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Fanfiction

Ein unglaubliches Geheimnis - Störungen und die Folgen

von GinnyNic

Maya schwamm zu Sam hin und schlang ihre Arme um seinen Hals und ihre Beine um seine Hüfte. Zärtlich begann sie den Mann zu küssen, während er auf einen Vorsprung zusteuerte um den Rotschopf dort abzusetzen. Als sie ihren Kuss vertieften und ihre Zungen immer fordernder in den Mund des anderen vorstießen, konnte Sam sich nicht mehr kontrollieren. Er spürte genau wie er härter wurde und, dass das Maya keineswegs verborgen bleiben konnte.
Kurz löste sich Maya von Sam, als sie seine Erregung bemerkte, sie spürte, dass es jetzt hieß bis zum Ende weitermachen oder aufzuhören. War sie bereit? Ja! Sie liebte diesen Mann, hatte es schon immer getan. Die Entscheidung war getroffen und Maya zeigte es Sam, indem sie hoch in ihren Nacken griff und das Band ihres Bikinioberteils löste. Samuel japste, als der feurige Rotschopf vor ihm seine Brüste entblößte.
Langsam küsste Sam eine Spur an Maya hinunter. Er begann damit ihr Ohrläppchen zu liebkosen, dann verteilte er kleine Schmetterlingsküsse auf ihrem Hals und setzte seinen Weg fort, indem er sich an Mayas Schlüsselbein weiter hinunter zu ihren Brüsten vorarbeitete. Sanft küsste er die eine Brustwarze und saugte leicht an ihr. Maya zitterte schon vor Erregung und ihr entfuhr ein leises Stöhnen. Genauso bearbeitete Sam nun ihre andere Brustwarze. Bis Maya es nicht mehr aushielt: „Sam mach weiter...BITTE!“
Maya hatte sich in seinen Haaren verkrallt und drückt nun seinen Kopf ungeduldig weiter nach unten, also setzte er grinsend über die Reaktion seiner Freundin seinen Weg fort, verweilte kurz an ihrem Bauchnabel und zog der erregten Frau dann das Höschen aus, mitsamt seiner eigenen Badehose.
Samuel hob seinen Kopf und suchte mit seinen die Lippen Mayas, zog den Körper der jungen Frau näher zu sich heran und war nun kurz davor in sie einzudringen, als plötzlich etwas schepperte. Wie vom Blitz getroffen stießen die Körper der zwei Liebenden auseinander und mit weit aufgerissenen Augen erblickten sie eine Brünette Person, die am Boden des Bades lag, mit, bei diesem Anblick, vor Schreck verzerrtem Gesicht. Hochrot fing sie an zu stottern: „Ich...ihr... Sie...Professor!“, weiter konnte sie sich keine Worte abringen und stürmte wie besessen aus dem Bad hinaus.
Enttäuscht und wütend über diese peinliche Störung sammelte Maya ihre Sachen ein und verließ ohne ein weiteres Wort das Bad in Richtung Gemeinschaftsraum.
Ginny, Harry und Ron saßen zusammen vor dem Feuer und Maya trat zu ihnen hin, warf sich lustlos in einen Sessel und fragte dann an Ginny gewandt: „Hast du irgendwo Hermine gesehen, ich dachte sie wäre hier?“
Ginny blickte von ihrem Buch auf, in das sie vertieft gewesen war und meinte: „Sie wollte noch ein Bad nehmen. Wieso?“
Maya zuckte die Schultern: „Ach nichts.“ Dann ging sie in den Schlafsaal hoch dicht gefolgt von Ginny, die wissen wollte, was mit ihrer Freundin nicht stimmte.
„Hey Süße, was ist denn passiert?“, fragte Ginny.
Maya setzte sich auf und blickte den Rotschopf im Bett ihr gegenüber geknickt an: „So kurz davor!“, dabei hielt sie Daumen und Zeigefinger nur Millimeter voneinander entfernt. „Sam und ich waren so kurz davor im Vertrauensschülerbad miteinander zu schlafen und da ist Hermine reingeplatzt! Es war so peinlich!“, seufzend fügte sie noch hinzu: „Ich war wirklich bereit gewesen und wollte es.“
Ginny wischte mit der Hand: „Ach, es wird doch noch genug Gelegenheiten dazu geben. Mach dir da jetzt keinen Kopf. Aber ich kann mir schon vorstellen, dass das nicht gerade ein Moment ist, wo man gestört werden will.“
Nachdenklich biss sich Maya auf der Unterlippe herum, dann fragte sie zurückhaltend: „Sag mal Ginny, hattest du schon dein erstes Mal? Und wenn ja, wie war das? Hat es wehgetan? Ich hab echt totale Angst, dass es wehtun könnte und heute hatte ich diese Angst kurz vergessen. Jetzt ist sie wieder da.“
Ginny legte ihren Kopf schief und dachte kurz nach, bevor sie meinte: „Ich hab mal gehört, dass es bei jedem anders sein soll. Der einen tut es sehr, der anderen gar nicht weh. Ich war etwas verkrampft und ich glaube Harry war auch etwas unbeholfen, also hat es mir erstmal wehgetan, aber das verging schnell und dann war es echt unglaublich. Das hat mich alle Schmerzen vergessen lassen...Hat Sam eigentlich schon Erfahrung?“
Maya überlegte, bevor sie Schulter zuckend meinte: „Keine Ahnung. Also er ist fast 20. Ich würd mal davon ausgehen. Vielleicht auch besser so, dann weiß wenigstens er was er tut.“
Nachdem sich Ginny und Maya ungefähr 2 Stunden über Jungs, Gott, Jungs und die Welt und erwähnte ich schon Jungs?, unterhalten hatten und sich die anderen Zimmergenossinnen dazugesellt hatten, kam auch endlich Hermine ins Bett in der Hoffnung Maya würde schon schlafen. Diese war zu Hermines Leidwesen allerdings hellwach und wollte unbedingt fernab von ungewünschten Ohren mit ihr sprechen.
Draußen vor dem Portrait fing Maya an: „Hermine? Kannst du bitte einfach vergessen, was du da gesehen hast?“
Hermine plusterte sich auf und prustete so laut flüsternd wie nur möglich: „Du hättest fast oder hast mit einem Lehrer und ich soll das einfach vergessen? Ich werde ihn nie wieder ansehen können ohne mir das vorstellen zu müssen! Wie soll ich bei dem Gedanken denn aufpassen? Sei nur froh, dass Harry keine Lust auf ein Bad hatte, der hätte Prof. Diatour nämlich umgebracht.“
Maya lachte: „Das ist wohl wahr, so wie der gestern geschaut hat bei Rons Kommentar. Bin ja mal gespannt, wie er reagiert, wenn ich ihm eröffne, dass ich mit Sam zusammen bin.“
Hermine wurde nun wieder ernst: „Aber er ist doch unser Professor. Wenn das jemand raus findet, dann gibt es einen Skandal. Auch wenn es nicht so ist, werden alle glauben, dass du bevorzugt wurdest, Prof. Diatour wird rausgeschmissen und bekommt vielleicht nirgends mehr einen Job. Das ist echt gefährlich. Wollt ihr denn alles riskieren?“
„Ach Hermine, ich weiß ja, dass du recht hast. Vielleicht sollte ich etwas auf Distanz gehen. Es war ja nicht das erste Mal, das wir erwischt wurden, auf die eine oder andere Weise. Prof. Sprout weiß es, aber sie lässt es geschehen. In ihrem Gesicht ist aber zu erkennen, dass sie das wider besseren Wissens tut. Außerdem musste sie einer Quasselstrippe eine Maulsperre anlegen, das heißt keine heilende Wirkung mehr und wahrscheinlich verdorrt die Pflanze. Muss sie ziemlich aufgewühlt haben, sie ist ja ganz vernarrt in ihre Pflanzen, wie mir scheint.“



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Am nächsten Morgen wachte Maya mit einem schrecklich flauen Gefühl im Magen auf. Gleich in der ersten Stunde würden sie Verteidigung gegen die dunklen Künste haben. Sie würde auf Sam treffen und ihm nach dem Unterricht erklären müssen, dass sie ihre Beziehung auf Eis legen sollten. Allein die Vorstellung dieses Gespräches schmerzte sie sehr. Sie hoffte, Sam würde es verstehen. Nach dieser Nacht wahrscheinlich.
Schweigend ging sie zum Frühstück und auch während des Unterrichts war sie nicht in der Lage aufzupassen. Als endlich das erlösende Unterrichtsende kam, packte Maya ihre Sachen zusammen und ließ einen Zettelstapel fallen um sich eine Möglichkeit zu schaffen mit Sam allein zu sein. Auch die Hilfe Ginnys lehnte sie ab, die sofort verstand, was ihre Freundin vorhatte.
Prof. Diatour ging auf den Rotschopf zu und half ihr mit einem Zauberstabwedeln die Blätter wieder zu sortieren, bevor er meinte: „Ich nehme mal an, die Blätter sind dir absichtlich entglitten?“
Maya stob fest die Luft aus ihren Lungen, dann setzte sie an: „Sam, das mit gestern hab ich geklärt. Hermine, eine Freundin, hatte uns entdeckt. Das ist die, die heute die ganze Zeit rot angelaufen ist, wenn du in ihre Richtung geblickt hast.“, witzelte sie leicht lächelnd, doch sofort wurde sie wieder ernst und blickte ihn traurig an:“ Sam, das kann nicht so weitergehen. Es ist besser, wenn wir uns erst einmal nicht mehr heimlich treffen. Ich möchte keine richtige Pause, aber mir wäre wohler, wenn wir bis auf weiteres nur Schülerin und Professor sind. Ich kann auch gerne mal auf, was weiß ich, nen Tee bei dir vorbeikommen, aber keine Intimen Gespräche und auf gar keinen Fall andere Sachen mehr.“
Sam richtete, nicht auf Maya reagierend, seinen Zauberstab gen Tür, die sich verriegelte, drehte sich dann wieder zu dem Rotschopf um und bat nur: „Ein letzter Kuss noch? An den ich mich erinnern kann, bis wir uns wieder treffen können?“
Das konnte und wollte Maya ihm nicht verweigern. Sie selbst würde es unendlich vermissen, Sams weiche Lippen auf ihren zu spüren und war froh, dass er darum gebeten hatte, sie selbst hätte das jetzt nicht mehr gekonnt. Und so nickte sie, trat dann auf Sam zu um ihre Arme um seinen Nacken zu schlingen und ihn zu einem tiefen Kuss zu sich herunter zu ziehen. Der Mann legte ihr seine Hände auf die Hüften und zog ihr Becken näher an seines. Alles Verlangen, dass das Paar aufbieten konnte, legte es in diesen einen letzten Kuss und als es sich wehmütig voneinander löste, gab es nichts mehr zu sagen, alles stand in ihren Augen geschrieben. Deshalb verließ Maya wortlos das Klassenzimmer und ging zur Bibliothek davon, wo schon zwei eifrig in die Hausaufgaben vertiefte junge Frauen und zwei missmutig dreinblickende Herren auf sie warteten.
Ron maulte: „Es ist so schönes Wetter! Können wir nicht wenigstens draußen Hausaufgaben machen, wenn das schon sein muss?“
Hermine dachte kurz nach, drückte ihm dann aber einen Kuss auf die Wange und meinte: „Spricht eigentlich nichts dagegen, Schatz. Geht ihr zwei schon mal vor und nehmt die Bücher hier mit. Ginny, Maya und ich schauen mal ob wir noch was interessantes finden, was sich in unseren Aufsätzen gut machen könnte.“ Als die Jungs dann gegangen waren, sprach Hermine den Muffliato, damit sie sich ungestört würden unterhalten können und fragte Maya: „Hast du mit Prof. Diatour gesprochen?“
Der angesprochene Rotschopf nickte geknickt: „Ja, wir legen jetzt so was wie ne Pause ein. Hab ihm aber gesagt, dass ich keine richtige Pause will. Was ist, wenn er trotzdem was mit einer anderen anfängt? Wenn er es so versteht? Das könnte ich nicht ertragen!“, die Gryffindor hatte verzweifelt ihr Gesicht in ihren Armen vergraben und war kurz davor in Tränen auszubrechen. Die Mädchen mussten sie echt schon für ne Heulsuse halten!
Ginny tätschelte ihr tröstend den Kopf und beruhigte sie dann: „He, du hast mir doch von Sam erzählt und wie es scheint, liebt er dich wirklich. Das wird er doch nicht wegschmeißen, nur weil er ein bisschen auf dich warten muss. Mach dir keinen Kopf, das wird schon und es ist vielleicht besser so.“
„Und egal was passiert. Wir werden immer für dich da sein und du kannst uns alles erzählen, was dir auf dem Herzen liegt.“, fügte Hermine noch hinzu.
Maya hob den Kopf und schien schon um einiges besser gelaunt zu sein. Immerhin brachte sie bereits ein schwaches Lächeln zustande.
„Ich seid echt tolle Freundinnen. Dann lasst uns mal zu den Jungs gehen, sonst sterben sie noch an Hausaufgabenentzug ohne deine treibende Kraft, Hermine.“, fügte Maya noch sarkastisch hinzu. „Ach geht am Besten schon mal vor, ich wollte nämlich tatsächlich noch nach einem Buch für Zaubertränke schauen.“
Nach fünf Minuten hatte sie das Buch auch schon gefunden und wollte den anderen gerade auf die Hogwartsgründe hinausfolgen, als sie in eine Frau rannte, die sehr an ein seltsames Insekt erinnerte durch die Brille, die ihre Augen stark vergrößerte.
Beide stürzten und eine Weile war der Rotschopf etwas benommen von dem Aufprall gewesen. Schon wieder, nun unbeabsichtigt, hatten sich ihre gesamten, einfach zu unordentlichen Unterlagen über den gesamten Korridor verteilt, doch das schien nicht mehr wichtig, denn gerade als Maya der Frau aufhelfen wollte, schien diese in eine Art Trance gefallen zu sein und sie begann mit einer eigenartigen rauen, fast würgenden Stimme zu reden.


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Es ist wunderbar, wie furchtlos und entschlossen Dan sich jeder Aufgabe stellt. Manchmal drehten wir eine Szenenwiederholung nach der anderen, und jedes Mal spürte ich seine Entschlossenheit, es bei der nächsten Wiederholung des Takes noch besser zu machen. Das schätze ich so sehr an ihm: Er setzt wirklich alles daran, um seine beste Leistung zu zeigen.
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