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Ein unglaubliches Geheimnis - Annäherungen und weitere Überraschungen

von GinnyNic

Mit einem sanften, „Guten Morgen.“, wurde Maya geweckt. Sie schlug die Augen auf und lächelte, als ihr bewusst wurde, dass sie in den Armen von Sam lag. Er war neben ihr und musste sie schon eine Weile betrachtet haben, denn er meinte zu ihr: „Du hast so friedlich ausgesehen im Schlaf und wunderschön.“
Dafür wurde er von Maya mit einem zärtlichen, zurückhaltenden Kuss belohnt. Sie wollte sich heute unbedingt zusammen reißen. Dann stand Maya auf und entschuldigte sich: „Tut mir Leid, dass ich das hier so schnell abbrechen muss, aber die Mädchen werden sich schon fragen, wo ich stecke.“
Die Frau ging zur Tür, öffnete diese einen Spalt um sicher zu gehen, dass niemand in der Nähe war, dann schlüpfte sie aus dem Zimmer hinaus und ging in den Gryffindorturm, wo sie schon von einer verärgerten Ginny erwartet wurde. „Maya, wo warst du die ganze Nacht?!“
Maya überlegte. Sollte sie es ihr sagen? Warum eigentlich nicht. „Sag mal Ginny, kannst du noch ein Geheimnis bewahren?“
Ginny nickte: „Klar.“
Maya ging näher zu ihr hin und gestikulierte zu den Sesseln um ihr klarzumachen, dass sie sich setzen sollten.
„Also...ich bin mit Sam zusammen...Prof. Diatour“, fügte Maya bei Ginnys verwirrtem Blick hinzu.
Ginny fiel aus allen Wolken: „DU BIST WAS?!“
„Shh“, Maya blickte sich nervös im Gemeinschaftsraum um. „Du weckst noch alle auf. Ja, ich kenne ihn aus meiner Schulzeit in Amerika. Er war dort mein bester Freund bis er nach Deutschland gegangen ist. Wir hatten dann bis vor kurzem keinen Kontakt mehr. In der Winkelgasse haben wir uns zufällig getroffen und so fing es an.“
Ginny grinste: „Als ich gestern gesagt habe, dass die Strafarbeit nett werden könnte, hatte ich ja keine Ahnung wie nett! Also hast du bei ihm übernachtet.“, stellte Ginny fest.
Maya berichtete vom gestrigen Abend, lieĂź aber ihr kleines Spiel weg.
Ginny schüttelte immer noch grinsend den Kopf: „Mensch, du machst Sachen. Kein Wunder, dass du dich gestern im Unterricht nicht konzentrieren konntest.“, bemerkte Ginny treffend, worauf Maya ertappt errötete.
„Na ja, niemand kann behaupten, dass du nicht an seinen Lippen gehangen hättest.“, neckte Ginny ihre neue Freundin weiter und Maya hob lachend eine rote Augenbraue und warnte Ginny: „Pass auf, was du sagst. Es gibt bestimmt genug Möglichkeiten, dir das zurückzuzahlen.“
Gekünstelt duckte sich Ginny und riss die Augen weit auf, bevor sie sarkastisch entgegnete: „Oh, ich schlottere schon.“
Während die zwei noch frotzelten, drangen Stimmen aus dem Jungenschlafsaal herunter und auf der Treppe erschienen Ron und Harry.
Maya wollte gerade im Schlafsaal verschwinden, aber Ginny hielt sie am Handgelenk fest.
Harry ging langsam auf die zwei Rotschöpfe zu und sprach: Guten Morgen ihr zwei. Maya kann ich mit dir reden?“
Maya blinzelte ungläubig, dann nickte sie und die Beiden gingen schweigend auf die Hogwartsgründe hinaus.
Harry ergriff das Wort: „Zuallererst, tut es mir sehr Leid, ich muss dich unheimlich verletzt haben, du kannst ja nichts für dein Aussehen. Es hat mich nur so...an...Mom erinnert. Das hat mir einen Schlag versetzt.“
Maya wartete, ob Harry fortfährt, er schien aber nichts mehr sagen zu wollen. Also war es nun an ihr zu sprechen: „Es war ja klar, dass du geschockt sein würdest, mir war nur nicht klar, wie sich das zeigen würde. Ich war darauf nicht vorbereitet.“
„Aber Maya, ich hoffe, du verlangst jetzt nicht mehr von mir, denn zum Familiespielen bin ich zurzeit noch nicht in der Lage.“, meinte Harry unsicher, wie der Rotschopf neben ihm darauf reagieren würde.
Maya lächelte ihn an: „Mir reicht schon, dass ich in deiner Gegenwart nicht zu Boden schauen muss, denn mit der Zeit wird das etwas langweilig.“, ihre Augen glitzerten schalkhaft.
Und ohne es zu merken oder es überhaupt zu wollen entglitt Harry: „Die Ernsthaftigkeit in jeder Lebenslage hast du eindeutig von Dad.“, der Sarkasmus darin war unüberhörbar und Maya lachte, als sie in Harrys, über seine eigene Aussage überraschtes, Gesicht blickte.
„Apropos Dad - spielst du auch Quidditch?“, Maya machte es sichtlich Spaß endlich normal mit ihrem Bruder reden zu können.
„Ja, ich liebe Quidditch, das Gefühl, auf dem Besen zu fliegen und hinter dem Schnatz herzujagen, ihn dann am Ende zu ergreifen ist einfach unbeschreiblich, es ist ein unglaubliches Gefühl der...“
„...Freiheit.“, beendete Maya den Satz Harrys.
„Genau. Du spielst also auch? Hmm, ich hab immer noch keine Ahnung, wer Quidditchkapitän ist.“, Harry ging nun gedanklich zum tausendsten Mal die dazu fähigen Gryffindors durch.
Maya, die die beim letzten Satz glasig gewordenen Augen ihres Bruders bemerkt hatte, wedelte mit der linken Hand vor seinem Gesicht herum und rief: „Erde an Harry, kannst du mich hören.“ Harry blinzelte seinen Gedanken weg und sah zu seiner Schwester, die nun stolz tönte: „Vielleicht, kann ich dir bei dieser Frage weiterhelfen. Ich hab meinen Stecker nicht rangemacht, aber nichts desto trotz stehst du direkt neben dem Kapitän der Gryffindor Quidditchmannschaft. Und ich hoffe doch sehr, das du zum Auswahlspiel kommst.“
Harry konnte es nicht fassen: „Wie bist du denn an DEN Titel gekommen? Hast du McGonagall bestochen?“, er versuchte so ernst wie möglich zu blicken um Maya zu ärgern.
Diese fiel nicht darauf rein, beschloss aber mitzuspielen: „Oh, wie kannst du nur so wenig von mir halten, ich werde kein Wort mehr mit dir reden!“, und in sich hineingrinsend ging Maya mit schnellen Schritten weg von Harry auf das Schloss zu um in der Großen Halle zu frühstücken. Sie blickte kurz hinter sich, wo Harry immer noch rätselte, ob Maya jetzt ernsthaft böse auf ihn war, als Prof. Weasley auf sie zukam: „Ms. Cooper, könnten Sie im Gryffindorturm einen Aushang machen um die Gryffindorschüler aufzurufen sich für die Quidditchmannschaft zu melden? Ich hab das vollkommen vergessen. Muss mich erst noch an die Aufgaben des Hauslehrers gewöhnen.“
Maya nickte verständig und meinte dann: „Das ist doch kein Problem. Machen Sie sich keinen Kopf. Ich werd mich um alles kümmern.“
Dann ging Maya weiter zum Gryffindortisch, wo Harry schon neben Ginny Platz genommen hatte und setzte sich neben die Beiden.
Ginny blickte neugierig zu Maya: „Was wollte mein Dad denn jetzt schon wieder von dir?“
Maya schüttelte abwiegelnd den Kopf und antwortete: „Ach, er hat mich nur gefragt, ob ich mich um die Auswahlspieler kümmern könnte, er hatte vergessen das zu tun.“ Ohne auf das verwirrte Gesicht ihrer Freundin zu achten, nahm sie sich ein Brötchen, dass sie großzügig mit Marmelade bestrich.
„Du hast also nicht vor mir zu sagen warum gerade DU das machen sollst?“, fragte Ginny.
„Oh, hat dir Harry noch gar nicht gesagt, dass ich Quidditchkapitän bin.“, antwortete Maya gekünstelt schnippisch.“, Ginny hörte den Unterton heraus und sah das Funkeln in den Augen ihrer Freundin, aber Harry, der immer noch dachte, Maya wäre eingeschnappt ging auf Verteidigungskurs: „Mensch, das war doch nicht so gemeint, ich habe nur Witze gemacht. McGonagall wird schon gute Gründe gehabt haben dich zum Kapitän zu wählen.“
Maya grinste nun breit: „Würdest du das letzte nur fürs Protokoll noch mal sagen?“
Endlich fiel es Harry wie Schuppen von den Augen, dass seine Schwester ihn einfach nur hereingelegt hat. Und er wurde ganz rot, weil er so schön darauf angesprungen ist.
Peinlich berührt erhob er sich und nuschelte etwas von ‚zumunderichtgehen’, was Ginny und Maya laut losprusten ließ.
Als sich die Beiden beruhigt hatten, meinte Ginny zu Maya: „Also habt ihr euch ausgesprochen?“
Maya nickte schweigend und blickte noch zur Tür, wo ihr Bruder gerade verschwunden war. Dann wandte sie sich Ginny zu und fragte: „Sag mal, was treiben eigentlich Hermine und Ron die ganze Zeit? Die sind doch ständig weg.“
„Mhh, gute Frage. Keine Ahnung, anscheinend ist ihr Liebesleben zurzeit interessanter als Harry und meins.“, sinnierte Ginny etwas neidisch.
Maya stupste ihre Freundin aufmunternd mit der Schulter an: „Dann solltest du mal weniger Zeit mit mir verbringen und vielleicht den heutigen Abend mit Harry genießen.“
Ginny dachte über den Vorschlag nach, bevor sie fröhlich nickt: „Ja vielleicht sollten wir heut Nacht im Raum der Wünsche verbringen.“, und ergänzte, als sie den fragenden Blick Mayas bemerkte: „Das ist ein Raum, der sich in alles verwandelt, was man gerade braucht und der nicht aufspürbar ist, wenn man es nicht will.“
Maya stand der Mund offen, als sie verstand: „Du meinst, wenn man mit jemandem allein sein will, kann man da von NIE-MAN-DEM entdeckt werden? Und er verwandelt sich auch, mhh, zum Beispiel in einen Strand mit Palmen und Meer?“ Als Ginny nickte, fügte Maya grinsend hinzu: „ Ich glaube, das sollte ich unbedingt einem Lehrer erzählen.“ Und Ginny verstand ihre Freundin voll und ganz.
Maya blickte auf ihre Uhr: „Oh, wir haben ganzschön getrödelt! Wir sollten jetzt los, sonst kommen wir zu spät zu Zaubertränke. Das will ich auf keinen Fall, Zaubertränke mag ich am Liebsten!“


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„Ms. Weasley, Ms. Cooper, Sie sind zu spät.“, Prof. Slughorn sollte eigentlich böse blicken, aber er trug weiterhin ein Lächeln auf den Lippen. „Setzen Sie sich bitte und Ms. Cooper, ich hoffe Sie haben das Talent für Zaubertränke von ihrer Mutter geerbt.“ Maya dachte, dass sie wohl noch nie einen unsensibleren Menschen kennen gelernt hatte, setzte sich aber Schulter zuckend neben Hermine und Ron, damit Ginny neben Harry Platz nehmen konnte.
„Heute werden wir den unsichtbaren Trank der Unsichtbarkeit brauen. Dieser Trank ist, wenn er richtig gebraut wurde, wie der Name schon sagt, völlig unsichtbar. Er ist wirklich schwer zu brauen und kann erst in der nächsten Stunde fertig gestellt werden, da er ziehen muss.
„Was ist das Besondere an diesem Trank?“, fragte Slughorn die Klasse und zur Überraschung aller schoss eine Hand eher in die Höhe als Hermines. „Ja, Ms. Cooper.“
„Das besondere an diesem Trank ist, dass wenn er auch nicht zu sehen ist, man ihn schon lange vorher riechen kann, da er nach einer Mischung aus altem Mecklenburger Käse und Knoblauch riecht.“, antwortete Maya.
„Richtig Ms. Cooper, 10 Punkte. Ganz die Mutter anscheinend.“ , freute sich Slughorn.
Maya verdrehte genervt die Augen und murmelte zu Ginny hinter sich gewandt: „Will er das etwa der ganzen Schule verraten, da kann er ja gleich nen Aushang machen, der hat das Wort ‚diskret’ anscheinend nicht in seinem Wortschatz.“
Von der Seite kam ein leises Raunen: „Was soll er der ganzen Schule verraten?“
Maya hat vollkommen vergessen, dass Ron und Hermine ja noch gar nichts wussten und antwortete: „Erzähl ich euch später.“
Slughorn hatte während dem kleinen Gespräch die Zutaten an die Tafel geschrieben. Es waren 34 an der Zahl, die in exakter Reihenfolge, gegen oder im Uhrzeigersinn gerührt, bei bestimmten Temperaturen, geschnipselt oder gepresst oder im Ganzen hinzugefügt werden sollten. Die Klasse stöhnte auf, als sie bemerkte wie viel Arbeit sie haben würde. Nur Maya und Hermine hatten schon ein Feuer unter ihren Kesseln entfacht und machten sich ans Werk. Angestachelt durch Mayas Eifer, wollte sie sie nun im Brauen des Zaubertrankes besiegen.
Nach den zwei Stunden waren alle verschwitzt und die Tränke füllten den Raum schon mit ihrem ‚Duft’, der nur zu ertragen war, weil die Tränke noch nicht durchgezogen waren.
Slughorn hob die Stimme: „So, die Stunde ist vorbei, jetzt sollten die Tränke pink aussehen und schon einen leichten Geruch verbreiten. Bis Freitag lassen wir sie nun ziehen, dann können die letzten Zutaten hinzugefügt werden. Sie können nun gehen. Ich werde Ihre Kessel sicher verstauen.“
„Wow, unglaublich, du bist eicht super in Zaubertränke!“, Harry war ein bisschen neidisch, warum hatte seine Schwester eigentlich den ganzen Grips geerbt? „Weißt du eigentlich, dass Zaubertränke tatsächlich Moms Lieblingsfach war?“, flüsterte er Maya noch ins Ohr, es fiel ihm sichtlich leichter mit ihr über ihre beiden Eltern zu sprechen.
Gerade als die Gruppe für Kräuterkunde aus dem Schloss treten wollte, rief jemand Mayas Namen. Sie drehte sich um, um nach dem Ursprung des Geräusches zu sehen, als sie Sam bemerkte, der auf sie zukam.
„Kann ich kurz mit Ihnen sprechen Ms. Cooper?“


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