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Fanfiction

Pieces of a Dream - Ein Gespräch mit Harry

von Ginny_93

@ Merle - aahh, sie wohnt jetzt schon in ihrer eigenen Wohnung. Hat sie sich ja nehmen müssen... Freut mich aber, dass dir die Geschichte gefällt und dass wenigstens du noch ein bisschen durch das Geschriebene beeinflussbar bist :p sonst haben ja fast alle schon eine Meinung, wen sie besser finden ;)

@ LilyEvans91 - freut mich dass es dir gefällt :D ja, die beiden können einem bei so viel Pech schon leid tun ;) mir natürlich nicht, weil ich ja schon ziemlich gut weiß wies ausgeht :P aber naja, hoffe dieses Kapitel gefällt dir auch :)

@ Draco__Malfoy - haha, naja wenigstens hab ich nicht geschrieben, dass Hermine sich mit Ron trifft oder so ;P jaa, ich hätte auch mehr Mitleid mit Draco als mit Hermine... Aber man muss sie auch verstehen, sie möchte halt keine Ehe mit Zweifeln eingehen...

@ Hp-Liebling-Mine - freuuut micht, dass du Taste of Heaven gelesen hast :D wir werden sehen, ob die beiden gemeinsam glücklich werden... ;) also naja, IHR werdet es sehen hahaha

@ Lora Malfoy - freut mich, dass dir die Idee gefällt :D hoffe, dass du die Geschichte die nächsten Kapitel über immernoch toll findest und die BN nicht umsonst an hast ;D





soo, dann mal weiter im Geschehen... ich hoffe, ich bekomm auch (aber bloß nicht nur) von euch nochmal viele schöne Kommis :P?






Hermine rannte zur Tür und wunderte sich, als sie Harry vor der Tür stehen sah. "Hey Harry. Wie gehts? Komm doch rein", begrüßte Hermine ihn. Er lächelte sie an. "Hey Mine, mir gehts gut und dir? Ja danke, mach ich doch glatt." Er betrat die Wohnung. "Schön hast dus hier. Gemütlich eingerichtet...", murmelte Harry. Hermine lächelte. "Möchtest du was trinken? Ich hab grade Kaffee gemacht.." Harry nickte erfreut. "Ja, danke, wieso auch nicht." Harry ging in der Wohnung rum und setzte sich schliesslich ins Wohnzimmer, zu welchem Hermine zuerst gedeutet hatte. Dann kam Hermine mit zwei Kaffeetassen und gab Harry eine in die Hand. Er bedankte sich und trank einen Schluck. Nach einigen Minuten des Schweigens brach Hermine diese. "Und, was führt dich zu mir?" Harry blickte in seine Tasse. "Ich wollte gerne nochmal mit dir reden. Wegen Draco und der Hochzeit und Ron und seinem dummen Verhalten. Du hättest nicht auf ihn hören dürfen. Natürlich weiß er genau, wie er dich dazu bekommt, die Hochzeit noch zu schmeißen. Aber denkst du echt, dass du unglücklich mit Draco geworden wärst? Ich nämlich nicht. Er liebt dich so sehr, dass er fast ein halbes Jahr lang kaum isst und dann freut er sich so, dass er dich endlich wieder hat und schon muss er dich wieder weggeben. Ich finde das... Nicht fair." Harry blickte Hermine an. Dieser lief eine Träne über die Wange. Natürlich liebte Draco sie. Und das wusste sie auch. "Weißt du, ich hab halt Panik bekommen. Ich konnte es nicht tun. Ich weiß nicht wieso, aber ich konnte es nicht. Ich wollte ihn nicht verletzen, indem ich ihn heirate und mich dann doch irgendwann wieder scheiden lasse", versuchte Hermine zu erklären. "Ich weiß auch nicht, was mit mir los ist. Ich meine, ich liebe ihn und er liebt mich. Und jetzt ist alles kaputt und zu spät. Ich hab alles kaputt gemacht, weil ich so dumm bin und mich von Ron zum Zweifeln bringen lasse. Ich muss ihm erstmal Zeit geben, das zu verkraften, bevor ich versuche, wieder mit ihm zu sprechen. Ich meine, die Hochzeit ist jetzt grade mal einen Monat her. Wir haben bald ein Treffen, um nochmal über alles zu sprechen. Vielleicht kann ich ihm da ja erklären, dass es... Keine Absicht war... Harry, verflixt, ich glaube ich habe den größten Fehler meines Lebens gemacht." Hermine fing an zu schluchzen. Harry nickte traurig. "Weißt du, das glaube ich auch." Hermine blickte auf und nun kamen ihr erst recht die Tränen. Wie hatte sie so dumm sein können? "Was mach ich denn jetzt? Wir hätten so glücklich werden können..." Hermine war am Verzweifeln, und das sah Harry. "Also, am besten vertreibst du dir jetzt erstmal die Tage über die Zeit und lässt ihm auch Zeit, das zu verkraften, wie du schon sagtest. Und dann kannst du immer noch um ihn kämpfen. Und das ist auch genau das, was du tun solltest." "Ich hab schon so viel gekämpft. Ich mach einfach zu viele Fehler. Er wird mir nicht mehr verzeihen, glaube ich. Ich ertrag es nicht, von ihm abgewiesen zu werden... Ich werd dadran kaputt gehen, Harry." Der letzte Satz war kaum ein Flüstern. Harry nahm Hermine in die Arme. "Aber wenn du es nicht versuchst, wirst du das ebenso. Und Draco noch dazu."

Als Harry mit Hermine vor der Tür stand und schon wieder gehen wollte, fiel ihm etwas ein. "Ach übrigens. Ron wird umziehen. In eine andere Stadt soweit ich weiß. Also kann es gut sein, dass er sich vorher nochmal bei dir meldet. Lass dich nicht bequatschen." Damit verschwand er und Hermine setzte sich ins Wohnzimmer um nachzudenken. Wenn Ron weg war, vielleicht würde es dann alles wieder viel einfacher werden?




Es ist nicht sehr lang, aber es kommt noch viel mehr :P also keine sorge ;) Kommis? :D:D:D


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