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Fanfiction

Ich Bin Nicht Neurotisch! Das Tagebuch der Hermione Granger - Wirklich, ohne Zweifel, alles vermasselt

von heiler_milli

Also hier ist es das sechste Kapitel. Danke für die lieben netten Kommis^^. Also es wird zwanzig Kapitel geben, also noch einiges zum tun (ich hoffe ihr werdet sie alle lesen) ich verspreche ich werde schneller arbeiten je mehr kommis ich bekomme. Hoffe dieses Chap gefällt euch. Viel Spass beim Lesen.

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15. Oktober

Die Hauselfen waren beschäftigt, da sie ja zur Sklaverei gezwungen werden, und sagten mir liebenswert dass ich sie alleine lassen sollte, da sie auf keinen Fall mit mir in Verbindung gebracht werden wollten. Na ja, außer Dobby. Er lächelte mich an und umarmte mich, aber dann starrten ihn die anderen Hauselfen böse an…

Ich wollte bleiben, aber erkannte dann dass Plan A es nicht Wert war. Die Hauselfen, zum größten Teil, sind mir gegenüber sehr feindselig geworden. Ich verstehe nur nicht wieso. Alles was ich will ist ihnen dabei zu helfen gegen die unfairen Bedingungen, unter denen sie gezwungen werden zu arbeiten, zu bekämpfen.

Also, da nun Plan A gerade aus dem Fenster geworfen wurde, auf zu Plan B!

15 Oktober - eine Stunde später

Erstaunlicherweise ist Ginny Kopf immer noch in einem perfekten Zustand. Wie auch immer, mein Herz scheint genau in einem gegensätzlichen Zustand zu sein. Es endete damit, wie es normalerweise ist mit Ginny, dass ich ihr mein Herz ausschüttete… Oh, wie immer, werde ich einfach hier drinnen wiederholen was geschehen ist…

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Ich wiederholte meine Aktion vom Vortag und zog Ginny von dort weg wo sie eine Rede hielt und drängte sie zurück in mein Zimmer. Ich schloss die Tür, legte einen Spruch darauf so das keiner von draußen mein Geständnis hören konnte, und setzte mich dann zu Ginny an das Ende meines Bettes.

»Was ist los?« fragte Ginny sichtlich genervt. »Ich war mitten…«

»… in einem Gespräch, ich weiß, ich weiß.« beendete ich für sie. »Wann bist du das nicht?« Ginny sagte nichts, aber saß erwartungsvoll da und wartete darauf dass ich weiter sprach. Ich atmete tief ein, schloss meine Augen und sagte dann mit einer extrem leisen Stimme »Ich glaube… ich glaube ich empfinde was für Harry!« Ich öffnete meine Augen und erwartete dass Ginny einen selbstgefälligen, verzauberten, ekstatischen oder irgendeinen Ausdruck in dieser Richtung hatte.

Stattdessen, schien sie schockiert zu sein. Sie lachte auf dann hielt sie einen Finger hoch und sagte »Lass mich das klar stellen… du empfindest was für Harry?«

Ich nickte langsam zu ihrem Wohl da es schien als ob ihr Verstand nicht so schnell arbeitete wie üblicher Weise. »Wie du gesagt hast.« Dieser Satz schmerzte mich, aber ich sagte ihn dennoch. Ginny, wiederum, lachte nicht wie ich es erwartet habe. »Ich habe es eigentlich gestern bemerkt,« fuhr ich fort. Ihr Gesicht zeigte keine Freude. Ich stieß einen entnervten Seufzer hervor und verkündete »Du hattest absolut Recht!«

»Oh Gott.« Ginny stöhnte und vergrub ihr Gesicht in ihren Händen. »Nein, nein, nein…«

»Erf, Gin?« fragte ich sie und legte ihre Finger von ihrer Stirn weg. »Was ist Los? Ich habe ernsthaft geglaubt dass du mir das unter die Nase reiben wirst. Ich meine, ich lag niemals falsch…«

»Hermione.« sagte Ginny und sah gereizt aus. »Sag mir nicht du hast es nicht gehört? Bitte sag mir dass du ab und zu Mal dem Gerede zuhörst damit mein Leben sehr viel einfacher werden kann.«

»Natürlich höre ich nicht aufs Gerede!« spottete ich. »Es ist absolut sinnl- warte, was gehört?« fragte ich behutsam, da ich bemerkte dass ich, wie es anscheinend in letzter Zeit häufig war, keine Ahnung hatte was Los ist.

Ginny sagte einen Moment lang nichts dann schloss sie ihre Augen und flüsterte »Harry hat eine Freundin.«

»W- was?« stotterte ich. »Eine Freundin…aber er… er hatte gestern noch keine.«

»Ja, na ja, offensichtlich, nach deinem Gespräch mit ihm, ging er zum Gryffindor Gemeinschaftsraum und verabredete sich mit Parvati.«

»Er hat sich mit Parvati verabredet?« fragte ich und hatte das Gefühl als ob mein ganzer Körper taub werden würde. »So wie Parvati Patil? So wie in 'ich kichere ununterbrochen und ich liebe es rosa zu tragen und unverschämt mit Typen zu flirten' Parvati?«

»Genau die.« stimmte Ginny zu.

»Aber…« ich verlor den Faden. »Ich meine, ich weiß…das heißt…« ich versuchte einen logischen Satz hervorzubringen. »Er hat gesagt dass seine Gefühle für mich einfach nur platonisch sind, aber irgendwie dachte ich…« Ich schluckte einen Kloß runter der sich in meinem Rachen formte. »Ich war Hermione Granger. Ich weinte nicht wegen Jungs. Ich ließ nicht zu dass sie mein Leben ruinieren. Ich war stärker als das.

»Es gibt zwei Möglichkeiten die sich hier abspielen.« sagte Ginny zu mir. »Entweder versucht Harry dich reinzulegen…«

»Glaub mir. «sagte ich mit einem bitteren Lachen. »Sein Gesicht war vollkommen ausdruckslos als er mir sagte es wäre platonisch, und Harry ist furchtbar wenn es darum geht seine Gefühle zu verstecken…« ich dachte zurück an das fünfte Jahr und lachte noch einmal auf. Lachen schien meine Tränen zurückzuhalten, und ich war entschlossen nicht zu weinen, außerdem fand ich es passt irgendwie.

»Was ist so lustig?« fragte Ginny uns starrte mich weitäugig an.

»Mein Leben!« rief ich. »Mein Leben ist das was so lustig ist Ginny! Ich erkenne endlich dass ich Gefühle für ihn habe…« Ich stoppte um noch ein Mal in Lachen auszubrechen, »… und er erkennt dass er über mich hinweg ist und will, von allen Leuten, Parvati!«

Ginny starrte mich an mit verengten Augen. Ich mag vielleicht die klügste Hexe meines Alters gewesen sein, aber Ginny war scharfsinnig wenn es um meine Gefühle ging. Sie stieß einen kleinen Seufzer von sich, rückte zu mir hinüber und legte ihre Arme um mich herum während ich weiter lachte da ich angst hatte das wenn ich aufhören würde ich zum Schluchzen anfangen würde.

»Dann… dann die andere Möglichkeit ist,« sagte Ginny langsam und hielt mich weiterhin, »die andere Möglichkeit ist dass er über dich hinweg ist Hermione.« Sie sagte den letzten Teil so dass er kaum hörbar war als ob sie Angst hatte es vor mir zu sagen.

»Was soll ich denn machen?« fragte ich, und atmete langsam ein und aus damit ich einen Satz hervorbrachte ohne meinem lächerlichem Gelächter.

»Geh weiter.« drängte mich Ginny und drückte sich von unserer Umarmung weg so dass sie mich sehen konnte. »Such dir einen Freund.«

»Ich kann mich mit keinem Jungen verabreden!« rief ich und warf meine Hände in die Höhe. »Ich bin nicht diese Sorte Mädchen Gin. Du niste es… ich bin…. Ich bin eher…« Ich suchte ein passendes Wort um mich selber zu beschreiben. »Ich bin eher alt modisch!«

»Na ja, jemand wird sich mit dir verabreden.« sagte mir Ginny sachlich.

»Niemand hat es vorher…« murmelte ich

»Erm, wie bitte?« fragte Ginny und legte ihre Hände auf ihre Hüften. »Niemand? Hast du den begehrtesten Jungen Europas vergessen, den Sport Star, den besten Sucher der Welt? Viktor Krum?«

»Okay, also er hat sich mit mir verabredet!« sagte ich ungeduldig. »Aber dass war nur weil ich so ein Idiot war der ihm überall hin gefolgt ist. Kein Junge in Hogwarts wird sich je mit mir verabreden!«

»Du wärst überrascht.« sagte mir Ginny mit einem wissenden Blick.

»Ich bin zu hässlich damit sich jemand mit mir verabredet Gin.«

»Hässlich? Hermione, hör zu, du magst vielleicht nicht umwerfend schön sein, wie die geliebte Fleur Delacour, aber du bist unheimlich hübsch- verrück vielleicht; definitiv neurotisch. Aber trotzdem hübsch.« Ginny machte eine kurze Pause und ließ die Wörter wirken. »Schau, es gibt eigentlich viele Jungs die sich mit dir verabreden möchten. Die haben nur angenommen dass du und Harry ein Paar wärt.«

»Ha!« schrie ich. »Von wo hast du diese Idee?«

»Ah komm Hermione.« Ginny rollte mit ihren Augen. »Jeder hat es angenommen. Ihr saht aus als wärt ihr ein Paar- na ja, ohne dem Küssen natürlich. Wie auch immer, das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist das Harry jetzt eine Freundin hat, die Jungs werden erkennen dass du frei bist.«

»Aber vielleicht will ich nicht frei sein.« ich stöhnte verzweifelt. »Vielleicht will ich dass die Leute glauben dass ich mit Harry zusammen bin. Vielleicht will ich tatsächlich mit Harry zusammen sein!«

»Es gibt da nur ein kleines Problem da.« machte Ginny klar. »Erstens, er scheint über dich hinweg zu sein, und zweitens, er schein auch eine Freundin zu haben.«

»Du bist grausam.« sagte ich.

»Nein, ich bin realistisch.« antwortete Ginny. »Hör zu, wenn der erste Typ der zu dir kommt (was, dass verspreche ich, sehr bald sein wird) und sich mit dir verabreden will, dann um Merlins willen und wegen unserem Verstand (nicht zu erwähnen deinem), sag ja. Du kannst nicht weiter machen bevor du nicht wieder damit anfängst auszugehen….« Ginny betrachtete mich und dann verbesserte sie sich selber. »Bevor du nicht damit anfängst auszugehen.«

»Ha, ha.« murrte ich und spielte damit auf ihrem Kommentar über den Verstand hin. »Sehr leibenswert.« Aber zur gleichen Zeit wusste ich dass es wahr ist- zumindest die Sache mit dem Freund. Ich war tatsächlich nie vorher ausgegangen… und dass schien die beste Lösung für meine Probleme zu sein. Wie sollte ich denn über Harry hinweg kommen wenn ich nur einfach dasitze? Ich seufzte »Gut. Der nächste Typ der zu mir kommt und sich mit mir verabreden will, ich werde ja zu…« ich verlor auf einmal den Faden und dachte wie wundervoll es wäre wenn der nächste Typ…

»Nein!« sagte Ginny förmlich und griff nach meinen Händen. »Keine Gedanken an Harry. Nicht auf diese Weise. Nicht mehr.«

»Wie zur Hölle machst du das?« fragte ich Ginny erstaunt.

Ginny zuckte mit ihren Schultern, ließ meine Hände los und sprang von meinem Bett hinunter. »Es ist eines meiner vielen unglaublichen Talente.« sagte sie mir und dann verließ sie das Zimmer.

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Und so hier bin ich, sitze immer noch im Zimmer (was ist neu?), bin benommen und verwirrt. Ich will das dieses Schreckliche Gefühl des Verlustes verschwindet und Ginny ist sicher dass ausgehen genau der Weg dahin ist. Aber zur selben zeit will ich nicht über Harry hinweg sein. Ich will mit Harry sein.

Wie kann er nur mit Parvati sein? Zumindest will ich nur so viel wissen. Ich meine, ernsthaft! Parvati? Ich dachte Harry hasst Mädchen die andauernd kichern…. Warte, nein, da war auch Cho. Aber dann wiederum, ich nahm an er hätte von dieser schrecklichen Erfahrung gelernt.

Argh! Ja, ich habe gerade Argh gesagt. Es gibt keinen anderen Weg meinem Leid und meiner Wut Ausdruck zu verleihen. Warum Parvati? Parvati mag es immer noch an ihren Typen zu hängen, selbst wenn es zu Ende mit ihnen ist! Warum konnte sich Harry nicht für Padma entscheiden? Oder sogar Luna? Diese zwei würden Verflossene sicher Verflossene bleiben lassen. Besonders Luna. Eigentlich, ich wäre mir nicht einmal sicher das Luna wissen würde was um sie herum geschieht…

Ich weiß ernsthaft nicht was ich machen soll. Ich nehme an ich sollte Ginnys ratschlag folgen. Ich meine, sie hatte vorher Recht. Wenn ich ihrem Rat nur damals gefolgt wäre…

Na ja, mein Leben wäre nicht zu einhindert Prozent miserabel, dass ist sicher.

16. Oktober

Wie macht sie das nur? Wie weiß Ginny Weasley ganz genau was geschehen wird? Ich schwöre, wenn ich nicht so eine Abneigung gegen dieses Thema hätte, würde ich schwören dass Ginny Seher Blut in sich hat.

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Ich saß an meinem üblichen Platz in der Bibliothek, versuchte den Aufsatz zu beenden denn uns McGonagall gerade gegeben hatte, als auf einmal Terry Boot sich neben mir setzte. Ich blickte auf total überrascht.

»Terry!« rief ich und legte meine Feder nieder. »Wir planen kein DA Treffen in nächster zeit. Harry ist unglaublich beschäftigt, und ich weiß es waren Monate, wirklich, aber…«

»Nein, das ist es nicht…« Terry verlor den Faden und blickte weg. Dann brachte er seine Aufmerksamkeit wieder zu mir zurück. »Ich hab gehört dass du und Harry nicht mehr miteinander ausgeht?«

Ich fühlte wie ich mich verspannte und zwang mich zu einem Lächeln. Ich brachte einen kleinen nervösen Lacher hervor. »Ehm, eigentlich, das würde falsch sein.« Terry Gesicht fiel in sich zusammen und ich beeilte mich um mich selber zu verbessern. »Nein! Was ich meinte ist dass wir nie… nie ausgegangen sind.« schaffte ich zu beenden. Ich war stolz das kein einziger Seufzer sich seinen Weg durch meinen Rachen bannte. »Also, erm… ja.« beendete ich ziemlich lahm.

»Wundervoll!« rief Terry und sah sehr glücklich aus, viel glücklicher als ich mich gefühlt haben muss. »Also, Hermione, ich weiß dass wir uns nicht so gut kennen, aber ich habe mich gefragt ob, da dieses Wochenende ein Hogsmead Wochenende ist, du vielleicht…erm…du vielleicht mit mir hingehen würdest?«

»Wie ein Date?« fragte ich langsam und betrachtete Terry seltsam.

»Na ja, erm… ja.« Terry brachte seinen eigenen nervösen Lacher hervor.

Ich dachte zurück zu dem was Ginny mir gesagt hatte und was ich versprochen hatte. Ich atmete tief ein und hoffte bei Merlin dass das kein Fehler war, ich legte ein Lächeln auf und antwortete, »Sicher Terry, ich würde sehr gerne mit dir hingehen.« Terry leuchtete mich an und lachte einmal kurz auf. Er sagte mir er würde mich außerhalb der Pforten treffen und dann überließ er mich meinen Studien.

Ich muss zugeben, es fühlt sich gut an so einen Affekt auf einen Typen zu haben- zu wissen dass sie nervös waren um sich mit dir zu verabreden.

Ich nehme an dass ich es Ginny sagen sollte. Gott weiß dass sie es wissen will damit sie ein Lied anfangen kann mit »Ich hatte Recht!«

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17. Oktober

Ich habe letzten Abend mit Ginny gesprochen. Sie hat nicht, wie ich es vorher gesagt habe, angefangen ein Lied zu singen wie Recht sie doch hat. Stattdessen, schenkte sie mir ein selbstgefälliges Lächeln. Ich bin mir nicht sicher was schlimmer ist, wirklich…

Nachdem ihre Selbstgefälligkeit abgeklungen war begann sie über Vorbereitungen zu plappern. Oh Merlin…

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» Wir werden deine Haare machen müssen.« schrie Ginny aufgeregt und sprang fast aus ihrem Sitz. »Oh, nichts allzu ausgefallenes.« gab Ginny hinzu als sie meinen Zweifelnden Blick sah. »Nicht so etwas wie du es für den Weihnachtsball gemacht hast, aber nur so dass es nicht in deine Augen fällt… vielleicht zusammen gebunden? Ich weiß nicht, wir werden sehen… Und wir werden das richtige Outfit aussuchen müssen, und oh! Ich wette Lavender wird helfen wollen.« Ginny schien vor Freude zu platzen.

Ich hingegen, fühlte mich genau gegensätzlich. »La- Lavender?« stotterte ich. »Ah, bitte Ginny, nein. Das letzte was ich will ist ein Duracell Häschen dass sich in mein Liebesleben einmischt.«

»Aber Lavender ist wirklich gut in solchen Sachen.« bestand Ginny darauf. »Zusätzlich, es könnte sein dass ich früher gehen muss um mich für mein Date vorzubereiten.«

»Dein Date?« fragte ich und betrachtete sie seltsam. »Und wer mag dieser charmante junge Man (oder sind es Männer) sein?«

»Ha, ha.« Ginny legte ihre Stirn in Falten. »Du weißt doch all diese Gerüchte von mir das ich mit mehreren Typen ausgehe sind nur dass- Gerüchte, richtig?«

»Ich weiß Ginny.« ich lächelte sie an. »Ich wollte dich nur ärgern. Wie auch immer, wer ist es?«

»Na ja…« Ginny machte eine Pause. »Versprichst du mir dass du dich nicht über mich lustig machst?«

»Warum zur Hölle sollte ich mich über dich lustig machen wenn es mein Leben ist das so vermasselt ist?« fragte ich sie und hob eine Augenbraue.

»Das ist wahr.« erkennte Ginny an. »Na ja, es ist… es ist Neville.«

»So wie Neville Longbottom?« fragte ich. Ginny nickte. »So wie Neville Longbottom der dich zum Weihnachtsball ausgeführt hat?«

»Wie viele verdammte Neville Lonbottoms kennen wir?« fragte Ginny ungeduldig.

»Ich wollte nur nerven Gin.« versicherte ich ihr. »Wie auch immer, ich finde es wundervoll.«

»Wirklich?« fragte mich Ginny vorsichtig.

»Natürlich!« rief ich. »Ich warte darauf dass ihr zwei zusammen kommt seit dem Weihnachtsball. Ihr wart so liebenswert zusammen. Also, ist das der mysteriöse Mann mit dem du dich getroffen hast?«

»Ja.« sagte Ginny mit einem Lachen. »Das war er in Ordnung- Neville Longbottom, mein mysteriöser, größer, dunkler, und gut aussehender Mann.«

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Also der Hogsmead Trip ist Morgen, um die 3. Ginny und Lavender werden so um die 12 in mein Zimmer kommen um mich 'perfekt' für das Date zu machen.

Zu sagen ich hätte Angst wäre eine große Untertreibung. Ich glaube ich würde eher Voldemort gegenüber treten als einem 'Makeover'.

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Ich hoffe es hat euch gefallen. Ich Bitte noch einmal um Kommis BITTE!!!!


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Ich war bei MTV in New York und es war tierisch kalt draußen. Sie brachten mich rüber ans Fenster und da stand dieses Mädchen, das nichts außer ein Harry-Potter-Handtuch trug und ein Schild in der Hand hielt, auf dem stand 'Nichts kommt zwischen mich und Harry Potter!'. Es war toll. Sie ist eine Legende.
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