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Fanfiction

Ein unglaubliches Geheimnis - Erwischt und nochmal davongekommen

von GinnyNic

„Wie...er...WAS?.....Willst du mich jetzt vielleicht noch auf den Arm nehmen?“, gedanklich flehte er, dass Maya es ernst meinte. Aber er wusste ja wohl genug über Harry Potter um zu wissen, dass er keine Schwester hatte. „Das wäre echt ne miese Lüge. Bitte sag die Wahrheit.“, bat Sam nun nicht mehr aufgebracht, sondern vielmehr verzweifelt. Der Gedanke Maya an jemand anderen zu verlieren, machte ihn verrückt.
Maya trat näher zu ihrem Freund und flüsterte zärtlich: „So dringend brauch ich jetzt keine guten Noten, dass ich dich belügen müsste. Sam, ich liebe dich. Für mich ist das nicht nur ne kleine Affäre, es bedeutet alles für mich. Ich hatte bis vor Kurzem keine Ahnung von einem Bruder und er hatte keine Ahnung von mir. Wir kommen uns gerade etwas näher, es ist nicht leicht, aber es wird besser. Und dann kommst du und ziehst uns einfach Punkte ab für NICHTS!“, bei den letzten Worten hatte Maya ihre Stimme wieder gehoben, kurz hatte sie vergessen, dass sie eigentlich böse auf Sam sein sollte. Wie hatte er nur glauben können, dass sie ihn betrügen würde?!
Sam wirkte nun sichtlich erleichtert. Es war ihr Ernst gewesen. Er trat nun auf Maya zu und schloss sie fest in seine Arme, bevor er mit bebender Stimme sagte: „Es tut mir so Leid, ich bin ja so ein Idiot. Ich weiß doch eigentlich, dass du treu bist, ich war ja so irrational.“, und sich von ihr lösend, fügte er geschockt hinzu: „Was wird denn Harry jetzt von mir denken!? Bei Merlin, wie ich mich da aufgeführt habe! Das mit den Punkten nehme ich natürlich zurück, ich hätte meine Eifersucht nicht so ausarten lassen dürfen.“
Maya grinste ihren Sam an und flötete: „Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.“ Dann drehte sie sich auf dem Absatz um und meinte im Zurückblicken: „Ich muss jetzt zum Mittag. Sehen uns später. Bis dahin kannst du ja nen Aufsatz schreiben mit dem Thema ’Ich muss meiner Freundin vertrauen’.“ Mit diesen Worten ließ Maya das Büro und einen strahlenden, aber dennoch verdutzten Sam hinter sich. Strafe musste sein.

Als Maya in die Große Halle ging und sich an den Gryffindortisch zu ihren Freunden setzte, blickte ihr Harry schon erwartungsvoll entgegen und als sie sich gesetzt hatte bombardierte er seine Schwester sofort mit Fragen: „Was war denn heute mit Diatour los? Jemand schien ihm eindeutig den Zauberstab verknotet zu haben. Hast du noch ne Strafe bekommen? Und was soll an einer Wasserschlacht im See schon verboten sein? Oder war es was anderes?“
Maya überlegte, was sie ihrem Bruder darauf antworten könnte: „Hmm...das war eigentlich alles nur ein dummes Missverständnis. Die Punkte haben wir wieder zurück bekommen und ich hab keine Strafe bekommen. Aber ist jetzt auch egal, alles wieder in Ordnung, nichts passiert. Und jetzt muss ich unbedingt was essen, ich hab nen Riesenhunger, ich könnt nen ganzen Drachen verspeisen.“, und der Rotschopf hoffte nun nichts weiter erklären zu müssen.
In Kräuterkunde herrschte reges Treiben, da die Siebtklässler heute Quasselstrippen umtopfen mussten. Eine sehr gesprächige Pflanzenart, aus der man einen Trank gegen Mandelentzündung brauen konnte.
Ginny nutzte den Lärm, den die Pflanzen verursachten um mit Maya sprechen zu können: „Was war denn Sams Problem?“
Maya entgegnete: „Du wirst es nicht glauben! Sam war eifersüchtig auf Harry. Er dachte ich würde ihn mit Harry betrügen. Na ja, ich konnte das alles aufklären, ich hab ihm einfach die Wahrheit gesagt. Aber was er mir vorher an den Kopf gehauen hat war schon heftig. Er meinte, ich würde wohl nur mit ihm ‚rummachen’ um bessere Noten zu bekommen. Es war auf jeden Fall völliger Quatsch...vielleicht sollten wir jetzt mal hier anfangen, Prof. Sprout schaut schon böse rüber.“
Die Quasselstrippen umzutopfen war keine schwere Aufgabe, wenn man von dem fast ohrenbetäubendem Getratsche mal absah. Nach zwei Stunden wurden sie mit der Aufgabe entlassen, bis zum nächsten Tag einen Aufsatz über ‚Eigenschaften und Wirkung der Quasselstrippe’ zu schreiben. Also entschieden Ginny, Hermine und Maya sich in die Bibliothek zu gehen und schleiften die murrenden Jungs einfach mit.
Während die Gruppe die Seiten über Quasselstrippen im Kräuterkundebuch durchlas, wurde eine darunter immer blasser. Maya hatte riesige Dummheiten angestellt. „Ginny, ich muss weg.“ Mit diesen Worten rannte sie aus der Bibliothek in Richtung von Sams Büro. Hektisch klopfte sie an die Tür und als ihr geöffnet wurde stürmte sie mit Tränen in den Augen hinein.
„Ich....es tut mir so Leid...ich hab so Mist gebaut.“ Sam schloss verwirrt über diesen Ausbruch die weinende Maya in den Arm und versuchte sie zu beruhigen: „Was ist denn los Schatz, was hast du denn gemacht? So schlimm kann es doch nicht sein. Shh, komm erzähl es mir einfach.“ Sam platzierte den völlig aufgelösten Rotschopf auf einen Sessel und setzte sich ihm gegenüber. Dann blickte er Maya erwartungsvoll, doch geduldig an bis sie sich wieder gefasst hatte und mit zittriger Stimme begann zu erklären: „Oh Sam, w-wenn du
gef-feuert werden solltes, i-ist d-das allein m-meine Schuld. Es tut mir so Leid. W-wir
h-haben heute Quasselstrippen umgetopft und Ginny und ich...Oh Sam, Ginny und ich haben über vorhin gesprochen, warum du so sauer warst, ich hab jetzt gelesen, dass diese Pflanzen, so was am Liebsten herumerzählen. Ich hab überhaupt nicht daran gedacht, dass sie das weitererzählen könnten, was wir dort bereden. Es tut mir so Leid.“
Gerade als Sam ansetzten wollte etwas zu sagen, klopfte es laut an der Tür. „Samuel, hier ist Pomona, ich muss Sie dringend sprechen.“
Sam versuchte die Tür nur einen Spalt zu öffnen, da es keine Möglichkeit gab Maya auf die Schnelle zu verstecken, die resolute Pomona allerdings stieß die Tür auf um einzutreten und erblickte sofort die aufgelöste Maya.
„Nun, bis vor einer Sekunde, hatte ich noch gehofft, dass das Getratsche der Quasselstrippe nur ein Gerücht sei, aber diese Hoffnung ist mittlerweile verschwunden. Erklären Sie mir das. Was um alles in der Welt gibt Ihnen das Recht mit einer Schülerin...Wie meinte die Quasselstrippe so schön?...’rum zumachen’. Auf diese Antwort bin ich schon sehr gespannt.“
Sam warf Maya einen Blick zu. Sollten sie Pomona Sprout die Wahrheit sagen? Manchmal war das eben das Beste. Doch wieder kam nicht er zum Wort, denn Maya hatte sich entschlossen alles zu erklären: „Prof. Sprout, Sie müssen wissen, dass Sam und ich schon in den Ferien zusammen gekommen sind. Wir kennen uns schon Jahre und wir ‚machen nicht nur einfach rum’.“, schloss Maya nun bissig.
„Soll ich meine Sachen schon Mal packen?“, fragte Sam nun gedrückt. Er sah ein, dass Erklärungen nichts bringen würden.
„Moment, nicht so schnell. Ich hatte nie gesagt, dass ich Sie jetzt feuern würde. Wahrscheinlich müsste ich das, aber was würde es bringen? Uns würde ein Lehrer fehlen, eine Schülerin würde wahrscheinlich ihre Prüfungen verhauen und die Presse erst...! Nein das können wir nicht gebrauchen. Folgendes schlage ich vor: Ich sehe ein, dass Sie volljährig sind, Ms. Cooper und ihre Beziehung anscheinend schon vorher begonnen hatten, was nicht verboten ist. Aber, Samuel, ich möchte, dass Sie sich wie ein Erwachsener aufführen! Keine Eifersüchteleien mehr, ich möchte auf jeden Fall verhindern, dass diese Geschichte in der ganzen Schule herumgeht, deshalb musste ich einer Quasselstrippe eine Maulsperre anlegen! Sorgen Sie dafür, dass es weiterhin geheim bleibt, keine Öffentlichen Annäherungen! Haben Sie mich verstanden?!“ Und nachdem sie beiden einen letzten forschen Blick zugeworfen hatte, verließ sie das Büro.
Sowohl Maya, als auch Sam stand der Mund sperrangelweit offen, das konnte doch nicht ihr ernst gewesen sein, sie mussten sich einfach verhört haben. „D-du...nicht gefeuert.“, einen klareren Satz war Maya zur Zeit noch nicht in der Lage zu formulieren. Sam konnte nur ungläubig brummend zustimmen. Als beide sich von dieser seltsamen Wende wieder erholt hatten, blickten sie sich überglücklich an und fielen sich dann vor Freude in die Arme, was letztendlich in einem leidenschaftlichen Kuss endete, der das Paar zusammen auf dem Sessel zusammenbrechen ließ. Maya war auf dem Schoss von Sam gelandet, so machten sie weiter als wäre nichts geschehen. Bis beide es schafften sich voneinander zu lösen. Maya blickte in die wundervollen Haselnüsse von Sam und konnte es immer noch nicht so richtig fassen, dass er nun ihr Sam war. Das Funkeln in seinen Augen verriet ihr, dass er ganz genau so dachte.
Nach weiteren 10 Minuten war Maya auf dem Weg in den Gemeinschaftsraum der Gryffindors. Sie fragte sich noch immer, wie sie es geschafft hatte sich von den unheimlich zarten Lippen Sams und aus seiner schützenden Umarmung zu lösen. Aber eine kleine Sekunde lang hatte sich der Verstand gemeldet, der ihr geraten hatte, es langsam angehen zu lassen. Immer noch verspürte Maya den Drang wieder umzukehren, doch dann war sie am Portrait der Fetten Dame angekommen. Ein letztes Mal leckte sie sich mit der Zunge über die noch kribbelnden, angeschwollenen Lippen, bevor sie das Passwort sprach und sich so Eintritt verschaffte.
Drinnen warteten schon ein paar besorgt aussehende Gestalten auf sie, zu denen sie sich gesellte. „Ist jemand gestorben oder warum schaut ihr so?“, fragte Maya forsch.
„Ähm, Maya, geht es dir gut? Du sahst vorhin so blass aus.“, erkundigte sich Ginny.
„Es war nichts, was nicht durch ein bisschen frische Luft wieder eingerenkt werden konnte.“, log Maya, dabei warf sie Ginny einen Blick zu, den Harry nicht zu deuten wusste, aber im Moment beschäftigte ihn etwas anderes. Jetzt, wo Hermine und Ron mal nicht allein verschwunden waren und sie alle zusammen hier saßen, konnten er und Maya ihnen ihr kleines oder eher großes Geheimnis erzählen.
Der schwarzhaarige junge Mann räusperte sich kurz und sagte dann: „Ron...Hermine. Maya und ich müssen euch etwas sagen.


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Mike ist Engländer, ein sehr englischer Engländer. Jeden Tag trug er seine Anzugweste, was mir gut gefällt – man erlebt es heute kaum mehr, dass jemand Westen trägt. Er hat ein unglaubliches Charisma und flößt uns großen Respekt ein. Doch er verinnerlicht den britischen Humor total und kann sich bestens in die Internats-Teenager hineinversetzen.
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