
von heiler_milli
Alos hier ist schon das nächste Kapitel obwohl noch keine sieben Kommis da sine (waren sie zumindest nicht als ich das hier upgeloadt habe). Aber ich habe eingesehen dass es bescheurt ist euch zu erpressen. Ich werde einfach so schnell und so gut wie möglich übersetzten und dann uploaden, obwohl ich hoffe dass ihr gaanz viel KOmmis hinterlasst. Also viel spaß mit dem chap. heiler_milli^^
und danke für die Kommis.
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29. Oktober
Na ja, es waren aufregende elf Tage…Ja, ich gehe immer noch mit Terry aus. Nun sind wir offiziell zusammen. Ginny könnte nicht glücklicher sein.
Harry, wie auch immer, ist überhaupt nicht mit mir zufrieden. Ich wünschte er würde sich daran gewöhnen dass ich einen festen Freund habe. Es ist wirklich meine Schuld, glaube ich. Wenn ich vorher schon ausgegangen wäre (als ob mich irgendwer gefragt hätte), vielleicht wäre er dann damit einverstanden…
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»Tschüss Terry!« sagte ich als er sich auf den Weg zu seinen UTZ Muggelkundestunden machte und ich in meine Pause für diesen Tag ging. Terry beugte sich runter und gab mir einen schnellen Kuss auf die Lippen, dann ließ er mich, ziemlich albern, im Korridor stehen.
Das war nett. Ich konnte das nicht geheim halten. Es war wundervoll, eigentlich, zu erkennen dass dich jemand wollte. Man bekam das Gefühl von Stärke. Und ich mochte Terry. Er war süß, und wir kamen zurecht, und wir hatten vieles gemeinsam.
Eigentlich, hatten wir alles gemeinsam. Manchmal ließ es das langweilig werden.
Ich schüttelte diesen Gedanken weg, und war fest davon überzeugt nicht etwas Negatives über meinen Freund zu denken. Wie auch immer ein »Hermione!« unterbrach meine Gedanken. Ich drehte mich schnell um und fand mich Angesicht zu Angesicht mit Harry.
»Hallo.« grüßte ich ihn und lächelte glücklich. Er lächelte nicht zurück. Zumindest schien er nicht wütend zu sein.
»HI.« sagte er und blickte umher als ob er sicher gehen wollte dass der Korridor leer war. »Könnte ich erm… mit dir reden?«
»Sicher.« antwortete ich, und ich machte mich auf den Weg in unseren Gemeinschaftsraum mit Harry neben mir. »Fang an.«
»Warte bis wir im Turm sind.« antwortete Harry und beschleunigte seine Geschwindigkeit.
Neugierig, beschleunigte ich meine ebenfalls, und in zwei Minuten saßen wir gemütlich beim Feuer in unserem stillen Gemeinschaftsraum.
»Und?« spornte ich an.
Harry blieb still bis es endlich aus ihm herhausbrach, »Ich glaube nicht dass du weiterhin mit Terry ausgehen solltest!«
Ich stand zuerst nur da, komplett unter Schock. Als ich erst ein Mal registrierte was Harry gesagt hatte, lachte ich da ich mir sicher war dass er einen Witz machte. »Harry.« sagte ich zwischen Lacher. »Wo zur Hölle ist dir diese Idee gekommen?.«
»Er ist gefährlich!« protestierte Harry.
»Du meinst das wirklich ernst?« fragte ich ihn und stoppte mitten im Lachen. Harry nickte ernst, und ich stand, genervt, auf. »Du sagst mir dass du glaubst dass Terry Boot, Vertrauensschüler, einer der besten Schüler, perfekter Gentleman, und Lernwütig, gefährlich ist?« fragte ich.
Harry wurde bleich. »Erm… er könnte es sein.« ich rieb meine Schläfe mit meinen Fingern.
»Harry du musst wirklich damit aufhören.« sagte ich nach einer langen Pause. »Ich verstehe dass es schwierig ist für dich zu sehen dass ich mit jemandem ausgehe, und dass weil ich das Mädchen bin du das Gefühl hast dass es deine Pflicht als…« ich machte eine Pause, da ich nicht weiter reden wollte, da ich wusste dass das was ich sagen wollte mich schmerzen würde, aber ich wusste ich musste es sagen, »… als eine Art Ersatzbruder von mir ist mich zu beschützen, aber ich habe dir gesagt- ich kann auf mich selber aufpassen.« Ich öffnete meine Augen um, für einen flüchtigen Moment, den Blick zusehen den Harry an dem Tag unseres großen Streites hatte- ein Blick völligen Zweifels.
Wie auch immer, einen Moment später war er verschwunden, und ich konnte nicht anders als mich zu wundern ob ich mir dass nicht nur eingebildet hätte. Harry seufzte, dann stand er auf und ging zu mir hinüber. »Du hast Recht.« sagte er mir. »Es ist nur… ich bin nicht daran gewöhnt, glaube ich.« Harry lachte kurz auf. »Wer hätte sich vor sechs Jahren vorstellen können dass ich mir sorgen machen würde mit wem du ausgehst?«
Ich lachte ebenfalls. »Niemand.« antwortete ich wahrheitsgemäß. »Das waren noch unschuldige Zeiten. Voldemort war nur ein Abenteuer für uns, und Malfoy war einfach nur ein nervender Idiot.«
»Malfoy ist immer noch ein nervender Idiot.« antwortet Harry und rollte mit seinen Augen. Ich konnte nicht anders als unelegant zu schnauben.
»Sehr nett.« antwortete ich und lächelte ihn an. »Und wahr.« gab ich als einen nachträglichen Gedanken hinzu. Ich sah auf meine Uhr und meine Augen weiteten sich.
»Oh Merlin!« schrie ich auf.
»Was?« fragte Harry eilig.
»Du hast Unterricht!« schrie ich hervor und stach Harry in die Schulter. »Warum bist du nicht im Unterricht?« fragte ich.
»Na ja, ich wollte mit dir reden.« sagte Harry schwach.
»Nein!« sagte ich. »Nein, nie wieder. Geh, geh genau jetzt!« Harry stand da, und ich schob ihn in Richtung Portraitloch und schrie, »GEH!«
»Schon in Ordnung!« rief Harry und warf seine Hände in die Höhe. »Ich gehe. Grundgütiger. Das ist Grund genug um nie zu spät zum Unterricht zu kommen.«
Ich schüttelte meinen Kopf, halb seufzend halb lachend. Das ist mein Harry, dachte ich lächelnd. Lässt immer zu dass Dinge die er glaubt erledigen zu müssen Priorität haben. Ich lächelte ein wenig mehr, dann stoppte ich. Verdammt. Nicht mein Harry. Nein. Parvatis Harry. Er ist nur bester Freund Harry. Ich habe meinen Terry…okay, also ich habe einen Terry. Aber nicht Harry. Da gibt es keinen mein Harry.
»Oh Merlin.« stöhnte ich. »Warum lässt du mich so sehr leiden?«
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Aber nun scheint die Besessenheit von Harry klein zu erscheinen im vergleich zu meinen jetzigen Problem. Du siehst, Ginny kam rauf in mein Zimmer (schon wieder, Ich muss das Passwort ändern… ich gebe aus auf meine Liste) und bestand darauf mit mir zu reden. Offensichtlich machte ich einem gewissen Jungen etwas vor- einem Junge der ihr sehr viel bedeutet.
Drei Versuche über wenn sie redet.
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»Wie lange wird dass so weiter gehen?« fragte mich Ginny, und drückte mich leicht auf mein Bett so dass ich mit einem kleinen »umph.« landete.
»Entschuldige?« fragte ich skeptisch. »Von was zur Hölle redest du?«
»Wie lange wirst du ihn glauben lassen du hättest Gefühle für ihn- ihm es weismachen?« Ginny starrte mich böse an.
»Ich mache Terry nichts vor!« sagte ich sofort, in einer übereilten Stimme, da ich genau wusste dass das genau der Fall sein könnte.
Ginny starrte mich einen Moment lang an. »Nicht Terry du Trottel« sagte sie ungeduldig. »Meinem Bruder.«
»Ron?« fragte ich und blickte anscheinend ziemlich dumm hinein, aufgrund ihrer Reaktion.
»Nein Percy.« sagte Ginny sarkastisch. »Natürlich Ron!«
»Erm, Gin? Das kommt so plötzlich, oder? Ich meine, na ja… du schienst dich vorher nicht so sehr darum zu kümmern.« machte ich darauf aufmerksam.
Ginny seufzte und ließ sich neben mir fallen. »Das war bevor ich erkannt habe durch was er hindurch gehen muss, nun da du mit jemandem ausgehst.«
»Hast du letztens Ron gesehen?« fragte ich Ginny.
»Nein.« sagte Ginny schnell.
»Dann, na ja…woher weist du dass er, erm, leidet?«
»Weil ich zufällig meinen Bruder kenne. Du weißt genauso gut wie ich dass seine Gefühle dir gegenüber überhaupt nicht in der Nähe von platonisch sind.«
Ich rieb meine Schläfen. »Es ist möglich dass sie sich geändert haben…« ich verlor den Faden, da ich nicht ein Wort von dem glaubte was ich gesagt habe.
»Ha.« sagte Ginny. »Netter Versuch Hermione. Nun, will ich dass du einen Weg findest um Schluss zu machen, na ja, nicht Schluss machen da ihr ja nie ausgegangen seid, aber du weißt was ich meine, mit Ron, und dass ohne dass du ihm das Herz brichst.«
Ich lachte kurz auf.
»Warum ist das lustig?« fragte Ginny.
»Nichts, nichts.« antwortet ich, da ich mir dachte dass sie nicht wissen musste, dass genau der gleiche Satz auf meiner Liste stand. »Ich werde mit ihm bis zu Wochenende hin geredet haben, okay Gin?«
»In Ordnung.« sagte Ginny und schien besänftig. Ihr Gesicht änderte sich schnell von einem wütendem zu dem eins begierigen. »Also, wie läuft es mit Terry?«
Ich seufzte. Ich hätte nicht überrascht sein sollen. Mit Ginny ist es entweder ihr Bruder oder mein Liebesleben.
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Merlin, wie sehr ich mir wünsche dass sie zur Abwechslung Mal ihre Nase Mal in das Leben von andern stecken würde. Ich glaube ernsthaft dass ich nach all diesen Jahren eine Pause verdiene.
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So das wars. hoffe es hat euch gefallen. heiler_milli
das nächste chap kommt so schnell es geht.
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