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Fanfiction

Ein unglaubliches Geheimnis - Trautes Heim

von GinnyNic

Schnell verabschiedeten sich Paula, Charles, Mary und Gray noch von ihren Kindern um ihnen ein bisschen Zeit für sich in ihrem neuen Haus zu geben und verschwanden dann in Richtung Substrecke um zurück nach Amerika zu fahren.
Sam und Maya blickten sich um. Was sie sahen ließ sie staunen. Das Haus war wundervoll eingerichtet. Im Erdgeschoss befanden sich ein kleiner Vorsaal, ein großes Wohnzimmer und eine große Küche, die dank Marys zutun sehr viele Muggelelemente enthielten.
Der Vorsaal war schlicht eingerichtet. Dort stand neben einer Garderobe aus Buchenholz ein Telefontisch mit einem schon angeschlossenen roten Telefon und ein Schuhschrank, ebenfalls aus Buchenholz. Die Wände waren weiß belassen. Außerdem war dort die Treppe, die in den zweiten Stock führte und der Zugang zum Keller durch eine Falltür.
Die Küche war sehr hell. Eine Wand, die gegenüber der Küchenzeile, war in einem leichten Zitronengelb gestrichen, eine andere Wand war mit gelben Blumen beklebt. Die Küchenzeile selbst war weiß und enthielt sowohl Herd und Abzugshaube, als auch Toaster und Mikrowelle. Ein großer weißer Tisch, über dem eine gelbweiße, runde Lampe hing, stand in der Mitte des Raumes, so dass die Beiden viele Gäste würden empfangen können. Die Gardinen an den Fenstern waren in einem etwas dunkleren Gelb gehalten.
„Kitschig.“, kommentierte Sam und erhielt dafür einen Rippenstoß.
„Das ist total süß und wunderschön.“, widersprach Maya. „Lass uns jetzt das Wohnzimmer anschauen.
Das Wohnzimmer, auf der anderen Seite des Vorsaales, war in den Gryffindorfarben gehalten. Die Wände waren größtenteils in einem Goldgelb gestrichen. Eine war rot mit einer Drachenbordüre in der Mitte. An dieser Seite befand sich auch ein großes Fenster, das eine gelb-rote Gardine schmückte. Der Teppich war größtenteils gold mit einer roten Löwenumrandung. Die bordeauxrote Eckcouch stand teils an der roten Seite, und schloss kurz vor dem Fenster ab, teils stand sie an der gelben Wand. Vor dem Sofa befand sich ein kleiner eleganter Glastisch, daneben ein zur Couch passender Sessel. Gegenüber der Couch war ein großes Regal aus Teakholz mit roten Glastüren, auf dem sich sowohl ein großer Fernseher mit allem drum und dran, als auch eine Stereoanlage befanden. Und rings um die Geräte verteilt, standen alle Bücher, die Sam und Maya besaßen, was doch schon eine beachtliche Menge war.
An der letzten Wand, hing über dem dunkelbraunen Kamin ein großes Bild in einem gold-roten Rahmen, dass ihre Eltern wohl im letzten Moment dahin gezaubert haben mussten, denn darauf waren sie Beide mit allen Hochzeitsgästen zu sehen.
Als Maya das sah, traten ihr Tränen in die Augen. Ein Beweis, dass ihre Eltern tatsächlich hier gewesen waren und mit ihr ihre Hochzeit gefeiert hatten. Einfach wundervoll.
Sam war neben seine Frau getreten und betrachtete ebenfalls das Bild. Er hatte bemerkt, wie aufgelöst sie deshalb war und nahm nun ihre Hand um ihr ein wenig Trost zu spenden. Die Hexe schenkte ihrem Mann ein Lächeln, das ihm sagen sollte, das alles in Ordnung war.
„Wollen wir jetzt hoch gehen?“, fragte Sam und Maya nickte.
Oben waren noch zwei Schlafzimmer, ein Gästezimmer, ein Arbeitszimmer und das Bad.
„Wenn die Kleinen älter werden oder wir noch mehr Nachwuchs bekommen, dann können wir das Arbeitszimmer ja noch als Kinderzimmer nutzen.“, meinte Sam, während er das Zimmer betrachtete, in dem ein großes hellbraunes Regal mir leeren Ordnern und Ablageflächen und ein großer, hellbrauner Schreibtisch mit zwei blauen Bürostühlen stand. Der Raum war schlicht, aber dennoch gemütlich eingerichtet. Die Wände waren weiß, aber es hingen nützliche Sachen zur Planung und für Notizen daran. Das kleine Fenster schmückten blaue Gardinen und eine grüne Pflanze hing von der Decke.
„Lass uns erstmal diese zwei bekommen, bevor wir Weitere planen.“, antwortete Maya und ging auf das nächste Zimmer zu, in das sie nur einen kurzen Blick warf. Es war das Gästezimmer, dass recht schlicht in weiß gehalten war. Mit einigen farbigen Elementen.
Nun kam das Kinderzimmer an die Reihe. Es war sehr farbenfroh eingerichtet. An den Wänden befand sich eine Tapete mit Zirkusmotiv und hintereinander bewegten sich die Bilder, damit nicht ein allzu großes Durcheinander entstand. Das Fenster zierten Regenbogengardinen.
Auf jeder Seite des Zimmers befand sich ein Kinderbettchen, das momentan noch farblos war, aber dies mit dem Geschlecht verändern würde. In der Mitte an der hinteren Wand unter dem Fenster befand sich eine buchefarbene Wickelkommode mit den wichtigsten Utensilien zum Wickeln. Es waren schon Windeln, Puder und Creme da, sowie Öl und Feuchtigkeitstücher.
Außerdem befand sich noch ein großer Kleiderschrank aus Buchenholz in dem Raum. Maya ging auf diesen zu, öffnete ihn und staunte nicht schlecht, als sie sah, dass dieser schon mit den unterschiedlichsten Anziehsachen gefüllt war.
„Das ist der absolute Hammer.“, stöhnte Maya.
„Was ist?“, wollte Sam wissen.
„Sieh selbst.“, war die schlichte Antwort Mayas.
Hinter ihrer rechten Schulter japste es, als Sam die Kleidung wahrnahm: „Die sind doch verrückt. Das Haus und die Einrichtung waren ja schon mehr als genug, aber das alles!!“
„Nützt wohl nichts sich jetzt noch zu beschweren. Das würde sie nur verletzen.“, meinte Maya.
„Da hast du wohl recht.“, stimmte Sam seiner Frau zu und verließ dann den Raum in Richtung Bad.
Dieses war in maritimem Stil eingerichtet. Einige Fließen waren mit Muschelaufklebern versehen. An der Decke hing eine Art Fischernetz und überall verstreut waren Kieselsteine und Muscheln. Auf dem kleinen Badschrank in der einen Ecke standen schon diverse Duftbäder bereit, die darauf warteten eingelassen zu werden. Das Licht im Bad konnte man dimmen, so dass eine gemütliche Stimmung entstand. Die Badewanne war einfach riesig und, wie Sam an den Düsen feststellen konnte, ein Whirlpool. „Maya, komm mal her.“
„Was ist denn, Liebling?“, fragte Maya und ging in die Hocke um die Stelle zu sehen, auf die ihr Mann blickte.
„Das sind Löcher, aus denen Luft schießt um das Wasser sprudeln zu lassen. Das soll total angenehm sein. Das müssen wir heute gleich mal ausprobieren.“, erklärte Sam.
„Oh, ein Whirlpool! Woher kennst DU denn so was?“, fragte Maya.
„Unser Lehrer stand voll auf die Dinger und hat uns immer vorgeschwärmt.“, meinte Sam Schulter zuckend.
„Dann probieren wir das heute mal aus. Ich freu mich schon darauf. Aber nun noch das letzte Zimmer...unser Schlafzimmer. Darauf bin ich schon wahnsinnig gespannt.“, sagte Maya und zog Sam mit sich hoch.
Maya keuchte als sie die Tür des Schlafzimmers öffnete: „Das ist ein Traum.“
Das Zimmer war weiß und lila gehalten. Eine Wand war lila, die anderen waren weiß. Das Fenster zierte eine lila Gardine und ein Blumenmuster zog sich elegant über die weiße Wand, vor der ihr Bett stand. Es war ein großes weißes Futonbett, dass mit einem weißen Bettlaken und einer Decke bezogen war, die auf der einen Seite lila, auf der anderen Seite weiß mit großen lila Blumen war. Die Kommode und der große Kleiderschrank waren genau wie die Nachtschränke weiß und ein großer Spiegel hing über der Kommode gegenüber des Bettes. Große Lila Lampen standen auf jedem Nachtschrank und zwei auf der langen Kommode. Ein kleiner, quadratischer lila Teppich lag vor dem Bett auf dem Parkettboden und überall im Raum verteilt hingen oder standen grüne Pflanzen. Mitten auf dem Bett lag ein großes Buch.
Maya ging hin um sich das näher anzuschauen und japste, als sie erkannte, was das war. Es war ein Fotoalbum. Vorne im Einband stand: Für unsere geliebte Tochter. Auch, wenn wir nicht bei dir sein können, werden wir immer ein Teil von dir sein. Wir lieben dich von ganzem Herzen und wünschen dir und Sam alles Glück dieser Welt. Lily und James.
Maya hatte sich inzwischen auf das Bett fallen lassen und blätterte das Fotoalbum durch. Darin waren nicht nur neue Bilder von ihrer Hochzeit, sondern auch alte Bilder. Welche aus Hogwarts von den Rumtreibern, welche von der Hochzeit ihrer Eltern und von der Zeit, wo sie Harry erwartet haben. Auch Bilder mit einer schwangern Lily mit Harry auf dem Arm gab es und das Bild, was Maya schon besaß aus dem Krankenhaus nach ihrer Geburt. Dann waren da Bilder von ihr über die Jahre, die Lily von ihrer Mum bekommen haben musste, drin. Und dann noch welche, von denen sie gar nichts gewusst hatte, die in Hogwarts von ihr aufgenommen wurden. Schließlich ihre Hochzeitsbilder: von ihr und Sam vor dem Traualtar, ihr erster Kuss als Ehepaar, das Tortenanschneiden, der erste Tanz und die tausend anderen danach und der Wurf des Straußes.
Letztendlich waren noch weitere Fotos der letzten Tage drin bis hin zu Silvester. Maya fragte sich nun, wer denn die ganzen Fotos geschossen hatte, denn sie hatte das so gut wie nie bemerkt. Aber eigentlich war ihr das auch egal. Das Geschenk war wundervoll und noch schöner, war es zu wissen, dass sie dieses Geschenk von ihren Eltern hatte.
„Das ist ein wunderschönes Album.“, flüsterte Sam.
„Ja, das ist es.“, raunte Maya und legte es auf dem Nachtschrank ab.
„Heißt das, das ist deine Seite?“, wollt Sam wissen.
Maya zuckte die Schultern: „Wenn es dir nichts ausmacht.“
Sam schüttelte den Kopf und meinte lächelnd: „Alles, was du willst.“ Dann küsste er die Rothaarige leicht, die aber mehr wollte und ihren Mann, als er sich versuchte zu lösen, festhielt und mit sich hinunter auf die Matratze zog. Der hatte dagegen gar nichts einzuwenden und löste sich erst, als ihm die Luft zu knapp wurde. In der kurzen Atempause, fragte er: „Wollen wir vielleicht ein Bad nehmen? Ich hätte Lust unseren Whirlpool einzuweihen.“
„Das klingt gut. Ich lass schon mal das Wasser ein, nicht dass du noch unsere Badewanne zerstörst.“, meinte Maya.
„Ja, besser ist’s.“, stimmte Sam zu.

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Während Maya das Wasser eingelassen hatte, war Sam in die Küche gegangen, wo er Saft und Erdbeeren entdeckt hatte. Beides stellte er ins Bad, bevor er sich auszog und sich in der Wanne niederließ, wo er auf Maya wartete.
Kurz darauf betrat seine Frau nackt das Badezimmer und Sam konnte seine Augen nicht von diesem Anblick nehmen. Er bemerkte nicht einmal, wie die Rothaarige sich zu ihm gesellte und sich im gegenüber in die Wanne setzte. Erst als Maya die Düsen einschaltete, reagierte Sam: „Das fühlt sich super an.“
„Wo warst du denn mit deinen Gedanken?“, fragte Maya.
„Der Körper meiner wunderschönen Frau hat mich zu sehr abgelenkt.“, gab Sam zur Antwort.
„Genieß es, so lange du noch kannst. Bald werd ich rund und dick sein.“, meinte Maya.
Der Zauberer schüttelte seufzend den Kopf: „Du wirst in meinen Augen immer wunderschön sein, Maya, erst recht wenn ich sehen kann, wie du unsere Zwillinge in deinem Bauch trägst.“
Das brachte ein Strahlen auf Mayas Gesicht und sie erhob sich um sich neben ihren Mann zu setzten: „So ist es besser.“, raunte Maya, als Sam seinen Arm um sie legte. „In deinen Armen fühle ich mich immer so wohl.“
„Nun, so sollte es auch sein.“, schmunzelte Sam und fing an Maya mit der anderen Hand zu streicheln. Er begann im Gesicht und fuhr ihr sanft mit einem Daumen über die Wange zum Kinn, das er dann festhielt um einen leichten Kuss auf die Lippen seiner Frau zu platzieren. Diese murrte, als seine Lippen sich wieder entfernten, was ihm ein kleines Lachen entlockte. Nun strich er mit seiner Hand an ihrem Hals und Schlüsselbein entlang, bevor er sie um die linke Brust legte und mit dem Daumen leicht Mayas Brustwarze umkreiste. Die Hexe hielt währenddessen die Augen geschlossen und seufzte hin und wieder wohlig.
Sam ließ seine Hand weiter nach unten wandern über den Bauch, wo er kurz in Mayas Bauchnabel dippte, dann über ihre Hüfte und an ihrem äußeren Oberschenkel entlang hin zum Knie, dass Maya an ihren Körper gezogen hatte.
„Bist du müde?“, fragte Sam, der bemerkt hatte, dass seine Frau in seinen Armen immer schwerer geworden ist.
„Hmm...liegt wohl am Bad.“, flüsterte Maya schläfrig. „Tut mir Leid.“
Sam küsste Mayas Schläfe und flüsterte: „Nicht so schlimm. Soll ich dich ins Bett bringen?“
„Nein, streichle mich noch ein bisschen. Das ist so schön.“, hauchte Maya an Sams Schulter gelehnt kurz davor abzudriften.
Dieser kam der Aufforderung gerne nach und begann seine Hand wieder über den Körper seiner Frau wandern zu lassen, bis sie schließlich völlig im Land der Träume entschwunden war.

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Als Maya aufwachte, war es schon dunkel und sie fragte sich, wie lange sie wohl geschlafen hatte. Sie drehte sich um und ihr fiel auf, dass sie alleine im Bett war. „Sam?“, rief sie und hörte daraufhin Schritte, die von unten herauf kamen.
„Na, Liebling, bist du endlich aufgewacht? Du hast ja wie ein Stein geschlafen.“, sagte Sam, während er auf das Ehebett zu ging und das Licht auf dem Nachtschrank anstellte.
„Wie spät ist?“, stellte Maya die dringlichste ihrer Fragen.
„Es ist kurz vor 10. Du hast 10 Stunden geschlafen. Ich hab mir schon Sorgen gemacht, dass du vielleicht krank bist.“, antwortete Sam.
„Und was hast du die ganze Zeit gemacht?“, fragte Maya nun.
Sam zuckte die Schultern: „Nichts besonderes. Erst hab ich mich etwas zu dir gelegt und auch eine Stunde geschlafen. So viel Schlaf hatten wir die Nacht zuvor ja nicht. Dann bin ich aufgestanden, hab was gegessen und hab meinen Unterricht vorbereitet.“
„Oh.“, Maya erhob sich, als ihr etwas einfiel. „Ich hatte bestimmt auch Hausaufgaben auf. Aber ich hab niemanden danach gefragt. Die letzte Woche hab ich ja gefehlt. Ob Ginny noch wach ist?“
Sam zog eine Augenbraue nach oben und meinte: „Du willst JETZT fragen, ob ihr Hausaufgaben auf hattet?“
Maya war inzwischen schon aufgestanden und zog sich an ohne auf Sam einzugehen. Dann ging sie hinunter ins Wohnzimmer zum Kamin, wo schon Flohpulver für sie bereitstand, nahm etwas davon und warf es in das Feuer.
Sam war ihr gefolgt und blickte sie jetzt zweifelnd an, deshalb erklärte Maya: „Ich schau nur, ob noch jemand wach ist.“ Dann rief sie laut: „Fuchsbau“ und steckte ihren Kopf in die Flammen, der daraufhin zu rotieren begann, bis er an der richtigen Stelle zum Vorschein kam.
„Hallo, ist jemand da?“, rief Maya aus den Flammen des Weasleykamins heraus.
„Maya, was machst du denn hier?“, fragte Harry erstaunt und ging vor ihr in die Knie.
„Ich weiß, die Zeit ist seltsam, aber ich hab heut fast den ganzen Tag verschlafen und jetzt ist mir eingefallen, dass ich gar nicht weiß, was für Hausaufgaben wir auf hatten. Ich kann doch nicht ganz ohne Hausaufgaben nach Hogwarts zurück!“, erklärte Maya.
„Nicht dein Ernst.“, raunte Harry. „Ich hab selbst keine Hausaufgaben gemacht. Das hat noch nicht einmal Hermine. Lass sie uns doch alle morgen machen, wenn wir wieder in Hogwarts sind. Mal abgesehen davon, dass morgen erst Samstag ist und wir noch den ganzen Sonntag Zeit dazu haben. O.K?“
Maya überlegte kurz und nickte dann: „Einverstanden. Bis morgen!“
„Bis morgen.“
„Und?“, fragte Sam, als Mayas Kopf wieder aus dem Kamin auftauchte.
„Das ist ja so was von unbequem!“, meckerte Maya als sie sich wieder aufstellte. „Harry meinte, die haben alle nichts gemacht und wir könnten es morgen und übermorgen zusammen machen. Na hoffentlich ist es nicht zu viel.“
„Ach bestimmt nicht.“, versicherte Sam seiner Frau und fragte dann: „Hast du Hunger? Ich hab noch etwas von heute Nachmittag übrig. Das kann ich dir warm machen.“
Maya lächelte Sam an: „Danke, das wäre echt lieb.“
Der Zauberer drückte seiner Hexe einen kurzen Kuss auf das Haar und meinte: „Setz dich einfach hin, ich mach das schon.“
Also nahm sie sich ein Buch und ließ sich auf der gemütlichen Couch nieder.
Als Maya fertig war mit essen, kuschelte sie sich an Sams Seite, der eine Decke um sie Beide schwang, nahm ihr Buch wieder zur Hand und las, während Sam diesmal an der Schulter seiner Frau einschlief.


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