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Fanfiction

Ein unglaubliches Geheimnis - Erotische Dummheiten und ihre Folgen

von GinnyNic

„Sam!“, Maya zitterte vor Verlangen am ganzen Leib.
„Shh, wir gehen lieber in mein Zimmer.“, flüsterte Sam dem Rotschopf zärtlich zu.
Dort angekommen, wartete Maya keine Sekunde länger. Als die Tür geschlossen war, stürzte sie auf Sam zu und zog ihn zu einem stürmischen Kuss hinunter zu sich. Das Gleichgewicht verlierend, fiel das Paar auf Sams Bett. „Ich hab dich so vermisst Sam.“, seufzte die Löwin. Alles in ihr drehte sich und die Welt war nur noch ein nebliger Schleier. Alles, was sie spürte, waren die zärtlichen Berührungen von Sams Händen. Er strich ihr sanft am Rücken und an der Seite entlang und befreite sie dann von ihrem Pullover, bevor er ihren Körper weiter zärtlich liebkoste. Maya hatte die Augen geschlossen und genoss die Berührungen ihres Freundes. Ja, er war ihr Freund und würde es immer bleiben. Komme, was da wolle. Sam hatte begonnen von ihrem Mund abzulassen und wanderte nun mit seinen Lippen gekonnt an ihrem Körper entlang. Gierig sog er ihren Duft auf und schmeckte jeden Winkel von Mayas Körper. Während er weiter an ihr nach unten wanderte, öffnete er den Reißverschluss ihrer Jeans und zog diese mitsamt Mayas Slips aus, was dem Rotschopf nun doch etwas zu schnell ging.
„Hey!“, beklagte sie sich. „Nicht so schnell! Ich möchte auch mal!“ Und mit unglaublicher Gewandtheit gewann sie die Oberhand und drehte Sam auf den Rücken, sodass sie nun oben war. Nahezu nackt saß Maya auf ihm, nur den BH hatte der feurige Rotschopf noch anbehalten. Die Löwin dachte auch gar nicht daran ihn jetzt auszuziehen. Stattdessen begann sie Sams nun freigelegten Oberkörper mit zarten Schmetterlingsküssen zu bedecken und leicht biss sie in seine hart gewordenen Nippel, bevor sie zärtlich an ihnen saugte, dann weiter zu seinem Bauchnabel wanderte um diesen zu umkreisen und schließlich mit ihrer Zunge in ihn einzudippen, was Sam aufstöhnen ließ.
Sam, der nun zum zerreißen gespannt war, öffnete sich selbst die Hose und entledigte sich vom Rest seiner Klamotten, bevor er Maya den BH auszog und ihre wundervollen Brüste entblößte. Wie oft hatte er in den letzten Monaten von diesem Augenblick geträumt? Und jetzt war Maya endlich bei ihm und es war tausendmal besser, als er sich es je hätte vorstellen können.
Die Gryffindor hatte sich erwartungsvoll neben ihn gelegt und blickte ihn nun mit glänzenden Augen an, die nur eine kleine Spur von Angst im Angesicht des Ungewissen zu zeigen schienen. Er beugte sich über den zarten Körper dieser wunderschönen Frau, die er mehr liebte, als ihm im Augenblick bewusst war und begann Maya wieder zärtlich und doch verlangend zu küssen, dann drang er zum ersten Mal in sie ein und merkte, wie Maya die Luft heftig ein sog. Sam wartete still auf ein Zeichen Mayas, ob der Schmerz nachließ. Nach einer Minute stieß diese überraschend heftig, mit einem Blitzen in den Augen, mit der Hüfte zu, so dass es Sam für kurze Zeit den Atem raubte und er fast den Verstand vor Erregung verlor. Schnell fand das Paar einen gemeinsamen Rhythmus und immer schneller wurden ihre Bewegungen, die sie gegenseitig zum Orgasmus trieben. Maya kam zuerst mit einem lauten Aufschrei. Dann gelangte auch Sam, durch das pulsierende Zusammenziehen der Muskeln Mayas, zum Höhepunkt.
Sam drehte sich, so dass Maya auf ihm liegen konnte, wobei das Paar eine Bewegung an der Tür registrierte, die der Rotschopf mit einem Schrecken, als ihren Bruder identifizieren konnte. „Scheiße, das war Harry! Oh, Mann wir haben die Tür gar nicht mit einem Zauber verriegelt! Ich muss hinter ihm her und mit ihm reden.“
Schnell zog Maya sich Sams Morgenmantel über und ging in den Korridor hinaus, wobei sie sich fragte, wohin Harry verschwunden sein könnte. Aber gleich hinter der ersten Ecke rannte sie in ihren vor Wut schäumenden Bruder, was sie selbst noch mehr aufregte. Also ging sie zu ihm hin und tobte: „Harry, wie konntest du da nur reinplatzen?! Was wolltest du überhaupt da?! Du hast verdammt viel Glück, dass wir den Sex schon hinter uns hatten, sonst wäre ich echt wütend auf dich! Und schau mich nicht so an Mann! Ich bin 17. Ich werd ja wohl Sex haben dürfen!“
Jetzt konnte Harry nicht mehr an sich halten, er gestikulierte in Richtung Sams Zimmer: „Er ist unser Lehrer! Hast du daran eigentlich mal gedacht. Du hast gerade deinen Lehrer gefickt! Was erhoffst du dir davon? Du hast doch schon Ohnegleichen in allen Fächern erreicht!“
Maya wusste wirklich nichts darauf zu antworten, geschockt stand ihr der Mund offen, wie konnte ihr Bruder nur so etwas schreckliches zu ihr sagen, weinend sagte sie: „Wie kannst du nur so dummes Zeug reden! Ich kenne Sam schon seit Jahren, er wurde mein Freund, bevor er mein Lehrer wurde. Und ich erhoffe mir GAR NICHTS von ihm. Ich – liebe – ihn.“, nach diesen Worten kehrte Maya auf dem Absatz um und ließ einen völlig verdatterten Harry im Korridor stehen.


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Am nächsten Morgen schreckte Maya aus dem Schlaf. „ Oh mein Gott, Sam, wir haben nicht verhütet!“ Sie weckte ihren immer noch schlafenden Freund und schrie: „Hast du mich eigentlich gehört, Mann?! Wir haben die Verhütung total vergessen!“ Endlich drangen die Worte Mayas zu ihm durch und er saß plötzlich kerzengerade mit weit aufgerissenen Augen im Bett. „Oh Maya! Es gibt keinen Zauber für danach. Was passiert ist, ist passiert. Es gibt nur einen Zauber, der es aufhalten kann, aber zu dem würde ich dir nie raten, er würde dich wahrscheinlich kaputt machen. Maya?“
Maya realisierte gerade die Worte, die Sam zu ihr gesagt hatte und schluchzte: „Die...einzige Möglichkeit, wäre also der...Abortio-Zauber?“ Ihr Herz hämmerte bei diesem Gedanken in der Brust. Niemals wäre sie in der Lage diesen Zauber auszuführen. Zumal er erst nach ein paar Wochen der Schwangerschaft funktionierte. Es half also nur eins. Warten.
Sam kam etwas näher zu ihr und schloss seine Arme um seine verzweifelte Freundin: „Es tut mir so Leid, dass ich dir das angetan habe, dass ich nicht nachgedacht habe. Aber ich will nur eins klarstellen. Ich liebe dich und ich werde, egal was auch passiert, bei dir bleiben. Früher oder später hätte ich eh um deine Hand angehalten und wir hätten Kinder bekommen, dann ist es halt früher und andersherum. Außerdem musst du ja nicht gleich schwanger geworden sein, vielleicht...“
„Nein, Sam.“, unterbrach Maya ihren Freund. „Mach dir keine zu großen Hoffnungen. Ich müsste heute meine Tage bekommen. Wir haben genau während meines Eisprungs miteinander geschlafen. Was das betrifft, ist mein Körper sehr pünktlich. Es sei denn, du hast Platzpatronen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich schwanger werden könnte sehr hoch. Na, bald werden wir mehr wissen. Ich geh jetzt am Besten erstmal. Ich geb dir bescheid, sollte das eine oder andere der Fall sein.“, sagte Maya tonlos.
„Maya?“
„Hm?“
„Tu das nicht. Schotte dich nicht gegen mich ab. Tu nicht so, als wäre es allein dein Ding. Ich möchte, dass wir das gemeinsam durchstehen. Alles.“, bat Sam.
Maya schüttelte den Kopf und ihre Augen wurden wässrig, als sie mit zittriger Stimme sagte: „Aber es ist mein Ding. Wie Harry schon gesagt hat, alle werden glauben, dass ich nur deshalb so gute Noten habe, weil ich mit dir schlafe. Sie werden denken, dass ich das immer so mache. Und was wird erst mit dir geschehen? Das alles hätte nie passieren dürfen. Jetzt müssen wir die Konsequenzen tragen.“
„Genau, Maya! WIR müssen die Konsequenzen tragen. Nicht du.“, erwiderte Sam mit fester Stimme. Dabei war er auf Maya zugetreten und schloss sie nun in die Arme. „Wir. O.K.?“
Maya nickte und genoss noch kurz Sams Wärme, dann ging sie in Richtung Gemeinschaftsraum davon. Sie musste unbedingt mit Harry und dann mit Ginny reden. Vielleicht besser andersherum. Und was würde wohl Hermine zu dem Ganzen sagen? Maya wollte gar nicht daran denken.


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„Du hast was?!“, Ginny konnte gar nicht glauben, was sie da hörte. „Aber, aber, wie konntet ihr nur so was Wichtiges vergessen?“
Maya war in Angriffsposition übergangen: „Mensch, Ginny! Das hilft mir jetzt auch nicht weiter! Ich weiß ja selbst, dass es dumm, verantwortungslos und völlig bescheuert war, aber das ändert die Situation jetzt auch nicht mehr!“ Ihr war klar, dass Ginny so reagieren musste. Niemand würde anders auf so etwas reagieren. Maya senkte wieder den Kopf und tiefe Schluchzer schüttelten ihren ganzen Körper. Es hätte alles so schön sein können und nun war der Traum zu einem Albtraum mutiert. Ginny nahm ihre Freundin in den Arm: „Shh! Es wird alles wieder gut. Was hat Sam denn gesagt?“
Maya lächelte leicht: „Er war wirklich lieb und wird, komme was wolle, zu mir halten. Ich will gar nicht wissen, was die anderen Schüler sagen werden oder was mit Sam geschehen wird. Ob er gefeuert wird? Ich glaube, ich sollte verheimlichen, wer der Vater ist und auch die Schwangerschaft so lang wie möglich für mich behalten. Mindestens bis nach den Weihnachtsferien.“...Die Weihnachtsferien!!...Heilig Abend!...Wenn die Prophezeiung einträfe...Was würden nur ihre echten Eltern von ihr halten?
Da Maya um einiges blasser geworden war, fragte Ginny besorgt: „Hey, was ist jetzt los? Soll ich dich in den Krankenflügel bringen?“
„Bloß nicht!“, Maya war erschrocken in die Höhe geschossen. Sie wollte auf keinen Fall in den Krankenflügel. „Ist schon O.K. Musste nur an was denken. Ist egal.“
Ginny, die bemerkte, dass Maya ihr zwar etwas verschwieg, es ihr aber anscheinend nicht erzählen wollte, ließ es dabei bewenden.


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Mit Harry konnte Maya die ganze Woche nicht reden, da er ihr aus dem Weg ging. Es machte sie traurig, dass ihre gerade erblühte Beziehung so schnell wieder zerbrochen war. Im Unterricht konnte sich Maya kaum konzentrieren. In jeder Pause war sie aufs Klo gerannt, aber kein Blut wollte sich zeigen und als das Wochenende nahte, gab Maya jede Hoffnung nicht schwanger zu sein auf.
In Verteidigung gegen die dunklen Künste am Freitag wurden die Schüler in Teams zusammengestellt und Sam, der wusste, dass Harry und Maya kein Wort seit dem Vorfall gewechselt hatten, ließ die beiden miteinander üben, vielleicht würde ja so ein Gespräch zustande kommen. Harry quittierte das mit einem bösen Blick, fügte sich aber dem Wunsch seines Lehrers und ging zu Maya, die sofort ihre Chance beim Schopfe packte. Sie murmelte ein schnelles Muffliato, dann begann sie flehend: „Bitte, Harry! Du bist doch mein Bruder. Weißt du eigentlich, wie weh du mir mit deinem Schweigen tust? Auch wenn ich dich noch nicht sehr lange kenne, ich liebe dich und will nicht, dass du mir aus dem Weg gehst.“
Harry schluckte kurz. Er hatte ja keine Ahnung, was seine Schwester schon für ihn empfindet und was ihr sein Schweigen antut: „Mensch, Maya. Es ist doch alles nicht so, wie du denkst. Ich hab dich nicht angeschwiegen, wegen der Sache, sondern weil ich so dumm war! Wie konnte ich nur ernsthaft glauben, du schläfst wegen deinen Noten mit irgendjemandem. Ich denke, ich kenne dich inzwischen gut genug um zu wissen, dass du so was niemals tun würdest. Ich habe Ron irgendwie nie verstanden, bis ich es selbst gespürt habe, was es heißt eine kleine Schwester zu haben, die man um jeden Preis vor allen Schmerzen beschützten will. Und dann füg ich dir selbst den meisten Schmerz zu. Es tut mir unheimlich Leid, Maya. Verzeihst du mir, deinem Trottel von Bruder?“
Mayas Gesicht leuchtete bei diesen Worten auf und ohne darüber nachzudenken, wo sie sich befand, ging sie auf Harry zu und schloss ihren Bruder fest in die Arme, dann überkam sie eine jähe Übelkeit und sie floh aus dem Klassenzimmer mit den Worten ‚übel’ und ‚Klo’.


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