Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Ein unglaubliches Geheimnis - Tiraden, Partys und Quidditch

von GinnyNic

„WAS BEI ALLEN KNALLRÜMPFIGEN KRÖTERN GLAUBT IHR EIGENTLICH, DASS IHR HIER MACHT?“, als Ron mitten in der Nacht aufgewacht war und schauen wollte, ob Harry da war, konnte er seinen Augen nicht trauen.
Ginny pflaumte ihn an: „Bist du denn von allen guten Geistern verlassen? Willst du vielleicht das ganze Schloss aufwecken?“, und wie um ihre Aussage zu untermalen, strömten Maya und Hermine in den Jungenschlafsaal, um zu sehen, warum Ron so schrie.
„Sag mal Ron, was ist eigentlich dein Problem? Ist ja nicht so, dass wir im Fuchsbau in getrennten Betten geschlafen hätten.“, fragte Hermine die Augen verdrehend. Das war einfach zu typisch für ihn, wenn es um seine Schwester ging.
„Müssen sie es denn so offen machen, jeder hier kann sie sehen.“, brachte Ron etwas schwächlich sein Argument vor.
„Pah, ihr könnt uns nur sehen, weil du deine übergroße Nase überall reinstecken musst! Die Vorhänge waren zugezogen!“, zerschmetterte Ginny Rons Vorwurf. „So, und danke Ron, jetzt bin ich nicht mehr müde! Hat jemand Lust auf ne Pyjamaparty?“
Maya, die einen etwas langweiligen Abend verbracht hatte und schon immer Pyjamapartys liebte, war gleich hellauf begeistert: „Ich besorg von unten aus der Küche ein paar Sachen! Kommt jemand mit?“
„Ich!“, erklärte sich Ginny schnell bereit dazu, froh von Ron erstmal weg zu kommen und sprang von Harrys Bett herunter.
Harry war schwer beeindruckt: „Woher weißt du denn davon?“
„Hab nen Hauselfen in der Nähe der Küche getroffen, der hat mir verraten, wie ich reinkomme.“, meinte Maya Schulter zuckend und wollte gerade losgehen.
„Wartet noch kurz!“, Harry stand von seinem Bett auf und kramte in seinem Koffer herum, wo er seinen Tarnumhang hervorzog. „Hier, damit ihr nicht erwischt werdet.“
Und versteckt von allen menschlichen Augen machten sich die zwei Freundinnen auf den Weg nach unten.
Auf halben Weg hörten sie Schritte aus dem Gang vor ihnen, blieben abrupt stehen und pressten sich an die Wand, wo sie leider gegen eine Rüstung stießen, die sie übersehen hatten, was einen unüberhörbaren Lärm erzeugte.
Die Schritte kamen nun schnell näher und eine Stimme rief: „Ist hier noch jemand wach? Zeig dich!“
„Oh, das ist Sam.“, flüsterte Maya Ginny ins Ohr. Ihr Herz begann zu pochen. Sollte sie sich zeigen? Dann würde sie aber ihre Beziehung eindeutig ausnutzen und das wollte sie nicht. Also verhielt sie sich weiterhin still.
Samuel kam immer näher und sah die umgefallene Rüstung, dann griff er nach vorn und fasste einen Stoff. Er zog und sah in zwei erschrockenen Gesichter, die er mit seinem Zauberstab bestrahlte.
„Maya...äh...Ms. Cooper! Sagen Sie, wollen Sie schon wieder Strafarbeiten bekommen? Und ist das ein echter Tarnumhang?“, Sam betrachtete erstaunt den fließenden Stoff in seiner Hand.
„Du solltest an dir arbeiten Sam, es ist schon auffällig, wenn du mich erst mit dem Vornamen ansprichst. Ja, das ist ein echter Tarnumhang, aber er gehört nicht mir. Und du hast Glück, Ginny weiß nämlich bescheid.“, meinte Maya und fragte sich noch, ob Sam ihr jetzt eine Strafarbeit aufdrückte. Oder hoffte sie das?
„Oh, sie weiß es?“, er schaute ein bisschen besorgt.
„Hey, sie ist in Ordnung. Ginny ist meine Freundin, ich vertraue ihr und sie wird nichts weitersagen.“, versuchte Maya Sam zu beruhigen.
„Was macht ihr zwei eigentlich hier draußen?“, versuchte Sam das Thema wieder auf seine Aufgabe als Lehrer zu lenken.
„Ähm, wir...also nun...wir konnten nicht schlafen und entschieden uns für einen Mitternachtsspaziergang?“, fragte Maya mehr, als dass sie es behauptete. Warum war sie nur eine so schlechte Lügnerin?
Sam konnte sich ein Grinsen nun nicht mehr verkneifen: „Das war ja wirklich eine miserable Lüge. Eigentlich ist es mir auch egal. Fakt ist, ihr dürftet nicht draußen sein und obwohl ich das nicht will, muss ich euch wohl oder übel eine Strafarbeit aufdrücken und euch pro Nase 10 Punkte abziehen. Ich denke das ist noch gnädig. Ich werde bei McGonagall das mit der Nachtwanderung nicht erwähnen. Sie muss ja nicht wissen das du schon wieder draußen rumgestromert bist, Maya. Ich mach da irgendwas anderes draus.“, sagte Sam mit einem etwas schlechtem Gewissen. Wenn Maya allein gewesen wäre, hätte er sich die Strafe gespart, aber es wäre nicht gut, wenn sich irgendwie herum spräche, dass alle Leute um Maya eine gewisse Narrenfreiheit hätten.
Nun sagte das erste Mal Ginny etwas: „Also 20 Punkte Abzug ist echt wenig, normalerweise gibt’s dafür pro Kopf 50.“
„Ach, wir haben also schon Erfahrungen gesammelt? Also die Punktzahl ist durchaus noch verhandelbar, wenn es Ihnen zu wenig ist, Ms. Weasley.“
„Nein, ich bin vollauf zufrieden. Ich glaub wir sollten jetzt gehen.“, mit den letzten Worten warf Ginny den Tarnumhang um Maya und sich, die noch ein schnelles „Gute Nacht, Schatz!“, verlauten ließ und dann von Ginny weiter in Richtung Küche davon gezerrt wurde.
„Darf ich fragen, was das gerade war?“, verwirrt blickte Maya in Richtung ihrer Freundin.
Ginny meinte pragmatisch: „Das Gespräch wäre noch ewig gegangen. Die Jungs werden sich bestimmt bald fragen, was wir so lange machen. Aber ich glaube wir sollten ihnen nichts davon erzählen, dass wir erwischt wurden, denn wir werden ja für irgendwas anderes bestraft werden. Also hab ich das Ganze einfach abgebrochen.“
Wenig enthusiastisch bemerkte Maya: „Bin ja mal gespannt wie so ne echte Strafarbeit aussieht.“, wobei sich ein Lächeln bei dem Gedanken an die letzte auf ihre Lippen stahl.
„Angekommen!“, damit weckte Ginny ihre Freundin aus ihren Tag...äh...Nachtträumen, die die Hälfte des Weges abwesend war. Sie hatte schon die Hand aus dem Vorhang hinaus gestreckt und kitzelte die Birne.

Voll bepackt mit den wunderbarsten Sachen, die sie zum besseren Tragen geschrumpft hatten, machten sich Ginny und Maya auf den Rückweg in den Gemeinschaftsraum und kamen, froh Sam nicht erneut über den Weg gelaufen zu sein nach einer Weile an, wo die Jungs sie schon erwarteten.
„Mensch ihr habt ja ganzschön lang gebraucht.“, Harry kam ihnen entgegen um ihnen die Sachen abzunehmen, musste aber feststellen, dass sie gar nichts in den Händen hatten. „Wart ihr überhaupt in der Küche oder wurdet ihr erwischt?“
Ginny verdrehte die Augen: „Wie hätten wir denn alles so einfach tragen sollen? Wir haben die Sachen geschrumpft. Sie sind in unseren Taschen.“ Noch während sie das sagte, fingen Ginny und Maya an Essen und Getränke aus ihren Morgenmänteln zu ziehen und es anschließend zu vergrößern.
Dann setzte sich Ginny zu Harry aufs Bett, während Maya auf einem freien Bett Platz nahm. Hermine hatte sich schon mit Ron auf dessen Bett eingerichtet.
„Hey Maya, erzähl doch mal was von dir!“, forderte Collin Creevey, der sich gerade eine Flasche Butterbier geöffnet hatte, die für ihn noch unbekannte Frau auf.
Etwas überrascht über die plötzliche Aufmerksamkeit des halben Raumes fragte Maya verdattert: „Was soll ich denn erzählen?“
„Na zum Beispiel, wo du herkommst. Was du bisher so gemacht hast. Was du magst. Was dir eben einfällt.“, half ihr ein blonder Siebtklässler aus dem Bett gegenüber namens Tim Bubbleton auf die Sprünge.
Maya überlegte kurz: „Hmm, O.K. Also ich komme aus Salem in Amerika, bin aber in England geboren. Meine Eltern sind Engländer, deshalb hab ich keinen Akzent. Ich bin dort in Shinebroom zur Schule gegangen. Meine Lieblingsfarben sind grün und braun. Ich liebe Quidditch und habe bisher auf der Position des Jägers gespielt. Die letzten zwei Jahre war ich außerdem Quidditchkapitän. Wollt ihr noch was wissen?“
Harry fragte: „Wie würde dein Irrwicht aussehen?“
Da musste Maya einen Moment überlegen, was machte ihr denn am meisten Angst? „Ich weiß! Der Irrwicht wäre sicher ein irrer Gewittersturm, der über mir zusammenbräche. Davor hab ich totale Angst.“
Dabei musste Harry unwillkürlich an das Quidditchspiel in seinem dritten Schuljahr zurückdenken und fragte: „ Mal angenommen bei einem Spiel wäre das Wetter so, wärst du dann überhaupt in der Lage zu spielen?“
„Ihr spielt, wenn es stürmt und gewittert?!“, entgegnete Maya geschockt und mit weit aufgerissenen Augen.
„Sorry, aber es gibt so ziemlich keine Chance, dass ein Spiel verschoben wird und vor allem im November ist die Chance auf schlechtes Wetter sehr groß.“, meinte Harry.
„Ich hab ja nichts gegen schlechtes Wetter, aber ich weiß nicht wie das mit Gewitter aussähe.“, erwiderte Maya skeptisch.
„Jetzt mach dir mal keinen Kopf!“, warf Ginny ein. „Es wird schon nicht Gewittern. Und DU, mach ihr gefälligst keine Angst. Sie gibt den Posten des Kapitäns nicht auf!“, fügte sie mit zusammengekniffenen Augen an Harry gewandt hinzu, während sie ihm mit dem Zeigefinger drohend in seinen Brustkorb stach.
„Oh, du bist Kapitän? Davon hab ich ja gar nichts mitbekommen! Wann finden denn die Auswahlspiele statt?“, erkundigte sich Ron.
„Jep, ich bin Kapitän. Die Auswahlspiele finden am Samstag statt. Hab schon ne Liste ausgehangen, wo man sich eintragen kann. Und natürlich hast du nichts mitbekommen, du bist ja mit Hermine ständig verschwunden. Was macht ihr da eigentlich?“, ein Unterton hatte sich in Mayas Stimme geschlichen, der beide Angesprochenen erröten ließ.
„Ja, Maya hat Recht. Wo treibt ihr euch rum und was treibt ihr denn da?“, Ginnys Anspielungen waren wirklich unverkennbar, was Hermine sprachlos machte und Rons Gesicht völlig seinen Haaren anglich.
Hermine, die endlich ihre Sprache wieder fand prustete: „Was bitteschön geht euch unser Sexleben an?“, kaum gesagt, bemerkte sie ihren Fehler schon und versteckte ihren hochroten Kopf im Kissen.
„Wer hat denn von Sexleben gesprochen? Wir dachten, ihr lernt fleißig in der Bibliothek oder so.“, Ginny dachte, dass jetzt genug gestichelt wurde und wechselte deshalb das Thema: „Also ich bin jetzt müde. Was haltet ihr von zu Bett gehen? Wir können ja alle zusammen hier schlafen. Genug Platz ist ja,...wenn Ron nichts dagegen hat.“, ergänzte Ginny mit hochgezogener Augenbraue.
Ron murmelte etwas von, „Wennesunbedingtseinmuss.“, in seinen nicht vorhandenen Bart und legte sich dann neben Hermine, die es sich schon gemütlich gemacht hatte, froh, dass Ginny das peinliche Gespräch abgebrochen hatte.
Nach und nach wurde es still im Schlafsaal und regelmäßiges Atmen drang aus allen Betten.


---------------------------------------------------------


Die Woche ging ohne weitere Zwischenfälle ins Wochenende über. Maya und Ginny hatten am Freitag ihre Mitteilungen über ihre Strafarbeiten erhalten. Sie sollten das Pokalzimmer ohne Magie am Sonntag reinigen.
Am Samstag davor wurde Maya schon früh wach. Sie war aufgeregt, weil das Auswahlspiel stattfinden sollte. Es gab schon einige Anwärter und Maya hoffte, dass diese viel versprechend waren. Sie ging runter in die Große Halle, die fast vollkommen leer war und frühstückte ausgiebig bis der Rest ihrer Freunde zu ihr stieß.
Alle Quidditchversessenen waren aufgeregt, da sie endlich wieder in die Lüfte schießen konnten und schnell machte sich die Gruppe und weitere Gryffindors zum Spielfeld auf.
Als alle Bewerber auf dem Feld versammelt zu sein schienen, hob Maya ihren Zauberstab, richtete ihn gegen ihre Kehle und rief: „Sonorus!“, damit auch jeder sie deutlich hören konnte.
„Schön, dass so viele sich hier eingefunden haben. Ich bin sicher wir werden eine hervorragende Mannschaft zusammenstellen können. Ich möchte euch jetzt bitten euch in euren Wunschspielpositionen aufzustellen. Mit den Jägern werde ich beginnen. Ich selbst bin Jägerin, deshalb brauchen wir nur noch zwei. Den Rest bitte ich am Rand Platz zu nehmen.“
Alle Jägerinnen stiegen auf Mayas Geheiß in die Lüfte und sie spielten probeweise schnell Bälle hin und her und schossen ein paar Tore. Nach nicht allzu langer Zeit stand für Maya fest, wer perfekt ins Team passen würde.
Danach kamen die Treiber dran, denen die Hüteranwärter folgten und zum Schluss suchte Maya den Sucher aus. Das hatte Maya sich bis zum Ende aufgehoben, weil ihrer Meinung nach an dieser Position sehr viel hing.
Schon als ihr Bruder sich vom Boden abstieß, merkte sie, dass der Besen sein zu Hause war. Elegant glitt Harry durch die Lüfte, dann beschleunigte er und schoss wie ein Pfeil an ihr vorbei. Den Schnatz hielt er innerhalb einer Minute in seiner Hand und nichts ließ einen Zweifel zu, wer Sucher sein würde.
Maya hatte ihre Mannschaft zusammen, jetzt musste sie ihre Wahl nur den anderen mitteilen.
„Also noch einmal danke für das Engagement. Auf der Position der Jäger spielen neben mir noch Ginny Weasley und Demelza Robins. Treiber werden Jimmy Peakes und Peter Corby sein. Ihr könntet euch noch etwas verbessern, aber ich denke ihr bildet ein gutes Team. Unser Sucher wird, keine Frage, Harry Potter sein. Das war wirklich unglaublich!! Und Hüter wird Ron Weasley sein. Ich würde dich aber bitten, etwas selbstbewusster zu spielen. Du bist echt zu nervös. Du kannst das, das hab ich gesehen. So, möchte noch jemand etwas sagen?“ Sie blickte in die Runde, als sich eine Stimme erhob: „Der Weasley ist doch ne tickende Zeitbombe. Der kippt doch beim ersten Wort eines Slytherins um!“
„Es tut mir Leid, dass du das so siehst. Ich hätte mir im Gryffindorhaus mehr Fairness erhofft. Wir werden ja sehen, was geschieht. Noch irgendwas konstruktives?“
„Wann werden die Trainingszeiten bekannt gegeben?“, meinte Demelza nun.
„Wenn ich mir eure Stundenpläne angesehen habe, dann kann ich entscheiden, wie ich die Zeiten lege. Ich werde sie dann morgen im Gemeinschaftsraum aushängen. Wenn es weiter keine Fragen gibt, dann seid ihr jetzt entlassen. Schönen Abend noch!“
Ein Abschiedsgruss wurde von den Versammelten zurückgebrabbelt, dann bewegten sich alle in Richtung Schloss.
Während Maya ihre Stimme wieder auf normale Lautstärke zurückfuhr, wurde ihr von hinten ein Arm um die Schultern gelegt, was sie kurz zusammenzucken ließ, bevor sie bemerkte, dass es Harry war. Er strahlte sie an, schüttelte ungläubig den Kopf und bemerkte: „Merlin, du bist ja eine Göttin auf dem Besen!! Was du da in der Luft veranstaltet hast, wag ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorzustellen! Diese eine Drehung! Das musst du mir unbedingt zeigen. Echt ein tolles Manöver um einem Klatscher auszuweichen!“
Maya war von dieser Komplimententirade rot im Gesicht geworden und von der plötzlichen Nähe ihres Bruders unendlich verwirrt. Doch genoss sie den Arm auf ihrer Schulter.
Sam, der gerade aus dem Verbotenen Wald kam, wo er etwas für seinen Unterricht besorgt hatte, bemerkte die Zwei und wollte seinen Augen nicht trauen. Verletzt und wütend wendete er der Szene den Rücken zu und stapfte zum Schloss davon Wie konnte ihm Maya DAS nur antun?


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Wer gebeten wird, in einem Harry-Potter-Film mitzumachen, würde niemals ablehnen. Und mir hat die Rolle Spaß gemacht. Bellatrix’ Persönlichkeit ist offenbar ernsthaft gestört. Sie findet es richtig toll, besonders böse zu sein. Wahrscheinlich ist sie in Lord Voldemort verliebt; immerhin hat sie für ihn 14 Jahre im Gefängnis gesessen. Jetzt ist sie wieder draußen und noch fanatischer als je zuvor.
Helena Bonham Carter