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Fanfiction

So spät noch wach - Oneshot

von FellZunge

Sie war plötzlich wach geworden und mit einem Blick auf die Ihr bestätigte sich ihr Verdacht: Es war erst 1 Uhr morgens.
Viel zu früh um aufzustehen. Trotzdem schlug sie die Decke zurück und tapste mit nackten Füßen auf den Flur. Das Haus am Grimmauldplatz war totenstill. Alle Lichter waren gelöscht und die übrigen Gäste wohl auch schon zu Bett gegangen. Sie beschloss sich aus der Küche schnell ein Glas Wasser zu holen und dann weiterzuschlafen. Mit nackten Beinen und einem Schlafshirt bekleidet schlich sie, mit größter Mühe keinen Lärm zu machen, die Treppe hinunter.
Langsam und vorsichtig schob sie die Küchentür auf und knipste das Dämmer-Licht über der Spüle an. Wenn jemand von oben schauen würde, könnte er das schwache Licht selbst durch die Glastür nicht ausmachen.

“So spät noch wach?”, kam eine unerwartet tiefe Stimme vom Küchentisch. Sie hatte nicht damit gerechnet noch jemanden anzutreffen. Schon gar nicht so spät und vor allem nicht wo doch alle Lichter gelöscht waren. Auf halben weg zur Spüle drehte sie sich um.
“Sirius”, sagte sie überrascht. “Was.. was machst du denn hier?”
“Ach, ich konnte nicht schlafen, weißt du, und da dachte ich mir, ich schau mal nach etwas zum Trinken”, antwortete er mit ruhiger Stimme.
“Und warum hast du kein Licht angemacht? “, entfuhr es ihr beinahe aufgebracht. Sie wäre nicht heruntergekommen wenn sie gewusst hätte, dass er da war. Dazu war einfach zu viel passiert seit ihrer Ankunft im Haus des Ordens.
“Ist das denn.. von Bedeutung?” fragte der Dunkelhaarige mit hochgezogenen Augenbrauen.

Er glaubte zu wissen, warum sie ihn lieber nicht treffen hatte wollen, schon gar nicht nachts und schon gar nicht alleine. Nicht, dass sie Angst vor ihm gehabt hätte, denn dazu gab es nicht einen Grund, aber dennoch lag eine gewisse Spannung in der Luft.
Er rührte nochmals in seiner Tasse und musterte sie. Hübsch sah sie aus, in ihrem kurzen Schlafshirt, noch völlig zerzaust, weil sie sich das Haar immer wieder fahrig zurückstrich.
Ihr war das nächtliche Treffen sichtlich unangenehm und hatte bestimmt nicht damit gerechnet ihn so spät noch anzutreffen.
Sie meinte zu spüren, wie seine Blicke um ihren Körper schlichen. Im Grunde war nichts Ungewöhnliches dabei, immerhin war Sirius kein Fremder. Und doch fühlte sie sich ungeschützt, schließlich war sie kein kleines Mädchen mehr, sondern eine attraktive junge Frau geworden. Und sie hatte auch bemerkt, dass sie eine neue, andere Wirkung auf Männer hatte, dass sie sie anders anschauten, anders mit ihr redeten.

Aber letztendlich wollte sie ja nur ein Glas Wasser trinken und dann wieder nach oben gehen. Da war doch nichts dabei, oder? Also drehte sie sich um und Griff zum Wasserhahn. Sie füllte das Glas halb voll, führte es an den Mund und nahm einen herzhaften Schluck. Genau das, was sie gebraucht hatte. Gerade als sie es abstellen wollte spürte sie einen heißen Atmen nahe an ihrem Hals.
“Na, hat es dir geschmeckt?”, flüsterte er und seine raue Stimme jagte ihr einen Schauer über den Rücken.
Darauf war sie einfach nicht gefasst gewesen und brauchte einen Moment um sich zu sammeln. Er hatte seine Arme von hinten um ihren Oberkörper geschlungen, nicht unsanft aber doch fest und bestimmt.
“Sirius, was soll das?”
Sie versuchte sich aus seinem Griff zu lösen, merkte aber schnell, dass sie wenig Chancen hatte. Sie wollte erstmal warten, wie er ihr diese Situation erklären wollte.
“Mh, ich dachte mir du hättest vielleicht Interesse bei mir hier unten zu bleiben..”
“Um bitte was zu tun?”
“Das..können wir ja dann spontan beschließen..”

Während seine rechte Hand noch fest um ihrer Taille lag, strich die linke sachte über ihre Wange hinunter zu ihrem Dekolletee und schließlich ganz langsam über ihre Brust. Für einen Moment gedachte sie sich dem älteren Mann hinzugeben und schloss die Augen als sie die heißen und feuchten Lippen an ihrem Hals spürte. Aber dann siegte doch der Verstand. Sirius war viel zu alt für sie. Sie würde mit ihm nie eine ernsthafte Beziehung führen können und nur Sex, war ihr zu einfach wenig.
Und nicht auszudenken, wenn jemand von den anderen plötzlich in der Tür stehen würde.
Sie mochte Sirius als Harrys Pate und Remus besten Freund, aber hier musste sie eine klare Abgrenzung vornehmen.

“Sirius, lass mich bitte los, ich bin müde..”, sagte sie nun schon eindringlicher.
“Ach komm schon. Letzes Mal hat es dir doch auch gefallen.”
“Das war-“, begann sie.
“Was anderes? Ein Ausrutscher?” Immer noch hielt er sie fest im Griff. “Dafür hattest du aber verdammt viel Spaß, oder ?”
“Sirius ich-“
“Oder hast du etwa alles schon vergessen ? Nun, dann wird es Zeit deine Erinnerungen ein wenig aufzufrischen, findest du nicht?”
Er löste seinen Griff und sie atmete erleichtert auf. Doch direkt im nächsten Moment drückte er sie energisch mit dem Rücken gegen die Arbeitsplatte und stelle sich zwischen ihre Beine.
'Na ganz toll, dachte sie resigniert, wenngleich auch leicht belustigt, wo wird das jetzt wieder mal enden? Können Männer sich nicht einfach mal beherrschen? Warum sind sie so willenlose Opfer ihrer Instinkte?'
Weil sie die Hände zum Abstützen brauchte, konnte sie sicht nicht wehren, als er versuchte sie auf den Mund zu küssen. Schnell zog sie den Kopf zur Seite.
“Zwing mich nicht dir weh zu tun, Sirius. Okay.. ganz ruhig.." Sie atmete ganz tief ein als ob sie langsam begreifen müsse, was da vor sich ging und was sie als nächstes tun wollte.
Sie hatte es geschafft sich sicher hinzustellen und versuchte mit ganzer Kraft an ihm vorbeizukommen. Aber auch die Fausthiebe auf seine Brust änderten nichts.
“Hör zu, ich will dich zu gar nichts zwingen, okay ? Ich bin kein Unmensch, ich tue nichts was du nicht auch willst, das weißt du. Ich sag nur, auch schreien würde dir nichts bringen. Letzes Mal hat dich auch keiner gehört obwohl du ziemlich temperamentvoll warst.” Ein kleines Grinsen umspielte seiine Mundwinkel, seine Hände wanderten weiter am Saum ihres Shirts entlang.
“Dann ..hör doch einfach auf, Sirius.”, hauchte sie leicht ängstlich. ”Bitte.”
Natürlich wollte er ihr nicht weh tun und sie zu nichts zwingen, dafür hatte er schon zu lange in Askaban gesessen. Aber irgendwie wollte er auch jetzt nicht aufhören. Es war schon ein seltsam reizender Anblick wie sie da leicht trotzig, ein wenig ängstlich und doch auf ihre Weise verführerisch vor ihm stand. Irgendwie würde er sie schon überzeugen, auch wenn es etwas dauern würde.-was er aber kaum glaubte. Er kannte die Frauen, die jungen Damen, und ganz besonders die kleinen, zarten und unschuldigen, die es faustdick hinter den Ohren haben. Genau so ein war sie. Aber das war nun wirklich nichts neues für ihn.

Sie erschauderte als seine kalten Hände ihre zarte Haut am Bauch berührten. Warum verdammt war sie überhaupt runtergekommen. Sie hatte ja nicht geahnt, was passieren würde. Sollte sie schreien? Weglaufen? Oder es einfach nur hinnehmen und genießen? Wenn sie es sich recht überlegte war Sirius Angebot ja schon sehr verlockend. Nur die Art und Weise wie er mal wieder sein Ziel erreichen wollte war so raffiiert und unverschämt, wie sie nur von ihm kommen konnte, mit der sicheren Gewissheit immer das zu bekommen was er wollte.
Sie hatte etwas Angst. Aber wovor? Sirius war kein Schwerverbrecher, kein Mörder, er war Harrys Pate. Vor ihm brauchte sie keine Angst zu haben.

Und als er erneut sie zu küssen gab sie nach. Es hatte doch eh alles keinen Zweck.
Und wäre es nicht so dunkel gewesen, hätte man ein leichtes Grinsen auf seinem Gesicht sehen können, als er ihr in die Haare griff und sie zart aber energisch vor sich auf die Knie drückte.

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naaa... wer ist unsere schöne Unbekannte? Ideen?
Kritik oder Lob (oder beides) nehme ich gerne entgegen.


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