühlte eine gewisse...Vorfreude?

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Da Maya weder in Arithmantik noch in Pflege magischer Geschöpfe von Harry oder Sam abgelenkt wurde, verliefen wenigstens diese beiden Stunden reibungslos und auch bei der Zeitreise ist nichts schief gegangen, obwohl sie sich daran wirklich erst gewöhnen musste.
Nach dem Unterricht gingen Ginny, Hermine und sie zusammen zum Abendessen und besprachen, was so alles passiert ist, danach gingen sie zusammen in den Gemeinschaftsraum, den Maya kurz vor acht in Richtung Sams Büro wieder verließ.
Sie klopfte an die Tür, die von einem grinsenden Sam geöffnet wurde. „Also Ms. Cooper, eine Strafarbeit bekommen noch vor Beginn der Schule, das mir solche Dinge nicht zur Gewohnheit werden.“, brachte Sam frei jeden Ernstes hervor.
Lasziv antwortete Maya während sie den Raum betrat: „Ich bin ein böses Mädchen. Wie sieht meine Bestrafung aus?“
Sam dachte einen Augenblick darüber nach, dann blickte er neckisch in ihre Augen und entgegnete: „Ich denke wir sollten mit einer ausgiebigen Rückenmassage für mich beginnen und später weitersehen.“
„Euer Wunsch sei mir Befehl.“, erwiderte Maya unterwürfig.
Sam zauberte also ein gemütliches Bett her, auf das er sich legte, nachdem er sein Oberteil ausgezogen und seinen muskulösen, leicht gebräunten Körper entblößt hatte.
Maya kniete sich neben ihn und begann seine Schultern zu massieren. Als sie dann ihre Hände zwischen seine Schulterblätter legte und die Wirbelsäule hinab fuhr, entfuhr ihm ein leichtes Stöhnen, was ein Lächeln auf ihe Lippen zauberte. Nach einer halben Stunde drehte sich Sam nun auf den Rücken und zog Maya zu sich heran.
„Gehört das auch noch zu meiner Strafe?“, flüsterte Maya, als sie über Sam gebeugt war und ihre Köpfe nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt waren.
„Natürlich, gehört das noch zu Ihrer Strafe, Ms. Cooper. Ich würde meine Autorität doch nie ausnutzen. Mir wurde mitgeteilt, dass Ihre Strafe von 20 bis 22 Uhr geht und es wäre unverantwortlich, wenn ich Sie eher gehen ließe.“, Sam grinste, dieses kleine Spiel machte ihm wirklich Spaß und noch mehr Spaß machte ihm, dass Maya so darauf einging.
Der Zwischenraum zwischen ihnen verschwand und ihre Lippen verbanden sich zu einem Kuss, der den ersten um Längen übertraf. Dieser Kuss war nicht im geringsten mehr unschuldig. Mayas Zunge war fordernd und stieß schnell in seinen Mund vor. Als sie sich wieder voneinander lösten, blickte ihm eine ängstliche Maya entgegen, die von sich selbst mehr als überrascht war. Er lächelte sie zärtlich an und drehte sie dann von sich runter, so dass sie nun neben ihm lag, dann legte er den einen Arm unter ihren Kopf und den anderen locker auf ihren voll bekleideten Bauch. Nun ernst, sagte Samuel zu ihr: „Du brauchst keine Angst vor mir zu haben, es wird nichts geschehen, wenn du nicht willst, dass es geschieht.“
Maya atmete erleichtert auf und sie schlief dann in dieser völlig entspannten, vertrauten Situation ein.


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