
von GinnyNic
Am nächsten Morgen wurde Maya durch ein paar warme Lippen geweckt, die sich sanft auf die Ihrigen legten und beschloss, dass sie nun gerne jeden Morgen so geweckt werden wollte. Gierig nach mehr schlang die Hexe ihre Arme um den Hals ihres Gatten und zog ihn näher zu sich heran. Dann nahm sie den Duft, der den Raum durchdrang, wahr. Es roch nach warmen Brötchen und Pfannkuchen. „Mhhh.“, raunte die Rothaarige in Sams Mund, dann löste sie sich von ihm. „Das riecht ja lecker! Hast du das hoch bringen lassen?“
„Ja, das hab ich. Soll ich dich füttern?“, grinste Sam und Maya nickte, während sie sich im Bett aufsetzte.
„Was hältst du von Martin?“, meinte der Zauberer und schob seiner Frau ein Stück Brötchen in den Mund. Die überlegte während des Kauens und verzog das Gesicht: „Ach nein, das klingt so hoch gestochen. Sam rollte die Augen. Das war inzwischen der siebte Name, den er vorgeschlagen hatte.
„Wir müssen uns doch nicht gleich entscheiden. Ein paar Monate bleiben uns ja noch.“, stöhnte Maya auf. „Lass uns das ein andermal machen.“
„Na gut.“, gab Sam nach und biss selbst an dem Brötchen mit Schokolade. „Was wollen wir jetzt machen?“
„Auf wann hast du denn die Wellenesssachen bestellt?“, wollte Maya wissen.
„Das habe ich alles für morgen geplant. Morgen gibt es ein rundum Pflegeprogramm.“, meinte Sam.
„Dann lass uns heute shoppen gehen.“, schlug Maya vor und machte große Hundeaugen um Sam davon zu überzeugen, dass das unbedingt notwendig war.
Der Zauberer blickte gequält drein, denn er wusste genau, dass es kein entrinnen gab. Dann grummelte er leicht und ging in die Dusche um sich fertig zu machen.
Maya aß noch strahlend einen Pfannkuchen zu Ende, bevor sie sich fertig machte.
Eine Stunde später stand das Paar in der Lobby des Hotels und wartete auf das Taxi um in die Innenstadt von Muggel New York zu fahren, da ihr Hotel am Rand von Manhattan lag. „Keine Sorge, Liebling.“, beschwichtigte Maya ihren Mann, der immer noch eine besorgte Miene machte. „Ich kann mir sowieso nicht viel leisten, also wird das ein recht schneller Shoppingtrip und den Rest der Zeit machen wir dann Sightseeing, denn auf die Freiheitsstatue müssen wir schon mal. O.K?“
„Ach quatsch.“, lächelte Sam leicht. „Ich hab genug Geld mit. Wir werden erst schön shoppen gehen und dann können wir uns immer noch die Stadt von oben ansehen.“
„Du kannst doch nicht...!“, wollte die Hexe protestieren.
„Hast du vergessen? Ich bin jetzt dein Mann. Was mein ist, ist auch dein. Also kann ich dir soviel kaufen, wie ich will. Und du musst dich nicht schuldig fühlen, Süße.“, ließ der Zauberer keine Widerrede zu und verschloss den Mund seiner Frau, indem er ihn in einem zarten Kuss auffing.
„Manchmal vergesse ich, was es alles mit sich bringt, verheiratet zu sein. Es ist noch so irreal, da wir ja noch nicht zusammen wohnen. Wenn das Schuljahr vorbei ist, dann wird es sicher anders.“, erklärte Maya im Flüsterton gegen die Lippen ihres Mannes, bevor sie ihn wieder küsste.
„Hmm“, raunte Sam „ich freue mich auf die Zeit. Ich werde auf jeden Fall jeden Abend nach Hause kommen. Alles andere wäre reinste Qual.“
„Hast du denn mal darüber nachgedacht, die Woche über in Hogwarts zu bleiben?“, fragte Maya erschrocken sich in der Umarmung zurücklehnend.
„Nein, McGonagall hat nur gemeint, dass es besser wäre für die Schüler, wenn ich immer ansprechbar bin und so. Aber ich finde, es gibt Arbeitszeit und Freizeit und meine Freizeit möchte ich mit meiner Familie verbringen. McGonagall ist es nur nicht gewohnt, dass ein Lehrer nicht die ganze Zeit an der Schule ist. Sie wird sich schon noch daran gewöhnen.“
„Das sehe ich auch so.“, nickte Maya und berührte Sams Lippen kurz mit ihren. „Außerdem brauche ich dich zu Hause und das nicht nur, weil die Babys in der Nacht bestimmt unsere ganze Aufmerksamkeit fordern werden.“
„Ich brauch dich auch, mein Engel.“, sagte Sam sanft und hauchte kleine zarte Küsse auf Mayas Mund.
„Ich möchte Sie nur ungern stören, aber Ihr Taxi ist da.“, teilte die Rezeptzionistin dem Paar mit. Sam löste sich etwas widerwillig von seiner Frau, lächelte die Hotelmitarbeiterin an und sagte dann: „Vielen Dank und einen schönen Tag noch.“
Hand in Hand verließen die Beiden das Hotel und stiegen in das wartende Taxi. „Wir würden gerne zu einer guten Einkaufsmeile fahren. Hätten Sie da etwas im Angebot?“, fragte Sam. „Sie kennen sich ja besser hier in der Stadt aus und wir wären ohne Taxi wohl aufgeschmissen.“
„Das ist kein Problem. Nur, wollen Sie lieber günstig oder teuer einkaufen?“
„Günstig.“ „Teuer“, kam es vom Rücksitz gleichzeitig.
„Sam!.“, protestierte Maya laut.
„Keine Widerrede...du wolltest shoppen, dann machen wir das auch richtig.“, bestimmte Sam, während er einen Finger über Mayas Lippen legte um sie daran zu hindern weiterzuprotestieren. Dann nickte er dem Fahrer zu, der daraufhin losfuhr.
„Dieses Kleid sieht unglaublich aus.“, sagte Maya ein wenig traurig. Mittlerweile waren die Beiden schon seit 2 Stunden in der Stadt und gingen durch die verschiedensten Läden. Doch Maya konnte sich momentan nur Schwangerschaftskleidung kaufen, was sie reichlich getan hatte. Mehrere schöne, bunte Oberteile, die ihren Bauch umspielten, zwei neue Jeans mit weitem Bund, mehrere Sets Unterwäsche für Schwangere, die dennoch sexy waren, ein paar Pyjamas, ein Nachthemd und eine lange Strickjacke nannte sie nun ihr Eigen. Die Tüten hatten sie nicht geschrumpft, denn Maya wollte ganz normal shoppen gehen und ihre Errungenschaften präsentieren.
„Lass uns doch wenigstens mal in den Laden gehen. Vielleicht können wir deine Größe zurücklegen lassen. Oder wir kaufen einfach deine normale Größe.“
„Und wenn ich nach der Geburt nicht mehr abnehme?“, fragte Maya unsicher.
„Um annehmen zu müssen, muss man erst mal zunehmen. Dein Bauch geht wieder weg und sollte noch etwas übrig bleiben und du dich unwohl fühlen, dann helfe ich dir, das noch loszuwerden. Aber mich würde eine Nummer mehr oder zwei sicher nicht stören.“, versicherte Sam seiner Frau.
„Mich würde das aber stören.“, entgegnete Maya erschrocken. „Ich möchte so sein, wie ich vorher war.“
„Dann wirst du das auch. Und jetzt gehen wir rein und kaufen das Kleid.“, mit diesen Worten zog Sam seine Frau in den Laden und zur Verkäuferin hin.
„Dieses Smaragdgrüne Kleid im Schaufenster würden wir gerne kaufen...Größe 36?“, unsicher blickte der Zauberer zu seiner Frau, die nickte aber lächelnd und blickte dann die Verkäuferin an.
„Sind Sie sicher, dass sie es so einfach kaufen wollen?“, fragte die junge Brünette mit einem Blick auf Mayas Babybauch nach.
„Ja, ich hab vor nach der Geburt wieder reinzupassen.“, motzte die Hexe launisch.
„Das haben andere auch.“, murmelte die Verkäuferin mehr zu sich selbst., aber Maya hatte es gehört und schimpfte.
„Wollen Sie nun ein Kleid verkaufen oder nicht? Wenn ja, dann lassen Sie diese dummen Kommentare. Ihnen kann es ja egal sein, wer wo reinpasst.“, blaffte die Rothaarige zornig und auch Sam fand, dass die Verkäuferin sich etwas unhöflich benahm.
„Können Sie sich das Kleid überhaupt leisten?“, wollte die Angestellte wissen.
Daher wehte also der Wind, dachte Sam und meinte angespannt: „Wir haben ja nicht nach dem Preis gefragt. Das heißt Geld spielt keine Rolle.“
„Ich will das Kleid nicht mehr.“, murrte Maya und verschränkte ihre Arme vor der Brust.
„Du hast Recht, Maya. Das müssen wir uns nicht gefallen lassen. Komm, wir sollten langsam etwas zu Mittag essen. Es ist inzwischen zwei Uhr. Und danach gehen wir zur Freiheitsstatue.“
Der restliche Tag verging wie im Flug. Maya und Sam erkundeten weiter die Stadt, aßen zu Abend in einem feinen Restaurant und ließen sich mit der Kutsche durch den Centralpark fahren.
Als sie schließlich wieder im Hotelzimmer ankamen, verschlug es Maya die Sprache und Sam meinte: „Ich habe mir erlaubt, das Zimmer etwas herrichten zu lassen. Wollen wir zuerst ein warmes Bad nehmen?“
Maya nickte nur und ließ sich von ihrem Mann ins Badezimmer führen. In die große Wanne war schon warmes Wasser eingelassen worden. Verschiedene Massageöle standen am Rand und Peelinghandschuhe lagen daneben. Die Hexe zog sich aus und Stieg in das warme Nass, auf dem Rosenblätter schwammen. Das ganze Bad duftete köstlich nach Blumen und Schokolade. Der Zauberer ließ sich neben seine Frau in die Wanne gleiten und legte den linken Arm um sie. Einen Moment die Wärme und die Nähe des anderen genießend, ließen beide ihre Augen geschlossen. Kein Ton war zu hören. Das gedämmte Licht der Deckenfluter und der sanfte Schein der Kerzen hüllte sie ein. Sam könnte auf der Stelle einschlafen, aber er hatte noch anderes vor. Also öffnete der Zauberer die Augen und bewegte seine Frau, so dass sie, den Rücken ihm zugewandt, zwischen seinen Beinen saß. Er nahm ein Fläschchen des Massageöls, auf dem Schokolade stand und die Peelinghandschuhe, die er sich überzog. Dann träufelte er ein wenig der braunen Flüssigkeit auf den Rücken seiner Frau.
Maya beugte sich etwas nach vorne um es ihrem Mann leichter zu machen. Sie zog die Knie an und legte ihren Kopf auf ihren darauf verschränkten Armen ab. Die Augen ließ sie geschlossen, während sie die Massage genoss.
Abwechselnd weich und hart knetete Sam den Rücken Mayas. Seine Hände fuhren herauf und herab an ihrer Wirbelsäule entlang, mal gerade, dann wieder in kreisenden Bewegungen.
Als er der Versuchung nicht mehr widerstehen konnte, ließ er seine Hände nach vorne wandern. Er zog Maya zu sich heran und begann ihre Brüste zu streicheln, denen es sehr gefiel, mit diesem rauen Material bearbeitet zu werden. Sanft zupfte Sam an beiden Brustwarzen, die auf der Stelle hart wurden, dann zwirbelte er sie ein wenig zwischen Daumen und Zeigefinger, was Maya ein leichtes Stöhnen entlockte. Immer noch hatte die Hexe ihre Augen geschlossen. Sie ließ sich nur zu gern auf diese Weise von Sam verwöhnen, der nichts lieber tat, als den Körper seiner Frau zu streicheln.
Eine Hand ließ der Zauberer am Busen der Hexe. Die andere ließ er nach unten wandern. Kurz widmete er sich dem Bauch Mayas, dann fuhr er zwischen ihre Beine. Diese öffneten sich sofort für ihn, bereit seine Liebkosungen entgegen zu nehmen.
Mayas Atmung wurde flacher. Und Sam erregte es ihre Lungen sich an seinem Bauch beschleunigen zu spüren, zu hören wie ihr Atem schneller und flacher wurde, während er ihre Knospe umkreiste und ihre Spalte erforschte.
„Ich glaub, ich komme gleich.“, murmelte Maya. Sam konnte hören, dass es ein leiser, süßer Orgasmus werden würde. Maya war schon ein wenig erschöpft. Und Sam kannte seine Frau. Er wusste, sie kam dann nicht laut.
„Mhhh.“, entfuhr Maya ein kleines Stöhnen und Sam konnte spüren, wie sich die Muskeln seiner Frau anspannten, bevor sie schläfrig an seiner Brust zur Ruhe kam.
„Das war schön.“, nuschelte sie.
„Ich glaube, ich hatte nur Glück, dass du nicht währenddessen eingeschlafen bist.“, stellte Sam fest.
„Ach quatsch, ich war einfach nur sehr entspannt. Deine Massage habe ich sehr genossen…jeden Aspekt davon.“, gab Maya zurück „Wollen wir im Bett weitermachen?“
„Das müssen wir nicht. Wir können auch einfach schlafen gehen. Du siehst so müde aus.“, flüsterte Sam zärtlich in Mayas Ohr.
„Aber du hattest noch gar keinen Spaß. Erst hab ich dich durch die ganze Stadt geschleppt und dann hast du das alles hier für mich vorbereiten lassen und mich so toll verwöhnt.“, protestierte Maya wenig eindrucksvoll, denn währenddessen gähnte sie herzhaft.
„Ich hab es sehr genossen mit dir zusammen zu sein.“, erklärte Sam und küsste dabei ab und zu den Nacken seiner Frau. „Auch wenn ich mich anfangs über das Shoppen beschwert habe, so hat es mir Spaß gemacht mit dir die Stadt zu erkunden und nichts macht mir mehr Spaß als dich zu verwöhnen. Du musst keine Gegenleistung erbringen. So läuft das in einer Ehe nicht. Wir sind hier ja nicht auf einem Markt mit Tauschhandel. Also…Bett?“
„Bett klingt gut.“, murmelte Maya und versuchte sich zu erheben, was kläglich misslang.
„Ich glaube, du musst mir aus der Wanne helfen.“, gab die Hexe ihre Versuche auf.
Sam erhob sich also und zog seine Frau mit sich, dann stieg er aus der Wanne und half schließlich Maya herauszusteigen. Beide hüllten sich in flauschige weiße Hotelbademäntel und Maya trocknete ihre Haare schnell mit einem Zauber.
Zehn Minuten später lag das Paar im gemeinsamen Bett und ließ den Tag noch einmal in Gedanken revue passieren, bevor es einschlief.
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Als Maya am nächsten Morgen in Sams Armen erwachte, hatte sie das Gefühl sie würde vor Hitze ersticken. Sie schob Sams Arm weg und die Decke von ihrem Körper, dann drehte sie sich verwundert zu ihrem Mann um, denn sie konnte fühlen, dass er diese seltsame Wärme ausstrahlte. Sie legte die Hand auf seine Stirn und stieß einen Schrei aus.
“Oh mein Gott, Sam…du…du glühst ja!“
Panisch rüttelte sie den Körper des Zauberers, aber er wachte nicht auf. Tränen rannen ihre Wangen hinab, sie konnte nicht klar denken und die Panik schnürte der Hexe die Kehle zu.
Sie zitterte wie wild, dann hörte ihr Anfall auf. Sie konnte nicht so dasitzen und heulen, während ihr Mann neben ihr fast verbrannte.
Schnell zog die Rothaarige sich einen Morgenmantel über, dann packte sie ihren Mann und apparierte mit ihm zum Magierkrankenhaus der Ostküste, in dem sie selbst schon wegen eines Fluchunfalls gelegen hatte. Das Eastern Magical lag mitten in einem Ghetto New Yorks in einem Hochhaus, das für Muggel mehr als unbewohnbar aussah.
„Hilfe! Kann mir jemand helfen?!“, rief Maya in die, von regem Treiben erfüllte, Empfangshalle des Krankenhauses.
„Was ist denn passiert?“, fragte eine vorbeieilende Heilerin die auf dem Boden sitzende und in ihren Armen Sam haltende Maya.
„Mein Mann hat über Nacht hohes Fieber bekommen! Ich weiß nicht, ob es normal oder magisch ist, aber Sam wacht einfach nicht mehr auf!, schluchzte Maya haltlos.
„Ich werde sehen, was ich tun kann. Sie sollten versuchen sich zu beruhigen. In Ihrem Zustand sollten Sie sich nicht so aufregen. Das hilft ihrem Mann sicher nicht weiter.“, versuchte die Heilerin die aufgebrachte Hexe vor ihr zu beruhigen. Nachdem Maya tief durchgeatmet hatte, erhob sie sich um die Medizauberer durchzulassen, die eine Trage heraufbeschworen hatten und Sam nun hinauflegten.
„Wo wird er jetzt hingebracht?“, fragte Maya unsicher zu ihrem davon schwebenden Mann blickend.
Die Heilerin trat zu Maya heran und blickte sie eindringlich an: „Glauben Sie mir, ich werde mich um Ihren Mann kümmern. Während er untersucht wird, können Sie nicht zu ihm gehen, aber es ist wirklich, wirklich wichtig, dass Sie nicht die Nerven verlieren. Ja?“
Maya nickte, dann fuhr die Heilerin fort: „Und wenn das möglich ist, benachrichtigen Sie noch jemanden, Ihre Eltern oder Schwiegereltern, damit Sie nicht ganz allein hier sind, während Sie warten. Machen Sie das?“
Maya nickte, dann ging die Heilerin fort in einen Untersuchungsraum.
Einen Augenblick später war die rothaarige Hexe ohne Vorwarnung zu ihren Eltern ins Wohnzimmer appariert, wo sie erneut schluchzend zusammen brach.
„Maya, Schatz! Was ist los? Wo ist Sam?“, rief Mary aufgebracht und half ihrer Tochter sich aufs Sofa zu setzten, bevor sie Maya in die Arme nahm.
„E..er liegt i…im Eastern. H…h…hat hohes F..fieber bekommen.“, stieß Maya zwischen den lauten Schluchzern hervor und klammerte sich Halt suchend an ihrer Mutter fest.
„Shhh…die Ärzte werden Samuel sicher heilen können.“, versuchte Mary die Rothaarige neben sich zu trösten.
„Kommst du mit mir mit? Ich brauche dich, ich will nicht allein da warten.“, fragte Maya, nun etwas ruhiger.
„Natürlich komm ich mit dir mit, mein Kind. Ich lass deinem Vater nur eine Nachricht da und schicke den Diatours einen Patronus.“
Gesagt, getan. Und schon waren Mary und Maya zusammen wieder ins Eastern appariert, wo sie nichts anderes tun konnten, als zu warten.
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