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Fanfiction

Ein unglaubliches Geheimnis - Versuchung

von GinnyNic

Harry stotterte unsicher: „Ich...also...nun.“ Was um Himmels Willen sollte er McGonagall denn sagen? Liebend gerne hätte er seiner Schulleiterin alles verraten, dann würde er wahrscheinlich nur mit einer Strafarbeit davonkommen. Um Sams Willen Schwieg er auch nicht, aber er konnte seine Schwester nicht so verraten.
Die Entscheidung, was zu tun sei, wurde ihm aber abgenommen. Eine schwache, krächzende Stimme vom Boden sprach: „Es ist alles meine Schuld.“
Minerva McGonagall hob eine Augenbraue: „Wie soll ich das Verstehen Samuel?“ Sie ging zu dem blutenden jungen Mann hin, half ihm auf und mit zwei Schwenkern ihres Zauberstabes, heilte sie seine Wunden und entfernte das Blut von dessen Gesicht und Umhang. Als sich Samuel gesetzt hatte, raunte die ungeduldige Schulleiterin noch einmal: „Ich höre!“
Der Angesprochene räusperte sich, bevor er ruhig sprach: „Ich würde gerne vorher noch etwas diesbezüglich klären und würde dann allein oder in Begleitung in Ihrem Büro erscheinen um eine Erklärung für das Ganze abzuliefern. Sie sollten sich vielleicht schon einmal überlegen, wen Sie als meinen Nachfolger wählen wollen.“
Minerva nickte knapp, auch wenn sie das Ganze äußerst verwirrend fand. Was konnte ihr Lehrer denn getan haben, dass er glaubte es verdient zu haben, verprügelt und gefeuert zu werden. Sie verlies diese Szenerie mit den Worten: „Ich erwarte Sie dann in einer Stunde in meinem Büro. Mr. Potter. Sie ebenfalls.“ Daraufhin machte sich Sam zusammen mit Ginny und Harry auf den Weg in den Gryffindorturm. Er musste erst mit Maya reden. Sie sollte entscheiden, ob sie bereit war Minerva die ganze Wahrheit zu sagen. Er konnte sie in dieser Sache nicht außen vor lassen.


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Ungeduldig ging Maya im Gemeinschaftsraum umher, als das Portrait der Fetten Dame aufschwang und ihr drei besorgte Gesichter entgegenblickten.
“Was ist passiert?“, die grünen Augen blitzten von Harry zu Sam und dann zu Ginny auf eine Antwort wartend.
„Maya, setz dich am Besten hin.“, sagte ein bedrückter Sam. Sie tat, wie ihr gehießen und wartete angstvoll auf das nun Folgende. Sam setzte sich neben ihr auf das Sofa, während Ginny und Harry auf zwei Sesseln ihnen gegenüber Platz nahmen. Dann fing ihre beste Freundin an zu sprechen: „Es tut mir Leid. Ich konnte Harry nicht mehr aufhalten. Er hat Sam geschlagen.“
„Was?“, Maya war aufgesprungen und hatte ihren Zauberstab gezückt. Sam drückte sie wieder aufs Sofa zurück. Dann fuhr Ginny fort: „Gerade als ich ins Büro kam und ihn aufhalten wollte weiterzumachen, tauchte McGonagall auf. Sie verweist Harry von der Schule, es sei denn er hat eine verdammt gute Erklärung dafür.“
Maya schlosst kurz die Augen um sich zu sammeln und das alles zu verdauen, aber eigentlich wusste sie was zu tun war. Obwohl sie ihrem Bruder gerade in diesem Moment lieber einen Fluch aufgehalst hätte, konnte sie doch nicht zulassen, dass er wegen ihren Fehlern von der Schule flog. Kleinlaut murmelte sie: „Wir müssen es also beichten.“ Der Rotschopf erhob sich und mit nun fester Entschlossenheit sagte sie: „Also gehen wir.“

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Maya, Sam und Harry standen wenige Minuten später vor dem Büro der Schulleiterin und bevor die Drei eintraten, packte Sam Maya noch einmal, drückte sie kurz an sich und meinte dann: „Auch wenn ich dann weg bin, ich werde immer für dich da sein, wenn du mich brauchst. Mach bitte nichts Unüberlegtes da drin, auch wenn du es immer noch auf deine Hormone schieben kannst.“ Maya nickte und er gab ihr noch einen Kuss, dann klopfte er und die Drei wurden hinein gebeten.
Harry, der die Szene gerade noch peinlich berührt beobachtet hatte, könnte sich in den Hintern treten. Seine Schwester liebte diesen Mann und der sie anscheinend auch. Er hätte sich beherrschen sollen.
Die Schulleiterin saß in ihrem Sessel hinter dem großen Schreibtisch und war überrascht, dass Maya die zwei Männer ins Büro begleitet hatte. Nun war sie noch neugieriger auf die Erklärung ihres Professors, doch Maya ergriff als erste das Wort und mit weicher Stimme erzählte sie ohne Unterbrechung: „Professor. Vielleicht sollte ich ganz von vorn anfangen. Sam und ich sind, wie Sie wahrscheinlich wissen auf die gleiche Schule gegangen. Wir waren dort die besten Freunde, dann haben sich unsere Wege getrennt, bis ich ihn in der Winkelgasse wieder getroffen habe. Er hat mir erst nach unserem Kuss dort gesagt, dass er an Hogwarts unterrichten würde. Wir haben uns erst nicht getrennt und haben uns einige Male hier getroffen. Aber wir waren dann länger als zwei Monate auseinander, weil es zu viele Probleme gab. Wir waren von verschiedenen Personen erwischt worden. Nach dem Quidditchspiel sind wir wörtlich zusammengestoßen und da haben wir einen Fehler begangen, als wir...als wir miteinander schliefen. Wir haben nicht verhütet. Ich bin schwanger. Und als Harry das erfahren hat, ist er ausgerastet. Er wusste das mit Sam und mir, aber er konnte ihm nicht verzeihen, dass Sam mich, seine kleine Schwester, geschwängert hat.“
Minerva McGonagall war während dieser Ansprache immer mehr in ihrem Stuhl zusammengesunken und ihr Gesicht war nun aschfahl. Ein Lehrer hat eine Schülerin geschwängert.
Nachdem sie mehrmals tief durchgeatmet hatte, richtete die Schulleiterin sich wieder in ihrem Stuhl auf, blickte in die Runde und sagte dann: „Wie Sie schon sagten, Samuel, kann ich Sie hier nicht länger beschäftigen. So etwas, und es ist mir egal, wann und wie das angefangen hat, kann und darf nicht toleriert werden! Sie Mr. Potter wissen, dass es nie einen guten Grund gibt, für körperliche Gewalt, aber Sie werden, weil Sie aus dem Affekt heraus gehandelt haben, nur eine Strafarbeit und Punktabzug bekommen. Ms. Cooper, nun zu Ihnen. Ich würde mit Ihnen gern ein paar Worte unter vier Augen wechseln, wenn das den Herren Recht ist?“
Sam wollte protestieren, aber Maya legte ihm die Hand auf den Arm und drückte kurzzu, um ihm zu verstehen zu geben, dass es in Ordnung war.
Nachdem beide jungen Männer das Büro verlassen hatten, ging die Schulleiterin zum Kamin, warf etwas Pulver hinein und rief: „Poppy, könntest du schnell kommen.“ Eine Sekunde später stand die Schulkrankenschwester im Büro McGonagalls. Diese meinte an Maya gewandt: „Madam Pomfrey wird Sie jetzt über Möglichkeiten aufklären, schlimmere Konsequenzen für Sie zu verhindern. Es gibt an unserer Schule eine Nulltoleranzpolitik für Schwangere. Das hieße für Sie, dass Sie ihrem Freund gleich folgen könnten. Poppy, Ihr Part.“
Besorgt blickte Madam Pomfrey das junge Mädchen an, das drauf und dran war sich die Zukunft zu verbauen. Würde sie die gleiche Entscheidung fällen, wie schon ihre Mutter vor ihr oder würde sie das Kind behalten?
„Maya, es gibt mehrere Möglichkeiten des Schwangerschaftsabbruches...“
„Nein!“, die junge Hexe war aufgesprungen und hatte dabei ihren Stuhl weggestoßen. Zorn funkelte in ihren Augen. Ihre Stimme bebte, als sie mit geballten Fäusten sprach: „Wie können Sie es wagen!?“
McGonagall hatte das erwartet und wies Maya in aller Ruhe an sich wieder hinzusetzten und zuzuhören.
Der Rotschopf blieb da, wo er war und verschränkte die Arme trotzig. Herausfordernd blickte sie die Schwester an.
Diese fuhr unbeirrt fort: „Da wäre zu einem der allseits bekannte Abortio-Zauber und der zu genehmigende Abortiotrank, den Hogwarts ohne weitere Genehmigung an Schüler bis zum vierten Monat ausgeben darf. Sie sehen definitiv nicht aus, wie im vierten Monat, also...“ Die Krankenschwester schwenkte den Zauberstab und ließ ein Fläschchen mit einer tiefschwarzen Flüssigkeit erscheinen. Die Hand ausgestreckt, hielt die ältere Hexe Maya den Trank entgegen mit den Worten: „Es ist besser so. Sie haben noch genug Zeit Kinder zu bekommen.“
Und McGonagall fügte hinzu: „Vielleicht ließe sich dann auch noch etwas für ihren Freund tun.“


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