
von Lilian84
Vielen lieben Dank fĂĽr die vielen Kommis. Freu mich wie immer sehr und vielleicht schaffen wir mit diesem Kapitel die 60- Kommi- Grenze. Da lass ich die Sekt- Korken knallen *grins*.
Also viel SpaĂź beim lesen.
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Kurz nachdem die Heiler Harrys Zimmer verlassen hatten, trat Kingsley mit zwei fremden Männern ein. “Guten Morgen, Ginny. Ich hoffe es gab keine weiteren Vorkommnisse. Wie geht es Harry?” Ginny, die erschrocken aufgesprungen war und bereits den Zauberstab gezückt hatte, ließ diesen nun wieder sinken. “Es sind keine weiteren Todesser aufgetaucht, wenn du das meinst. Ich hab Harry auf dem Gang gefunden, als ich wiederkam. Er ist wach geworden und hat sich aus dem Bett geschleppt. Danach ist er wieder zusammengebrochen und die Heiler haben beschlossen ihm einen traumlosen Schlaftrank einzuflößen, damit sein Körper und sein Geist sich erholen können.” Dass Harry ihretwegen aufgestanden war und dass er immer noch nicht mit den Verlusten zurechtkam, verschwieg sie Kingsley. Das war zu privat und sie wollte Harry vor dem Zaubereiminister und den Fremden nicht als schwach darstellen, denn das war er nun wirklich nicht, ihr Harry. Sie blickte wieder zu ihm hinab und ihr Herz machte einen Hüpfer. Nur wegen ihr hatte er sich aus dem Bett gequält, weil er zu ihr wollte. Das war der Beweis, Harry liebte sie noch immer. Alle Zweifel des letzten Jahres waren wie weg geblasen. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen. Das Räuspern von Kingsley riss sie wieder in die Wirklichkeit zurück. “Ich habe hier Mr. Hodgen und Mr. Williams dabei. Das sind zwei Auroren. Sie werden vor der Tür Wache halten, damit nicht wieder so etwas passiert, wie letzte Nacht. Außerdem brauche ich immer noch deine Aussage zu den Geschehnissen. Ich hab schon mal ein vorläufiges Exemplar mitgebracht, das kannst du dir durchlesen und, wenn du keine weiteren Ergänzungen hast, einfach unterschreiben.“, damit reichte er ihr ein Stück Pergament. Sie nahm es entgegen und begann zu lesen. Kingsley hatte, trotz der Eile letzte Nacht, gut zugehört, sodass sie nur noch die Zaubersprüche ergänzen musste, die sie gegen Mr. Crabbe eingesetzt hatte.
Nachdem dies nun geklärt war, schickte Kingsley die Auroren vor die Tür und zog sich einen Stuhl zu Harrys Bett und setzte sich. “Wie schlimm steht es um ihn?”, fragte Kingsley. Ginny atmete einmal tief durch. “Die Heiler hoffen, dass er sich in den nächsten zwei Tagen soweit erholt hat, dass sie ihn wieder aufwachen lassen können. Gestern hatte er sich nicht daran erinnert, was die letzten Tage passiert ist. Ich hoffe, dass die Erinnerung wieder zurückkommt, aber wenigstens weiß er noch wer ich bin. Wahrscheinlich hat er nur die Ereignisse der letzten Zeit vorerst verdrängt, aber an uns erinnert er sich noch.”
Plötzlich wurde die Tür aufgestoßen und Mr. Hodgen steckte den Kopf herein. “Hier draußen stehen ein paar Leute, die behaupten Freunde von Mr. Potter zu sein, vielleicht könnte Miss Weasley mal schauen, ob sie hinein dürfen.” Ginny erhob sich und lugte zur Tür hinaus. Draußen waren ihre Eltern, Ron und Hermine, die sie Hilfe suchend anschauten. “Das geht in Ordnung und merken sie sich die Gesichter, damit ich nicht jedes mal hier raus kommen muss, um Harrys zweite Familie herein zu lassen.”, fuhr Ginny leicht gereizt die beiden Auroren an.
Als die fünf das Zimmer betraten, erhob sich Kingsley und verabschiedete sich, “Das wird jetzt ja doch etwas voll. Ich schaue morgen wieder vorbei.”
Nachdem er das Zimmer verlassen hatte, kam Hermine auf Ginny zu gerannt, “Erzähl, was ist hier passiert? Deine Mum hat uns nur gesagt, dass es einen Zwischenfall gegeben hatte.” So beschrieb Ginny den ganzen Sachverhalt, wie Mr. Crabbe das Zimmer betreten, sie ihn überwältigt und daraufhin in den Fuchsbau gebracht hatte, nochmals. Darüber hinaus erwähnte sie dieses Mal, wie sie zurückkam und Harry vorgefunden hatte. Sie erzählte, dass Harry aufgestanden war, um sie zu suchen. Mrs. Weasley und Hermine schlugen sich die Hand vor den Mund und ein leises Schluchzen entfuhr den Beiden.
“Wie geht es ihm jetzt?”, wollte Mr. Weasley wissen. “Ich weiß es nicht, die Heiler lassen ihn jetzt mindestens zwei Tage in diesem traumlosen Schlaf und dann werden wir weiter sehen.” Ginny seufzte und blickte betreten zu Harry. Ron der bis jetzt alles stumm verfolgt hatte, ging auf seine kleine Schwester zu, drehte sie zu sich um und nahm sie in die Arme. “Es wird schon wieder werden. Harry schafft das. Wenn er es gestern bereits geschafft hat sich aus dem Bett zu quälen nur um dich zu suchen, dann wird er es auch schaffen wieder ganz gesund zu werden. Er wird sich doch eine gemeinsame Zukunft mit dir nicht entgehen lassen.” Während er dies sagte, tätschelte er ihr immer wieder den Rücken. Ginny sah ihren Bruder dankbar an und auch Mrs. Weasley und Hermine sahen verdutzt zu den beiden.
Die Weasley`s und Hermine blieben noch bis zur Mittagszeit und kehrten in den Fuchsbau zurück. Ginny wollte wieder bei Harry bleiben, sie ließ sich nicht davon abbringen. Das St. Mungo erklärte sich bereit ihr während des Aufenthaltes von Harry ein Bett und Verpflegung zu stellen, deswegen ließ auch Molly Weasley davon ab ihre Tochter zum Gehen zu bewegen.
ZurĂĽck im Fuchsbau widmete sich Mrs. Weasley ihrer ĂĽblichen Hausarbeit. Ron und Hermine beschlossen einen Spaziergang zu machen.
“Glaubst du wirklich, Harry kommt wieder auf die Beine?“, fragte Hermine, als sie eine Weile still nebeneinander hergegangen waren. “Klar, wer, wenn nicht Harry, würde es schaffen mit so einer Sache fertig zu werden. Er hat schon so viel durchmachen müssen und ist doch immerhin, na ja … einigermaßen normal geblieben. Bisschen spleenig vielleicht, aber…”
“Ron, hör auf deine Witze mit mir zu treiben ich meine es ernst. Ich mach mir wirklich Sorgen.”, sagte Hermine halb lachend, halb streng und knuffte ihn liebevoll in die Seite. “Ich weiß, ich wollte nur mal sehen, ob du noch lachen kannst.”, erwiderte Ron belustigt und nahm sie in den Arm. Sie liefen schweigend weiter “Das war übrigens sehr lieb von dir, was du heute Morgen zu Ginny im St. Mungo gesagt hast. Ich entdecke immer mehr neue Seiten an dir.”
“Ach, das war doch nichts. Aber weißt du, Harry liebt sie wirklich, das wusste ich schon immer, aber als großer Bruder springt man halt nicht allzu gerne über seinen Schatten. Aber ich weiß auch, wann es mal genug ist. Was hast du jetzt eigentlich so vor?”, fragte Ron.
“Wie meinst du das?”
“Na ja, in nächster Zeit? Knöpfst du dir die Skeeter noch mal vor? Die hat bestimmt wieder ihre Käfernummer durchgezogen, woher sonst hätte sie gewusst, dass Harry im St. Mungo ist.”
“Mhh, ich weiß auch nicht. Damals hab ich ja zu ihr gesagt, dass ich sie als Animagus auffliegen lasse, wenn sie nicht ein Jahr lang die flotte Feder liegen lässt. Daran hat sie sich ja gehalten und ich will mein Versprechen nicht brechen.”
“Aber Hermine, nur weil diese blöde Schnepfe veröffentlicht hat, was mit Harry passiert ist, kam es erst zu dieser ganzen Geschichte mit Mr. Crabbe.”, erwiderte Ron hitzig.
“Da hast du Recht, aber was soll ich denn machen? Ich hab`s versprochen, außerdem gibt es momentan wichtigere Dinge.“ Sie spürte, wie sie nun langsam immer gereizter wurde.
“Was kann denn wichtiger sein?”
Hermine löste sich abrupt aus Rons Umarmung und wirbelte zu ihm herum.
“WAS DENN WICHTIGER SEIN KANN? VIELLEICHT, DASS MEINE ELTERN IN AUSTRALIEN SITZEN UND NICHTS VON MEINER EXISTENZ WISSEN. ODER VIELLEICHT DIE TATSACHE, DASS UNSER BESTER FREUND IN EINEM KÜNSTLICHEN SCHLAF GEHALTEN WIRD, RONALD. ODER ABER AUCH, DASS WIR BEIDE UNS VOR WENIGEN TAGEN GEKÜSST HABEN, JETZT ANSCHEINEND EIN PAAR SIND, ABER DARÜBER GEREDET, HABEN WIR AUCH NOCH NICHT.” Hermine schnaufte, sie hatte sich richtig in Rage geredet. Wütend funkelte sie Ron an, drehte sich um und stapfte in die Gegenrichtung. “ACH, VERGISS ES.“
Ron brauchte ein paar Sekunden bis er verstanden hatte, was gerade passiert war. Langsam setzte er sich in Bewegung bis er schließlich rannte. “Hey, Hermine, nun warte doch mal. So hab ich das doch gar nicht gemeint. Hey.” Ron war bei Hermine angekommen und fasste sie jetzt an den Schultern, damit sie stehen blieb. Dann drehte er sie zu sich um. “Ich hab`s nicht so gemeint. Ich wollte… ach, ich weiß auch nicht, was ich wollte. Hermine, du weißt doch, dass ich ziemlich oft auf der Leitung stehe. Es tut mir leid. An die Geschichte mit deinen Eltern hab ich gerade nicht gedacht.”,
“JA, ES IST JA AUCH SO LEICHT ZU VERGESSEN.”, schrie ihn Hermine an und Tränen funkelten in ihren Augen. “Ach, Hermine.”, Ron zog sie an sich, auch wenn sie sich versuchte zu wehren. “Ich werde dir helfen deine Eltern zu finden, Hermine, ich verspreche es dir.”,
“Und das mit uns?”, flüsterte sie nun erstickt an seine Schulter. “Was uns angeht, was soll man darüber reden? Da zeig ich dir doch lieber, was ich zu der Sache denke.” Damit sah er ihr tief in die Augen und noch bevor sie etwas erwidern konnte, küsste er sie stürmisch.
Nachdem sich die beiden voneinander gelöst hatten, sah Hermine zu Ron auf. “Meinst du das Ernst?”, wisperte sie. “Na klar, glaubst du ich lass dich alleine nach Australien. Ich komm natürlich mit.”
“Ach, Ron”, sie schlug ihm leicht auf die Brust “Ich meine, ob du das mit uns ernst meinst?” Ron holte tief Luft, verleierte die Augen und blickte zu Hermine, wie jemand, der versuchte einem Kind zum x-ten Mal zu erklären, warum man nicht an den Haaren gezogen werden möchte. “Hermine, jetzt hör mir mal zu. Ich dachte zwar mit meinem Kuss wäre alles klar, aber bitte, wenn du es unbedingt hören willst.” Noch einmal atmete er tief ein. “Ich liebe dich. Ich liebe dich schon lange. Ich wollte es mir nur nicht eingestehen. Als damals Viktor Krum um dich herumgeschwänzelt ist…”
“Er ist nicht um mich `herumgeschwänzelt`!” Aber Ron hob die Hand, um sie zum Schweigen zu bringen. “Damals bin ich fast geplatzt vor Eifersucht. Hermine, du bist die schönste und am meisten atemberaubende Hexe, die ich kenne und ich bin der stolzeste Zauberer auf der ganzen Welt, weil ich dich küssen darf.” Damit küsste er sie erneut und er legte alle Gefühle für Hermine in diesen Kuss. Hermine strahlte ihn an und gab ihn noch einen leichten Kuss auf die Nasenspitze. “Ich liebe dich auch.” Ron blickte sie verwirrt an. “Wie? Das war`s? Ich schütte dir mein komplettes Herz aus und ich bekomme nur ein `Ich liebe dich auch`?”
“Frauen haben halt immer noch ihren kleinen Geheimnisse.” erwiderte sie grinsend. “Na warte, Hermine, so leicht kommst du mir nicht davon und wenn ich es aus dir heraus kitzeln muss.” Mit einem Lachen ging er auf Hermine zu und diese versuchte ebenfalls mit einem Lachen vor ihm zu flüchten. So jagten sie sich über die Wiesen und Felder. Sie verbrachten einen wunderschönen Nachmittag miteinander. Für beide war es klar, sie liebten sich.
Ginny war den ganzen Tag bei Harry geblieben. Sie hielt seine Hand und redete liebevoll mit ihm. Alle vier Stunden kam jemand herein und verabreichte ihm den traumlosen Schlaftrunk. Gegen Abend konnte Ginny die Augen nicht mehr offen halten. Während sie immer noch Harrys Hand hielt, legte sie den Kopf auf das Bett und schlief ein. Sie schlief tief und fest. Sie bekam auch nicht mit, dass jemand herein kam und Harry seinen Trank einflößte. Am Morgen erwachte Ginny, als die ersten Sonnenstrahlen sie an der Nase kitzelten. Im ersten Moment wusste sie nicht, wo sie war, doch nach einigen Sekunden schnellte ihr Kopf herum zu Harry. Dieser schlief noch tief. Sie betrachtete sein Gesicht. Er wirkte so friedlich und entspannt. Ginny dachte an die vergangenen Tage. Es war so viel passiert. Zwar auch gute Dinge, aber die Trauer über die Verstorbenen überschattete die Freude, dass Voldemort endlich besiegt war. Sie konnte Harry verstehen, dass es ihm zu viel wurde. Sie hatte ja keine Ahnung, was er im letzten Jahr erlebt hatte. Wie viel Schreckliches hatte er da schon überstanden? Sie schüttelte sich. Es nützte nichts jetzt Trübsinn zu blasen, erst einmal musste Harry wieder gesund werden und dann konnte sie sich über so etwas Gedanken machen. Sie stand auf und küsste Harry. Dann flüsterte sie ihm zu “Ich komme gleich wieder. Ich will mich nur schnell ein bisschen frisch machen.“ Damit verließ sie den Raum. Dass Harrys Gesichtsausdruck sich schlagartig versteinerte, sah sie nicht.
Draußen fragte Ginny Mr. Hodgen und Mr. Williams ob es irgendwelche Vorkommnisse gab und als diese das verneinten, ging sie in den Waschraum. Dort schüttete sie sich erstmal kaltes Wasser ins Gesicht und betrachtete sich im Spiegel. Dass sie mal wieder eine Nacht durchgeschlafen hatte, tat ihr gut: Sie wirkte nicht mehr so blass wie noch die Tage zuvor. Sie putzte sich die Zähne und kämmte sich die Haare. Nach einem letzten prüfenden Blick in den Spiegel ging sie wieder zurück zu Harrys Zimmer. Dort traf sie auf ihre Eltern, Ron und Hermine die um Harrys Bett herumstanden und besorgt zu ihm blickten. “Was ist los?”, fragte Ginny und ging um das Bett herum. Jetzt sah sie auch Heiler Pye, der über Harry gebeugt dastand. “Was ist passiert?”, fragte Ginny ihn ganz aufgeregt. “Er kämpft gegen den Schlaftrank an. Er wehrt sich gegen die Wirkung. Wir haben ihm vorzeitig noch eine weitere Dosis davon verabreicht. Jetzt hat er sich wieder beruhigt.”,
“Aber wie kann das sein? Wie kann er sich dagegen wehren?” Ginny nahm wieder Harrys Hand, die sich augenblicklich entspannte. “Wissen sie ob Mr. Potter bereits einmal unter dem Imperiusfluch gestanden hat?”, fragte der Heiler. Hermine antwortete als erstes. “Ja, zum ersten Mal in unserem vierten Schuljahr.”,
“Wie hat er damals darauf reagiert?”
“Das war cool.”, schaltete sich Ron ein. “Er sollte auf einen Tisch springen, aber er hat sich davon abgehalten und gleichzeitig ist er gesprungen. Das Resultat war, dass er mit dem Kopf auf die Tischkante geflogen ist, aber am Ende hatte er es gänzlich geschafft, den Fluch abzuschütteln.”,
“Er widersteht also dem Imperius. Nun wissen sie mit dem Schlaftrunk ist es ähnlich: Man kann dagegen ankämpfen, wenn man das wirklich will und man kann es auch schaffen den Zauber zu brechen, es erfordert richtige Willens- und auch Geistesstärke, um dies zu bewerkstelligen, genau wie beim Imperius. Ist denn irgendetwas geschehen, Miss Weasley, dass er plötzlich gegen die Wirkung gekämpft hat?”,
“Nicht das ich wüsste. Er lag ganz friedlich da als ich aufgewacht bin. Dann bin ich in den Waschraum gegangen, um mich ein wenig frisch zu machen und als ich wieder kam, gab es hier diese Versammlung.”,
“Mhh, Miss Weasley, ich muss sie bitten, dass sie innerhalb der nächsten 24 Stunden diesen Raum nicht mehr verlassen.”
“Wie meinen sie das? Ich würde Harry ohnehin nicht allein lassen.”,
“Ich schätze, dass er gemerkt hat, dass sie nicht mehr da waren und dass er deswegen unbedingt wach werden wollte. Miss, können sie sich vorstellen, wie sehr sie dieser junge Mann hier lieben muss? Sie können sich wirklich glücklich schätzen. Nicht Vielen ist es vergönnt die ganz große Liebe zu finden.”
Mrs. Weasley strömten die Tränen über das Gesicht. “Oh Arthur, hast du das gehört? Harry… und unsere Ginny… oh, wie schön.” Sie warf sich ihrem Ehemann an den Hals. Ron setzte sein triumphierendes Lachen auf und blickte zu Hermine, die lächelnd dastand und ebenfalls eine Träne wegwischte. Ginny schaute geschockt zu Harry. So sehr liebte er sie. Sie konnte es kaum glauben. Dann umspielte ein Lächeln ihre Lippen und sie beugte sich zu ihm herab. “Ich liebe dich auch.”, flüsterte sie und küsste ihn.
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