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Fanfiction

Ich Bin Nicht Neurotisch! Das Tagebuch der Hermione Granger - Auftritt des Duracell Häschens

von heiler_milli

Also hier ist es. Kapitel 7. Es tut mir leid das es so lange gedauert hat. Ich hatte einfach keine Zeit, ich habe mich auf den Med-aufnahmetest vorbereitet. Aber nun ist er ja vorbei und ich verspreche, hoch und heilig, dasss wenn ich mindesten 7 kommis bei diesem chap bekomme dass ich dann sofort das nbäöchste uploade (ansonsten werde ich erst in drei tagen wieder uploaden, oder vier) Also schreibt kommis. (Je mehr kommis desto schneller werde ich übersetzten, denn dann weiß ich nämlich dass mehr leute das nächste chap haben wollen.^^)

Ah ja übrigens danke für die kommis. Ich liebe sie. Ihr seid wundervoll (was mir irgendwie ein schlechtes gewissen wegen dem obrigen gibt)

Also viel spaß und vergesst die kommis nicht.


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18. Oktober.

Oh Merlin. Eines Tages ich schwöre es, ich schwöre es, werde ich mein Versprechen wahr machen und Ginny Weasley umbringen. Diese Frau ist wahnsinnig. Make-up. Pink. Adrett. Ich. Ich! Ist sie verrückt geworden? Ich? In Pink? Und ich dachte sie wäre meine Freundin.

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»Hermione!« Ginny schrie praktisch in mein Ohr und ließ sich neben mich auf die Couch fallen (ich wusste es ich würde es eines Tages bereuen ihr das Passwort für den Schülersprecherturm gegeben zu haben- vielleicht werde ich es eines Tages ändern). Ich tat so als ob ich sie ignorieren würde und machte weiter mit meiner Strickerei (die Elfenhütte sind knapp- arme Elfen. Ich weiß wie sehr sie meine Kreationen bewundern). »Hermione!«

Ich schloss meine Augen, stöhnte, und antwortete, in einer süßen und freudigen Stimme, »Ja Ginny?«

»Ich glaube du hast ein Date in knapp vier Stunden.« informierte sie mich.

»Ich glaube das ist korrekt.« antwortete ich. »Deswegen, habe ich auch nur soviel Zeit um einhundert dieser Sachen hier zu machen bevor ich gehe.«

Ginny saß da und starrte mich an. »Bist du wahnsinnig geworden Hermione?« fragte sich mich flüsternd.

Ich lachte. »Ich? Wahnsinnig? Ich glaube das bist du Gin.« schimpfte ich leicht.

»Hermione! Erinnerst du dich nicht?« sie stupste mich schmerzvoll an die Seite meines Armes als ob sie ein Kleinkind wäre.

»Nicht wirklich, nein.«

Ginny stöhnte. »Wir sollten sich bereit für dein Date machen Herm!«

»Nenn mich noch ein einziges Mal Herm,« knurrte ich, » und ich werde dich für den Rest deines Lebens Ginevra nennen.«

»Gut.« sagte Ginny. »Du weichst dem aus was ich gesagt habe Hermione.«

»Das wäre?« fragte ich, geistesabwesend.

»Ich. Lavender. Du. Date. Vorbereitung.« sagte Ginny sofort.

Das machte mich ganz sicher aufmerksam, nicht zu erwähnen dass es mich nervte. Ich entschied dass ich es ignoriere und konzentrierte mich auf wichtigere Sachen- so wie unangemessene Satzkonstruktionen.

»Schön zu wissen dass du zusammenhängenden Sätzen reden kannst Gin.« sagte ich ihr säuerlich und klickte wie verrückt mit meinen Stricknadeln.

»Nicht dafür bekannt.« sagte sie einfach und bestärkte meine Annahme während sie mit einer Strähne roten Haares spielte. »Beantworte die Frage, bitte.«

Ich legte meine Strickerei bei Seite und stöhnte. »Gut. Zur deiner Information, es ist erst 11:15. Wir wollten uns nicht vor 12 treffen.«

»Lavender und ich haben dass besprochen,« sagte Ginny »und in deinem Fall, haben wir uns dafür entschieden dass wir mehr Zeit brauchen um dich für heute präsentabel aussehen zu lassen.«

»Wir rührend.« sagte ich leicht verletzt. »Mir war nicht bewusst dass ich so hässlich war.«

»Hässlich, niemals!« rief Ginny. »Nur nicht Date würdig.«

»Ich, ganz ehrlich, verachte dich manchmal.« informierte ich Ginny.

»Der Hass ist es Wert.« Ginny lächelte. »Besonders wenn du dass Ergebnis von all dem siehst.« Ein lautest Hämmern war von draußen zu hören. »Das muss Lavender sein!« rief Ginny überaus fröhlich.

»Wundervoll.« stöhnte ich. »Das Duracell Häschen.«

»Was?« fragte Ginny, vollkommen verwirrt. Offensichtlich hatte sie mich letztes Mal nicht gehört als ich es gesagt habe.

»Es ist eine Muggelsache.« seufzte ich und wünschte mir ein wenig dass Harry hier wäre, da er wahrscheinlich wissen würde auf was ich anspiele. Aber er war beim Quidditchtraining, welches erst heute begonnen hatte. Tatsächlich, begann es später als üblich, aber dass war aufgrund eines Sturms der das Quidditchfeld zerstört hatte. Die Lehrer entschieden sich es für eine Zeit lang nicht zu reparieren. Sie bestraften damit die Schüler wegen einer großen Essenschlacht, ja, Essensschlacht, die vor einigen Wochen in der großen Halle stattgefunden hat und über die ich nicht in meinem Tagebuch geschrieben habe da ich solche Sachen kindisch und als Zeitverschwendung ansehe.

Ginny ging hinüber zum Portraitloch und ließ Lavender hinein, die wortwörtlich ins Zimmer hineinstürmte, eine große Handtasche hing an ihrem Handgelenk die sie Ginny übergab.

»Ich bin so aufgeregt!« quietschte sie, ihre Augen leuchteten bei dem Gedanken an ein Make-over bei mir. »Ah, dass wird so viel Spaß machen!« Sie lief zu mir hinüber und warf sich auf mich, und bewirkte fast dass sich meine Stricknadeln von selber in ihre Haut bohrten. »Oh Hermione! Das wird so ein Mädchentag. Na ja, ein Mädchen- dreieinhalb Stunden.« Lavender sah einen Moment lang verwirrt aus aber redete weiter. »Aber oh! Oh! Ich bin so aufgeregt!« Sie machte noch ein wenig so weiter und dann sah sie mich von ihrem Platz auf meinem Schoss aus an. »Kannst du es glauben? Bei manchen Sachen reagiere ich einfach über.«

»Nein.« sagte ich trocken. »Du hast dich bis jetzt gut zurückgehalten. Dein Enthusiasmus ist fast nicht bemerkbar.« Ginny fing meinen Blick auf und fing an zu kichern. Ich erinnerte warum ich das Mädchen verehre: sie lacht über unglaublich dumme Sachen, und gibt mir das Gefühl als ob ich nicht außerordentlich schick wäre.

»Na ja, merk dir meine Worte, ich bin aufgeregt.« Lavender seufzte. »Und stell dir nur vor. Terry Boot« (sie sagte seinen Namen als ob er ein Gott wäre) »bittet dich um ein Date! Das ist so perfekt Hermione.« Lavender sah aus als ob sie in ihrer eigenen kleinen Welt wäre, aber überraschte uns dann beide, Ginny und mich, indem sie sich aus ihrer Träumerei schüttelte und einen Geschäftston annahm. »Okay.« sagte sie und stand auf, zog mich mit und ließ es zu das meine Stricksachen auf den Boden fielen. »Wir müssen anfangen. Wir haben nur dreieinhalb Stunden Zeit um dich von absolut…« sie sah mich von Oben bin Unten an und stöhnte leicht, »schlich in atemberaubend schön zu verwandeln.«

»Zufälligerweise bin ich vollkommen zufrieden mit der Art wie ich aussehe!« sagte ich mich Lavender die Stufen hinauf in mein Zimmer drängte mit Ginny im Gepäck, die Lavenders unglaublich enorme Tasche trug.

»Es ist egal ob du zufrieden bist mit der Art wie du aussiehst.« erzählte mir Lavender ungeduldig. »Es ist wichtig ob es Terry ist.«

»Ich glaube nicht dass mein Aussehen ihm so wichtig it.« sagte ich. »Oder zumindest ist er damit zufrieden. Er hat sich mit mir verabredet so wie ich war… bin.«

»Hermione, du kannst einfach nicht du selbst sein bei diesem Date.« Lavender seufzte. »Zumindest physisch nicht. Nun, lass uns entweder dieses Make-over machen oder,« Lavender stöhnte als sie mich in mein Zimmer stieß, »oder ich schwöre dass ich dir den Petrificus Totallus auf den Hals jagen werde.«

»Gut.« sagte ich verstimmt. »Einfach gut.« Lavender führte mich zu einem Schminktisch, der im Zimmer stand, den ich nie benutzte. Ich ließ mich unfreiwillig auf den Sessel fallen als Ginny und Lavender sich selber auf je einer Seite von mir platzierten.

Lavender sah meine Haare an und machte ein kleines 'Tss' Geräusch. »Das geht einfach nicht.« sie seufzte und Ginny stimmte ihr zu.

»Ginny die Sachen für das Glätten der Haare bitte.« Ginny griff in Lavenders Tasche und nahm zwei 12-Unzen Fläschchen von Sleekeazy's Haartrank, ein Haarprodukt dass ich seit dem Weihnachtsball nicht mehr benutzt hatte.

»24 Unzen?« stöhnte ich. »Bist du dir sicher dass ich soviel brauche? Ich habe weniger im vierten Jahr verwendet. Nur eine Flasche.«

»Glaub mir.« sagte Lavender wissend. »Dein Haar hat an Buschigkeit seit dem zugenommen, nicht zu erwähnen an Dichte. Nun lass uns unseren Job machen.«

»Gut.« antwortete ich stur noch einmal und starrte aufmerksam den Spiegel an.

»Nein, nein, nein.« Lavender schüttelte ihren Kopf. »So geht das nicht. Wir können es einfach nicht zulassen dass du dich selber siehst während wir das machen.«

Ich starrte auf ihre Reflektion. »Warum zur Hölle nicht?«

»Es ruiniert die ganze Spannung!« sagte Lavender scharf. Sie drehte meinen Sessel und zwang mich die beiden anzusehen.

»Ich hasse euch gerade.« stöhnte ich.

»Aber du wirst uns hassen und wunderschön aussehen und das in wenigen Stunden.« Lavender leuchtete. »Nun, lass uns anfangen.«

Ginny nahm einen kräftig aussehenden Kamm heraus, während Lavender wortwörtlich den Haartrank auf meinen Kopf schüttete. Ginny kämmte es durch mein Haar und bearbeitete zuerst die Verhedderungen. Als sie damit fertig war gab Lavender noch etwas hinzu und Ginny kämmte mein Haar direkt nach unten während sie ihren Zauberstab auf die zusammen gekämmten Haare richtete und sie glättete. Diese Prozedur ging um die weiter zwanzig schmerzhaft lange Minuten weiter, bis es einfach keinen weiteren Haartrank mehr gab und meine Kopfhaut in Flammen stand.

»Mein Kopf wird tagelang schmerzen.« stöhnte ich.

»Aber du siehst wunderschön aus.« läutete Lavender. »Nach allem, Schmerz ist der Preis den man in kauf nehmen muss um schön zu sein.«

»Es ist ein dummer Preis.« murmelte ich. »Idiotisch. Frauen sind wahnsinnig.«

»Nicht wahnsinnig.« antwortete Lavender beleidigt. »Sie sorgen sich nur darum dass sie perfekt aussehen für den bestimmten Typen.«

»Ich wiederhole.« antwortete ich. »Frauen sind verrückt.«

Meine Kopfhaut schmerzte noch mehr als Lavender die Kammpflichten übernahm und meine Haare fest nach hinten in einen, was ich nur erahnen konnte, Pferdeschwanz zog. Als dass einmal fertig war wurde das Make-up herausgeholt- zusammen mit Puder, Lidschatten, Lippenstift und Wimpertusche.

»Das ist lächerlich!« schrie ich als ich auf all die Kosmetika sah.

»Nein.« antwortete Ginny von der Seit aus die ich sehen konnte. Sie lehnte gegen die Wand, ihre Arme vor ihrer Brust verschränkt, und ihrer Lippen gingen in ein lächeln über. »Es ist einfach praktisch.«

»Ich nenne das eine Geldverschwendung.« murrte ich.

»Ja.« sagte Lavender, »Na ja, du wirst-«

»Wunderschön sein, ich weiß, ich weiß.« beendete ich für sie und rollte vor Abscheu mit meinen Augen.

Lavender und Ginny begannen damit sich extrem hart zu konzentrieren. Sie hoben verschiedene Make-up- Paletten an meine Wange, und versuchten zu entscheiden welche Jahreszeit ich war. Endlich entschieden sie sich für Winter und fuhren dann damit fort mir Lippenstift, Wimpertusche etc auf mein üblicherweise make-uploses Gesicht aufzutragen. Einige weitere Stöhngeräusche entwichen meinen sehr unglücklichen Lippen.

Als meine Make-up eine Stunde später fertig war (es ist wahnsinnig wie lange es dauern kann Make-up aufzutragen- wahnsinnig; die meisten Frauen, wie Lavender, werden höchst wahrscheinlich damit enden dass sie ein drittel ihres Lebens damit verbringen Make-up aufzutragen, nur um es dann jede Nacht wieder runter zu waschen), als nächstes war meine Gewand dran.

Lavender plünderte meine Garderobe, und warf dabei einen Pullover nach dem anderen, eine Bluse nach der anderen, einen Rock nach dem anderen, aus meinen Schrank hinaus. Nicht einmal das Outfit das ich zu meinem Geburtstag getragen habe genügt ihren Modeansprüchen.

»Nein, das geht nicht, überhaupt nicht.« Lavender sah einen Moment lang bedrückt aus, aber dann wurde sie fröhlich. »Gut dass ich Kleidung mitgebracht habe! Und Merlin sei Dank haben wir die gleiche Größe.«

»Woher weißt du dass wir dieselbe Größe haben?« fragte ich Lavender misstrauisch, und war mir nun sicher dass sie mich in letzter Zeit beobachtete hatte als sie all die Kleidung auf mein Bett legte. Ich war erstaunt wie sehr das hier zu ihr passte.

»Ich weiß solche Sachen.« sagte Lavender und beantwortete meine Frage. Sie stellte mich auf und dann durchsuchte sie die Kleidung. Sie und Ginny suchten mögliche Outfits aus, eine hielt eine Bluse und die andere ein Paar Hosen oder Shorts an mich. Nach einer Anzahl von »Das geht nicht.« suchten sie endlich ein Outfit aus und drückten es mir in die Hände. Ich machte mich auf den Weg in mein Badezimmer, aber Ginny stoppte mich.

»Was denkst du wo du hingehst?« fragte mich Ginny.

»Mich umziehen…« sagte ich und starrte sie an als ob sie wahnsinnig wäre.

»Mh, mh« sagte Ginny mit einem Lachen. »Auf keinen Fall.«

»Entschuldigung?« fragte ich, vollkommen verwirrt.

»Da drinnen gibt es Spiegel Hermione.« erinnerte mich Ginny. »Das ruiniert den ganzen Überraschungseffekt.«

»Sowieso, du könntest versuchen hier weg zu apparieren.« sagte Lavender.

»Man kann nicht auf den Hogwartsgründen apparieren oder disapparieren.« sagte ich durch zusammengebissene Zähne. »Eines Tages, eines Tages, dass schwöre ich, werde ich euch alle dazu bringen Hogwarts: Eine Geschichte zu lesen.«

»Sicher das wirst du.« sagte Lavender mit einer gelangweilten Stimme. »Nun zieh dich um.«

Ich zog die Kleidung an, und beachtete nicht was ich letztendlich anziehen würde, aber war das erste Mal in meinem Leben einfach froh nicht gehemmte wegen meines Körpers zu sein. Als ich das Outfit endlich an hatte, betrachteten mich Lavender und Ginny indem ich mich langsam im Kreis drehen musste.

»Oh Merlin.« sagte Lavender, und weinte fast. »Hermione du siehst…wundervoll aus.«

»Ah wirklich, das tust du!« rief Ginny. »Ah! Du musst es einfach sehen!«

Ich ging rüber zu meinem Ganzkörperspiegel, und meine Kinnlade fiel hinunter, aber sicher nicht vor Freude. Mein Haar war unglaublich glatt und zusammengebunden in einem hohen Pferdschwanz, und die Enden kräuselten sich als ob ich so ein Cheerleader aus diesen grässlichen 50er Jahren Filmen wäre die ich mir mit meiner Babysitterin angesehen habe bevor ich nach Hogwarts kam. Das Make-up sah gut aus, da es nur meine Augen, Wangen und Teint betonte. Aber mein Outfit… mein Outfit wahr einfach ein Nein- zumindest für mich.

Als erstes einmal, trug ich einen Jeansrock. Mitten im Oktober. Entweder war Lavender wirklich dumm oder unglaublich wahnsinnig. Ich trug einen Rollkragenpullover in pink, pink, und eine blaue Jeansjacke damit es zum Rock passte. Letztendlich trug ich Pelzstiefel, was einfach zwecklos war. Stiefel und ein Jeansrock? Ernsthaft.

Ich verzog noch einmal eine Grimasse und dann drehte ich mich um zu Lavender und Ginny um sie böse anzustarren.

»Was?« Ginny sah überrascht aus. »Was ist?«

»Das bin nicht ich.« sagte ich einfach und deutete auf meine Outfit und auf meine Haare. »Das bin ich einfach nicht. Ich habe keine glatten, hüpfenden, Cheerleader gerechten Haare. Ich trage kein pink, oder Röcke die ich tragen sollte wenn es keine Chance gibt Frostbeulen zu bekommen. Ich trage kein falsches Fell, oder echtes Fell um es klar zu stellen. Da bin ich einfach nicht Ginny!«

»Aber es sieht toll aus.« schmollte Lavender und sah verletzt aus.

Ich rollte mit meinen Augen. »Es kann unmöglich gut aussehen, « erklärte ich, »wenn ich überhaupt nicht wie Hermione aussehe. Genau jetzt, sehe ich aus wie eine Kopie von dir, Lavender. Nicht dass du nicht hübsch wärest!« sagte ich schnell als ich sah das in Lavenders Augen Tränen glänzten. »Denn das bist du, und du dein Aussehen steht dir, und Leuten wie dir. Aber nicht Leuten wie mir. Ich danke euch für alles was ihr getan hast, aber ich muss darauf bestehen dass ihr jetzt geht damit ich die letzte,« ich sah auf meine Uhr und entdeckte dass ich noch dreißig Minuten übrig hatte, »halbe Stunde dafür verwende mich für mein Date vorzubereiten.« Lavender und Ginny sammelten ihre Sachen ein und gingen enttäuscht (Lavender mehr als Ginny), und ich machte mich an die Arbeit.

Ich ließ das Wasser in den Abguss laufen und wusch schnell den ganzen Haartrank heraus, dann benütze ich meinen Zauberstab um meine Haare zu trocknen. Es war buschig und ein Durcheinander. Perfekt. Ich band es schnell einen kleinen Pferdeschwanz und war glücklich darüber wie es aussah.

Als nächstes wusch ich das ganze Make-up weg, da es wirklich einfach nur sinnlos war. Nachdem ich fertig war mit dem Abwaschen, welches mein ganzes Gesicht beinhaltete sowie fast drei Liter Wasser (der Reinigungszauber wirkte nicht, sehr zu meinem Missfallen), riss ich mir dieses grauenhafte Outfit runter und wählte eine nette blaue Bluse (blau ist meine Farbe nicht pink), ein einfaches Paar Jeans und ein Paar schwarze Slippers.

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Und so nun bin ich fertig mit dem Vorbereiten für mein Date, und ich sitze hier, auf meinem Bett, wie üblich, und warte bis es Zeit wird hinunter zu gehen, was in ein einigen Minuten sein wird. Ich hab gehört wie Harry vor einer Weile vom Training zurückgekommen ist. Ich glaube Ginny hatte ihn vorher gewarnt mich nicht zu stören aufgrund des Make-overs, obwohl ich nicht glaube dass sie ihm vom Make-over erzählt hatte, welches sowieso nicht mehr existiert.

Ich werde hier jetzt ganz ehrlich sein: Ich bin ein wenig nervös wegen dem Date. Ich glaube nicht dass ich nervös darüber bin wie wohl Terry über mich denken wird. Ich bin nervös ob das wohl die richtige Sache ist oder nicht. Ich mache das um über Harry hinweg zu kommen, aber wenn ich ehrlich bin, bin ich mir nicht sicher ob ich über Harry hinweg sein will.

Und ernsthaft, ich habe erst vor einigen Tagen erkannt dass ich in mag. Wie kann es klug sein jetzt schon zu versuchen über ihn hinweg zu kommen?

Ich meine, er hat jetzt eine Freundin, gut, aber trotzdem. Ah, ich weiß nicht. Ich nehme an ich werde einfach auf dieses Date gehen und auf das Beste hoffen.

Ich muss gehen. Mein Date wartet. Ich werde später in dich hinein schreiben so dass ich zwanzig Jahre später darüber lachen kann wie Mitleid erregend mein Leben war.

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So das wars. Hoffe es hat euch gefallen. Also je schneller ihr das nächste chap sehen wollt um so mehr kommis (mindesten 7 damit ich morgen schon das nächste uploade!!!) ALso danke schon im vorraus. ihr seid toll


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