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Fanfiction

Pieces of a Dream - Das Treffen - Teil 2

von Ginny_93

Sryyyyy dass es so lange gedauert hat, bis n neues kapitel kam, aber ich musste erstmal... meine gedanken sammeln, ich weiß immer noch nicht 100%ig wies weiter gehen soll^^ habt ihr vll irgendwelche vorschläge/wünsche? ich hab jetzt nicht allzu viel zeit, deswegen antworte ich jetzt nicht auf alle kommis im einzelnen, dafür aber beim nächsten chap wieder :) ich hoffe, ich bekomme viiiele kommis? ;)






Wenige Augenblicke später erschienen zwei Personen in einer Nebengasse der Straße, in der sich das Restaurant, welches die zwei Personen besuchen wollten, befand. Hermine und Draco schritten gemeinsam aus der Gasse und gingen die Straße entlang. Als sie fast bei dem Restaurant angekommen waren, hielt Hermine inne. War das nicht..? "Draco?" "Ja, Hermine?" "Ist das nicht... Ist das nicht das Restaurant, in dem wir beide das erste mal gemeinsam essen waren?" Draco blickte Hermine von der Seite an. Er lächelte. "Ja, Hermine, es ist genau das selbe Restaurant." Hermine drehte sich zu ihm und grinste ihn an. "Wollen wir rein gehen?", fragte Draco. Hermine nickte und Draco hielt ihr die Tür auf. Hermine blickte sich um. Es sah alles genau so wie letztes Mal aus. Die Tische, die Tanzfläche, die Blumen, sogar die Kellner waren die selben, wie es Hermine schien. Draco und Hermine gingen auf einen Tisch zu, der Hermine nur allzu bekannt vorkam. Das war ihr Tisch. Die beiden setzten sich und blickten schon einmal in die Karte, als plötzlich eine Kellnerin kam. Hermine kannte ihr Gesicht irgendwo her. Sie wusste allerdings nicht genau woher. Die beiden bestellten und blickten sich danach lange in die Augen. Draco schien irgendwas auf dem Herzen zu haben. Doch er schwieg weitgehend, bis das Essen kam. Die beiden begannen zu essen und Hermine blickte immer wieder zu Draco, welcher nachdenklich den Blick auf sein Essen gesenkt hielt. Schliesslich wandte er den Blick vom Essen zu Hermine. Sie blickte ihn an. Er blickte sie an. "Hast du was auf dem Herzen, Draco?" Draco blickte sie weiter schweigend an. Das Essen hatten beide für kurze Zeit vergessen. "Wie soll es jetzt weiter gehen?", platzte es aus Draco heraus. Hermine wusste anfangs nicht was sie sagen sollte. Damit hatte sie nun nicht unbedingt gerechnet. Sie wusste es ja selbst nicht. Sie liebte Draco, das wusste sie. Und Draco liebte sie, auch das war klar. "Ich weiß es nicht", war das einzige, was Hermine raus brachte. Draco senkte den Blick wieder auf sein Essen und nahm einen Bissen. Auch Hermine aß weiter. "Weißt du... Als du weg warst, da ist mir viel klar geworden. Es war nie perfekt, auch wenn wir das Gefühl hatten. Da war immer irgendwas. Und ich weiß jetzt auch, was es war. Es waren deine Zweifel. Und wenn du Zweifel hast, wie kannst du dann eine vernünftige Beziehung haben wollen? Ich weiß nicht, ob es sich mittlerweile bei dir geändert hat, mit den Zweifeln. Ich weiß nur... Dass ich jetzt welche habe." Hermine hielt in ihrer Bewegung inne. Sie hatte Draco aufmerksam zugehört. Nun hatte er also Zweifel... Hermine stiegen die Tränen in die Augen. Natürlich war ihr klar gewesen, dass er nur Zweifel haben konnte. Wenn ihn eine Frau vor dem Alltar stehen ließ. Was sollte er denn auch sonst haben? Er wollte daran arbeiten, dass die zwei vielleicht wieder glücklich werden konnten. Und sie wollte das auch. Aber sie wusste nicht, ob die beiden das schaffen würden, wenn mindestens eine Person enorme Zweifel an der Situation, an der Beziehung und an der anderen Person hatte.

Der Abend verlief ganz gut, wie es Hermine schien. Sie hatten darüber gesprochen, was es für Möglichkeiten für die zwei gab. Sofort wieder zusammen ziehen, das kam nicht in Frage. Sich garnicht mehr sehen war weniger als nicht das, was beide wollten. Also hatten sie sich darauf geeinigt, sich zumindest alle zwei Tage zu sehen und die anderen Tage aber auch Kontakt zu einander zu haben. Sie konnten nicht ohne einander. Aber auch nicht vollständig mit einander. Die beiden hatten auch zusammen getanzt. Es war ein wundervoller Walzer gewesen. Hermine und Draco hatten sich fast wieder geküsst, doch Draco hatte inne gehalten und seinen Kopf wieder gehoben, sodass Hermine nicht mehr heran reichte und er sich von ihr fern hielt. Danach waren die beiden noch ein bisschen spazieren gegangen. Und da war es dann passiert. Nach langem Überlegen hatte Draco dann doch Hermines Hand genommen. Sie war so glücklich gewesen in diesem Moment. Als sie dann vor Hermines Haustür angekommen waren, waren beide sich nicht sicher, was nun kommen würde. Ein Kuss würde alles festigen. Wenn er mit hochkam, würde Draco irgendwann nicht mehr so zurück haltend sein können. Draco hoffte, dass Hermine ihn nicht fragte, ob er mit hoch kommen wollte. Denn er würde nicht nein sagen können. Und wenn er erst oben war... Dann war es nicht sicher, ob er die Wohnung heute Abend noch verlassen würde. Und genau deswegen hoffte er, dass sie nicht fragte. Auch wenn er liebend gern mit hoch gekommen wäre. Doch wie die Zukunft es so wollte, hatte Hermine von dieser Überlegung natürlich keine Ahnung und wollte den Abend nicht jetzt schon vorbei sein lassen. "Möchtest du vielleicht noch mit hoch kommen?" Draco stöhnte innerlich auf. Verflixt. Er hatte es geahnt. Er nickte. Er hoffte, dass heute nichts außergewöhnliches passieren würde. Es war schon höchst merkwürdig, wenn er zuerst sagte, er wollte noch ein bisschen Abstand, es nicht überstürzen... Und dann verlor er sobald er wieder in ihrer Wohnung war jegliche Zurückhaltung. Als die beiden oben angekommen waren, wusste er nicht, ob es richtig wäre, seine Jacke auszuziehen. Doch es war ziemlich unhöflich, es nicht zu tun. Also zog er die Jacke aus. "Möchtest du was trinken?", fragte Hermine ihn. Draco nickte. 'Ja, klasse, gib mir bitte so viel Alkohol wie es geht, damit ich auch wirklich nicht mehr nein sagen kann', dachte er schnippisch. Er wusste natürlich, dass Hermine es nicht drauf anlegte. Er war wütend auf sich selbst. Wieso war er mit hoch gekommen? Draco ging ins Wohnzimmer und setzte sich aufs Sofa. Kurze Zeit später kam Hermine mit zwei Gläsern und einer Flasche hinterher. Sie setzte sich ihm gegenüber und schenkte beiden ein. Sie reichte Draco ein Glas und dieser nippte daran. Beide schwiegen. Hermine hatte den Blick gesenkt, bis sie einen Blick auf sich spürte. Draco beobachtete sie. Er besah sich ihr Gesicht. Ihre Haare, ihren Körper... Dann blickte sie auf. Ihm blieb fast das Herz stehen, dieser Blick. Sie sahen sich einige Minuten, Stunden, Tage, Wochen, wie es ihnen schien, in die Augen. Dann lächelte sie. „Was nun?“, fragte sie. Mehr nicht. Draco überlegte; was meinte sie? Wie es heute Abend weiter gehen sollte? Oder was in naher Zukunft mit den beiden passieren würde? „Was meinst du denn damit?“ Er grinste sie an. Es war für beide klar, dass die angespannte Stimmung allmählich den Raum verließ. Hermine senkte ihren Blick wieder. „Was machen wir jetzt?“ Draco besah sich das Glas in seiner Hand. Ja, was machen wir jetzt? „Gute Frage. Lass uns doch einfach die Stille genießen. Zusammen.“ Bei der Betonung des letzten Wortes musste Hermine lachen. Ja, zusammen. Endlich einmal wieder. Sie schien kurz zu überlegen, zumindest kam es Draco so vor. Dann stand sie auf und setzte sich neben ihn aufs Sofa. Sie schwiegen. Beide. Genossen die Nähe des jeweils anderen. „Ich liebe dich.“ Es war kaum mehr als ein Flüstern. Und trotzdem verstand Draco es auf anhieb. Doch er konnte ihr nicht sagen, dass er sie auch liebte. Dass er nur sie wollte. Für immer. Und deswegen hob er den Arm und legte ihn um sie. Sie rückte ein bisschen näher an ihn ran und lehnte sich an seine Schulter. So verharrten sie. Bis Draco auf einmal bemerkte, dass Hermine zu schlafen schien. „Hermine?“, flüsterte er, doch er bekam keine Antwort. Er musste lächeln. Er hob sie vorsichtig mit beiden Armen an und suchte das Schlafzimmer, um sie dort ins Bett zu bringen. Er fand es auch recht schnell. Er öffnete die Tür, doch er machte kein Licht an. Der Mond schien durch das Fenster, so konnte er zumindest die Umrisse sehen. Er legte sie auf die eine Seite. Sie hatte ein Doppelbett. Er musste lächeln. Wenn sie noch richtig zusammen wären, dann würde er wissen, wieso sie eins hatte. Vielleicht stellte sie sich ja abends und morgens vor, er wäre bei ihr? Diese Vorstellung war in einem Doppelbett natürlich umso realistischer, selbst wenn dort dann doch niemand war. Er deckte sie zu und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Wie wunderschön sie doch war. Und wie friedlich sie aussah, wenn sie schlief. Er liebte einfach alles an ihr. Sie war wundervoll. Er wollte sich grade wieder schweren Herzens erheben, sie alleine lassen, die Wohnung verlassen, die Zeit mit ihr hinter sich lassen. Alles vergessen, den Schmerz vergessen, die Unwahrscheinlichkeit einer gemeinsamen, schönen Zukunft vergessen, sie vergessen. Doch grade, also er sich abstütze, packte eine Hand sein Handgelenk und hielt ihn zurück. „Bitte geh nicht.“ Hermine blickte von unten zu ihm herauf. Sie hatte Tränen in den Augen. Auch Draco musste sich stark zusammen reißen, um nicht doch auch schwach zu werden. „Wieso soll ich bleiben? Was bringt es uns Hermine? Du wolltest mich nicht heiraten und beim nächsten Mal würdest du auch wieder davon laufen. Du willst es doch gar nicht. Du willst mich doch gar nicht. Wieso also soll ich bleiben?“ Alles, was er sagte, beschäftigte ihn seit Tagen, Stunden. Er hatte alles in einem bedauernden, verzweifelten Ton gesagt. Und genau das tat Hermine erneut so weh, dass sie es doch übers Herz brachte, es ihm zu sagen. „Es tut so weh, jeden Morgen ohne dich aufzuwachen.“ Mehr sagte sie nicht. Sie kam gar nicht dazu mehr zu sagen, denn Draco hatte sie in seine Arme geschlossen. Beiden kamen nun die Tränen. Draco löste sich langsam von ihr. Er hielt ihr Gesicht in seinen Händen und streichelte ihr über die Wangen. Und dann, ganz langsam, kam er ihr immer näher. Bis sich ihre Lippen dann berührten und die beiden sich küssten. Es war kein normaler Kuss. Es war ein liebevoller Kuss. Ein Kuss, in dem alle Gefühle der beiden steckten. Ein Kuss, der beiden die Kraft spendete, die sie brauchten. Ein Kuss, der Hermine dazu brachte, nicht mehr zu weinen und ein Kuss, der Draco dazu brachte, sich neben sie zu legen und diese Nacht bei ihr zu verbringen. Bei Hermine, bei seiner Hermine, die er nun im Arm hielt und von der er auch diese Nacht, wie die ganzen letzten Nächte auch, träumte. Doch dieser Traum war anders als all die anderen. Denn als dieser Traum sich seinem Ende neigte, wachte er auf und sah in zwei wundervolle, braune Augen, die ihn mit so viel Liebe anblickten, dass er das Gefühl hatte, der Traum wäre Wirklichkeit gewesen. Und vielleicht würde er dies ja auch einmal werden, anders als beim letzten Versuch.


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Elisabeth Sparrer, Abendzeitung