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Fanfiction

Ein unglaubliches Geheimnis - Besuch

von GinnyNic

„Wer ist das denn?“, fragte Sirius.
„Hm, ich glaube das finden wir am einfachsten heraus, indem wir runter gehen und die Tür öffnen.“, meinte Maya spielerisch überlegend.
„He! Nicht frech werden, junge Dame!“, echauffierte sich Sirius und ging dann hinunter um die Tür zu öffnen, während die anderen oben warteten.
Als Sirius wieder nach oben kam meinte er nur trocken: „Also Leute, ich glaube wir brauchen noch ein paar Sitzgelegenheiten. Anscheinend haben die Weasleys die halbe Zauberergemeinschaft zusammengetrommelt um hier das Weihnachtsessen zu genießen.“
Fragende Blicke wurden ihm entgegengeschickt und er meinte nur: „Seht selbst.“
Das ließen sich die sechs nicht zweimal sagen, also erhob sich die Gruppe und ging nach unten, wo anscheinend Krieg ausgebrochen war. Es war ein Wunder, dass die Leute sich bei dem Krach, den sie veranstalteten überhaupt selber verstehen konnten. Also zückte Harry seinen Zauberstab; den er sich von seinem Vater erst hart hatte zurückerkämpfen müssen, denn dieser vermisste seinen Zauberstab und wollte den seines Sohnes behalten; und murmelte: „Sonorus.“, bevor er mit erhobener Stimme rief: „RUHE!!! WENN HIER EINER SO FREUNDLICH WÄRE MIR DIESEN TRUBEL MAL ZU ERKLÄREN!“ Jetzt, wo alle still waren und Molly sich bereit erklärt hatte ein Erklärung abzugeben, ließ Harry seine Stimme wieder auf Normallautstärke zurück klingen.
„Nun...“, begann Molly: „Da wir nur einmal die Gelegenheit bekommen werden alle zusammen Weihnachten zu feiern, hab ich mir gedacht, ich suche alle zusammen und bringe sie hierher, wo genug Platz ist und wo ich ein wundervolles Festmahl vorbereiten kann. So können wir entspannt feiern und müssen n...nicht Angst haben d...das wir v...vergessen noch ein b...bisschen Zeit mit jedem zurückgekehrten Menschen zu verbringen, den wir lieben und v...vermissen.“, bei den letzten Worten hatte Molly Fred und Tonks zusammen in die Arme genommen und laut angefangen zu schluchzen.
Harry nickte. Er konnte Molly nur zu gut verstehen und sie hatte Recht. Jetzt konnten sie alle zusammen feiern und ein wenig Zeit mit jedem von den Zurückgekehrten verbringen. Sogleich ging er die letzten Stufen zu der Ansammlung hinunter und nahm Tonks in die Arme, die sich hatte von Mrs. Weasley lösen können. Teddy, den Remus im Arm hielt, quietschte vergnügt. Wie wird er sich wohl fühlen, wenn seine Eltern wieder verschwinden werden? Sirius und James, die den quietschenden Jungen bemerkt hatten, machten große Augen und ein schelmisches Grinsen stahl sich auf beider Gesicht. Die beiden Rumtreiber liefen Harry hinterher nach unten und Sirius bemerkte: „Ich wusste doch, dass zwischen euch noch was geht! Ich hoffe doch ihr habt geheiratet, bevor du meine Großcousine geschwängert hast, Remus!“
Tonks verdrehte die Augen und meinte: „Und wenn nicht, ginge dich das wohl kaum was an.“ Zur Verdeutlichung ihrer Worte, färbten sich Tonks bonbonrosa Haare kurz rot, was ihr Teddy sofort gleich tat.
„Also, wie geht es jetzt weiter?“, fragte Harry ein wenig überfordert.
„Mach dir keine Sorgen. Ich werde mit Kreacher und Dobby zusammen das Essen zubereiten und ihr könnt ja zurück nach oben gehen. Ich ruf euch dann, wenn es soweit ist.“, meinte Molly.
Nach einigen Protesten von anderen Frauen, die Molly auf jeden Fall helfen wollten, verschwanden schließlich Andromeda Tonks, Mary Cooper, Jean Granger, Paula Diatour, Fleur Weasley und Molly Weasley zusammen in die Küche und der Rest ging nach oben in den Salon, der schnell vergrößert und mit noch ein paar Sitzmöglichkeiten ausgestattet wurde.
„Ich bin immer noch verwirrt“, meinte Harry zu Ginny, Maya, Sam und zu, den sich nun ebenfalls am Grimmauldplatz befindenden, Hermine und Ron, während er in die quasselnde Menge blickte. Er konnte Remus und Tonks mit Teddy auf dem Arm sehen, wie sie sich mit Ted Tonks, Arthur und Bilius Weasley unterhielten. Am Kamin quatschten angeregt Charlie, Bill und Percy mit ihren Onkeln Fabian und Gideon Prewett, die Harry von einem Foto kannte. In einer Ecke entdeckte er Severus Snape, wie er sich mit Filius Flitwick, Pomona Sprout, Rubeus Hagrid, Minerva McGonagall und Kingsley Shaklebolt unterhielt, ab und zu aber einen Blick in ihre Richtung warf. Zwei Männer, die Harry noch nie gesehen hatte unterhielten sich mit Michael Granger, Hermines Vater und da Maya bemerkte, wie er fragend in diese Richtung blickte, meinte sie: „Der Rechte ist mein Adoptivvater und der in der Mitte, das ist mein zukünftiger Schwiegervater.“
Harry nickte. Er hatte seinen Blick schon auf eine weitere Gruppe von Menschen gerichtet. Und wieder einmal war er fasziniert von der Magie, denn wie hätten sonst all diese Menschen in den kleinen Salon passen sollen?
In einer weiteren Ecke des Salons hatten es sich ihre ehemaligen Schulkollegen Oliver Wood, Alicia Spinnet, Katie Bell, George und Fred Weasley zusammen mit Lily und James Potter und Sirius Black auf einer gemütlichen Sitzgruppe bequem gemacht. Und da noch etwas Platz war und Harry nicht nur dumm im Raum herumstehen wollte, machte er sich mit Ginny und den anderen auf um sich dazu zu setzen. Dabei nahmen die Frauen jeweils auf dem Schoß der Herren Platz, da es sonst zu eng für alle würde.
„Hallo Harry.“, posaunte George. „Wir haben uns gerade über die Karte des Rumtreibers unterhalten. Hast du die noch?“, vor allem James blickte seinen Sohn gespannt an.
„Na klar hab ich die noch.“, meinte Harry und zog ein Blatt Pergament unter seinem Umhang hervor, dass er zusammen mit dem Tarnumhang immer bei sich trug.
„Darf ich?“, fragte Maya, als Harry die Karte schon aktivieren wollte. Der Gryffindor nickte und Maya sprach würdevoll, aber mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht: „Ich schwöre feierlich, dass ich ein Tunichtgut bin.“ Und schon erschienen Linien, die sich zu einer Karte Hogwarts zusammenfügten.
„Unsere alte Karte.“, bemerkte James wehmütig. Dann aber mit einem schelmischen Grinsen auf dem Gesicht: „Wie hast du sie bekommen Harry?“
Also begann Harry die Geschichte zu erzählen: „Das war in meinem dritten Schuljahr. Tante Petunia und Onkel Vernon hatten mir keine Unterschrift gegeben, also konnte ich nicht nach Hogsmeade gehen. Deshalb haben George und Fred, die die Karte schon in ihrem ersten Schuljahr aus Filchs Büro gestohlen hatten, entschlossen sie mir zu überlassen, so konnte ich mich nach Hogsmeade schleichen. Allerdings hat das nur zweimal geklappt. Beim zweiten Mal hab ich mich verraten, als ich Draco Malfoy mit Schneebällen beschossen hatte und hab die Karte Remus geben müssen.“
„Was ist mit mir?“, kam die Stimme des dritten Rumtreibers von hinten.
„Wir haben uns gerade über mein drittes Jahr unterhalten, als ich mich unter dem Tarnumhang mit Hilfe der Karte nach Hogsmeade geschlichen habe und du mich aus den Fängen Snapes gerettet hast.“
„Ach ja...“, erinnerte sich Remus. „Ich war ziemlich sauer auf dich. Immerhin dachte ich zu dieser Zeit noch, Sirius wäre hinter dir her und ich wusste ja, dass er ganz genau wusste, wie die Karte des Rumtreibers funktioniert. Andererseits war ich auch äußerst erstaunt, dass du die Karte überhaupt besitzt und natürlich war ich auch ein klein wenig stolz auf dich, dass du auch ein wenig Rumtreiberblut in dir trägst.“, bemerkte der Werwolf.
„Hab ich da eigentlich richtig gehört? Du hast meinen Tarnumhang?“, fragte James nach.
Harry nickt und holte auch diesen hervor: „Professor Dumbledore hat ihn mir zu Weihnachten überlassen. Das war das beste Geschenk, das er mir machen konnte. Immerhin war er von dir. Erst später habe ich wirklich begriffen, wie nützlich dieser Umhang ist. Er hat mich doch des Öfteren aus der Schlinge geholt.“
James griff nach dem Umhang und ließ den Stoff zwischen seine Finger gleiten. Auch Lily griff danach um ihn noch einmal zu fühlen. In der zweiten Hälfte des siebenten Schuljahres waren sie und James oft darunter verschwunden um sich nachts an einen etwas persönlicheren Ort, als die Schlafsäle es waren, zurückzuziehen. James bemerkte, an was seine Frau gerade dachte und drückte ihr einen süßen Kuss auf die Lippen, bei dem sie noch einmal kurz in die Vergangenheit eintauchten um durch ein Johlen von George, Fred und Sirius dieser wieder entrissen zu werden.
Maya, die sich ebenfalls ein Grinsen nicht verkneifen konnte, erhob sich dann aber und entschuldigte sich mit den Worten: „Was Not tut, tut Not... bin gleich wieder zurück.“
Als sie aus dem Raum ging, folgte ihr Severus Snape um sie kurz allein abzufangen. „So, so...Lily Potter hat also noch eine Tochter bekommen.“
Maya drehte sich überrascht um. Sie hatte gar nicht gemerkt, dass ihr jemand gefolgt war und fragte nun in dem gleichen teilnahmslosen Ton, der Snape geradezu anhaftete: „Und wer, wenn ich fragen darf, will das wissen?“
Snape hatte mit allem gerechnet, aber nicht DAMIT. Es ließ seine Lippen einen kurzen Moment nach oben driften, fast schmunzelte der ehemalige Schulleiter von Hogwarts. Lily hatte ihm diesen Ton immer zurückgeworfen, wenn er ihn, als er noch jung war, gelegentlich benutzt hatte. Einfach alles an dieser jungen Frau erinnerte ihn an Lily, ihre Frage, so formuliert, wie er es nicht besser gekonnt hätte, perfektionierte das Bild noch. Jedem anderen hätte er diese Frechheit nicht erlaubt, aber zu diesem Rotschopf vor ihm sagte er nur: „Ich bin Severus Snape. Ich bin mit deinen Eltern zur Schule gegangen.“
Anscheinend hatte Maya schon von ihm gehört, denn ihre Augen weiteten sich. Was würde nun kommen, fragte sich Snape. Das konnte nichts allzu Gutes sein. Umso überraschter war er, als die junge Frau meinte: „Sie sind der, dem wir es zu verdanken haben, dass Voldemort nicht mehr existiert. Sie haben Harry all die Jahre beschützt! Danke.“
Dann tat Maya etwas, was Snape nahezu erstarren ließ. Sie ging die letzten Schritte zu ihm und umarmte ihn, dann drückte sie ihm einen Kuss auf die Wange.
Was hatte Potter seiner Schwester nur über ihn erzählt. Vielleicht sollte er ihn das mal fragen. Alles hätte er erwartet, aber doch nicht DAS!
Maya löste sich von Snape und dieser ging wieder zurück in den Salon, während sie nun endlich zur Toilette ging.

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„Was hat Snape denn vorhin von dir gewollt, der ist dir doch hinterher, oder?“, fragte James misstrauisch.
Maya zuckte die Schulter: „Er wollt eben nur mal kurz mit mir sprechen, nichts Besonderes.“
„Dad, das fragst du doch nur, weil du Snape nicht leiden kannst.“, meinte Harry.
„Und seit wann, Potter, verdiene ich Ihre Hochachtung?“, schnarrte Snape, der von hinten an Harry herangetreten war.
Der junge Potter zuckte zusammen, drehte sich zu seinem ehemaligen Lehrer um und antwortete: „Nun, dass müssten Sie wohl besser wissen, als ich. Ich hab Ihnen eine ganze Menge zu verdanken, auch wenn Sie das nie nach außen getragen haben.“
„Bevor wir sentimental werden, gehe ich lieber wieder.“, mit diesen Worten drehte der ehemalige Zaubertrankmeister um und rauschte wie eh und je davon.
Doch nicht lange blieb die Runde unter sich, denn schon kamen Pomona Sprout, Minerva McGonagall und Kingsley Shaklebolt her und wollten sich gerade ein paar Sitzgelegenheiten zaubern, als sich Fred und die restlichen ehemaligen Mannschaftskollegen Harrys erhoben um den Neuankömmlingen Platz zu machen, denn sie spürten, dass nun ein paar ernste Gespräche angesagt sein würden.
„Nun...“, begann Kingsley an Maya gewandt. „Ich hab mir noch einmal genau die Schulgesetzte angesehen und ganz besonders, wann diese aufgestellt wurden und bin zu dem Entschluss gekommen, dass einige Schulregeln, insbesondere die Schwangerschaftspolitik, veraltet sind. Mit den Professoren McGonagall und Sprout bin ich zusammen mit den Schulräten zu dem Entschluss gekommen, dass wir die Schwangerschaftsnulltoleranz abschaffen und den Abortiotrank an Schulen verbieten werden. Er darf nur noch auf eigenen Wunsch bis zum 3. Monat im St. Mungos verabreicht werden.
Des Weiteren wurde in Ihrem speziellen Fall beschlossen, dass sowohl Sie als auch Professor Diatour wieder zurück nach Hogwarts dürfen. Sie allerdings nicht von Prof. Diatour geprüft werden dürfen um mögliche Bevorzugung ausschließen zu können. Das werden Sie sicherlich verstehen. Ich denke, damit ist alles geklärt.“
Maya nickte. Das Gesagte war noch nicht zu ihr vorgedrungen. Gerade versuchte sie es zu ordnen, als sie von der Seite angestoßen wurde.
„Hey Süße, alles O.K? Hast du gehört, wir dürfen wieder zurück.“
Ein Lächeln breitet sich in Mayas Gesicht aus. Sie konnte es noch gar nicht fassen. Sie durften doch tatsächlich BEIDE wieder zurück nach Hogwarts gehen und sie konnte ihren Abschluss machen.
Während Maya noch so in ihren Gedanken verweilte, hatte McGonagall das Wort erhoben und meinte unter dem strengen Blick Pomona Sprouts, bei dem man annehmen müssten, die beiden Frauen hätten die Rollen getauscht, etwas kleinlaut: „Ich möchte mich auch noch bei Ihnen entschuldigen. Vor allem die Erpressung war inakzeptabel und ich möchte Sie beide hiermit herzlich wieder in Hogwarts willkommen heißen.“
Maya nickte noch einmal. Ein klein wenig war sie immer noch sauer auf die Schulleiterin, aber auch dankbar, dass diese sich dazu überwunden hatte sich zu entschuldigen.
McGonagall, Kingsley und Sprout erhoben sich nun gleichzeitig wieder und gingen, wobei Pomona Maya fröhlich zuzwinkerte, was diese freudig erwiderte, denn Maya wusste, welch großen Beitrag die stellvertretende Direktorin zu ihrer „Rehabilitierung“ geleistet hatte.

„Sagt mal, würde es euch etwas ausmachen, wenn ich Maya bis zum Mittag entführen würde?“, fragte Sam nun in die Runde.
Alle schüttelten den Kopf, blickten Sam aber fragend an.
Der sagte aber nur: „Das wird nicht verraten. Es ist eine Überraschung für meinen Engel.“, dabei gab er Maya einen kleinen Kuss auf die Schläfe und war kurz darauf mit dem neugierig gewordenen Rotschopf verschwunden.


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