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Fanfiction

Liebe ist nicht nur ein Wort - Zu weit gegangen...

von anna molly

so ihr lieben!
nach einer kleinen urlaubspause sind wir wieder daaa :) dieses chap ist nich soo lang, aber wir hoffen es gefällt euch trotzdem ;)
zu den kommis (danke ihr seid sooooo tolle leser!!!):
@hermine-lily: ja ja...die arme *gg* die hat einen schweren tag...wirst du gleich sehen!
@Rumtreiberin: :D ja unser aufdringlicher james....tjaja =) schön dass dus komisch fandest ;)
@Sarah potter-radcliffe: hey, wo is dein kommi zum letzten chap? :D oder hast du bei *Amira* geschrieben? nict dass ich zu unrecht traurig bin ;)
@all: viel spaß beim lesen, immer fleißig kommis da lassen, wir freuen uns über jedes!!!
eure *Amira* und anna molly

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Nach dem Essen wurden Lily und James von Professor McGonagall in ihr Büro gebeten.
„Setzen Sie sich.“ Die stellvertretende Schulleiterin machte eine einladende Geste zu den zwei alten Stühlen vor ihrem Schreibtisch und setzte sich dann selbst.
„Ich bin höchst erfreut, dass Hogwarts dieses Jahr zwei außerordentlich talentierte Schulsprecher bekommen hat, die beide aus Gryffindor kommen. Als Hauslehrerin von Gryffindor macht es mich besonders stolz und ich weiß, dass sie ein gutes Team bilden werden.“ Sie machte eine kurze Pause und sah die beiden Siebtklässler an. „Die meisten ihrer Aufgaben kennen sie. Da diese viel Zeit in Anspruch nehmen und sie dieses Jahr für ihren Abschluss viel lernen und arbeiten müssen, bekommen sie mehr Freistunden, außerdem einen Schulsprecherraum, zu dem nur Sie beide Zutritt haben, mit eigenen Schlafräumen.“
James verkniff sich gekonnt sein Grinsen; er hob es sich lieber für später auf, wenn er mit Lily zu ihrem gemeinsamen „Zufluchtsort“ ging. James merkte, dass Lily sich etwas verspannt hatte, doch sie überspielte es, schließlich war sie Schulsprecherin.
„Ihr Passwort lautet: Mantikor. Das wäre alles. Haben sie noch Fragen? Gut. Dann wünsche ich ihnen einen schönen Abend.“
Auf dem Weg in ihre Räume war Lily merkwürdig still, wie James fand.
„Ist das nicht toll, Evans? Wir haben eine gemeinsame Wohnung!“, feixte James. Lily beachtete ihn nicht, nannte dem antiken Gemälde eines alten Zauberers das Passwort, und ging in den Schulsprecherraum.
„Wow.“, staunte Lily.
„Ja, wenn das mal kein heimeliges Plätzchen für uns beide ist.“ James schlenderte zufrieden mit dem Luxus, den der runde Raum bot, durch das Zimmer. In der Mitte stand ein kreisrunder dunkelbrauner, polierter Holztisch, darum ein paar Stühle. Im Kamin, vor dem ein dunkelrotes kuscheliges Sofa stand, brannte bereits Feuer. An den Wänden standen bis oben hin gefüllte Bücherregale. Das ganze Zimmer war mit dem Hogwarts-Wappen und den vier einzelnen Häuser-Wappen geschmückt. Lily strich nachdenklich über die dunkle Lehne eines Stuhls, James ging zur Tür rechts vom Kamin, auf der „James Potter“ stand.
„Woohoo, Evans das ist Wahnsinn! In das Bett passen wir beide ein paar Mal rein“. Der Quidditch-Kapitän hatte sich auf sein Bett geworfen und ließ einzelne Rosenblätter aus seinem Zauberstab hervorspringen, die nun kreisend Lily umschwebten.
„Nicht. Mit. Dir. In. Einem. Bett.“, antwortete der Rotschopf knurrend. Lily hatte sich bis eben in Selbstbeherrschung geübt, doch langsam wurde es ihr zu viel. Sie hatte schon den ganzen Tag mit Potter verbringen müssen und in Zukunft würde es auch nicht besser werden, wenn sie jetzt auch noch so zusammen wohnten.
„Evans, was ist denn?“, James war aufgesprungen und zu Lily gelaufen. „Ich hab doch gar nichts gesagt. Flippst du immer so aus, wenn „Lily“ und „Bett“ zusammen in einem Satz genannt werden?“ Er wusste, dass er sie reizte, aber nach Jahren war es ihm so in Fleisch und Blut übergegangen, dass es ihm einfach so rausrutschte.
„Potter“, knurrte Lily und ihr Gesicht nahm einen leichten Magenta-Ton an. „Treib es nicht zu weit.“
„Treiben? Schön wär's.“, grummelte James leise in sich hinein, doch Lily hatte es gehört.
„Sag mal, hast du eigentlich nichts Besseres zu tun?“
„Nö“, sagte James grinsend.
„Dann finde was“, antwortete Lily genervt.
„Hab schon was gefunden“, flüsterte James ihr ins Ohr.
„Und was?“, fragte Lily mit einem genervten Unterton. James zog den Kopf zurück. „Nun Evans, du und unser Heim. Pass auf, du gehst mit mir aus, und ich lass dich in Ruhe. Versprochen.“
„Du siehst nicht aus wie jemand, der hält was er verspricht“, sagte Lily und tippte sich an die Stirn. „Stimmt“, sagte er lächelnd. „Du weißt schon ne ganze Menge über mich. Ich gefalle dir, oder?“ Lily lachte spöttisch auf. „Jetzt halt mal den Rand Potter. Ich muss mich jetzt erstmal um mein wirkliches Problem kümmern“, sagte sie geschäftsmäßig.
„Und das wäre?“
„Den Schulsprecherkram“, antwortete Lily und wühlte in ihrer Tasche.
„Ich dachte, du meinst Sex“, sagte James schmunzelnd und schmiss sich zurück auf das große Bett.
„DAS REICHT“, rief Lily kochend vor Wut, „Zehn Punkte Abzug für Gryffindor!“ Sie stützte ihre Hände in die Hüften. „Und das am ersten Tag, Potter. Als Schulsprecher. Denk mal drüber nach.“ Zornig stapfte Lily durch den Raum und knallte ihre Zimmertür hinter sich zu.
James starrte ihr fassungslos hinterher. Was genau…? Er verstand es nicht wirklich. Sie verstanden sich auf dieses Spiel schon seit Anfang der Schulzeit und nun brachten Lily ein paar Kommentare derart zur Weißglut? Heilige Scheiße. Vielleicht hatte er es doch übertrieben. Er war schließlich nicht mehr grün hinter den Ohren. Er baute längst nicht mehr so viel Mist mit den anderen Rumtreibern wie früher, sonst wäre er nicht Schulsprecher geworden. Aber ein wenig durchtriebener Humor hier und dort hatte noch keinem geschadet. Vielleicht hatte Lily irgendwas. James dachte angestrengt nach. Oder er hatte es einfach übertrieben.


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Zwischen Harry, Ron und Hermine gibt es Unterschiede, zum Beispiel im Vokabular. Ron ist der britische "lad", etwas bildungsfern, wie wir hier sagen würden, jedenfalls der Welt der Theorie und Metaphysik nicht sonderlich zugetan. Sein Vokabular ist etwas gröber und eingeschränkter als das Hermines, die mehr die Intellektuelle ist und sehr elaboriert sprechen kann, jedenfalls wenn sie in Laune ist. Harry liegt dazwischen, mit Sympathien für Ron, wenn es darum geht, vermeintlich hochgestochenes Gerede zu verulken. Aber keiner spricht wirklich lax oder fehlerhaft.
Klaus Fritz