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Fanfiction

Ich Bin Nicht Neurotisch! Das Tagebuch der Hermione Granger - Fehlen eines Vertrauten

von heiler_milli

So ich weiß es hat lange gedaurt abwer ich war wirklich im Arsch um es schön auszudrückn. Zuerst habe ich so eine Grippe bei der ich über eine Woch Fieber habe das nicht weggeht und dann muss ich auch noch anfangen mich für diesen beschie***en Aufnahmetest an der MedUni vorzuberieten. Tut mir also Leid. Ich danke euch für die Kommis die haben mich gerettet und vor meiner Verzweiflung bewart. Ich hoffe dieses Chap gefällt euch so dass ihr sogar noch mehr Kommis hinterlässt. Alos nitte Kommis^^

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12. Oktober

Du erinnerst dich noch an diese Beziehung über die ich letztens geredet habe? Die eine von der ich gesagt habe dass sie platonisch sei? Na ja, jetzt bin ich mir sicher dass sie es nicht ist. Einhundertprozentig.

Weil die Beziehung. Ja, sie existiert nicht.

Er will nicht mit mir reden. Harry James Potter, der mit mir zusammen Schulsprecher ist und mit mir einen privaten Gemeinschaftsraum teilt, den ich seit sieben Jahren kenne, weigert sich mit mir zu reden. All das wegen diesem Streit. Und ich verstehe nicht warum.

Ich habe niemanden dem ich das anvertrauen könnte außer dir. Niemanden. Harry redet nicht mit mir, also da geht mein erster Vertrauter dahin. Ron… na ja, Ron ist Ron. Muss ich mehr sagen? Er ist einfach manchmal nicht so sensibel. Oder besser, einfühlsam. Ja, einfühlsam ist das richtige Wort. Und er mag es nicht von meinen Problemen zu hören. Die meisten Jungs, eigentlich, wollen nicht von den Problemen hören durch die ein Mädchen hindurch muss. Harry ist einer der wenigen, oder besser war, mit dem ich über fast alles reden konnte (es gibt immer noch einige Sachen die ich mir für Ginny aufbewahre, aufgrund der männlichen Unfähigkeit mit einem Gespräch umgehen zu können dass irgendetwas mit dem Fortpflanzungsystem zu tun hat).

Dann ist da Ginny. Ja ich kann mit Ginny darüber reden was ich oben erwähnt habe, aber über diese Harry Sache? Keine Chance. Ginny wird einfach nur sagen, »Er liebt dich.« Nun das hilft mir.

Ich brauche keinen der mir sagt dass Harry in mich verliebt ist, weil wenn er es wäre, dann würde er genau jetzt mit mir reden. Was ich brauch ist jemanden zum Reden- Ich liebe es hier hinein zu schreiben, aber schreiben hilft nicht immer.

Oh Glück. Patrouillen. Das sollte lustig werden. Ich liebe es immer Harry zu vermitteln was ich will während er sich weigert mich anzusehen.

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Ich saß beim Tisch, und kritzelte an einer Hausarbeit herum.

Ich hasse das, dachte ich wütend. Ich hasse das total. Nicht nur dass es irrational und lächerlich ist, es macht auch keinen Sinn. Das letzte Mal als Harry und ich uns weigerten miteinander zu reden war im dritten Jahr, und das war weil ich dafür verantwortlich war dass er seinen Feuerblitz für einige Tage verloren hatte- aber wie haben uns sofort wieder vertragen.

Ich seufzte, während ich versuchte mich auf diesen Aufsatz zu konzentrieren. Ich tauchte meine Feder halbherzig in das Tintenfass, und das erste Mal in meinem Leben erkannte ich dass ich nicht in der Stimmung meine Hausübung zu machen.

Stattdessen flogen weiterhin Gedanken durch meinen Kopf. Unsere Beziehung wird langsam der ähnlicher, die zwischen Ron und mir existiert. Ich schloss meine Augen und dachte darüber nach was für ein Desaster so eine Beziehung mit Harry wäre. Ich will das nicht, dachte ich entschlossen. Ich brauche nicht noch einen Freund mit dem ich mich andauernd wie mit einem Bruder streite. Ich brauche einen Freund mit dem ich Witze machen kann und auf den ich mich verlassen kann.

Ich lachte, weil offensichtlich dieser Freund nicht mehr existiert.

Ich dachte zurück an die Patrouille und verzog mein Gesicht. Er wollte mich nicht Mal anschauen. Kein einziges Mal in den ganzen drei Stunden in denen wir patrouillierten. Er wollte sich nicht mit mir die Sterne ansehen als wir zum Astronomieturm gingen. Er wollte mich nicht tadeln weil ich zu streng war zu zwei Fünftklässlern die knutschend im Korridor sich aufhielten.

Es war als ob ich nicht existierte. Ich hätte genauso gut seinen Tarnumhang tragen können so sehr hat es ihm was ausgemacht.

Ich dachte weiter nach, mein Pergament wurde langsam mit schwarzen Tintenflecken bedeckt, als ich erkannte dass ich nicht wusste was ich machen soll. Ich wollte unsere alte Beziehung zurück. Ich brauchte unsere alte Beziehung zurück. Ich brauchte Harry aus ganzem Herzen.

Es war nur ein Tag Still, trotzdem vermisste ich ihn als ob es zehn Jahre gewesen wären.

Ich konnte doch nicht einfach hier sitzen. Ich vermisste ihn zu sehr. Aber was sollte man machen? Ich hatte das Gefühl als ob ich mein Hirn rausreißen würde.

Genau da wusste ich was zu tun war. Das war wahnsinnig, deswegen musste ich einen Weg finden um mit ihm zu reden und die Sache zu klären. Und ich werde es, versprach ich mir selber.

Tatsächlich entschied ich das das gemacht werden musste bevor ich sogar mit meiner Hausübung anfange (es war ja nicht so das ich bis jetzt all zu weit gekommen war).

Weil ich nicht unsere Freundschaft einfach so weg gleiten lassen würde.

Ich machte mich auf die Suche nach Harry, aber ich konnte ihn nicht finden. Nicht in unserem Gemeinschaftsraum, in seinem Zimmer, im Gryffindor Gemeinschaftsraum, dem Schlafsaal der Siebtklässler, in der Großen Halle, dem Quidditchfeld. Nirgends.

Ich bemerkte das ich immer mehr und mehr verzweifelter wurde und schlussendlich lief ich zu den Schlafsälen der Sechstklässler, schnappte mir Ginny- die ziemlich überrascht aussah und auch ein wenig wütend darüber dass sie Mitten aus einem Gespräch weggezogen wurde- und drängte sie in mein Zimmer.

Ich erklärte alles was zwischen mir und Harry vorgefallen war und Ginny sagte, wie ich es erwartet hatte »Ich habe dir gesagt er empfindet was für dich.« Und dann gab sie noch etwas hinzu was ich nicht erwartet hätte »Und, um das klar zu stellen, du genau so.«

»Ich empfinde nichts für Harry!« schrie ich eine selbstzufriedene Ginny an.

»Richtig.« antwortete sie. »Also dann erklär mir Mal. Wenn du keine Gefühle für Harry hast, warum ist dass dann so dass du, kleine Miss Bücherwurm, dich überhaupt nicht auf dein Buch konzentrieren konntest?«

»Worüber sprichst du?« fragte ich Ginny, verwirrt. Ich konnte mich daran gar nicht erinnern.

Ginny lachte. »Letzte Woche. Als du ein Buch gelesen hattest während du ein Auge auf den Gemeinschaftraum hattest auf McGonagalls Wunsch hin. Harry kam in den Raum und du blicktest auf und hast deine Augen nicht mehr zum Buch hin hingewandt. Die letzten zwei Jahre lang hast du bei Tisch in der Großen Halle während der Mahlzeiten gelesen und Harry würde in die Halle kommen. Du folgst ihm fast so als ob du in Trance wärest und dann würdest du ihn breit anlächeln als ob du keine Sorgen hättest wenn er sich erst Mal hinsetzten würde. Gib es zu Hermione: du bist bis über beide Ohren in ihn verliebt.«

»Ich…« Ich konnte keine Worte finden. Ich war schockiert. Mein Herz raste so schnell und meine Handflächen schwitzten. Ich? Verliebt in Harry? Nein, keine Chance. Überhaupt keine.

Endlich schaffte ich es wieder Herr meiner Stimme zu sein. »Du versuchst nur mich mit dem ersten Typen zusammen zubringen denn du siehst.« erwiderte ich.

»Nein, mit dem ersten Typen der dich sieht Hermione.« Ginny starrte mich an und mein Herzschlag wurde sogar noch schneller.

»Was meinst du damit« fragte ich. »Typen sehen mich. Es ist nicht so als ob ich mit einem Tarnumhang herumgehen würde Gin.« Na ja, außer mit Harry eigentlich, dachte ich mir, aber dass ist anders.

»Sei nicht dumm, schon wieder.« belehrte mich Ginny. »Ich spreche von dem Typen der dich deiner selbst her sieht Hermione; der dankbar ist dafür wer du bist; der erkennt wie besonders du bist. Ich spreche von dem Typen der alles für dich tun würde und erkennt dass die Aufopferung es Wert ist. Ich spreche von dem Typen der wirklich sieht wer du bist Hermione- der in dir mehr sieht als eine… eine neurotische Schleimerin, die mit ihrem Kopf dauernd in einem Buch steckt, die die Klassenbeste ist und besessen von Noten ist.« Ein wenig beleidigt von ihrem letzten Satz versuchte ich sie zu unterbrechen aber sie lies es nicht zu. »Der Typ der dein Lachen liebt und es liebt mit dir zu lachen; der es liebt dich zum Lachen zu bringen und genau das macht. Der erkennt warum du Bücher so sehr magst. Der weiß dass du nichts sehnlicher an einem verschneiten Tag willst als es dir auf der Couch vor dem Kamin mit einem Buch gemütlich zu machen, während du Krummbein hinter seinem Ohr streichelst. Dieser Typ ist Harry, Hermione, und du weißt das verdammt noch ein Mal.« Mit dem stand Ginny auf und ging weg.

In meinem Kopf drehte es sich und mein Herz klopfte wie wild. Ich konnte meinen Herzschlag in meinem Kopf spüren und ich hatte das Gefühl als ob ich gleich in Ohnmacht fallen würde.

Ich? Verliebt in Harry- meinem besten Freund Harry. Nein. Nicht ich. Es gab kein Anzeichen für dieses was auch immer.

Na ja, da würde keins sein wenn sich einmal mein Blutdruck sinken würde und ich den Schweiß von meinen Händen waschen würde.

Wie auch immer, Ich war sicher dass ich nur gestresst war und dass ich deshalb so reagierte. Ich würde einfach mit Harry reden und alles würde wieder in Ordnung sein. Das würde es. Ich wusste das würde es.

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14. Oktober - mein Zimmer

Ich habe mit ihm gesprochen. Endlich. Es hat etwas gedauert… aber ich habe es geschafft mit ihm zu reden. Und es ist endlich alles gut zwischen uns- auf freundschaftliche Art meine ich. Ich werde dir genau erzählen was geschehen ist…

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Nach der erheiternden Diskussion mit Ginny rannte ich durch unseren Gemeinschaftsraum und rüber zu seinem Zimmer. Ich versuchte seine Tür zu öffnen nur um sie verschlossen vorzufinden. Während ich meine Augen vor Ärger schloss begann damit gegen seine Türe zu schlagen genauso wie ich es im Fünften Jahr tat als Harry sich im Grimmauldplatz eingesperrt hatte »Harry ich weiß dass du da drinnen bist.«

Da war noch immer keine Antwort also hämmerte ich noch einmal gegen die Tür und wiederholte was ich vorher gesagt hatte und gab dann hinzu »Harry wir müssen reden.«

Nach, was wie eine Ewigkeit schien, hörte ich Schritte von der anderen Seite der Tür näher kommen. Endlich, mit einem Knarren, öffnete sich die Tür und ließ mich einen ziemlich genervten Harry erblicken.

Das erste Mal in zwei Tagen sagte er etwas zu mir. In Ordnung, es war nicht gerade auf eine angenehme Art und Weise, aber es war ein Anfang. »Was willst du?« knurrte er.

»Was ich will?« ich starrte ihn an. »Was ich will? Machst du dich lustig? Ich will unsere verdammte Freundschaft zurück, Harry, dass ist es. Auf einmal kannst du mich nicht einmal ansehen und das nur weil wir in einen kleine Zänkerei geraten sind?«

Ich schritt an der Tür vorbei und fuhr mit meiner Rede fort während Harry mich nur anstarrte.

»Harry dass ist wahnsinnig. Wir sollten beste Freunde sein! Beste Freunde trennen sich nicht einfach so aufgrund eines leichtsinnigen Streites wie wir ihn hatten. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen dass Ginny und Parvati und der Rest des Kichernde Mädchen Klubs Recht habe mit ihrer dummen Theorie!«

»Recht worüber?« fragte mich Harry sein Gesicht zeigte keinerlei Emotionen.

Ich fühlte wie mir der Atem stockte. Nachdem ich einmal tief eingeatmet hatte, antwortete ich, mit meinem Blick an sein Gesicht gewandt »Das deine Gefühle mehr als nur platonisch sind.«

Harry Gesicht blieb emotionslos als er antwortete »Das ist lächerlich Hermione. Du weißt ganz genau dass das was wir haben platonisch ist. Lass nicht zu dass irgendjemand versucht eine Beziehung zwischen uns zu dichten die über unsere Freundschaft hinaus geht.«

»Also, wir sind dann noch immer Freunde?« fragte ich ihn vorsichtig, während ich mich ihm näherte.

Harry seufzte und drehte sich um während er mit seinen Fingern durch seine Haare fuhr. Endlich wandte er seinen Blick wieder mir zu und antwortete »Natürlich sind wir das. Ich weiß nicht was über mich gekommen ist.« sagte Harry. »Es tut mir Leid Hermione. Das tut es wirklich.«

»Es ist okay.« sagte ich sanft. »Es tut mir Leid dass ich wegen dieser… wegen dieser Dusch Geschichte überreagiert habe.« ich wurde bei der Erinnerung daran rot.

»Erm nein.« sagte Harry und war selber etwas rot. »Das war absolut meine Schuld. Ich werde mit diesen… mit diesen Spielen aufhören.«

»Na ja, du musst nicht mit allen aufhören.« sagte ich und bemerkte nicht was ich sagte. »Nur die die nach einer R Wertung verlangen.«

»Richtig.« sagte Harry mit einem Grinsen. Dann ging er zu mir rüber und nahm mich in eine feste Umarmung und verblüffte mich. In Ordnung, wir hatten uns vorher öfter schon umarmt aber da wir gerade diesen Streit hatten und einige Tage nicht geredet hatten war ich einwenig überrascht.

Ich umarmte ihn zurück und bemerkte dass ich eine Sekunde lang dachte dass ich nicht wollte dass er mich loslässt. Aber ich erkannte dass ich mir nur Sachen eingebildet habe da als er los ließ ich es nicht bereute nicht mehr länger in seinen Armen zu sein - nicht dass ich es nicht gemocht habe. Oh, ich habe mich nur selber verwirrt.

Also ging ich und ging zurück in mein Zimmer um die Hausübung zu beenden, endlich, und schnappte mir mein Tagebuch, und war begierig alles hineinzuschreiben was ich fühlte.

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Ich bin zurzeit absolut begeistert. Ich habe meinen Freund zurück obwohl wir immer noch auf wackeligen Füßen stehen (ich kreuze gerade meine Finger und hoffe von ganzem Herzen dass das nicht wahr ist), und ich habe Beweise für Ginny dass Harry keine Gefühle für mich hat. Nach allem, er hatte gesagt dass unsere Freundschaft einfach nur platonisch sei und dass Leute nur etwas in unsere Beziehung hineindichteten das gar nicht existiert. Ich kann es kaum erwarten ihr das ins Gesicht zu reiben.

Trotzdem, zur selben Zeit, dass was er gesagt hatte fühlt sich an wie ein Messer das in mein Herz gestochen wurde und öfter Mal umgedreht wurde, und ich finde einfach nicht heraus warum.

Ich weiß es ist keine Liebe. Es ist ganz sicher nicht Liebe. Zumindest nichts anderes als platonische Liebe. Ich meine, es ist nichts falsches daran dass ein Mädchen bemerkt dass ihr bester Freund gut aussieht- oder, eher, umwerfend schön. Und es ist nicht unübliches dass sie seinen Fingern folgt während diese durch seine dichten und unordentlichen schwarzen Haare gleiten, und sie sich für einen Moment lang wünscht es wären ihre Finger. Und es ist-

Oh. Mein. Gott.

Sie haben Recht. Sie haben alle Recht. Ich kann es nicht glauben. Ginny hat Recht. Parvati hat Recht. Lavender hat Recht. Der Kichernde Mädchen Klub hat Recht.

Sie haben alle verdammt noch ein Mal recht!

Das erste Mal in meinem Leben liege ich, Hermione Jean Granger, falsch.

Ich bin in ihn verliebt! Ich bin in Harry verliebt!

Verdammt. Es scheint als ob ich Sachen zur falschen Zeit erkenne oder? Wundervoller Zug Granger, wundervoller Zug. Verliebst dich in ihn genau nach dem er sagt dass er eure Beziehung als rein platonisch sieht. Und mein Gott als ich auf sein Gesicht geblickt habe war es klar dass er genau das dachte.

Warum scheint es so dass mein Leben immer so vermasselt ist?

Okay. Ich werde keine Angst haben. Ich werde keine Angst haben. Ich werde keine Angst haben. Ich werde keine Angst haben. Ich werde keine Angst haben. Ich werde keine Angst haben. Ich werde keine Angst haben. Ich werde keine Angst haben.

Ich werde nicht darüber nachdenken wie ich mich fühlen würde wenn ich weiß dass wir nie zusammen sein werden. Ich werde nicht darüber nachdenken wie ich mich fühlen werde wenn er eine feste Freundin hat, welche er unweigerlich haben wird. Ich werde nicht darüber nachdenken wie grässlich ich mich am Tag seiner Hochzeit fühlen werde.

Nein, ich werde an keine dieser Sachen denken.

Aber, nur zu Sicherheit, glaube ich dass ich hinunter zur Küche rennen werde und eine Revolte starten werde, eine Petition, einen Streik- irgendetwas; irgendetwas damit ich meine Gedanken von Harry wegbringe.

Im Fall dass das nicht hilft werde ich zu Plan B zurückgreifen, welcher beinhaltet dass ich Ginny die Schuld gebe und deswegen ihren Kopf in Flamen setzte dafür dass sie mir diese Gefühle vorgestellt hatte.

Und, du weißt schon, jedes Mädchen töte das innerhalb eines 10 Meilen Radius von Harry kommt.

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So das wars. Ich hoffe es hat euch gefallen. Ich bitte noch einmal um Kommis. BITTE!!! Je mehr, und das verspreche, desto schneller werde ich updaten


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