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Fanfiction

Paint it Black - Neue Bekannte

von Margun Black

Margun fiel bei dem Versuch aufzustehen unsanft aus dem Bett."So ein Mist!",fluchte sie.
Man konnte hören wie sämtliche Bewohner des Grimmaulplaces die Treppe herunter stiegen um den Neuankömmling willkommen zu heißen.
Margun schlüpfte in ihre Jeans und zog sich ein schwarzes T-Shirt über den Kopf.Die junge Black sah sich hektisch in ihrem Zimmer um auf der Suche nach der Haarbürste.Als sie sie enteckte vollführte sie einen Hechtsprung auf das Bett hinter dem die Bürste lag.Wobei sie mit dem Kopf an die Wand stieß."Au",jaulte sie auf und rieb sich den Kopf.Margun hatte das Gefühl,dass das erste zusammentreffen mit Harry unter keinem guten Stern stand.Oder warum war Haare bürsten schon eine Herausforderung?Sie schnappte sich die Bürste und lief ins Badezimmer.Ein folgenschwerer Fehler.Als sie vor dem Spiegel stand,fiel die Tür ins Schloss.

Die junge Black störte sich nicht daran und band ihre Haare schnell zu einem Pferdeschwanz.Dabei fiel ihr Pony seitlich ins Gesicht.
Zielstrebig ging sie zur Tür und streckte die Hand nach der Klinke aus.Doch als sie diese herunter drückte blieb die Tür verschlossen.
Die Tür hatte die Angewohnheit sich von selbst zu verschließen.Für Margun sonst kein Problem da sie den Schlüssel immer innen stecken lies.
Sie wollte eben diesen umdrehen,als sie feststellte das er eben nicht steckte."Womit hab ich das nur verdient?",fluchte sie ungehalten und sah durch das Schlüsselloch,wozu sie in die Knie ging.Sie sah das der Schlüssel außen steckte.Das hieß abwarten.Unten hörte sie Fußgetrammpel und Begrüßungen.Resignierend lies sie sich mit dem Rücken an der Tür hinab sinken und winkelte ihre Beine an.Remus rief nach ihr.Margun wusste,dass es sinnlos war zurück zu rufen,da der Werwolf in mit einem Muffliato Zauber belegt hatte.

Sie hatte ihn darum gebeten,da sie die Angewohnheit hatte ihren Föhn gerne mal als Mikro zu missbrauchen und das musste ja nicht jeder wissen.Lupin hatte nur in sich hinein gelächelt und gemeint das sie ihrem Vater bezüglich Eigenarten in nichts nachstand.Wieder so etwas das sie zum Lächeln gebracht hatte.Margun und Remus führten oft Gespräche bis spät in die Nacht hinein.Margun wusste,das sie ein Heim gefunden hatte.
Auch wenn Proffessor Snape ihr immer noch rätselhaft war.

Margun wusste nicht wie lange sie dort sah und frustriert die Kacheln an der Wand zählte.Plötzlich hörte sie ein Klopfen."Hallo?",fragte eine unbekannte Stimme.Eindeutig männlich.Margun richtete sich auf.Wer war das?Und warum wollte er sie befreien?"Ja?Wer ist da?",fragte sie zurück.Die Black stand auf und fixierte die Tür.Ziemlich lächerlich,wie sie fand.Immerhin konnte sie ja nicht durch die Tür hindurchsehen."Ähm ich bin Harry.Remus hat gesagt du hättest dich wahrscheinlich beim aufstehen aus dem Fenster befördert oder so und ich soll nach dir sehen.Wir kennen uns nicht oder?",kam es unsicher durch die immer noch verschlossene Tür.Marguns Herz setzte für einen Moment aus.Harry?Der Harry?Der Pate ihres toten Vaters."Äh nein.Ich bin Margun ich nehme an du weißt warum ich hier bin oder?",antwortete sie betont lässig.Margun stellte sich hektisch vor den Spiegel und sah in ihre eigenen grauen Augen die vor Aufregung glänzten.

Was er wohl sagen würde wenn er erfuhr wer sie war?Margun biss sich auf die Unterlippe."Ä-äh ich denke nicht.Kann ich reinkommen?",kam es immer noch unsicher von Harry.Margun wandte sie wieder der Tür zu:"Ja klar."Sofort öffnete sich die Tür und ein dünner Junge mit schwarzen strubbeligen Haaren und leuchtend grünen Augen blinzelte ihr entgegen.Er sah sie verblüfft an."Du siehst ja aus wie-",begann ihr doch schloss abprubt den Mund
Margun atmete tief ein und ging auf ihn zu."Wir mein Vater?",fragte sie unsicher.Harry musterte sie gründlich und bliebe bei ihren Augen hängen.
"Aber das kann doch nicht sein..das ist nicht möglich",stammelte er leise.Die junge Black sah ihn unsicher an.
"Naja also soweit ich weiß ist nichts unmöglich"Innerlich schlug sie sich für diese Bemerkung.Soweit ich weiß ist nichts unmöglich.
Was sollte das denn?Ihr Hirn hatte sich mal wieder mit ihrem Mund gestritten.

"Also nochmal:Ich bin Margun Black und du bist?",sie streckte ihm ihre Hand entgegen in der Hoffnung er würde ihren Wink mit dem Zaunpfahl verstehen.
Er verstand."Harry,Harry Potter",lächelte er und ergriff ihre Hand.Ein lang vergessenes Gefühl durchströmte Margun was sie zu einem Lächeln bewegte.
"Also bist du die Tochter von-",begann der junge Potter doch die Tochter seines Paten unterbrach ihn:"Sirius deines Paten soweit ich weiß,bester Freund deines Vaters und Remus.13 Jahre unschuldig in Askaban.Über 2 Jahre auf der Flucht.Animagus,ich glaube ein schwarzer Hund.Schwarze Haare,graue Augen und in er Schule ein Weiberheld.Rumtreiber und Gründungsmitglied des Phönix Ordens.Hab ich was vergessen?",ratterte sie runter.

Margun hatte alle Informationen die sie hatte kriegen können in sich aufgesaugt und sich ausgemalt wie ihr Vater als Teenager gewesen sein musste.Wie er wohl gewesen wäre,als Dad.Auch wenn der Gedanke weh tat,doch sie konnte nicht aufhören daran zu denken was geschehen wäre wenn.
Harry starrte sie mit offenem Mund an."Wow.Von wem hast du das alles?",fragte er."Naja von jedem ein bisschen.Das meiste von Remus",meinte sie schulter zuckend.
Plötzlich ertönte Molly Weasleys Stimme:"Essen!Na kommt schon sonst wird es noch kalt."Zusammen gingen Harry und Margun runter in die Küche.

Das Essen war wie immer fantastisch.Tonks war auch da,was die ganze Runde lustiger werden lies und als Margun zu Remus schielte wurde ihr Grinsen jedesmal eine Spur breiter.Es war auch zu offensichtlich.Margun saß zwischen ihm und Harry.Sie unterhielt sich mit dem Paten ihres Vaters und fand heraus das sie viele Gemeinsamkeiten hatten.Sie liebten Quidditch und waren beide ohne Eltern aufgewachsen.Margun schob sich gerade ein Stück Steak in den Mund als eine Eule durch das offene Küchenfenster flog und direkt auf ihrer Stuhllehne landete.Margun verschluckte sich heftigst un drehte sich zu dem Vogel um.Sie bekam keine Briefe.Nie.Doch der Bote sah sie an.Die Eule war rabenschwarz und ihre Augen leuchteten gold.Sie sah aus wie eine Eule irgendeines Graafs in einem Gruselfilm.Alle Augen waren auf die Black gerichtet.Die meisten neugierig,einige aber auch besorgt.Remus hatte gerade sein Glas zum Trinken angehoben,doch als der Vogel angeflattert kam hatte er es mitten in der Bewegung wieder sinken lassen.Harry sah Margun mit einem komischen Blick an.Mit einem mulmigen Gefühl in der Magengrube nahm sie den Brief.Die Spannung im Raum war greifbar,so als ob man eine Feder zu Boden sinken hören konnte.Die Black öffnete den Brief und erstarrte als sie las,was dort in geschwungener Schrift stand:

Du wirst einen Fehler machen.Deine Bestimmung ist der Tod.
Deine Tage sind längst gezählt.Auch wenn du unsterblich scheinst.
Deine Fehler werden deine neuen Freunde mit ihrem Leben zahlen.
Dann wirst du bald mit deinem Vater vereint sein.Die Blacks werden aussterben.
Genieße es solange du kannst.Der Tod klopft an deiner Tür.

dein schlimmster Albtraum.


Margun lies mit vor Schreck geweiteten Augen das Pergament sinken.Was hatte das zu bedeuten?
"Von wem ist der Brief",hörte sie Remus besorgte Stimme,die wie durch tausende Liter Wasser zu ihr drang.Wortlos reichte sie ihm das Stück Pergament.Sie hätte erst gar nicht hinsehen müssen,um zu wissen wie er reagierte.Jegliche Farbe wich aus seinem Gesicht.Nichts war von der eben noch so guten Stimmung übrig geblieben."Remus?",fragte Mr Weasley in die entstandene Stille hinein.Keine Antwort.Margun hörte ihr heftig pochendes Herz und wunderte sich das keiner sonst die schnellen Schläge war zu nehmen schien,die ihren Kopf zum schmerzen brachten.

Die letzte Black sah wie Remus um Fassung rang.Ihre Blicke trafen sich,doch es war mehr als die offensichtliche Sorge die in seinem Blick lag,das sie beunruhigte.Es war Entsetzten und Angst."Ich denke",begann der Werwolf,immer noch um Fassung ringend."Wir sollten das hier so schnell wie möglich Dumbledore zeigen"
Ein ohrenbetäubender erstickte jeden Versuch im Keim,etwas zu erwidern.Man hörte Fluchen,der alten Mrs Black und eines Mannes.Immer noch fluchend kam Severus Snape in den Raum,auf dem nun alle Blicke ruhten.Margun war dankbar für die Ablenkung,bevor sie sich überhaupt Gedanken über den Brief machen konnte.Sie konnte förmlich spüren wie Harry bei Snapes Anblick jede einzelne Faser seines Körpers anspannte.
"Wir haben ein Problem",keuchte der Professor für Zaubertränke atemlos.
Ihm schien nicht bewusst als er weiter sprach ,dass sämtliche neugierige minderjährige im Raum befanden.
"Der dunkle Lord weiß um die zweite Prophezeiung"
Sämtliche Kinnladen derer,für deren Ohren diese Information nicht bestimmt war,fielen auf den Tisch.
Das war nun wirklich interessant.


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Selbst Muggel wie wir sollten diesen freudigen, freudigen Tag feiern! Jenen nämlich, da sich der Londoner Verlag Bloomsbury entschloss, die Manuskripte der britischen Autorin Joanne K. Rowling zum Druck anzunehmen und sie der breiten, nichtmagischen Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Susanne Gaschke, Die Zeit