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Fanfiction

Herzklopfen statt geschriebene Zeilen - Chancen...

von Feenflügel

*****Vorwort:Dieses Kapitel widme ich mal einer Jahreszeit :) nähmlich dem Frühling.Ich hab ja schon ein Kapitel geschrieben das sicher erklärt warum(siehe Kapitel Frühlingsgefühle).Übrigens möchte ich hiermit auch Hermine-Granger-Fan meinen Dank ausrichten für die Erwähnung im Vorwort des 16.Kapitels ihrer eigenen FF!Danke also an Hermine-Granger-Fan...Und jetzt allen viel spaß mit dem 11. Kapitel!!****


Für Hermine war es einfach ein ungewöhnlich,ungewöhnlich wie sich ihr Leben verändert hatte.Natürlich die böse Seite hatte nicht gestoppt,Angriffe,Morde und Entführungen lassen einfach alles verblassen,aber die Löwin war nicht umsonst eine von der mutigen Sorte,war nicht um sonst die beste Freundin zweier Kämpfer,Harry und Ron hatten genauso viel Kraft wie sie geschöpft,natürlich ließ auch sie das Geschehen um sie herum nicht kalt und trotzdem brannte in ihnen die gemeinsame Hoffnung.Sie würden diese dunkle Zeit überstehen,wie lange sie auch noch dauern mag.


Dumbledore hatte immer wieder gesagt, es sei eine Macht Lieben zu können.Aber war es denn Macht?Lieben?War es denn wirklich so wie Dumbledore sagte?Und wenn ja,wieso gab es dann gebrochene Herzen?War dies dann das Ende der Macht?Ein gebrochenes Herz bedeutete also ein gebrochener Mensch?Nein,das wusste Hermine,nein ein gebrochenes Herz bedeutete nicht,ein gebrochener Mensch zu sein,denn auch ein zerissenes Herz schlug weiter.Doch diese zerissenen,die heilen auch.Und dann gibt es wieder Hoffnung.


Und mit dieser Hoffnung in der Brust lebte Hermine Granger im Moment.Mag sein,Lavender klammerte sich fester dennje an Ron,aber dieser gab deutlich zu verstehen dass er Schluss machen wollte.Er sagte es oft,zwar nicht wenn sie dabei war,aber immer wenn sie zu dritt waren.Harry,Ron und Hermine.Diese musste immer mehr schmunzeln und lächeln,je öfter sich der Rothaarige Löwe über Lavenders Klammerung beschwerte desto größer wurde die Flamme der Liebe und Hoffnung in Hermines Herzen.Diese Flamme strahlte jedesmal mit der Sonne um die Wette,drohte Hermine eines Tages zu verglühen.


"Hermine.kann ich dich mal was fragen?"Ginny warf Hermine wiedereinmal aus einem ihrer Tagträume über Ron.
"Aber klar doch,also was gibts?"
"Hast du eine Ahnung wie ich das am besten mit Harry anstellen könnte?"
Der älteren Löwin klappte der Mund auf,Ginny und sie hatten schon oft über harry gesprochen,aber so offen ging Ginny normalerweise nicht mit der Tatsache um,dass sie immernoch in Harry verliebt war.Obwohl sie in letzter Zeit das Gegenteil vortäuschte,oder eher es versucht hatte.
"Ginny,ich glaube da brauchst du gar nicht mehr viel tun.Jetzt erzähl mir nicht du hast es nicht bemerkt,sag nicht du hast nicht bemerkt das Harry auf dich abfährt."
"Herm,bitte...ich brauche trotzdem deine.....Hilfe...."Die Jüngere war scharlachrot angelaufen und konnte nur noch stammeln.
"Sehs doch mal so,angebissen hat der Fisch schon,du musst die Angel nur noch reinholen und ihn vom Haken lösen."
"Und was ist mit dir und Ron?"
"Haha...ich hab die Angel nicht mal ausgeworfen...da war Brown schneller."
"Aber das mit Ron und Brown hält doch nicht mehr lange.Und was machst du dann?"
"Mich darum kümmern das Ron und ich uns nie wieder Streiten....mehr weiß ich noch nicht."
"Herm,wie wäre es mit leisen Annäherungen?"
"So, Ginny genug jetzt!"Hermine wollte dieses Gespräch schnell beenden,es war zu verwirrend,so offen haben sie noch nie über Harry und Ron gesprochen.
"Immer wenns lustig wird..."
"Ginny!!!"In der Stimme der älteren Löwin lag jetzt eine Spur von einer Drohung.


"GINNY!"Dieser Ruf kam von unten,aus dem Gemeinschaftsraum.
"GINNY!"Als er sich wiederholte erkannten die beiden Mädchen,dass es Demelza Robins Stimme war die da Ginnys Namen rief.
"KOMME!",brüllte Ginny."Alles im falschen Moment,einfach immer...." setze sie flüsternd hinzu.
"Nein,es gibt keinen falschen Moment,wenn du die Hoffnung nicht auf gibst,es gibt schlimme Momente,traurige,aber nie den falschen",belehrte Hermine.
Ginny sah sie an und mit einem breiten Lächeln ging sie dann hinunter.
Hermine blieb allein zurück und dachte über ihre eigenen Worte nach,vieleicht sollte sie es einfach tuen.Ron sagen was sie für ihn empfand,doch kaum hatte sie diesen Gedanken zu Ende geführt,schüttelte sie den Kopf und ermahnte sich selbst:
>Nein,ich darf es ihm nicht sagen.<
Aber warum eigentlich nicht?Den falschen Moment gab es nicht,das hatte sie selber gesagt,also wo lag das Problem?Darauf gab es gleich zwei Antworten.Erstens,war Ron noch immer mit Lavender zusammen und zweitens waren Ron und Hermine immer nur beste Freunde gewesen.Oder?Gab es denn nicht diese komischen Momente in denen man meinte zwischen den beiden funkte es?Doch die gab es,doch beide waren einfach geblendet,zu geblendet um zu sehen was wirklich war,welche Gefühle sie wirklich füreinander hatten.


Von Blindheit geschlagen,von der Hoffnung geleitet auf einen Weg der sie ins Sehen der Gefühle bringen würde,so wanderten wahrscheinlich beide durch ihr Leben.Zumindest Hermine tat es.Sie hatte die Hoffnung eines Tages zu begreifen ob es wirklich Liebe war,die sie für Ron empfand.Due Augen von Hermine hatten ein seltsames Strahlen an sich,ihr Lächeln war seltsam hell,es war einfach seltsam,war doch ein dunkler Kampf ausgebrochen,ein Krieg der die magische Gesellschaft schwächt,ihr die Luft zum Atmen nimmt,jeden in eine ungewisse Zukunft entlässt,mag es auch so sein,die Liebe war hier einfach stärker.Hermine erkannte was Dumbledore meinte,Liebe ist Macht,denn nichts kann die Liebe aufhalten,nicht einmal die Dunkelheit,nicht einmal der Verlust,denn der Verlust ist ein Zeichen der Liebe,wer fühlen kann ist hier im Vorteil,in diesem Kampf.


Der Löwin war immernur warm,doch schonbald merkte sie welche Kälte zwischen Ron und Lavender herrschte und das gefiel ihr nicht,eigentlich wollte sie ja das Ron glücklich war,auch wenn ihr nicht gefiel auf welche Weise,sein Glück war doch für sie von großer Bedeutung,Ron allerdings ließ durchblicken er wollte nicht mehr mit Lavender zusammen sein,wollte sie nicht mehr küssen.Jetzt war es einfach an Hermine Glück auszustrahlen,Ron wollte Lavender nicht mehr,gab es denn etzwas schöneres für sie?Ron wollte dieses Plappermaul verlassen.Hermine musste sich oft davon abhalten nicht einfach so vor Freude Luftsprünge zu machen.


Und Hermines Freude verstärkte sich noch,denn bald war es einfach so vorbei!Nun einfach so war es eigentlich nicht,es geschah an einem recht merkwürdigen Abend,Harry hatte Felix Felicis genommen um Slughorn die Erinnerung abzuschwatzen,stattdessen ging er zu Hagrid um Aragog zu beerdigen und für Ron und Hermine war das mehr als verwirrend,doch als Harry sich den Tarnumhang übergstriffen hatte folgten sie ihm,auch wenn sie sich ständig ratlose Blicke zuwarfen.
Kaum hatten sie den Fuß der Treppe erreicht kam lavender Brown auf sie zu und sie kreischte laut:
"Was hattest du denn mit der dort oben zu suchen?"
Lavender starrte Ron böse an und Hermine wurde gerade erst bewusst das sie Harry ja gar nicht sehen konnte.Der war wahrscheinlich schon weg und das Lavender jetzt natürlich dachte das Ron und Hermine alleine oben gewesen waren brachte die öwin fast zum Lachen.
Doch etwas anderes bekam ihre Aufmerksamkeit währrend sie noch mit halbem Ohr hörte wie Ron sagte:
"Das ist alles nicht so wies aussieht!"
Ginny und Dean stritten sich gerade heftig.Es sah aus als ob diese Beziehung gleich vorbei war und Hermine konnte sich kaum vorstellen das es jemals einen komischeren Abend in ihrem Leben gegeben hatte.Verwirrung,Streit und sie fragte sich was noch so kam.
"GRANGER!Wie kannst du es wagen!"
"Was wagen?",fragte Hermine Lavender die sie gerade angeschrien hatte.
"Meinen Freund anzufassen...!"
"WAS?Spinnst du?Ich würde Ron nicht anfassen,zumindest nicht so wie du das meinst...."Die letzten Worte klangen irgendwie komisch und sie rutschten ihr auch nur versehentlich heraus.
"WAS SOLL DAS HEISSEN?NICHT SO WIE DU DAS MEINST!?"Lavender kam aus dem Schreien nicht mehr heraus.
"Das soll heißen das ich ihn nicht KÜSSEN würde,er ist mein bester Freund,ich kann ihn umarmen oder sonst was!"
>Ich würde ihn schon küssen,wärst du nicht,aber ich glaube das sag ich jetzt besser nicht."Dieser Gedanke huschte Hermine durch den Kopf.
"HÖRST DU RON?HÖRST DU?SIE IST NICHT DAS WAS DU DENKST;SIE SPIELT NUR MIT DIR;SIE WILL DICH GAR NICHT SO WIE DU SIE WILLST!!!"
"WAS REDEST DU DA?GOTT;DEINE EIFERSUCHT IST DOCH KRANK!WIR SIND BEFREUNDET!",Ron sah aus als hätte man ihm eine verpasst,er sah wirklich gekränkt aus,aber er versuchte das zu vertuschen und tat als wäre er wütend.
"ABER SIE LIEBT DICH NI-",weiter kam sie nicht,denn Hermine war es zu viel und sie schrie ihr so laut dazwischen das die ganzen Leute im Gemeinschaftsraum sich erschrocken umdrehten und zuhörten.
"HALT DEN MUND!WAS DENKST DU EIGENTLICH WAS DU HIER TUST?DU HAST KEINE AHNUNG;VON NICHTS;DU HAST IMMER NUR GESEHEN WAS DU SEHEN WOLLTEST;HAST IMMER NUR GEGLAUBT WAS ANDERE DIR ERZÄHLT HABEN;ABER DU HAST KEINE AHNUNG WAS MEIN LEBEN ANGEHT!UND ERST RECHT NICHT WAS ICH FÜHLE!ALSO HALT DEN MUND!"
Ron klappte der Mund auf.Lavender schien nur noch wütender zu sein.
"DU LÄSST ZU DAS SIE SOWAS SAGT?WARUM SIND WIR EIGENTLICH NOCH ZUSAMMEN WENN DU DICH SOWIESO NICHT MEHR UM MICH KÜMMERST;DU HAST DICH SO VERÄNDERT RON UND ZWAR SEID DU WIEDER MIT DER RUMHÄNGST!!!"
"Lavender,hör auf Hermine zu beleidigen,es langt.Hermine trifft keine Schuld,an nichts!"
"ACH WAS? SCHÖN;DU SCHLÄGST DICH AUF IHRE SEITE;SCHÖN!! ES IST AUS!HÖRST DU? ES IST AUS!"Lavender lief zu den Mädchenschlafsäälen und man hörte wie sie unter lautem Schluchzen eine Tür zu knallte,dann war alles ruhig.
Selbst Ginny und Dean hatten aufgehört zu streiten.Hermine sah Ron an und in seinem Gsicht lag eine Spur von Wut und eine Spur unterdrückten Glückes.
"Ron,ich...ich...ich...es...tut....mir...so leid!"Hermine stammelte diese Worte,weil sie nicht fassen konnte was gerade passiert war.
Ron nickte nur und sah auf den Boden.
Kurze Zeit später fingen Ginny und Dean mit dem Streiten wieder an,als die Dunkelheit die Lichter viel heller erscheinen ließ,war auch diese Beziehung vorbei,der Gemeinschaftsraum leerte sich ,allerdings blien Ron und Hermine zurück.
"Ich glaube für die Liebe war das heute ein schlechter Tag",sagte Hermine.
"Kommt drauf an wie man es sieht" ,gab Ron zu verstehen.Dieser stand plötzlich auf,nahm Hermine in den Arm und flüsterte:
"Gute Nacht!Und übrigens ich glaube ich muss dir danken!"
Hermine erwiderte nichts,sagte nichts und war vollkommen von den socken als der Löwe nach oben ging und sie zurück ließ.Kopfschüttelnd machte nun auch sie sich auf den Weg in den Schlafsaal.


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