
von GinnyNic
Das Erwachen am nächsten Morgen war für Sam und Maya sehr schmerzhaft, denn beide waren letztendlich auf dem Sofa eingeschlafen.
„Mist, eigentlich hatte ich vorgehabt dich zu wecken.“, quengelte Maya, die sich kaum bewegen konnte vor Rückenschmerzen und mit einem kurzen Blick auf die Uhr schrie sie panisch: „Mist, wir verpassen unseren Termin!!“
„Auf wann hast du denn einen Termin gemacht?“, wollte Sam wissen.
„Auf um 9.“ Es war fünf vor neun.
„Dann lass uns sofort ins Mungos apparieren und uns danach fertig machen. Ist doch egal, wie wir jetzt aussehen.“, schlug Sam vor.
„Ich sehe voll zerknautscht aus.“, murrte Maya.
„Genau wie ich, also keine Widerrede und los geht’s.“ Mit diesen Worten packte Sam seine Frau und apparierte zum Mungos, wo sie erst einmal warten mussten, da der Heiler bei einem Notfall war.
„Dann hätten wir uns auch noch waschen können.“, knurrte Maya verärgert. „Außerdem hab ich Hunger.“
„Und schlechte Laune.“, fügte Sam Augen rollend hinzu.
„Klar hab ich schlechte Laune!!“, brauste der Rotschopf jetzt auf. „Ich hab noch nichts gepackt, ich stinke, mein Rücken tut weh und ich hab verdammt noch mal Hunger!!“
„Na, wen haben wir denn da?“, der Heiler war gekommen und Maya lief rot an, weil er unweigerlich ihren Ausbruch mitbekommen haben musste.
„Wie geht es Ihnen denn sonst so?“, fragte der Heiler, während er das Ehepaar in das Untersuchungszimmer führte und Maya auf dem Sofa Platz nehmen ließ.
„Mir geht’s gut. Ich habe die letzten Tage keine Morgenübelkeit mehr gehabt. Bin aber in letzter Zeit immer ein wenig müde.“, antwortete Maya.
„Die Müdigkeit ist ganz normal. Da müssen Sie sich keine Sorgen machen. Ich werde Ihnen aber einen Trank mit Vitaminen verschreiben, der gut für ihr Immunsystem ist. Nun sollten wir mal nach den Babys sehen.“, meinte der Heiler freundlich.
Maya streckte sich auf der Couch aus und zog den Pulli nach oben. Sie wusste nun ja schon, wie es lief. Der Heiler tastete sie ab und nickte zufrieden, dann holte er den Zauberstab aus seinem Umhang und rief wieder ein Bild der Babys hervor, das er mit Hilfe ein paar weiterer Zauber analysierte. Nach wenigen Minuten war die Untersuchung abgeschlossen und der Heiler meinte: „Soweit ist alles in Ordnung. Den Babys geht es gut und sie entwickeln sich prächtig.“
„Was heißt ‚soweit’?“, wollte Sam wissen.
„Nein, nein. Es ist alles in Ordnung. Es ist noch sehr früh. Viel kann ich da noch nicht sagen. Ich weiß aber, dass es ihren Kindern gut geht. Den nächsten Termin machen wir dann wieder in 2 Wochen?“
„Es wäre schön, wenn wir den Termin immer auf Samstag legen könnten, dann verpasse ich wenigstens keinen Unterricht.“, stimmte Maya zu.
„Selbe Zeit oder lieber später?“, fragte der Heiler.
„Ich fände um 10 besser.“, meinte Maya.
Der Heiler nickte, erhob sich und gab beiden die Hand: „Dann bis in 2 Wochen und, bevor ich es vergesse, kein Quidditch, bitte.“
„Natürlich.“, meinte Maya mit einem Nicken, bevor sie mit Sam das Untersuchungszimmer verließ.
Sam bemerkte die Veränderung von Mayas Laune sofort und fragte nachdem er sie Beide nach Hause appariert hatte: „Was ist denn mit dir geschehen?“
Maya zuckte mit den Schultern und erklärte: „Ich hab mich über völlig belanglose Dinge aufgeregt. Das ist jetzt unwichtig geworden, wo ich weiß, dass es meinen Babys gut geht. Nun geht es mir auch gut.“
Schnell hatten die zwei gefrühstückt und sich fertig gemacht. Die Taschen waren gepackt und sie waren zum Aufbruch nach Hogwarts bereit.
„Willst du nicht vielleicht später nachkommen?“, fragte Sam seine Frau. „Ich werde die ganze Zeit mit dem Lehrerkollegium in einer Besprechung über das nächste Trimester sitzen. Da werde ich keine Zeit für dich haben und die anderen Schüler werden auch erst heute Abend ankommen.“
„Mach dir doch keinen Kopf. Ich werd auch ganz gut alleine zu Recht kommen. Dann lern ich eben oder les was...was auch immer. Hier bin ich doch auch allein.“, beschwichtigte Maya ihren Mann Augen rollend. Das war wahrscheinlich das hundertste Mal in drei Stunden, wo er das zu ihr sagte. „O.K?“
Sam nickte nur, dann schickte er ihre Koffer durch den Kamin und gemeinsam folgten sie diesen in Sams Büro.
„Soll ich dir noch den Koffer in den Gryffindorturm schaffen?“, fragte Sam.
„Liebling, wozu bin ich denn eine Hexe?“, meinte Maya zärtlich und strich ihrem Mann über die Wange. Sie wusste, dass er eigentlich etwas anderes sagen wollte und so meinte sie: „Mach dir keine Sorgen um mich. Ich werde zu Recht kommen, egal was die Schüler sagen werden. Es ist nicht leicht wieder hier zu sein und noch davon von dir getrennt, aber ich schaff das schon, vertrau mir.“
Sam nickte und war wieder fasziniert davon, wie gut Maya ihn durchschaut hatte. Sie kannte ihn zu gut und dafür liebte er sie. Noch einmal nahm er seine Frau in die Arme und küsste sie innig, nicht wissend, wann er sie das nächste Mal würde in den Armen halten können, jetzt wo der stressige Alltag auf sie beide zukam. Dann schwang Maya ihren Zauberstab und sprach „Locomotor Koffer“. Willig erhob sich das Gepäckstück und schwebte von ihr dirigiert aus dem Raum. Kurz blickte die Rothaarige noch einmal zurück und schenkte ihrem Mann ein aufmunterndes Lächeln, bevor sie zum Gryffindorturm hinaufstieg.
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Währenddessen waren Harry, Ginny, Ron und Hermine zusammen im Hogwart-Express, wo Harry eine Überraschung der besonderen Art erwartete. Dieser war kurz aus dem Abteil getreten, um die Toilette zu benutzen, als ihn eine wohlbekannte Stimme von hinten ansprach: „Hey Harry, hätte nicht gedacht, dass du nochmal nach Hogwart gehst, hast doch bestimmt genug Angebote bekommen, so dass ein Abschluss völlig unnötig wird.“, Dracos Stimme war ungewöhnlich freundlich. Nach den Verhandlungen gegen die Todesser, bei denen Harry für ihn ausgesagt hat, haben die zwei ehemaligen Rivalen kurz miteinander gesprochen und beschlossen, das Kriegsbeil zu begraben und sich den jeweiligen Vornamen anzubieten. Harry drehte sich überrascht um und meinte dann mit einem leichten Grinsen auf dem Gesicht: „Und kannst du dir vorstellen, dass Hermine mich ohne Abschluss davonkommen lassen würde?“ Draco musste nicht lange darüber nachdenken. Er war lange genug mit Granger zur Schule gegangen, um zu wissen, wie obsessiv diese, was Bildung betrifft, war. „Recht hast du.“, lachte Draco und Harry erschraken die Gefühle, die dabei in ihm erwachten oder besser gesagt wieder erwachten. Eine leichte Röte zierte sein Gesicht, was Draco nicht entgangen war. Dieser war überrascht ob der Reaktion Harrys und legte kurz seinen Kopf schief, dieses Gefühlsspiel betrachtend, bevor er auf Harry zutrat und knapp vor ihm stehen blieb. „Was?...Draco!?“, stotterte der Gryffindor, von der Nähe des Slytherins verunsichert, während er wie in Trance in die silbernen Augen des Eisprinzen blickte. Der Blonde nutze die Starre des Schwarzhaarigen aus und legte seine Lippen auf die seines Gegenübers, während er die linke Hand auf Harrys Rücken platzierte. Es war ein unschuldiger Kuss. Er war nur kurz, aber dennoch voller Gefühl. Trotzdem spürte Harry mehr, als er je bei Ginny empfunden hatte. Als Draco sich von Harry löste, fiel dem Gryffindor wieder ein, dass seine feste Freundin nicht unweit von ihnen in einem Abteil saß und begann zu hyperventilierenn, während er einen Schritt zurücktrat. Den Kopf schüttelnd japste Harry mit weit aufgerissenen Augen: „ Draco, das geht nicht, ich habe eine Freundin!“
„Die Weaslette?, erriet Draco mit hochgezogener Augenbraue und meinte ohne auf eine Anwort zu warten: „Du weißt, dass das nicht funktionieren wird. Sie kann dir nicht geben, was du brauchst.“
Harry, dem das allzu bewusst wurde, schluckte merklich, wendete dann die Augen ab und erklärte: „Das ist jetzt egal. Ich bin mit ihr zusammen und werde sie nicht einfach betrügen.“
Draco zuckte, seine eingebläuten Malfoymanieren außer Acht lassend, mit den Schultern: „Nun, ich denke, ich habe dir gezeigt, wo ich stehe. Wenn du dich entschlossen hast, dich nicht länger selbst zu belügen, dann weißt du ja, wo du mich findest.“ Mit diesen Schlussworten ließ Draco Harry stehen und ging wieder in sein Abteil zurück. Der Schwarzhaarige blinzelte verwirrt, ging dann aber den Kopf schüttelnd endlich auf Toilette und gesellte sich daraufhin wieder zu seinen Freunden. Diese wollten natürlich wissen, was Harry so lange gemacht hat, was dieser mit einem knappen "Magenprobleme!" beantwortete. Dabei schaffte er es noch nicht einmal, Ginny in die Augen zu blicken, sondern starrte in Gedanken verloren aus dem Fenster, während die Landschaft an ihnen vorbeizog.
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Die Fahrt ging schnell vorbei und Harry trat von Schneematsch triefend ins Schloss, wo er sofort seine Schwester entdeckte. Er umarmte die Rothaarige innig und begrüßte sie freudig: „Hey Maya, wie lange bist du schon hier?“, während er bemerkte wie die Schüler um sie herum tuschelten und auf sie zeigten.
Maya versuchte dies zu ignorieren und antwortete: „Schon seit Mittag. Sam hatte eine Besprechung und da bin ich gleich mit ihm zusammen hergekommen. Wo sind die anderen?“
Harry blickte sich um und zuckte die Schultern: „Also vor ner Minute waren sie noch genau hinter mir...oh da kommen sie ja!“
„Was ist denn in die gefahren?“, fragte Maya, als sie in die Gesichter ihrer drei Freunde blickte, denen allen die Zornesröte zu Gesicht gestiegen war.
„Ratet mal, wer sich herabgelassen hat, noch ein wenig Zeit in Hogwarts zu verbringen und den Abschluss zu machen.“, zischte Ron wütend.
Maya blickte verwirrt drein und zuckte mit den Schultern.
Aber Harry, der diesem im Zug ja schon begegnet war, meinte gespielt unwissend: „Malfoy?“
„Genau Potter, ohne mich war es bestimmt langweilig hier. Und, wie ich höre, ist das Niveau in Hogwarts weiter gesunken, wenn sie schon Lehrer einstellen, die gute Noten für ein bisschen Sex vergeben.“, schnarrte die Stimme seines ehemaligen Erzfeindes und blickte dabei wohl wissend auf Maya. Harry überlegte kurz, ob das ernstgemeint oder gespielt war, wusste aber, dass er nochmal mit Draco würde reden müssen. Er kann ihn ja gerne gespielt beleidigen, aber seine Schwester würde er da rauslassen.
„Mr. Malfoy, wenn Sie glauben ich habe Sie an die Schule zurückgelassen, damit sie wieder den alten Streit beginnen, dann haben Sie sich geirrt. Benehmen Sie sich oder Sie fliegen. Egal, wie viel Geld ihre liebe Mutter mir zukommen lässt.“, ermahnte die Stimme McGonagalls den jungen Malfoy-Erben. Die Schulleiterin war gerade in die große Halle gekommen um ein kurzes Wort mit Maya zu wechseln und nickte in ihre Richtung, die verstand und folgte der Schulleiterin in den Raum hinter der Großen Halle.
„Mrs. Diatour, ich denke es ist das Beste, wenn wir mit offenen Karten spielen um jegliche Gerüchte gleich im Keim zu ersticken. Deshalb würde ich zum Beginn des Festmahles gerne etwas zu Ihnen und Mr. Diatour sagen, wenn Sie damit einverstanden sind. Ihr Mann meinte Sie sollten das entscheiden, da Sie ja mit den Schülern klarkommen müssten.“, erklärte Minerva. „Was sagen Sie dazu?“
Maya nickte: „Sie haben Recht. Es wäre besser, die Schüler wüssten bescheid, statt das ganze immer weiter aufzupuschen.“
„Gut, dann können Sie jetzt zu ihrem Platz gehen. Ach, und versuchen Sie sich nicht mit Malfoy anzulegen. Achten Sie auch ein wenig auf Ihren Bruder. Ja?“, bat McGonagall Maya noch.
Diese nickte nur und verließ dann den Raum.
„Was wollte die McGonagall von dir?“, fragte ihr Bruder, als Maya sich neben ihn an den Gryffindortisch setzte.
„Wirst du gleich sehen.“, gab Maya kurz zur Antwort und blickte erwartungsvoll zum Lehrertisch empor.
Als alle Schüler an ihren Tischen saßen, erhob sich die Schulleiterin und blickte in die Schülerrunde, die gespannt zu ihr blickte, dann blieb ihr Blick an Maya haften: „Bevor das Mahl beginnt, möchte ich noch kurz eine Erklärung abgeben, damit die Gerüchte endlich verstummen können.“ Murmeln wurde laut. Alle ahnten, was nun kommen würde, aber nach einem lauten Knall aus dem Zauberstab der Schulleiterin war wieder Ruhe eingekehrt und so fuhr Minerva fort: „Wie ihr sehen könnt. Ist euer Lehrer für Verteidigung gegen die dunkeln Künste wieder zurückgekehrt, sowie die Gryffindorschülerin Maya. Es gab Gerüchte, dass Beide auf Grund einer Affäre die Schule verlassen mussten. An dem Gerücht ist etwas Wahres dran.“ Bevor weiteres Gemurmel aufflackern konnte, hatte die Schulleiterin schon die Hand gehoben. „Lasst mich bitte ausreden. Maya und Prof. Diatour sind eine Beziehung eingegangen, bei der Kinder entstanden sind, die nun in Maya heranwachsen. Diese Beziehung begann in den Sommerferien vor jedem Lehrer-Schüler-Verhältnis. In den Weihnachtsferien sind die Beiden den Bund der Ehe eingegangen.
Damit keine Missverständnisse entstehen wird sich Professor Diatour jeder Benotung Mayas entziehen. Ich selbst werde die Arbeiten Mayas in Augenschein nehmen und ich bitte Sie keine falschen Bevorzugungsanschuldigungen zu machen. Sie selbst hatten sich über den Weggang Professor Diatours beschwert, seinen Sie also Fair zu ihm.“, dabei blickte sie kurz zum Slytherintisch, bevor sie sich niederließ und das Essen eröffnete.
„Dasch wa ja ne krasche Rede.“, bröckelte Ron mit voll gestopftem Mund hervor. „Jetscht wischn alle bescheid.“
„Ronald Bilius Weasley! Das ist absolut widerwärtig!“, schrie Hermine.
„Wasch denn?“, gab Ron zurück ohne von seinem Essen aufzublicken.
„Auch wenn es eklig war, Ron hat Recht. Jetzt wissen alle, was zwischen dir und Sam ist“, meinte Harry.
„Das wird ihre Mäuler trotzdem nicht stopfen. Mal sehen, wann das Gerücht aufkommt, ich würde ihm die Kinder nur unterschieben.“, murrte Maya. Sie stocherte in ihrem Essen herum, ihr war der Hunger irgendwie vergangen.
„Also, das Gerücht hab ich schon gehört.“, meinte Ginny kleinlaut. „Ein paar Mädchen, die eifersüchtig sind, haben das in die Welt gesetzt und viele Mädchen scheinen daran gefallen zu finden.“
Den Rest des Abendessens schwiegen die fünf und hingen ihren Gedanken nach, bis McGonagall das Festmahl aufhob und alle in ihre Betten schickte.
„Ich gehe zu Sam.“, meinte Maya. „Ich brauch ihn jetzt. Ihr müsst nicht auf mich warten.“
Mit diesen Worten verließ Maya schnellstmöglich die große Halle und ging in Sams Privaträume um auf ihn zu warten.
„Liebling, was machst du denn hier?“, wurde die Hexe von einer überraschten Stimme geweckt. Verschlafen öffnete sie die Augen und erinnerte sich daran, warum sie hier war.
Sie schluchzte laut auf: „Ich bin mir doch nicht mehr so sicher, ob ich das hier schaffe. Egal wie viel wir erklären, es wird immer böse Zungen geben, die etwas anderes behaupten...Mädchen, die eifersüchtig sind, sagen sogar, ich würde dir unsere Kinder nur unterschieben. Das ist so verletzend. Und dieser Malfoytyp erst.“
„Shh.“, Sam hatte sich inzwischen aufs Bett neben seine Frau gesetzt und sie fest in den Arm geschlossen. „Natürlich ist es verletzend, wenn du so was an dich ranlässt, Süße, aber wir Beide wissen doch, was stimmt und was nicht. Wir wissen, dass wir uns lieben und dass wir das schon lange vor Hogwarts getan haben, wir wissen, dass du unsere gemeinsamen Babys in dir trägst und wir wissen, dass du all deine Noten verdient hast. Also können dir die Gerüchte auch egal sein, denn wir wissen es besser. O.K?“
Maya nickte: „Kann ich heute Nacht bei dir Schlafen?“
„Wer wäre ich denn, wenn ich meiner Frau das verweigern würde?“, schmunzelte Sam. Dann fuhr er wieder ernster fort: „Als ich gesagt hab, dass es besser wäre, wenn du in deinem eigenen Schlafsaal schläfst, meinte ich, solange es dir damit gut geht. Solltest du hier besser schlafen können oder sollte irgendetwas in der Nacht sein, dann kannst du jederzeit herkommen. Egal wann, egal wie spät – klar?“
Maya nickte strahlend, dann gähnte sie herzhaft und Sam meinte: „Leg dich hin, ich mach mich nur fertig, dann bin ich gleich bei dir.“
Zehn Minuten später lag das junge Ehepaar eng aneinandergekuschelt im Bett und schlief friedlich nebeneinander ein.
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