
von Ginny_93
Tut mir leid, dass es so lange gedauert hat, bis ich wieder schreibe… jetzt geht’s weiter und wenn ihr dachtet, es kann nur noch bergauf gehen… na dann wird auch dieses Kapitel nicht gefallen xD ich werde versuchen, wieder mehr zu schreiben! Und es wird spannend – ich habe mir vorgenommen, dass noch eine Menge passieren wird. Was, das weiß ich noch nicht. Ich hoffe auch auf Hilfe von euch, d.h. Anregungen, Wünsche, Ideen… ich BITTE darum, dass ihr mir solches zukommen lasst. Es ist, wie ich schon gesagt habe, sehr lange her, dass ich mich mit dieser FF auseinander gesetzt habe. Ich bete, dass Ginny und Harry James schon bekommen haben… Ansonsten muss ich das dringend noch nachholen. Ich bin mir aber fast sicher… Naja, mal sehen, ich hoffe ich bring keine Fehler rein. Wenn ihr doch welche – trotz der Zeit – bemerkt, wäre ich sehr froh, wenn ihr mir das umgehend mitteilt. Und jetzt geht es weiter… Aber heute wird es wohl doch etwas kürzer ausfallen, tut mir leid =/
Weinend lief sie die Straße entlang. Wie lange und wohin sie lief, wusste sie nicht. Sie wusste nur eins: sie musste weg. Weg von diesem Ort. Weg von ihm. Wie sehr er sie verletzt hatte. Und sie hatte gedacht, sie liebte ihn. Doch da hatte sie wohl falsch gedacht. Wie konnte man sich so sehr in einem Menschen täuschen? Sie bog in die nächste Seitengasse und disapparierte. Sie wusste genau, wen sie jetzt an ihrer Seite wissen wollte.
Flashback.
Sie durchquerte nun schon zum dritten mal die Winkelgasse. Hermine wusste gar nicht, was sie sich noch ansehen sollte, bis ihr Arzttermin dann statt fand. Sie hatte noch über drei Stunden, doch da Draco heute bis spät in die Nacht arbeiten müsste, hatte sie nicht viel geplant. Sie könnte Ginny mal wieder besuchen, dachte sie sich und disapparierte auch schon zu der Wohnung eben dieser.
Sie klingelte, doch Ginny öffnete nicht die Tür, obwohl sie sonst nie lange dazu brauchte. Nach fünf Minuten wollte Hermine gehen. Sie drehte sich um, als die Tür plötzlich aufgerissen wurde. Als sie sich umdrehte, blickte ihr Jemand mit roten Haaren entgegen, den sie in jedem Fall nicht erwartet hätte.
„Ron?!“, sprach Hermine ihn zweifelnd an, woraufhin eben dieser sie angrinste und den immer noch am Daumen nuckelnden James ein Stückchen höher fasste, da er ein bisschen an seiner Seite runtergerutscht zu sein schien. „Komm doch rein“, antwortete er und trat einen Schritt beiseite, damit Hermine genug Platz hatte, die Wohnung zu betreten. Hermine, immer noch völlig perplex, starrte ihn noch einige Sekunden an, bis seine Worte sie richtig erreichten und sie eintrat. „Geh doch schon mal ins Wohnzimmer, ich bring James eben zum Mittagsschlaf ins Bett“, sagte Ron und ging auch schon. Hermine nickte nur und setzte sich auf das Sofa, um auf Ron zu warten. Als dieser wieder kam, sah Hermine erst, wie fertig er aussah. Als er sich ihr gegenüber in den Sessel setzte und sie ansah, schwiegen beide, bis Hermine die Frage stellte, die schon die ganze Zeit im Raum lag. „Ron, was machst du hier?“
Währenddessen saß Draco gerade in seinem Büro. Er musste seit einer Woche eine neue Sekretärin einarbeiten. Durch ihre Neuankunft ging so einiges schief. Heute waren schon mehrere Dokumente auf einmal verschwunden. Keine wichtigen, dennoch war es ärgerlich. Sie schien mit dem Kopf irgendwo anders. Als Draco am Morgen das Büro betreten hatte, hatte sie gerade vor ihrem Schreibtisch gestanden, um einen Kaffee zu machen. Kaum hatte sie Draco bemerkt, hatte Ruby, seine Sekretärin, auch schon gerufen: „Ah, Mister Malfoy, heute ist Post für sie gekommen. Die Eule schien die ganze Nacht durchgeflogen zu sein, scheint als wäre es dringend.“ Sie beugte sich über ihren Tisch und entblößte ihre Beine fast vollständig. Draco konnte nur skeptisch eine Augenbraue heben; war das Absicht gewesen?! Ihm war schon die ganze letzte Woche aufgefallen, dass sie irgendwie… an ihm interessiert schien. Das passte ihm natürlich gar nicht – sobald er genügend Grund dazu hatte, würde er sie wohl zu Recht weisen müssen. Diese viel zu kurzen Röcke waren keineswegs für ein Büro jeglicher Art angemessen. Sie reichte ihm die Post und strahlte ihn an. Er lächelte milde zurück und verschwand durch die Tür, um sich an seinen Schreibtisch zu setzen. Ruby war mehrere Male noch in sein Büro geschritten, um völlig unwichtige Dinge mit ihm zu besprechen. Nun saß er hier und ärgerte sich, da er eine wichtige Mappe nicht finden konnte. Dabei hätte er viel lieber eine Pause gemacht. Er würde Hermine heute so gerne überraschen, doch wie sollte das gehen, wenn er die halbe Nacht hier feststecken würde? Bei der ganzen Arbeit… Er besah sich das Bild Hermines auf seinem Schreibtisch und musste lächeln. Sie war einfach wunderschön. Seine Gedanken schweiften ab und er dachte nicht mehr daran, dass er die Mappe eigentlich dringend suchen musste…
Ron sah sie lange an, bis er antwortete. „Ich hab’s da nicht lange ausgehalten. Ich wollte ja weg. Aus deinem Leben, aus euer aller Leben treten. Aber ich konnte es nicht. Ich hab Harry vermisst, Ginny vermisst, dich vermisst, Mum und Dad vermisst… Ja sogar Percy hat mir gefehlt! Und als ich dann erfahren habe, dass du heiraten wirst, dachte ich mir, werde ich wohl nicht mehr viel kaputt machen können. Also bin ich zurück gekehrt und erst einmal hier bei Ginny und Harry unter gekommen. Ich bin seit fast einer Woche hier. Und da die beiden heute gemeinsam etwas unternehmen wollten, hab ich gesagt, dass ich auf James aufpasse. Ich war gerade dabei ihn ins Bett zu bringen, als ich auf einmal das Klingeln hörte.“ Hermine schwieg. Ron war wieder da. Und er wollte nicht wieder alles kaputt machen. Hatte er aufgehört, sie zu lieben? Konnten sie nun wieder Freunde sein? Hermine wusste es nicht. Und sie wollte auch nicht zu viel darüber nachdenken. Doch was Draco zu Rons Rückkehr sagen würde, das war ihr nur allzu klar. Wahrscheinlich würde er eigenhändig hier aufkreuzen und Ron sagen, er solle bloß Land gewinnen, bevor er und Hermine heirateten. Doch Ron würde bleiben. Das Ganze würde nur ein gutes Ende nehmen, wenn Draco damit zu Recht kam. Aber ging das nach allem, was bisher passiert war? Und trotzdem freute sie sich, dass Ron nun hier vor ihr saß. Wie ein Freund. Als wäre nie etwas zwischen ihnen gewesen, was diese Begegnung unbehaglich machen konnte. Sie lächelte ihn lieb an. „Ich freu mich, dass du wieder da bist, Ron. Ich glaub, ich hab dich sogar ein bisschen vermisst“, witzelte sie und grinste. Ron grinste zurück. „Ich dich auch, Hermine. Sogar sehr. Vielleicht schaffen wir es ja, wieder Freunde zu werden. Das wäre wunderschön.“ „Ja, das wäre es“, stimmte sie ihm zu. „Und du wohnst also hier?“, fügte Hermine hinzu. „Ja, aber ich hab gestern mit unserem ehemaligen Vermieter gesprochen. Die Wohnung stand wieder frei. Und da ich sie damals schon nicht schlecht fand, hab ich mir gedacht, zieh ich dort wieder ein. Das stört dich doch nicht, oder?“, fragte er, wobei ihm etwas mulmig wurde. Doch Hermine störte es nicht, wobei sie anscheinend eh nichts hätte ändern können. Also schüttelte sie den Kopf. „Nein, Ron, ich finde, du hast dir echt eine tolle Wohnung ausgesucht.“ Sie lächelten sich an und schwiegen, bis Ron die Stille brach. „Kann ich dir was anbieten? Ich hab heute noch nichts gegessen, also werde ich das jetzt wohl mal nachholen müssen. Hast du auch Hunger?“ Wie, um selbst antworten zu können, knurrte ihr Magen wie verrückt, woraufhin beide zu lachen anfingen. „Das nehme ich als ‚Ja’“, mutmaßte Ron und schritt in die Küche. „Mal sehen was wir hier so haben…“ Hermine folgte ihm und setzte sich in der Küche auf einen Stuhl neben dem kleinen Tisch. Sie liebte diese Küche einfach. Alles war in blau gehalten. Die Gardinen an der großen Balkontür waren aus welligem Stoff. Das Blau ließ sie wie Meereswasser wirken. Wenn man auf den Balkon raus sah, stachen einem sofort die wunderschönen Sonnenblumen in dem großen, dunkelblauen Topf in die Augen. Außerdem gab es dort auch weiße Sitzmöglichkeiten, sowie einen kleinen Tisch. In der Küche selbst befand sich ein großer, weißer Kühlschrank, auf dem viele kleine, verschieden blaufarbige Magnete Notizen festhielten. Neben dem Kühlschrank gab es einen großen Herd mit Spüle und Arbeitsplatte, sowie auch einen Ofen. Daneben stand ein Mülleimer, der Hermine jedes Mal wieder zum lachen brachte, wenn sie ihn ansah. Er war blau und viele Fische waren darauf abgebildet. Inklusive eines Kraken – mit Harrys Kopf, der die ganze Zeit lachte. Es war herrlich, als Ginny ihm dieses Geschenk zum 19. Geburtstag überreicht hatte. Alle hatten herzlich gelacht. Sogar Harry, nachdem er ein paar Schreckminuten nur den Krakenkopf angestarrt hatte. Seitdem hatte dieser Mülleimer hier seinen Platz gefunden. Gegenüber all dieser Sachen befanden sich dann der Tisch mit blauer Tischdecke und den beiden Stühlen, die blaue Sitzpolster hatten. Eben alles in blau gehalten. Die Wand war allerdings weiß. Während Hermine die Küche betrachtete, musterte Ron sie. Als Hermine seinem Blick begegnete, hatten seine Augen einen komischen Ausdruck angenommen. So, wie auch schon so viele Male davor – nur, dass sie zu diesen Zeitpunkten ein Paar gewesen waren. Hermine senkte den Blick rasch und räusperte sich, woraufhin Ron hektisch anfing, etwas zu Essen zu kochen. Währenddessen sprachen sie kein Wort und hingen jeweils ihren Gedanken nach.
„Man, das war echt gut. Wieso konntest du nicht früher schon so gut kochen? Ich sollte dich in Zukunft öfter zum Essen besuchen kommen“, scherzte Hermine als die beiden fertig gegessen hatten. Ron lehnte sich in seinem Stuhl zurück. „Tja, meine Liebe, das solltest du vielleicht tatsächlich tun. Es war echt schön, wieder mit dir zu lachen“, antwortete er. Und es stimme, sie hatten viel zusammen gelacht. Hermine hatte gar nicht gemerkt, wie schnell die Zeit verging. In fünfzehn Minuten hatte sie schon den Termin. „Ron, ich muss los. Ich hab einen Arzttermin. Es war echt toll mit dir die Zeit zu verbringen. Was hältst du davon, wenn wir uns am Wochenende mal wieder sehen? Du könntest zu Draco und mir zum Essen kommen – damit ich mich revangieren kann!“, sagte Hermine und stand auf. „Ja, das mache ich. Wir können ja vorher noch mal besprechen, wann und so…“, druckste Ron rum. Hermine nickte und umarmte Ron zurück haltend an der Tür. „Bis bald, Ron.“ „Bis bald, Hermine.“
„Miss Granger bitte in Behandlungsraum 3“, ertönte die Ansage im Wartezimmer ihrer Artpraxis und Hermine erhob sich. Ihr war etwas schwindelig geworden und ihr graute schon vor dem Tag. Sie war hier in einer Gemeinschaftspraxis. Es gab einen Hausarzt, einen HNO-Arzt und eine Frauenärztin. Zuerst hatte sie einen Termin bei ihrem Hausarzt, Doktor Allay. Sie musste sich dringend wieder untersuchen lassen, in letzter Zeit schien ihr Immunsystem nicht mehr viel vertragen zu können. Danach, hatte sie gedacht, wenn sie schon einmal hier war, konnte sie sich auch gleich noch mal bei Frau Doktor Mannister, ihrer Frauenärztin, untersuchen lassen. Das war eh längst wieder fällig. Somit stand ihr viel Warten bevor. Doch zuerst musste sie jetzt zu Doktor Allay. Sie ging auf die Tür von Behandlungsraum 3 zu, klopfte und öffnete nach einem „Herein“ die Tür. „Hallo, Doktor Allay.“ „Hallo, Miss Granger, schön sie auch einmal wieder zu sehen. Wie geht es ihnen denn?“
„Irgendwo hier muss die Akte doch sein!“, brüllte Draco und trat mit dem Fuß nach seinem Mülleimer. Er hatte mittlerweile wieder sein gesamtes Arbeitszimmer nach der Akte durchsucht. Wo sollte sie denn sonst sein?! Doch da fiel ihm ein, dass Mister Stuffle, einer aus seiner Abteilung, mit ihm gemeinsam an diesem Fall arbeitete. Vielleicht hatte er sie sich ausgeliehen…? Er nahm sich sein Jackett und ging zu seiner Bürotür. Kaum war er durch sie hindurch, kam auch schon Ruby auf ihn zu, um ihm irgendetwas Wichtiges zu erzählen. „Mister Malfoy, hören sie, eben gerade kam ein Anruf, ihre-“, begann sie doch Draco unterbrach sie. „Ich hab jetzt keine Zeit, Ruby, ich muss zu Stuffle, er hat die Akte. Ich bin in etwa einer Viertelstunde wieder da, danach werde ich mich endlich dieser… angenehmen Sache annehmen“, lies er ironisch verlauten, doch Ruby schien etwas vollständig anderes unter „sich dieser angenehmen Sache annehmen“ verstanden zu haben…
„WAS??“, schrie Hermine laut auf. Sollte sie sich nun freuen, oder nicht? Eigentlich war es ja keine schlechte Nachricht, die ihr gerade mitgeteilt wurde… Aber hatte sie auch richtig verstanden, was ihr ihre Ärztin gerade gesagt hatte? „Ja, Miss Granger, sie haben richtig gehört. Sie sind schwanger“, kam auch schon die Bestätigung. Hermine schlug die Hände vor den Mund. Das konnte doch nicht wahr sein. Gerade lief alles zwischen ihr und Draco wieder auf Hochtouren, da kam das. Ob er sich freuen würde? Oder würde er es für eine schlechte Idee halten, jetzt ein Baby zu bekommen? Sie waren noch nicht einmal verheiratet… „Ich muss es Draco sofort sagen.“ Hermine stand auf und lief schon aus dem Raum, als Doktor Mannister gerade noch ein „Ja, sagen sie es ihrem Verlobten“ hinter her rufen konnte. Sie lief auf die Straße hinaus, immer weiter, in eine Seitengasse und disapparierte vors Ministerium. Dort angekommen, machte sie sich eilig auf den Weg zu Dracos Büro.
Endlich hatte Draco die Akte. Er war auf dem Rückweg zu seinem Büro. Dass Stuffle aber auch nie fragen konnte, bevor er sich etwas nahm. Dieser Laden machte ihn noch wahnsinnig. Er könnte jetzt bei Hermine sein, sich mit ihr unterhalten, mit ihr gemeinsam kuscheln oder… Na ja, wenn er jetzt zu sehr an Hermine dachte, würde er sich gleich wieder nicht konzentrieren können. Unfassbar, was schon allein der Gedanke an Hermine für Auswirkungen auf ihn hatte. Er konnte dann gar nicht mehr klar denken. Er liebte sie mehr, als alles andere in seinem Leben. Und wenn sie endlich geheiratet hätten, ohne, dass es diesmal irgendjemand versaute, da Weasley sich ja verzogen hatte, und sie beide gemeinsam lebten und alles gut lief, sie Kinder hätten… Ja, Kinder. Das war wieder so eine Sache. Draco war sich nicht sicher, ob Hermines und seine Vorstellungen da so nah bei einander lagen. Er liebte sie so sehr. Nichts wäre eine schönere Nachricht für ihn, jetzt, nachdem sie seinen Heiratsantrag angenommen hatte, als wenn sie ihm erzählte, dass sie ein Kind erwarteten. Doch ob Hermine sich schon bereit dazu fühlte, war da wieder eine andere Frage. Und er wollte sie zu nichts drängen. Aber wenn es so weit war… Dann würde er der glücklichste Mann der ganzen Welt sein. Gerade als er in den Gang zu seinem Gang gelang, mit einem seligen Lächeln im Gesicht, drang ihm ein lauter, entsetzter Schrei in seine Tagträume.
Hermine ging in den Vorraum zu Dracos Büro. Komisch, seine Sekretärin war gar nicht auf ihrem Platz. Ob sie wohl gerade für Draco etwas holen war? Aber war das überhaupt wichtig? Sie musste Draco schnell die Neuigkeit berichten. Sie ging strahlend auf die Tür zu und öffnete sie, als auf einmal jemand von drinnen sagte: „Weißt du, deine Verlobte ist ja wirklich hübsch. Aber sie wird nichts von dem erfahren, was gleich passieren wird, keine Sorge.“ Vor lauter Schreck hatte Hermine beim Öffnen der Tür inne gehalten, doch jetzt öffnete sie sie weiter und sah jemanden, eher gesagt eine Frau, eine NACKTE Frau, die ihr den Rücke zugewandt hatte. Hermine konnte sich nicht bewegen. Sie war starr vor Schreck. Auf einmal drehte sich die Frau vor Hermine um, mit dem Bild von Draco und ihr in der Hand und blickte erschreckt auf, als sie bemerkte, dass die Person die in der Tür stand wohl nicht die war, die sie erwartet hatte. Auch sie bewegte sich nicht weiter, als auf einmal ein lauter, schrecklicher Schrei von Hermine ausging. Ihr kamen die Tränen, sie konnte gar nicht mehr aufhören zu weinen, als sie auf einmal die so geliebte Stimme vernahm. „Hermine, was ist denn los? Was ist da in meinem Büro? Ist etwas passiert? Was machst du überhaupt hier?“, fragte Draco sie. Hermine drehte sich blitzschnell um und funkelte ihn hasserfüllt an. „Weißt du, ich hätte ja viel erwartet. Und vielleicht auch das hier, viel früher, aber nicht jetzt“, sprach sie erst ruhig, doch auf einmal schrie sie: „WIESO ZUM TEUFEL HAST DU DRECKSSACK MICH ÜBERHAUPT GEFRAGT, OB ICH DICH HEIRATEN MÖCHTE?!“ Ihr kamen schon wieder die Tränen und so lief sie an Draco vorbei, der erst jetzt einen Blick auf das erhaschte, was Hermine in seinem Büro so verärgert hatte. Seine Augen weiteten sich erst geschockt, wurden dann schmal vor Wut. Er zischte nur ein „Entlassen, fristlos. Morgen sind die weg“ und lief Hermine hinter her. Doch es war zu spät. Er konnte sie nicht mehr einholen…
Flashback Ende.
soooo, im nächsten Kapitel werdet ihr dann erfahren, wem Hermine ihre Sorgen mitteilt. Na, irgendwelche Vermutungen?! ;) so schwer ist es wohl nicht zu erraten xD
ich freu mich ganz doll über jeden einzelnen Kommentar. Ich bekomme so wenige, wobei doch schon ein paar regelmäßig die Kapitel dieser FF erhalten… :(
das macht mich wirklich traurig, ich schreib die Geschichte ja nicht nur für mich, sondern für euch…
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