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Fanfiction

Ein unglaubliches Geheimnis - Zu Zweit

von GinnyNic

Maya blickte in Sams ernstes Gesicht und fragte sich ob es aufgesetzt ist, oder ob er tatsächlich etwas wichtiges mit ihr besprechen wolle. Sie drehte sich zu ihren Freunden und schickte diese schon Mal zu Kräuterkunde vor. Dann folgte sie Sam, der nach einem Ort suchte, wo sie allein sein könnten. Maya, die sich schon etwas besser im Schloss auskannte, zeigte zu einer Tür, hinter der sich eine Besenkammer befand.
Sam schüttelte den Kopf: „Also das find ich etwas zu intim. Ich möchte nur mit Ihnen reden.“ Das er sie immer noch so anredete, machte sie etwas stutzig. Sie stieß ihn in die Kammer, entzündete den Zauberstab und schloss die Tür, dann sagte sie barsch zu ihm: „ Ich hab keine Zeit, ich muss zum Unterricht, also könnten SIE mir einfach erklären, was los ist?!“ Das ‚Sie’ betonte Maya um ihm klar zu machen wie lächerlich sie das hier fand.
Samuel blickte sie ernst und unbehaglich an, dass sie erschrocken bis an die nicht weit entfernte Wand des kleinen Schrankes zurückwich. Dann flüsterte sie flehend: „Sam bitte sag was... irgendwas.“, Maya hatte eine leise Ahnung, sie kannte ihren Freund besser als er sich selbst und sie wusste, dass er ihre Beziehung eigentlich nicht mit seinem verantwortungsbewusstem Gewissen vereinbaren konnte, aber dennoch wollte sie auf keinen Fall, dass er sich deshalb von ihr trennte, also beschloss sie selbst das Wort zu ergreifen.
„Nein Sam! Ich möchte nicht, dass du mit mir Schluss machst. Es ist in Ordnung so, wie es jetzt ist, ich liebe dich schon seit Jahren, ich würde es nicht aushalten, wenn du jetzt...“, Maya fing unwillkürlich an zu weinen.
„Ähm Maya, ich glaube du hast da etwas falsch verstanden. A, wollte ich auf keinen Fall mit dir Schluss machen und B, hab ich dich vorhin noch gesiezt, weil Slughorn ganz in der Nähe stand, der wird sich jetzt wohl fragen, was wir zusammen in einem Besenschrank machen und warum du deinen Lehrer da rein geschupst hast.“, Sam betrachtete kurz Mayas Gesicht, das sich nun wieder entspannte und neugierig auf Sams Erklärung wartete. „Was ich eigentlich sagen wollte, ist, dass uns einer der Schüler in der Winkelgasse gesehen hat, ich weiß nicht wie viel er seinen Freunden erzählt hat, aber ich konnte vorhin sein Gedächtnis verändern, als er mich mit diesem Wissen erpressen wollte.“
Maya schüttelte ungläubig den Kopf und ihr stand der Mund offen, dann erwiderte sie pragmatisch: „Er wird seinen Freunden nichts erzählt haben. Sonst hätte er dich nicht mehr so in der Hand gehabt. Gerüchte verbreiten sich immerhin immens schnell. Wir sollten also schnell diese Kammer verlassen um nicht noch mehr zu provozieren. Und übrigens, du Idiot hast mir echt Angst gemacht.“, bei diesen letzten Worten versetzte Maya Sam einen kräftigen Schlag in die Brust und wollte gerade zu einem zweiten ansetzen als Sam Mayas Hand packte und sie mit samt ihrem Körper gegen die Wand drückte. Dann hauchte er ihr zart ins Ohr „Mach dir keine Sorgen, so schnell wirst du mich nicht mehr los.“, dann küsste er sie leidenschaftlich und sie zerfloss in seinen Armen. Wenn er sie nicht mit seinem Körper festgehalten hätte, hätten ihre weichen Knie sicher nachgegeben. Als sie sich voneinander gelöst hatten, hoben und senkten sich ihre Brustkörbe schnell.
„Wir...sollten...jetzt...raus...gehen.“, japste Sam nach Luft ringend.
„In dem Zustand? Dann kannst du es ja gleich öffentlich machen!“, meinte Maya, die anscheinend ihre Puste schon wieder gefunden hatte. Dann sagte sie noch: „Spiel einfach mit.“, und mit diesen Worten öffnete sie mit einem Stoß die Tür der Besenkammer, dann sagte sie laut und unüberhörbar: „Danke, dass Sie mich darüber unterrichtet haben. Die Location tut mir Leid, ich hatte ja keine Ahnung, dass da eine Besenkammer war. Ich sollte jetzt zum Unterricht gehen Prof. Diatour.“ Samuel fuhr mit dem kleinen Schauspiel fort: „Ich danke Ihnen, Ms. Cooper, dass Sie mir einen Augenblick geschenkt haben. Sie sollten sich nun beeilen, Sie wollen doch nicht schon in der ersten Woche den ganzen Unterricht verpassen.“, dann gingen beide grinsend in unterschiedliche Richtungen davon und hofften, dass ihnen irgendjemand diese Geschichte abgekauft hatte.


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„Was wollte er denn mit dir besprechen?“, Ginny hatte schon gespannt auf ihre Freundin gewartet um sie zu löchern.
„Du bist auch kein bisschen neugierig, was?“, zog sie den anderen Rotschopf amüsiert auf. „Ich erklär dir’s später. Ich will nicht, dass jemand zufällig was mitbekommt.“ Ginny verstand und geduldete sich. In Zauberkunst würden sie ja ohne Probleme reden können.
Der Kräuterkundeunterricht schlich vorbei. Diesmal mussten sie Salben machen um verletzte peitschende Weiden zu heilen. Nicht wirklich interessant für die meisten, Maya fand es ganz in Ordnung. Wenn sie was zusammenmixen konnte, war sie eigentlich in ihrem Element. Sie machte sich nur immer noch Sorgen über das, was Sam ihr vorhin gesagt hatte.

Nach dem Mittagessen gingen alle dann zu Zauberkunst, wo sie übten den Desillusionierungszauber auszuführen, was zu Verwirrung bei denen führte, die sich nicht hundertprozentig auf den Unterricht konzentrierten, sondern schwatzten, denn es konnte passieren, dass ihr Gesprächspartner plötzlich verschwand und es den Anschein erweckte sie würden Selbstgespräche führen. Ginny und Maya hatten sich in eine Ecke des Raumes verdrückt und taten eben dies – schwatzen. „Nun erzähl mal.“, sagte Ginny und wedelte mit dem Zauberstab um sich verschwinden zu lassen. Maya hatte ihre Hände in die Hüften gestemmt und weigerte sich: „Solange ich dich nicht sehen kann, werd ich nicht mit dir reden, außerdem wissen wir nicht, ob uns nicht vielleicht jemand zuhört, wir wissen ja nicht mal, wo die meistens gerade sind!“
Ron, der zufällig an die beiden herangeschlichen war meinte: „ Na, da kann ich euch weiterhelfen. Der Muffliato-Zauber sorgt dafür, dass ihr nicht belauscht werden könnt, sagt aber nicht Hermine, dass ihr den von mir habt.“
Ginny, nun wieder sichtbar, war ganz überrascht: „Also manchmal kann mein Bruder sehr kooperativ sein. Muffliato. Also dann schieß los.“
Maya, die dem Zauber irgendwie nicht ganz traute, beugte sich zu ihrer Freundin und flüsterte: „Sam, wurde erpresst von einem Schüler, ich wette ein Slytherin, der uns zusammen in der Winkelgasse gesehen hat. Er hat ihm sein Gedächtnis mit ‚Oblivate’ verändert, wenn das rauskommt, dann haben wir echt ein großes Problem. Immerhin besteht die Möglichkeit, dass der Zauber gebrochen wird. Was meinst du?“
Ginny dachte einen Moment nach: „Mhh, ihr solltet auf jeden Fall vorsichtig sein, wenn er euch auch nur zusammen stehen sieht, könnte das die Erinnerung wieder zurückbringen. Ihr solltet wirklich aufpassen. Da Sam das Gedächtnis eines seiner Schüler manipuliert hat, steht mehr auf dem Spiel, als nur sein Rauswurf.“
Maya blickte besorgt Ginny an: „Ich weiß, das ist echt unfair.“

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An diesem Abend war Maya allein im Gemeinschaftsraum, da Ginny einen romantischen Abend mit Harry im Raum der Wünsche verbrachte. Und Hermine und Ron schon wieder verschwunden waren.
„Ginny, was ist das für eine Überraschung?“ Harry, dessen Augen verbunden waren, war unheimlich aufgeregt. Er freute sich ein wenig Zeit mit seiner Freundin verbringen zu können und war gespannt, was sie mit ihm vorhatte.
Kurz hielten beide an, bevor Ginny ihn irgendwo hinein führte, dann löste sie seine Augenbinde und er konnte seinen Augen kaum trauen. Sie musste ihn in den Raum der Wünsche geführt haben. Das Zimmer sah wunderschön dekoriert aus und es mussten um die tausend Kerzen sein, die um den runden, wunderbar gedeckten Tisch herum standen. Alles schimmerte in einem bezaubernden Glanz und die Luft war erfüllt von zarter Musik.
„Oh Liebling, das ist traumhaft.“, Harry kam aus dem Staunen nicht mehr heraus.
„Man muss schon sagen, der Raum der Wünsche hat Geschmack. Ich wusste ja ungefähr, was ich wollte, aber der Raum hat das gewisse etwas dazu beigesteuert. Hast du Hunger?“, sagte Ginny, während sie mit Harry auf den Tisch zuging.
„Machst du Witze? Natürlich hab ich Hunger, nachdem du mir verboten hast etwas zu Abend zu essen und mir nicht mal sagen wolltest warum, aber ich sehe ein, es hat sich gelohnt zu warten. Das alles hier ist wundervoll!“ Harry zog Ginny zu sich heran: „DU bist wundervoll.“ Er konnte es immer noch nicht fassen, dass kein Voldemort mehr zwischen ihnen stand, dass sie nun in eine freie Zukunft blicken konnten. Er blickte der Frau, die er über alles liebte, in die wunderschönen mandelförmigen, blauen Augen, strich ihr sanft das lange rote Haar zurück, dann legte er ihre Arme um ihre Taille und zog Ginny noch näher zu sich heran, beugte sich tiefer zu ihr runter und versank mit ihr in einem himmlischen Kuss. Ihr Magen machte Saltos und tausende Wichtel schienen darin herumzuflattern. Diese Gefühle vermochte nur Harry in ihr auszulösen. Und sie vergaß alles um sich herum. Als ihr endlich einfiel, dass sie Luft zum leben brauchte, löste sie sich von ihm und blickte ihm schwer atmend in die strahlenden Smaragde.
Harry biss sich auf die Unterlippe. Sein Hunger war urplötzlich verraucht und er fragte sich ob er nicht lieber dieses wunderbare Wesen vor ihm vernaschen sollte. Er entschied sich die Initiative zu ergreifen, packte den Rotschopf mit dem linken Arm am Oberkörper und hob mit dem rechten ihre Beine vom Boden. So trug er sie zu dem großen Bett, dass der Raum ebenfalls hervorgebracht hatte und legte sie dort sachte ab, dann beugte er sich über sie und begann sie wieder zu küssen. Sie fuhr mit ihren Händen unter sein Shirt und streichelte seinen Rücken, als sie sich wieder voneinander lösten, zog Ginny ihm das Oberteil aus und warf es weg. Langsam zogen sie sich weiter, sich gegenseitig liebkosend, aus, bis sie nur noch Unterwäsche trugen. Dann hielt Harry inne. „Ginny? Hast du irgendwie vorgesorgt? Gibt’s da eigentlich nen Zauber oder einen Trank?“
Ginny konnte ihn beschwichtigen: „Mach dir keine Sorge. Mom hat mir, bevor wir zurück nach Hogwarts sind, einen Trank für den Fall mitgegeben. Sie meinte, dass es ihr so lieber ist. Den Trank hab ich heute getrunken.“
Um ihm zu versichern, dass alles in Ordnung war, zog Ginny sich nun noch die letzen Sachen aus und Harry tat es ihr gleich. Dann küssten sie sich leidenschaftlicher denn je und Harry drang etwas unbeholfen in sie ein, was sie leicht zusammenfahren ließ als er ihr die Jungfräulichkeit nahm. Doch der Schmerz ließ schnell nach und sie spürte nur noch pure Leidenschaft, während er sich vorsichtig, dann immer schneller in ihr bewegte. Beide hatten die Welt hinter sich gelassen und ließen sich von diesem intimen Geständnis ihrer Liebe gefangen nehmen, bis sie kurz nacheinander in einer Explosion der Gefühle kamen.
Harry rollte sich von Ginny herunter. Beide waren noch ganz außer Atem. Harry brach als erster das Schweigen, indem er ernst meint: „Ich hab dir weh getan.“
Ginny blickte zu ihm hinüber, seine Stirn war in Falten gelegt. Das brachte Ginny zum Schmunzeln. „Da machst du dir jetzt noch Gedanken drüber, Liebling? Das war wirklich nur halb so wild und du hast es eindeutig wieder gut gemacht. Also mach dir jetzt bitte keinen Kopf mehr...Sag mal, wollen wir hier übernachten oder gehen wir zurück in die Schlafsäle?“
Harry überlegte kurz, bevor er antwortete: „Zugunsten von Rons Nerven, sollte ich heute wohl im Schlafsaal schlafen, kannst dich ja gerne mit dazugesellen, wenn du noch ein bisschen kuscheln willst.“
Ginny meinte, dass das Angebot sehr gut klang und so machte sich das Paar auf zum verlassenen Gemeinschaftsraum und ging zusammen in Harrys Bett, wo sie fast sofort einschliefen, doch jäh wurden sie durch einen lauten Schrei geweckt.


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