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Fanfiction

Ein unglaubliches Geheimnis - Weihnachtsmahl und St. Mungos

von GinnyNic

Dieses Mal, kamen sie wieder in der gewünschten Zeit an, denn Maya hatte Sams Eltern, die vor hatten mit dem Flugzeug zu fliegen, ihren Zeitumkehrer mitgegeben um weiteren Zwischenfällen vorzubeugen.
Als das Paar wieder im Haus auftauchte, verspürte es den Wunsch gleich wieder zu verschwinden, denn schon schlug ihnen ein unbändiges Stimmengewirr entgegen. Und Maya meinte mit zugehaltenen Ohren: „Erst wenn man aus der Stille hierher kommt, weiß man, wie unerträglich das ist.“
Sam nickte nur, nicht auch noch einen Stimmenbeitrag dazu leisten wollend, dann kam Mrs. Weasley aus der Küche auf sie zu und sagte: „Das Essen ist fertig. Wir können alle in der Küche essen, sie ist vergrößert und bereit alle Gäste aufzunehmen. Würdet ihr sie holen?“
Das Paar nickte und ging die Treppe hinauf. Sie entschieden sich den Sonorus zu benutzen, Maya legte ihren Zauberstab an den Hals und sprach den Zauber, dann öffnete sie die Tür zum Salon und rief: „WENN JETZT BITTE ALLE MIT NACH UNTEN KOMMEN WÜRDEN. DAS ESSEN IST FERTIG!“
Der Rotschopf ließ alle vorbei und hielt bei Charles Diatour die Hand auf, der seinerseits schon den Zeitumkehrer gezückt hatte und ihn nun fast unbemerkt in die Hand seiner zukünftigen Schwiegertochter gleiten ließ.
Leider hatten sie nicht mit den neugierigen Augen Ginnys und Harrys gerechnet, die Maya nun fragend anblickten.
Diese erklärte kurz: „Haben ne kurze unfreiwillige Zeitreise gemacht. Ihr solltet Portschlüssel und Zeitumkehrer nicht zusammenbringen, das verträgt sich nicht.“
„Wie kurz war denn die Zeitreise?“, fragte Ginny interessiert.
„Wir sind zum 23.12. zurückgereist, also hatten wir mehr als einen Tag Zeit für uns.“, grinste Maya und lächelte Sam verliebt an.
Harry und Ginny hatten verstanden, dass die zwei wohl die meiste Zeit im Bett verbracht haben. Hätten sie selbst bestimmt auch nicht anders gemacht.

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Im Esszimmer herrschte unheimlicher Trubel alle unterhielten sich oder baten darum, dass ihnen was gereicht wurde. Maya und Sam hatten sich neben Lily und James gesetzt und neben ihnen hatten sich Ginny und Harry platziert. Sie staunten nicht schlecht, als sie die Unmenge an Essen sahen, das sogar Hogwarts Konkurrenz zu machen schien. Maya, die unglaublich hungrig war, schaufelte sich eine Portion auf den Teller, bei der sogar Sirius große Augen machte, doch die junge Hexe zuckte nur mit den Schultern und meinte: „Was ist? Ich esse ja schließlich für drei!“
Das konnte Sirius natürlich nicht auf sich sitzen lassen und erwiderte: „Tja, wenn du nicht aufpasst, wirst du bald auch aussehen, wie drei.“
Sam, der wusste, dass so ein Spruch bei seiner schwangeren Verlobten schnell nach hinten losgehen konnte, legte Maya eine Hand auf die Schulter und flüsterte ihr beruhigende Worte ins Ohr, bevor er Sirius warnende Blicke zuwarf.
Plötzlich fiel Lily ein, wen sie vermisste und sie fragte Maya: „Sag mal wo sind eigentlich Alice und Frank Longbottom? Und was ist mit ihrem Sohn?“
Maya überlegte fieberhaft. Harry hatte ihr doch irgendwann mal was von den Beiden erzählt, aber was war es nur? Und ihr Sohn, war das nicht Neville Longbottom gewesen? Jetzt fiel es ihr wieder wie Schuppen von den Augen und mit einem Schlag erblasste sie. Sie wollte ihrer Mum das nicht erklären müssen. Hilfe suchend blickte Maya sich zu ihrem Bruder um, der fing ihren Blick auf und fragte über Sams Rücken hinweg zu ihr gebeugt: „Was ist los?“
„Mum will wissen, was mit Alice, Frank und Neville ist, was soll ich ihr nur sagen?“, Maya blickte erschrocken auf, denn in der Runde war eine kurze Stille eingetreten, so dass alle Mayas Frage Bestens verstanden hatten und Lily meinte trocken: „Wie wär’s denn mit der Wahrheit.“
Ein betretenes Schweigen stellte sich am Tisch ein. Alle wussten, was mit Alice und Frank geschehen war und auch, dass Lily und Alice gute Freunde gewesen sind.
Lily blickte wartend in die Runde, bis sich einer erbarmte, es war Sirius: „Meine liebe Cousine Bella, ihr Mann und der Sohn von Crouch haben Frank und Alice um den Verstand gefoltert. Sie liegen im St. Mungos in der Abteilung für Fluchschäden. Kurz nach eurem Tod sind sie dahin gekommen, weil es Gerüchte gab, dass sie wüssten, wohin Voldemort verschwunden ist, nachdem er Harry nicht töten konnte.“
Während dieser Ausführungen, die Sirius versucht hatte so schnell wie möglich herunterzurasseln, weil er nicht gerne daran dachte, war Lily weinend an James Schulter gesunken. Jetzt richtete sie sich auf und meinte fest entschlossen: „Ich möchte sie besuchen gehen. Ich möchte sie noch einmal sehen, bevor wir wieder verschwinden.
„Lily.“, Minerva McGonagall hatte nun das Wort ergriffen. „Du solltest dir aber im Klaren sein, dass sie nicht die Gleichen sind. Sie sind zwar wach, aber sie werden wahrscheinlich nicht auf dich reagieren. Sie sind in ihren Köpfen gefangen. Ich wollte nur, dass du das weißt.“
Lily nickte geschockt und murmelte so leise, dass nur James und Maya es verstehen konnten: „Tut mir Leid, dass ich euch damit Weihnachten verdorben hab.“
Maya nahm ihre Mum in den Arm und gab ihr einen Kuss auf die Wange: „So ein Quatsch. Du hast uns doch nicht Weihnachten verdorben. Es könnte gar nicht schöner sein. Ich hab dich so lieb.“, ein klein wenig begann ihre Stimme zu zittern, als sie die letzten Worte aussprach und Lily, der das nicht entging stellte fest: „Du musst auch immerzu daran denken, dass wir bald wieder verschwinden werden."
Der Rotschopf nickte nur und sie wand sich dann wieder ihrem Essen zu, da Maya der Meinung war, dass es nichts brachte, jetzt Trübsal zu blasen. Das konnte sie nach Silvester noch zur Genüge, wenn sie neben den Prüfungsvorbereitungen noch Zeit dazu finden würde.
Aus einer anderen Richtung, ganz unbemerkt, waren Lily und Maya beobachtet worden. Mary fühlte sich nun gerade daran erinnert, dass Maya nicht ihre Tochter war und es versetzte ihr einen Stich, wenn sie daran dachte, dass das Mädchen, was sie all die Jahre aufgezogen hatte, nun zu Lily Mum sagte. Sie dachte daran, wie Maya als Baby zum ersten Mal ‚Mummy’ gesagt hatte, wie sie es entrüstet gesagt hatte, weil sie schon groß war und sich alleine anziehen konnte, wie es zu einem ‚Mum’ wurde, als Maya in die Schule kam und zu einem langen ‚Mu-um’, wenn ihre Tochter irgendetwas genervt hatte.
Irgendwann wurden die Erinnerungen in Marys Kopf ihr zu viel und sie sprang vom Tisch auf. Sie musste weg von diesem Trubel, weg von ihrer Tochter, die sie gerade nicht mehr brauchte. Sie war unfair gegenüber Lily und Maya. Das wusste sie. Sie wusste, dass die Zeit der Beiden begrenzt war und dass sie soviel Zeit wie möglich miteinander verbringen wollten um sich kennen zu lernen. Und sie wusste, dass sie nach Silvester wieder für Maya da sein musste. Aber im Moment konnte Mary einfach nicht anders. Sie lief hinaus und ging ohne Mantel und Schal in der kühlen Dezemberluft spazieren, sie wusste nicht, wohin sie ging, sie lief einfach weiter, bis sie eine Hand von hinten an der Schulter festhielt.
Mary drehte sich um und blickte in die verständnisvollen Augen Lilys. Ohne Worte hielt ihre beste Freundin ihr ihren Wintermantel hin, den sie mitgenommen hatte, bevor sie ihr gefolgt war. Einige Minuten gingen die Beiden Freundinnen nebeneinander her, bis Lily sprach: „Ach, Mary ich hab dir so viel zu verdanken. Maya ist zu so einer wundervollen Frau geworden. Danke, dass du ihr all die Jahre eine gute Mutter warst und es noch bist. Du weißt doch, dass ich wieder gehen werde und auch wenn ich bliebe, dann bräuchte Maya dich genauso wie vorher oder glaubst du, du wärst ihr dann nicht mehr wichtig, du wirst ihr immer wichtig sein und gerade macht Maya sich große Sorgen um dich.“
„Ach Mensch Lily!“ Mary war ihrer Freundin um den Hals gefallen. „Ich hab dich so vermisst und als Maya größer geworden ist, da hat sie mich immer mehr an dich erinnert. Schön, dass du hier bist. Ich glaube mein hysterischer Anfall ist vorbei.“, scherzte Mary und Lily drückte sie noch einmal fest, bevor sie sagte: „Komm, lass uns zurück gehen.“
„Da seid ihr ja wieder!“, Maya empfing ihre beiden „Mütter“ an der Tür und blickte Mary böse an, dann begann sie zu schimpfen: „Was hast du dir nur dabei gedacht? Ich hatte echt Angst um dich! Und dann gehst du noch ganz ohne Mantel in diese Kälte hinaus!“ Schließlich fand sie, sie hätte genug geschimpft und schloss ihre Adoptivmutter in die Arme. „Bitte mach so was nie wieder, dazu hast du nämlich gar keinen Grund. Du wirst immer meine Mum bleiben und ich werde dich nie weniger lieben. Klar.“
Maya ließ von Mary ab und blickte ihr fest in die Augen. Diese strahlte ihre Tochter an, sie wurde noch nie so von ihr ausgeschimpft, aber sie hatte es irgendwie schon verdient. Dann bemerkte Mary, dass ihre Tochter noch auf eine Antwort wartete und sie nickte lächelnd.
Dann erblickte sie Gray in der Tür, der nur den Kopf schüttelte beim Anblick seiner zwei Frauen. Sie ging auf ihn zu und der schüttelte nur noch einmal den Kopf, bevor er Mary in die Arme nahm. Sie brauchten keine Worte, Mary wusste genau, was er ihr sagen wollte.

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Lily und James waren nun zusammen mit Harry und Maya, die es sich nicht hatten nehmen lassen ihre Eltern zu begleiten, ins St. Mungos appariert. Harry wusste ja schon, wo sie hin mussten und er fragte sich auch, ob er Neville wieder dort treffen würde.
Gezielt ging Harry in das 4. OG, wo sich die Patienten durch Fluchschäden befanden und führte die kleine Gruppe in das Zimmer, an das er sich noch genau erinnern konnte.
Schon wurde die Gruppe von dem, dort ebenfalls immer noch liegenden, Gilderoy Lockhart begrüßt: „Hallo, hallo, wen haben wir denn da? Seit ihr gekommen um mich zu sehen?“, dann betrachtete er Harry genauer und fragte: „Kenne ich dich? Na, du bist bestimmt einer meiner Fans und möchtest ein Autogramm.“
„Das ist also Gilderoy Lockhart.“, murmelte Maya grinsend, was dem ehemaligen Lehrer nicht entging. Der bewegte sich auf die junge Hexe zu, nahm ihre Hand und hauchte ihr einen Kuss auf diese: „Die Schönheit hat also auch schon von mir gehört...ach natürlich, wer hat das denn nicht.“, mit diesem Satz wand Gilderoy sich wieder seinen Autogrammkarten zu, die er eifrig beschriftete.
Lily flüsterte in Harrys Ohr: „Woher kennst du ihn?“
Harry meinte: „Er war in meiner zweiten Klasse unser Lehrer für VgddK. Aber er war ein Stümper. Dann hat er sich selbst das Gedächtnis gelöscht, weil er Rons kaputten Zauberstab benutzt hat, als er mir und Ron das Gedächtnis löschen wollte. Ich glaub das ist etwas kompliziert auf die Schnelle.“
Lily nickte, blickte aber wütend zu Lockhart, der froh sein konnte, dass Lily gerade keinen Zauberstab besaß und er zudem noch zu bemitleidenswert war, um ihn einen Fluch aufzuhalsen.
Weil Gilderoy inzwischen vergessen hatte, dass er Autogrammkarten schreiben wollte und sich einfach wieder ins Bett gelegt hatte, konnte die kleine Gruppe nun in den hinteren Teil des Raumes gehen um zu Alice und Frank zu gelangen.
Noch bevor sie die Beiden sahen, hörten sie eine leise Stimme, die Harry sofort als die Nevilles identifizierte.
„Hi Neville, Mrs. Longbottom!“
Die Angesprochenen blickten auf und Neville sprang von seinem Stuhl, als er Harry erblickte, ging zu ihm und umarmte ihn freundschaftlich. „Was machst du denn hier?“, fragte der ehemalige Gryffindor erstaunt.
Augusta, die Lily und James bemerkte hatte, stieß ehrfürchtig aus: „Dann stimmt es also, was der Tagesprophet schreibt.“
„Ja Augusta, es stimmt, bis zu Silvester weilen wir wieder unter den Lebenden.“, antwortete Lily.
„Aber wer ist denn die junge Dame neben euch? Auch eine auferstandene Verwandte von dir Lily?“, fragte die alte Hexe interessiert.
Lily legte einen Arm um Maya und meinte lächelnd: „Nein, Augusta. Das hier ist meine Tochter Maya. Wir haben sie, um sie zu schützen, geheim gehalten. Sie war die ganze Zeit bei Mary McDonald in Amerika. Alice und ich waren mit ihr zusammen in einem Jahrgang.“
Augusta nickte verstehend und Neville machte große Augen, dann sagte er: „Mensch Harry, dann hast du ja jetzt eine Schwester! Das ist echt cool!“
Neville, durch den Krieg um einiges selbstbewusster geworden, ging zu Maya und reichte ihr die Hand mit den Worten: „Nett dich kennen zu lernen. Ich bin Neville Longbottom und war mit Harry zusammen in Gryffindor.“
„Ich weiß, Harry hat mir schon von dir erzählt. Du bist derjenige, der in der Schule den Widerstand geleitet und der Schlange Voldemorts den Kopf abgeschlagen hat. Echt mutig!“
Neville wurde nun rot und murmelte etwas von wegen: „Hätte doch jeder andere auch gemacht.“
Harry, der das vernommen hat, schimpfte: „Quatsch, so was hätte nur ein echter Gryffindor gemacht, was ja das Schwert beweist, dass du aus dem Hut gezogen hast. Aber sag mal...“, wechselte Harry das Thema: „Was machst du jetzt eigentlich? Hattest du denn schon einen Abschluss?“
Neville schüttelte den Kopf: „Nein, aber da ich ja schon fast meine ganzes siebtes Jahr in Hogwarts verbracht hatte, durfte ich meine Ausbildung zum Kräuterkundelehrer jetzt schon anfangen und mache mit euch zusammen im Mai meinen Abschluss nach. Werd dann wahrscheinlich während der Osterferien zu euch stoßen um mit euch für die Prüfungen lernen zu können.“
Harry grinste: „War ja klar, dass zu Kräuterkunde machst. Hätte mich sonst echt gewundert. Willst du dann später mal nach Hogwarts?“
Neville zuckte die Schultern: „Will vorher erst noch ins Ausland gehen, vielleicht geht danach Professor Sprout auch in den Ruhestand. Nächstes Jahr werde ich aber schon ein Praktikum in Hogwarts machen.“
„Lily...“
Die kleine Runde schaute sich erstaunt um. Keiner von ihnen hatte das gesagt, aber wer war es dann?
„Lily bist du das?“, die Worte klangen brüchig, so als hätte die Person lange nicht mehr gesprochen, dann fiel Lilys Blick auf das Bett von Alice und sie konnte nicht glauben, was sie da sah.


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