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Fanfiction

~Suddenly~ - Liebe ist die Fähigkeit, Ähnliches an Unähnlichem wahrzunehmen.

von *Lotusblüte*

oh Leute viiiielen lieeeeeeeeben Dank für die netten Kommis :) Ich hab mich echt gefreut und bin etz total stolz auf mich =))
Danke!!!! und ich versuche so schnell es geht weitere Chaps on zu stellen, is aber ned einfach, weil ich verschiedene Varianten des Zusammenkommens von Lily und James aufbringen will. Dauert a weng :D
Ich würd mich auf weitere Kommis, aber auch Verbesserungsvorschläge freuen. So und jetzte das nächste Chap
Ich widme es all meinen Lesern (auch die Schwarzleser) :)
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Lily saß in der Großen Halle und löffelte Kartoffelbrei in sich hinein.
Doch mit ihren Gedanken war sie ganz wo anders. Wieder huschten ihre Gedanken zu ihm hinüber. Er ging ihr einfach nicht aus dem Kopf. Egal, wie sehr sie auch vorgab ihn zu hassen, irgendwie war es letztendlich doch nicht so. Sie konnte es sich auch nicht erklären, aber sie mochte ihn. Oder liebte sie ihn vielleicht sogar? Sie vermisste schon seine Fragen nach einem Date. Obwohl sie ihn daraufhin immer wieder anfuhr, wollte sie, dass er sie fragte. Warum fragte er sie nicht mehr? Hatte er sie etwa aufgegeben?
Der Gedanke verletzte sie.
Aber warum?
Warum tat es weh?
Vermisste sie seine Fragen denn nicht, um ihn wieder anzuschreien?
Oder vermisste sie seine Fragen wirklich, weil sie ihm mal eine Chance geben wollte?
Sie wusste es nicht.
Lily wurde aus ihren Gedanken gerissen, da sich jemand neben sie gesetzt hatte. Sie sah auf und blickte in zwei wundervolle haselnussbraune Augen. Für einen Moment war sie von ihnen verzaubert, bis sie erkannte, wen sie da gerade anstarrte. James Potter. Er hatte ein breites Grinsen aufgelegt und fragte wie aus der Pistole geschossen: „ Gehst du mit mir aus, Evans?“. Lily hatte sich noch nicht von ihrem Schock erholt und blickte ihn verwirrt an. James' merkwürdiger Blick jedoch holte sie in die Gegenwart zurück und sie schrie ihn, ohne auch nur über ihre Worte nachzudenken, an: „ Nein, Potter! NIEMALS, verstanden? Ich gehe nicht mit dir aus! Platzier dir das mal in dein Erbsenhirn! Wenn's dir hilft, kann ich's auch auf ein Blatt Pergament schreiben! Aber hör endlich auf mit deiner lästigen Fragerei! Geh lieber zu deinen niveaulosen Schlampen, dort gehörst du nämlich hin!“
Stille.
Das hatte gesessen!
Moment mal, was hatte sie da gesagt?!
Es war totenstill in der Halle, niemand bewegte sich.
Lily spürte die Blicke der Anderen in ihrem Nacken.
Dann sah sie James an und es traf sie wie ein Schlag.
Ihm standen Tränen in den Augen!
Er sah gekränkt und enttäuscht aus.
Lily war schockiert. Was sollte sie tun?
Hatte sie ihn denn so sehr damit verletzt? Meinte er es denn wirklich ernst mit ihr?
Doch ehe sie noch weiter darüber nachdenken konnte, war James aber auch schon verschwunden. Er war aus der Halle herausgestürmt.
Nun waren alle Augen auf sie gerichtet.
Lily blickte zu den Rumtreibern. Sirius sah sie mit einem entsetzten Blick an.
Ohne ein Wort zu sagen, ließ Lily sich erschöpft vor ihnen auf die Bank fallen.
Remus und Sirius musterten sie immer noch.
Und dann, ohne dass irgendjemand davon geahnt hätte, fing das Mädchen hemmungslos an zu weinen. Sie stürzte das Gesicht in die Hände und brach in Tränen aus.
Die beiden Jungs waren anfangs von dem Gefühlsausbruch der Rothaarigen schockiert, fassten sich jedoch sofort wieder und eilten zu ihr. Sirius setzte sich an ihre linke und Remus an die rechte Seite. Sirius legte sofort einen Arm um ihre Schulte und wollte sie dadurch beruhigen, während Remus versuchte auf sie einzureden: „ Lily? Hey beruhige dich. Wir sind doch bei dir! Erklär uns wenigstens, warum du weinst. Komm schon, sonst können wir dir nicht helfen.“ „ Schau mal Lily, James geht es auch beschissen, aber da wir wissen, dass er jetzt nicht mit uns reden würde, sind wir bei dir. Wir sind für dich da“, versuchte es nun auch Sirius.
Bei James Namen gab Lily einen lauten Schluchzer von sich und klammerte sich an Sirius.
„ Ich habe alles verbockt! Ichh .. ichh wollte dass nichtt! Ich hab das alless gesagtt, ohne überr meine Worte nachzudenkenn. Ich wollte ihn nichtt anschreienn. Und verletzen erstt recht nichtt. Aberr… aberr als ich dann seinen Blickk sah. Ichh … oh gott, was mach ich jetztt nur“, erneut überströmten Tränen das Gesicht des Mädchens.
Die Jungs warfen sich ratlose Blicke zu, dann meinte Remus: „ Lily, ich weiß, dass du dir gerade nicht sicher bist, was du fühlst. Aber glaub mir es ist richtig, wenn du jetzt zu James gehst und mit ihm redest. Geh zu ihm, finde ihn und entschuldige dich bei ihm. Und ich bin mir auch sicher, dass er dich verstehen wird.“ „ Aber.. was ist, wenn er nicht mit mir reden will?! Wer weiß, vielleicht will er mich auch gar nicht sehen, was ja sehr verständlich wäre.“, rief Lily ängstlich. Daraufhin meinte Sirius wütend: „Der Lily Evans, die ich kenne wäre das jetzt egal! Komm schon Mäuschen, wo bleibt dein Gryffindormut?! Du brauchst keine Angst haben. Wir stehen hinter dir und außerdem, wissen wir, dass du das schaffst. Und jetzt geh!“.
Seine Stimme war ganz leise und liebevoll geworden. Lily nickte kurz und stand auf. Sie wollte schon aus der Halle rennen, doch da fiel ihr etwas ein. Sie drehte sich um, umarmte Remus, gab ihm einen Kuss auf die Backe und tat dasselbe bei Sirius. Sirius drückte sie fest an sich und wisperte ihr noch ins Ohr: „ Geh! Lass deinen Prinzen nicht warten.“ Lily löste sich von ihm, er zwinkerte ihr noch kurz zu. „ Danke!“, sagte sie lächelnd. Dann rannte sie endlich hinaus.
James saß unter der großen Eiche vor dem Schloss.
Er hatte die Augen geschlossen.
Wann wollte dieser Schmerz denn endlich aufhören?
Lilys Worte gingen ihm nicht mehr aus dem Kopf.
Er konnte seinen Schmerz nicht überwinden.
Er verstand sich selber nicht. Bis jetzt hatte er es auch immer geschafft.
Warum ging es diesmal nicht?
Er war es doch[Author ID1: at Mon May 5 19:18:00 2008] gewohnt von Lily abgewiesen zu werden, oder nicht?!
Warum machte es ihm diesmal so sehr zu schaffen?
Warum?
Er liebte sie.
Er liebte Lily Evans.
Er liebte sie mehr als alles andere auf der Welt?
Lily war das einzige Mädchen, das er je geliebt hatte und lieben würde.
Sie war was ganz besonderes.
Entweder musste er sie vergessen oder seinen Schmerz ignorieren.
James stand auf und schlug mit voller Wucht mit der Faust gegen die Eiche.
Er war wütend.
Wütend auf sich selbst.
Wütend, weil er sich gerade in dieses Mädchen verliebt hatte.
Er könnte jedes Mädchen haben.
Doch sein Herz wollte nur die Eine.
Lily hatte James entdeckt und rannte auf ihn zu.
Was tat er da?
„James, hör auf!“
Er erkannte diese Stimme.
Sie hatte ihn zum ersten mal bei seinem Vornamen genannt. Er hörte jedoch nicht auf. Er wollte nicht aufhören. Er schlug nochmals mit aller Kraft gegen den Baum. Es tat höllisch weh, doch er musste sich daran gewöhnen, denn dies war Nichts im Vergleich zu den Schmerzen, die Lily bei ihm verursachte. Er holte noch einmal aus, konnte aber nicht ausschlagen.
Lily hatte sich vor ihn gestellt.
Er blickte in ihre wunderschönen Augen.
Sie hatte Angst, das sah er.
„Bitte, Hör auf!“ rief sie mit zittriger Stimme. James packte wieder die Wut und er schrie sie an: „ Geh mir aus dem Weg, Evans!“. Das letzte Wort hatte Lily einen Stich ins Herz versetzt.
Sie hatte Recht gehabt.
Er wollte nicht mit ihr reden. Jedoch musste sie es versuchen.
„James, bitte. Wir müssen reden.“ „ Es gibt nichts zu bereden!“, antwortete er barsch. „ Hör mir doch wenigstens kurz zu. Bitte. Ess tutt mir leidd wie ich dich behandelt habe. Ich habe in dem Moment nicht nachgedacht. Ichh wollte das alless nicht sagen! Ich weiß es nicht was ich zurzeit fühle. Ich hasse dich nicht, ich kann das nicht. Ich habe Angst. Ichh kann aber auch nichtt mit dir ausgehen..“ Lily wurde immer leiser und sah nun betreten zu Boden.
James schien die Kontrolle verloren zu haben, denn er brüllte sie nun an: „ Warum nicht verdammt?! Du redest und redest, aber sag, hast du jemals dran gedacht wie du mich all die Jahre gekränkt hast? Weißt du wie ich mich nach jedem Korb von dir gefühlt hab? Hast du denn überhaupt mal an mich gedacht? Sag Warum? Warum hast du Angst? Warum willst du nicht mit mir ausgehen? Sag, Warum!?“
Lily war stocksauer.
„Weil ich dich Liebe, verdammt! Checkst du das ned? ICH LIEBE DICH! Ich bin wie verrückt verknallt in dich!“
So, nun war es raus!
Stille.
Schock.
James hatte es die Sprache verschlagen.
Tränen glitzerten in Lilys Augen.
Sie wollte nicht weinen, aber sie war zu schwach und erschöpft um ihre Tränen aufzuhalten.
Das Mädchen sah Erleichterung in den Augen des Jungen.
Erleichterung, Sehnsucht und Freude.
Eine Träne kullerte Lily die Wange hinunter, sie zitterte am ganzen Körper.
Plötzlich überwand James den Abstand zwischen ihnen und nahm sie stürmisch aber tröstend in die Arme. Lily war am Anfang etwas verspannt, doch sobald sie seinen angenehmen Duft in sich hineinzog entspannte sie sich und drückte sich fest an ihn.
Sie fühlte sich richtig wohl in den Armen.
James Gefühle und Gedanken waren in einen kompletten Chaos gestürzt, er hatte noch nie so viel Glück empfunden.
Er hielt sie fest, er wollte sie nie wieder loslassen.
Er strich mit seinen Fingern über ihre goldene Haarpracht.
Lily schlang ihre Arme um seinen Hals und legte ihren Kopf an seine Schulter.
Er küsste sie sanft am Haaransatz.
Nach einer Weile hob Lily ihren Kopf und blickte ihm in die Augen.
James nahm ihr Kinn in seine warmen Finger und hob es ein wenig.
Nun schloss Lily ihre Augen und wartete auf den schönsten Moment ihres Lebens.
Sie spürte, wie James ihrem Gesicht näher kam.
Dann geschah es.
James legte zärtlich seine Lippen auf die ihren.
Es war ein unbeschreibliches Gefühl.
Lily genoss diesen Augenblick völlig.
James küsste sie sehr zärtlich und sanft, so als ob er Angst hätte sie zu verletzen.
Er schmeckte ihre wundervollen weichen Lippen.
Sie küsste ihn mit voller Leidenschaft.
Lily fühlte etwas, was sie noch nicht kannte. Was sie nicht beschreiben konnte.
Auch James hatte dieses eigenartige Gefühl.
Es war das Gefühl, der Gewissheit, das Richtige im Leben gefunden zu haben.


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Ich war völlig panisch. Meine Eltern tanzen beide sehr gut, haben mir das aber anscheinend nicht vererbt. Alle Kids hatten etwa drei Wochen Zeit, um die Tänze einzuüben, aber weil ich so viele andere Szenen drehen musste, blieben mir nur ganze vier Tage. Sobald ich die Schritte halbwegs kapiert hatte, kam ich völlig aus dem Takt. Zum Glück soll Harry gar kein toller Tänzer sein.
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