
von heiler_milli
So hier kommt das vierte Kapitel. Hoffe es gefällt euch und ja danke für die Kommis. Ich liebe sie immer nur weiter damit^^
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10. Oktober
Harry benimmt sich immer noch merkwürdig. Ich habe keine Ahnung was in ihn gefahren ist. Er machte die ganze 'Essen in meinen Mund stecken' Sache gestern Abend noch einmal- außer dass es anstatt Erdbeeren eine Pastete war. Er saß einfach mit seinem frechen, kleinen Grinsen da während Ginny diese nervende Husten- Sache tat. Ich habe keine Ahnung warum. Sie muss wohl wahnsinnig geworden sein. Harry genauso. Es gibt keine andere Erklärung dafür.
Also, ich bin in der Bibliothek während der Rest der Gryffindors feiert weil… na ja, weil sie es wollen. Der Lärm erreicht sogar mein Zimmer und die Bibliothek schien der beste Ort zu sein um meine Hausübung zu erledigen, mit der ich schon fast fertig bin neben bei gesagt, und-
Oh mein Gott! Ich habe gerade aufgesehen und da war Harry, er saß gegenüber von mir und starrte mich an! Ich hatte fast eine Herzattacke…
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»Was zur Hölle Harry!« rief ich und überraschte sogar mich selber wie sehr ich doch nach Ron klang. »Was machst du hier? Oder noch besser, was machst du?« Harry starrte mich noch immer aufmerksam an.
Wie auch immer, er antwortete nicht. Ich wedelte mit meiner Hand vor seinem Gesicht, aber er starrte mich nur weiterhin an. Ich wollte schon weglaufen, aber seine dunkelgrünen Augen folgten mir. Seufzend entschied ich mich dafür mit meiner Arbeit Fortzufahren… oder eher in mein Tagebuch zu schreiben.
Ich wusste mir nicht anders zu helfen als wieder nach oben zu blicken und herauszufinden dass Harry mich immer noch anstarrte.
»Ignorier es einfach Hermione.« murmelte ich mir selber leise zu. »Ignorier es.«
Aber ich konnte es nicht einfach ignorieren! Er tat es immer noch! Verdammt. Wie soll ich mich den konzentrieren können wenn diese sexy grünen- ich meine wenn mich seine Augen verfolgen?
Das war sehr nervenden. Viktor Krum hatte dasselbe getan als wir ausgingen. Außer das es damals einen Sinn ergab da wir ja ausgingen. Ich verstand nicht warum Harry das tat, da er ja, wie auch immerm, nicht solche Gefühle für mich hatte, ganz egal was Ginny glaubte.
»Ich werde nicht hinauf blicken.« redete ich mir ein. » Ich werde nicht hinauf blicken. Ich werde nicht hinauf blicken. Ich werde nicht hinauf blicken.«
Okay also ich blickte hinauf. Aber was sollte ich tun wenn ich so paranoid war? Und ernsthaft, er tat es immer noch! Ich entschied mich endlich dafür mein Tagebuch zu schließen und in mein Bett zu gehen, da ich ja bereits mit der meisten Arbeit für die nächste Woche fertig war.
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10 Oktober- in meinem Zimmer
Ich kann ihn nicht verstehen. Also ich verließ die Bibliothek und ging in Richtung Gryffindorturm, und er steht auf und folgt mir wie ein Welpe! Das ist Wahnsinn, ich sage es dir, purer Wahnsinn.
Die Welt wird bestimmt untergehen. Es gibt sonst keine andere Erklärung dafür.
11. Oktober
Das wird einfach nur lächerlich. Harry ist zu weit gegangen…
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Ich verabschiedete mich von Harry und Ron nach dem Mittagessen, da sie einer ihrer vielen Pausen hatten und ich zu Alte Runen musste. Wie auch immer, ich wurde aufgehalten da es offensichtlich einen weiteren Vorfall im zweiten Stock gab. McGonagall drängte mich dort hin da ich die erste des Schulsprecherpaares war die sie fand, wo mir befohlen wurde dass ich Personen für einige Minuten aus dem weg bringen sollte während sie und einige andere Lehrer die Situation unter Kontrolle brachten- ein weiterer Streich nehme ich an. Als alles geklärt war, war es mir erlaubt zum Unterricht zu gehen. Wie auch immer da ich zu spät war wurde ich gezwungen mich an meinen Unbeliebtesten Platz zu setzten- hinten.
Als ich damit begann Notizen zu nehmen hörte ich ein Rascheln hinter mir. Ich drehte mich hin aber niemand war dort. Dann fühlte ich ein Stupsen auf meiner Schulter. Ich sah zur meiner Linken auf den Schüler der neben mir saß aber er sah mich nicht an- seine ganze Aufmerksamkeit war nach vorne gerichtet. Ich unterdrückte ein Stirnrunzeln als ich damit fort fuhr mir das zu notieren was der Professor sagte.
Es verging nicht gerade viel Zeit, wie auch immer, als mich wieder jemand an die linke Schulter anstupste. Mein Kopf schoss wortwörtlich in die Richtung, nur um den Schüler neben mir vorzufinden der noch nicht einmal wahr nahm dass ich überhaupt existiere. Ich legte meine Stirn in Falten für einen Moment und dann traf es mich wie ein Blitz. Es gab keine andere Erklärung.
»Harry!« flüsterte ich. Ich hörte noch ein Mal ein Rascheln und dann eine leise Antwort, »Ja?«
»Warum du?« flüsterte ich wütend in die Richtung aus der ich ihn gehört hatte, aber leise genug dass die um mich herum nicht annehmen würden dass ich nicht aufpasse. »Was machst du hier?«
»Mir war langweilig.« sagte der unsichtbare Harry und ich konnte mir gut vorstellen wie er mit den Schultern zuckte. »Dachte es würde Lustig sein hier her zu kommen.«
»Und mich ablenken?« fragte ich. »Ich muss die UTZs bestehen Harry und dass kann ich nicht wenn du mich hier anstupst!«
»Die UTZs sind in acht Monaten Hermione.« sagte Harry mit einem genervten Seufzen. »Sowieso, du könntest sogar keine Notizen machen und würdest immer noch bestehen. Zum Teufel, du könntest sogar zu keiner deiner Unterrichtsstunden gehen und würdest immer noch so gute Noten bekommen dass du all deine UTZs bekommst.«
»Ich will nicht einfach bestehen.« zischte ich ihn an. »Ich will so viele 'Os' wie möglich bekommen. Und die UTZs mögen vielleicht in acht Monaten sein aber diese Informationen werden trotzdem bei dem Test vorkommen! Und jetzt geh zurück zum Gemeinschaftsraum. Hilf Ron mit was auch für welchen Teenagekrisen er jetzt zu tun hat- Ich bin mir sicher es muss was Grauenhaftes geben mit dem er zu tun hat.«
»Du bist nicht lustig.« sagte Harry und wieder einmal konnte ich mir seinen Ausdruck vorstellen- wahrscheinlich schmollte er.
»Ich werde lustig sein,« sagte ich durch zusammengebissene Zähne, »wenn der Unterricht vorbei ist. Und jetzt geh raus!« Ich hört zum letzten Mal ein Rascheln welches sich zur Tür hinbewegte. Er war endlich gegangen und ich wandte meine Aufmerksamkeit wieder dem Unterricht zu.
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Meine einzige Frage ist warum er das tut? Ah, das ist unmöglich! Ich kann mich damit jetzt nicht befassen- mit Harry und wie sein wahnsinniger Verstang arbeitet. Ich werde jetzt eine Dusche nehmen. Ich muss mich entspannen. Ich muss atmen. Ich brauche meine großartigen duftenden Badeöle die ich zuhause gelassen habe! Das ist es was mich davon abbringt wahnsinnig zu werden (na ja, manchmal). Wann wird sie Mum denn endlich rüberschicken? Ich wette sie benützt sie selber… diese hinterhältige kleine Mutter von mir.
Ah na ja. Ich nehme an eine Dusche ohne Badeöle nacher wird wohl genügen. Heißes Wasser ist besser als gar nichts. Zumindest wird es meine Nerven beruhigen.
11. Oktober.
Tot. Harry Potter ist so was von verdammt noch einmal tot. Tot wie in, ich nehme ein Fleischbeil, hacke seinen Körper ihn unidentifizierbare Stücke, versenke ihn 20 000 Meilen unter dem Meer, dann erwecke ich ihn wieder zum leben und töte ihn noch ein Mal (ernsthaft- er sollte mich mehr fürchten als Voldemort).
Vergiss Ginny. Mit ihr befasse ich mich später. Alles was ich weiß ist dass ich Harry James Potter hinterher jagen werde, wenn nicht mit einem Fleischbeil dann mit einer gut geschärften Heugabel. Er ist der größte Idiot der je auf Erden gewandelt ist! Ich werde ihn verdammt noch einmal Umbringen!
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Ich nahm gerade eine Dusche und fühlte mich endlich entspannt. Nachdem ich mit meinen Haaren fertig war nahm ich eine Seife in meine Hände und fing an meine Arme zu waschen als ich ein Geräusch von der Tür aus hörte. Ich nahm einfach an dass es Krummbein wäre der daran kratzt, wie er es so oft tut, und ignorierte es. Nach allem, mit meinem neuen Verschluss drauf gab es keinen Weg dass Harry hinein kommt.
Wie auch immer, ich hörte ein knarrendes Geräusch und drehte mich abrupt um, da ich ja eine paranoide Person war… oder eher bin. Ich schrie als ich sah dass Harry da stand. Wir standen da und starrten uns gegenseitig an und ich konnte mein Herz raßen hören. Ich bemerkte erst als seine Augen, sehr kurz, ihren Fokus von meinem Gesicht weg und hin zu dem Rest meines Körpers wechselten, dass ich vor ihm stand, absolut nackt.
Als Harry schnell seine Augen zumachte und sehr rot anlief, griff ich so schnell wie nur Menschen Möglich nach dem Handtuch das außerhalb der Dusche hing, und machte es dabei etwas nass. Nachdem ich das Handtuch sicher um meinen Körper gelegt hatte hüpfte ich aus der Dusche heraus.
»Wir werde irgendwo anders als in meinem Badezimmer darüber reden.« fauchte ich ihn an. Und, mit einer plötzlich aufkommend Wut, schrie ich Harry an, »Raus! Geh raus! Jetzt!« Er tat es sofort und er sah unheimlich verlegen aus als er hinaus ging (na ja das sollte er auch).
Aber es wurde schlimmer, so schrecklich schlimm. Ich zog schnell einen BH und einen Slip an, und zog noch einen Bademantel drüber, den ich in meiner Wut offen ließ. Meine restlichen Sachen waren in meinem Zimmer und Harry wäre wahnsinnig gewesen wenn er dort geblieben wäre, versicherte ich mir.
Aber ich hatte dummerweise vergessen dass der liebe Harry wahnsinnig war. Ich ging in mein Zimmer und fand Harry auf meinem Bett sitzend. Als er mich erblickte sah er schnell weg.
Noch einmal rot anlaufend machte ich den Bademantel um mich herum zu und hielt ihn mit meinen Armen um meine Taille geschlungen fest. »Was machst du hier?« fragte ich. »Du solltest irgendwo anders auf mich warten!«
»Ich dachte du meintest hier!« erwiderte Harry und war meiner Meinung nach ohne Grund verärgert.
»Aber ich bin in meiner Unterwäsche!« schrie ich hervor und unterdrückte den Zwang meine Arme aus Frustration heraus in die Lüfte zu werfen, da ich wusste dass wenn ich dass tat er mich wieder in meinem Mangel an Kleidung sehen würde.
»Ich verstehe ehrlich nicht was so schlimm daran ist.« sagte Harry mit einem leichten Schulterzucken.
»Wie bitte?« zischte ich ihn an.
»Ich habe dich in einem Bikini gesehen Hermione.« erinnerte mich Harry. »Der Fuchsbau. Diesen Sommer. Erinnerst du dich?«
»Das war ein Bikini?« schrie ich. »Ein Badeanzug! Und es war ein ziemlich geschmackvoller Badeanzug.« fügte ich aufgebracht hinzu. »Es zeigte nicht soviel wie…wie…wie das!«
»Da gibt es ernsthaft keinen Unterschied an Menge der Haut die die zwei verdecken.« antwortete Harry stur.
»Das ist nicht der Punkt.« sagte ich ihm wütend, und wechselte schnell das Thema zu etwas über das ich toben konnte. »Sowieso, was hattest du ihn meinem Badezimmer zu suchen?«
»Ich habe nur diese Spiel Sache wieder gemacht!« schrie Harry hervor, verärgert. »Wie sollte ich den wissen dass du dich dieses Mal nicht bedecken würdest?«
»Ich habe dir gesagt dass du nicht wieder hinein kommen sollst!« schrie ich ihn an. Bevor er antworten konnte fragte ich, »Wie zur Hölle bist du hinein gekommen? Ich habe einen unbrechbaren Verschluss auf diese Tür gelegt!«
Harry sah mich bloß an als ob ich die dümmste Person wäre die er jemals getroffen hatte und antwortete letztendlich, »Hermione ich habe Sachen von Dumbledore gelernt von denen du nur ihn Büchern gelesen hast. Glaube mir wenn ich dir sage dass ein unbrechbarer Verschluss leicht zu brechen ist.«
»Warum hast du ihn gebrochen wenn du wusstest dass ich nicht wollte dass du ihn brichst? Wenn du wusstest dass ich absichtlich einen Unbrechbaren rauf gegeben habe um dich aus meinem Badezimmer fern zu halten?« Als Harry nicht antwortete und nur den Augenkontakt mit mir vermied zischte ich »Du bist unmöglich Harry James Potter!«
»Ich bin nicht unmöglich!« widersprach Harry und sah unglaublich beleidigt aus.
»Warum zur Hölle machst du das weiter Harry?« schrie ich hervor und war den Tränen nahe aufgrund der Frustration bei dem Versuch über ihn schlau zu werden. »Ist das eine Art von Faszination von dir? Deine beste Freundin Hermione Granger zu nerven bis sie wahnsinnig wird? Zuerst versuchen heimlich in mein Tagebuch zu blicken, dann mich füttern als ob wir verheiratet wären dann mich anstupsen während ich beim Unterricht bin und jetzt ein totaler Perverser sein, mehr als du vorher schon warst? Warum tust du mir das an?« Ich blinzelte Tränen weg bei dem Versuch nicht zu weinen.
»Warum glaubst du tue ich diese Sachen?« fragte mich Harry seine Augen loderten. Ich war verblüfft. Wie sollte ich denn wissen was in seinem Verstand vor sich ging?
»Ich weiß es nicht?« schrie ich frustriert hervor. »Ist es ein…ein Spiel für dich Harry? Findest du das lustig?«
Harry schüttelte seinen Kopf ungläubig und dann verlies er das Zimmer. Ich lief ihm hinterher, trotz meiner unangebrachten Kleidung.
»Wir sind noch nicht fertig!« schrie ich ihm hinterher.
»Oh doch das sind wir!« rief Harry über seine Schulter hinweg. Er ging weiter und ich folgte ihm in den Gryffindor Gemeinschaftsraum. Als ich hineinkam hörte ich überraschtes Keuchen über dass was ich trug und sogar einige Pfiffe von den anscheinend unreifen Jungs die Gryffindor okkupierten.
Dann wurde ein Schrei, »Miss Granger!« von meinem Gehirn registriert und ich erkannte dass McGonagall hier bei einem ihrer unregulären Besuche im Turm war. Wie auch immer, ich ignorierte sie einfach und fand mich dabei wie ich mich auf die Aufgabe vor mir konzentrierte: herauszufinden was zur Hölle los ist mit meinem besten Freund.
»Na ist es?« fragte ich Harry.
»Ist es was?« fragte mich Harry und drehte sich um so dass ich sah wie wütend er war (obwohl nicht halb so wütend wie ich).
»Ist das alles eine Art Spiel von dir?« fragte ich ihn und näherte mich ihm wütend.
Harry sah aus als ob er mit sich kämpfte etwas zu sagen aber schlussendlich explodierte er, seine Gesicht röter vor Wut als Rons Haare, »Ja! Das ist alles eine Art Spiel von mir. Das ist alles! Alles: der Versuch dein verdammtes Tagebuch zu lesen, dir Essen in den Mund zu stecken bei den Mahlzeiten, dich in der Bibliothek anstarren, sich einschleichen in dein- das ist es Hermione! Wird es das immer für dich sein Hermione? Ein verdammtes Spiel!« Und damit stürmte er durch das Portraitloch. Dieses Mal, wie auch immer, erkannte ich dass ich ihm nicht folgen konnte. Durch den Gryffindorturm in meiner Unterwäsche und einem Bademantel zu gehen ist eine Sache, aber durch Hogwarts zugehen eine ganz andere.
Ich stand da unter Schock, und erkannte dass Harry und ich gerade einen großen Streit hatten. Ich hörte ein Seufzen von Professor McGonagall, und ich drehte mich um sie erstaunt anzublicken. Sie starrte mich an, ihre Augen waren glasig als ob sie sich an etwas erinnern würde.
»Was?« fragte ich und kümmerte mich nicht dass ich unglaublich unhöflich war.
»Ich hätte nie gedacht dass ich diese zwei jemals wieder sehen würde.« sagte McGonagall mit einem Lächeln. »Ich nehme an ich lag falsch.«
»Worüber zur Hölle sprechen sie?« fragte ich ungläubig.
»Ich spreche von James und Lily Potter.« antwortete McGonagall eindeutig in Erinnerung schwelgend. »Ich hätte nie Gedacht ein Paar wie sie damals zu sehen. Wie falsch ich doch lag.« Mit dem gesagten verließ McGonagall ebenfalls den Turm und ließ mich total verblüfft zurück. Schüler starrte mich an und flüsterten.
»Denkst du sie haben Schluss gemacht?«
»Harry und Hermione? Niemals.«
»Ich dachte sie wäre mit Ron…«
»Wow hätte nie gedacht die Zwei streiten zu sehen.«
»Heilige Scheiße. Wenn es das ist was sie jeden Tag trägt; wenn Potter sie fallen lässt, werde ich sie bestimmt um ein Date bitten.«
Ginny die ihn der nähe saß kam schlussendlich zu mir rüber und drängte mich in mein Zimmer.
»Ich hab es dir gesagt.« sagte sie, meiner Meinung nach ziemlich stolz als sie sich auf mein Bett setzte.
»Was gesagt?«
»Das Harry etwas für dich empfindet!« schrie Ginny ungläubig hervor gegenüber meiner Ignoranz wie sie annahm.
Ich lachte sie aus. »Ginny dieser Streit hat nichts bewiesen außer dass Harry findet dass mich zu nerven eine Art Spiel ist- genau wie ich dir gesagt habe. Er hat es selber so gesagt!«
»Du glaubst ihm ernsthaft?« fragte mich Ginny völlig ungläubig.
»Natürlich.« sagte ich und starrte Ginny an.
»Du sagst mir du hast nicht die versteckte Nachricht hinter seinem Ausbruch gesehen von 'Es wird immer ein Spiel für dich sein'?«
»Versteckte Nachricht?« ich gaffte sie an. »Ginny…« ich fuhr aus Frustration heraus mit meinen Fingern durch meine feuchten Locken. »Schau Ginny, du bist die einzige die glaubt dass da etwas ist.«
»Bin ich nicht!« schrie Ginny verteidigend hervor. »Der Rest der Gryffindors hat geflüstert… hast du es nicht gehört? Die glauben dass ihr zwei bereist ein Paar seid!«
»Das sind unreife Jugendliche.« versuchte ich zu protestieren aber Ginny unterbrach mich bevor ich vorbei war am »unr-.«
»McGonagall! McGonagall hat gerade gesagt dass ihr zwei sie an James und Lily erinnert!« Ginny gab mir ein Lächeln dass mir sagte dass sie stolz auf sich war dass sie einen Namen von so hoher Wertschätzung hervorgebracht hatte.
»Harrys Eltern haben sich gehasst bevor sie zusammen gekommen sind.« erwiderte ich. »Harry und ich sind beste Freunde. Ich würde nie so eine Beziehung mit ihm haben wollen. Ich bin stolz dass ich über dem stehe… na ja zumindest mit Harry.« fügte ich hinzu und dachte schuldbewusst an Ron.
»Ich glaube sie meinte mehr als nur diesen Streit Hermione.« entgegnete Ginny mit einer gehobenen Augenbraue ihre Arme in völliger Bestimmtheit verschränkt.
Ich lachte kurz hervor. »Ginny du bist immer noch total wahnsinnig.«
»Bin ich das?« fragte Ginny und erwiderte das Lachen. »Ist es wirklich so dass ich wahnsinnig bin Hermione? Oder ist es eher so dass du andere des Wahnsinns beschuldigst aufgrund deines Mangels an Glauben an dein Herz? Du lässt es zu dass Logik deine wahren Gefühle überrollt Hermione, und du weist das verdammt noch einmal.«
»Tue ich nicht!« schrie ich zurück, angeschlagen von ihren Worten.
Ginny schüttelte einfach ihren Kopf und ging und ich bin wider alleine und liege auf meinem Bett als ich versuche herauszufinden was zur Hölle los ist.
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Es gibt keinen Weg das Ginny Recht hatte. Harry kann nicht Gefühle für mich haben. Es widerspricht der Logik… dem Universum... Allem.
Unsere Beziehung ist einfach platonisch. Ich bin mir darin absolut sicher.
Zumindest glaube ich dass ich es bin.
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So das wars. Und wie soll ich es am besten sagen. Biittttteeeeeee hinterlasst Kommis bitte bitte bitte, ich flehe euch an bitte hinterlasst KOmmis auch wenn ihr es normalerweise nicht tut. und die die es tun danke für die kommis ich bin euch unglaublich dankbar dafür
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