
von heiler_milli
Also hier kommt kapitel 11. Sieht ihr je mehr kommis desto schneller bin ich. Also immer schön brav weiter welche hinterlassen^^.
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2. November
Mein Date mit Terry war… in Ordnung, ich werde nicht lügen. Es war nicht spektakulär.
Terry ist wirklich süß und liebenswert, und ich mag ihn wirklich sehr, aber es gibt nur eine begrenzte Anzahl wie of man über Verwandlung UTZs reden kann, sogar für mich, ohne dabei das Gefühl zu haben als ob man vor Langeweile stirbt. Ich habe ernsthaft nie geglaubt dass ich so etwas sagen würde, aber es ist wahr.
Währenddessen, benimmt sich Ginny wie der größte Trottel auf Erden…
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»Du liebst ihn.« sagte Ginny mit einer singsang Stimme. »Hermione liebt Harry, Hermione liebt Harry…«
»Ich empfinde, unter keinen Umständen, etwas für Harry.« antwortete ich automatisch, während ich auf gelangweilte Weise an meinem Haar herumfummelte. »Freunde, Ginny. Wir sind nur Freunde. Von Zeit zu Zeit, können eine Frau und ein Mann eine Beziehung miteinander haben die strengstens platonisch ist.«
»Oh.« antwortete Ginny, während sie eine Augenbraue hoch hob und interessiert ihr Kinn in ihre Hände legte. »Freunde? Nörgeln Freunde ernsthaft auf der festen Freundin ihres Freundes herum?«
»Wenn sie sich um ihre Freunde sorgen.« antwortete ich angespannt und zog nun genervt an meinen Haaren.
»Mein Merlin, Hermione!« rief Ginny, als sie aus dem Sessel sprang bei dieser elenden Einbildung und ließ sich neben mich auf mein Bett fallen. »Hast du überhaupt auf die Art der Sachen gehört die aus deinem Mund über Parvati herausgequellt sind? Sie waren vollkommen unbegründet, und sie sind eindeutig aus einer Art Eifersucht entsprungen!«
»Eifersucht!« erwiderte ich mit einem Lachen. »Ha! Ich bin mir sicher dass jede einzelne Sache vollkommen begründet war.«
»Begründet?« fragte mich Ginny mit einer ungläubigen Stimme. »Nennst du das begründet?« sie fing dann an mich zu imitieren: »Oh Ginny! Parvati sie hält seine Hand! Oh Ginny! Sie sind viel zu schnell! Oh Ginny! Sie werden Sex haben und Harry wird mich total vergessen! Oh Ginny! Parvati versucht Harry mit Süßigkeiten zu vergiften! Oh Ginny! Oh Ginny! Oh Ginny! Parvati hält seine Hand, Parvati redet mit ihm, Parvati ist an seiner rechten Seite!«
»Linken.« verbesserte ich, bevor ich schnell meinen Mund mit meiner Hand bedeckte um mich zum Schweigen zu bringen, damit ich weitere Befragungen von Ginny verhindere. Das ging vollkommen schief.
»Was war das?« fragte mich Ginny. »Was hast du gerade gesagt?«
»Erm…«
»Siehst du!« rief Ginny. »Das ist genau das worüber ich rede, Hermione! Du bist vollkommen abgehoben!«
»Zufälliger Weise stehen meine Füße fest auf dem Boden, danke.« antwortete ich stur mit einem kleinen Naserümpfen.«
Ginny lachte kurz auf, »Ha!«
»Sind sie!« beharrte ich. »Ich habe also ein wenig übertrieben mit der ganzen Parvati Sache an diesem Abend.«
»Ein wenig?« Ginny stupste mich kräftig an. »Ein wenig? Ich war kurz davor dich zu Madame Pomfrey zu schicken! Du warst absolut, ohne Zweifel, vollkommen geistesgestört!«
»Ich bin es nur nicht gewohnt dass Harry eine Freundin hat.« fuhr ich gelassen fort. »Das ist alles. Nicht mehr und nicht weniger.«
»Hermione Jean Granger.« knurrte mich Ginny an während sie aufstand so dass sie über mich ragte. »Ich hab absolut genug von dem!«
»Genug von was genau?« erwiderte ich und stand ebenfalls auf.
»Ich hab genug von einen belanglosen Ausreden!« schrie Ginny, als sie ihre Hände aus Frustration in die Höhe warf. »Ernsthaft! Entweder komm über ihn hinweg oder gib Terry den Laufpass und sag Harry wie du fühlst! Mir ist es egal für was du dich entscheidest, aber entscheide dich für eins, weil ich es bis hier her habe!« Ginny hob steif ihre Hand über ihren Augen, wie um ihre Menge an Wut zu demonstrieren.
»Ich bin vollkommen, ohne Zweifel, um dich zu zitieren, komplett und ganz Sicher über Harry hinweg!« schrie ich im Ärger hervor als ich meine Hand gegen mein Kissen schlug.
»Weist du was?« sagte Ginny, »Ich kann das nicht mehr ertragen! Du bist unmöglich Hermione. Du bist einfach…unmöglich! Ich kann nicht zulassen dass deine Blindheit mein ganzes Leben einnimmt!« Ich war erschrocken als ich sah dass sich Tränen in Ginnys Augen bildeten. »Es ist schrecklich dass du es nicht erkennst, aber es gibt nur so wenig was ich tun kann, und ich habe es getan! Ich habe mein eigenes Leben Hermione. Ich habe meinen eigenen Freund, und meine eigenen Hausarbeiten, und ich habe andere Freunde. Ich kann…« Ginny atmete tief ein und massierte mit ihren Fingern ihre Stirn. »Ich kann einfach nicht, okay?« Mit dem drehte sie sich um und ging Richtung Tür.
»Ginny!« rief ich ihr nach, aber sie drehte sich nicht um und verließ mein Zimmer. Ich rannte ebenfalls hinaus zum Anfang der Stufen und rief nach der Rothaarigen. »Ginny warte! Ginny!« Aber sie wartete nicht.
Ich war vollkommen alleine.
Ich stand einige Minuten unter Schock da, dann riss ich mich endlich zusammen und eilte die Stufen hinunter und rannte hin zum Gryffindor Gemeinschaftsraum. Ich suchte verzweifelt nach Ginny, ich ging sogar in den Schlaffsaal der Sechstklässler, trotzdem war sie nirgends zu sehen. Ich schleppte mich die Stufen wieder nach unten und ließ mich auf die Couch fallen auf der Harry, Ron und ich immer benutzt haben, ich schloss meine Augen und stöhnte.
»Was ist los?« fragte eine überaus muntere Stimme.
»Oh nein.«stöhnte ich, und musste nicht meine Augen öffnen um zu wissen wer es war. »Nein, nein, nein.«
»Bist du okay?« fragte die Stimme. Ich öffnete ein Auge und meine Vermutung wurde bestätigt- das Duracell Häschen.
»Hi Lavender.« sagte ich schwach, und richtete mich auf. »Du hast nicht zufälliger Weise irgendwo Ginny gesehen, oder?
»Nein, habe ich nicht.« antwortete Lavender und spielte mit einer blonden Strähne. »Warum? Braucht du sie?«
»Wir hatten nur gerade einen großen Streit das ist alles.« ich seufzte.
»Worüber?«
»Oh, es…erm…es ging nur um Harry.« antwortete ich kleinlaut.
»Oh!« rief Lavender, als ob ein kleines Licht in ihrem Gehirn aufgegangen wäre. »Darüber wie hoffnungslos verliebt du in ihn bist?«
Ich fühlte wie ich zu Stein wurde. »Ich bin nicht hoffnungslos in Harry verliebt.« erwiderte ich mit zusammengebissenen Zähnen und fühlte wie sich meine Hände zu Fäusten ballten.
»Bist du nicht?« fragte mich Lavender vollkommen überrascht. »Lustig. Ich habe immer gedacht du wärst es. Ich meine, die Art wie du ihn anblickst machte es, meiner Meinung nach, schmerzhaft offensichtlich.« In diesem Moment erinnerte ich mich dass Lavender Parvatis beste Freundin war, wie in das Mädchen das mit meinem besten Freund ausgeht. Also warum beharrte sie an der Tatsache dass es eine Vorstellung gab dass ich Gefühle für Harry habe?
Wie auch immer, meine Wut übermannte meine Verwirrung, da sich mittlerweile meine Nägel in meine Haut bohrten. Und es endete damit dass ich »Ich habe nicht solchen Gefühle für Harry!« aus vollem Halse schrie. Im ganzen Gemeinschaftsraum wurde es still da alle Leute drinnen sich umdrehten und mich anstarrten.
Wundervoll, dachte ich. Einfach nur perfekt.
Ich schloss meine Augen in dem Versuch meine Wut los zu werden, aber es misslang. Also tat ich die einzige Sache an die ich denken konnte.
Ich rannte. Ich rannte so schnell ich konnte zurück zum Schulsprecher Gemeinschaftsraum, und hatte das Gefühl dass es erst sicher war zu atmen als ich auf unsere (Harrys und meine) Couch fiel.
Wie auch immer, ich erkannt das ich nicht alleine war. Wie, wunderst du dich vielleicht? Na ja, jemand redete zu mir, so halt.
»Hallo Hermione.« grüßte mich Harry fröhlich.
Ich rieb meine schmerzenden Schläfen. »Hi Harry.«
»Wie geht es dir?« fragte er mich mit einem besorgten Ton.
»Oh gut.« murrte ich. »Ich fühle mich einfach großartig.« Ich atmete tief ein und setzte mich auf, und genau dann entdeckte ich dass Harry was tat von dem ich dachte dass ich es nie sehen würde wie er es tat.
Harry James Potter lernte. Für Verwandlung. Und wir hatten nicht einmal einen bevorstehenden Test.
»Erm, Harry?« fragte ich zögernd.
»Uh, hmm?« kam sein Antwort als er seine Aufmerksamkeit von seinem UTZ- Verwandlungs- Schulbuch löste.
»Was im Namen Merlins denkst du das du da tust?« ich nahm ihn in die Mangel.
»Lernen.« antwortete er fröhlich.
»Für was, genau?« kam meine zweifelhafte Antwort.
»Für die Fragen die McGonagall vielleicht im Unterricht stellen wird.« antwortet Harry, als ob es die offensichtlichste Sache der Welt wäre. »Du machst das die ganze Zeit.« Er zuckte kurz mit den Schultern.
Ich lachte kurz barsch auf. »Wahr, aber ich bin Hermione. Du bist Harry. Lernen und davon besessen sein Fragen zu beantworten ist mein Ding, Harry. Es ist einfach nicht deins.«
»Na ja, ich dachte mir ich schneide mir eine Scheibe von dir ab.« Harry lächelte.
Ich starrte ihn an, und verstand immer noch nicht warum er das tat. »Richtig.« sagte ich endlich. »Weist du was, ich hatte einen wirklich anstrengenden Tag, also glaube ich, ich mache Schluss für heute und gehe schlafen.«
Und so ging ich und lies Harry zu seinem, ich kann es ernsthaft nicht glauben dass ich das sage, Lernen zurückkehren.
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Ernsthaft, wen glaubt er hereinlegen zu können? Ich weiß dass etwas los ist! Ich meine wirklich! Harry lernt nicht ohne Grund wie auch immer. Ich werde dem auf dem Grund gehen.
Oh ich vermisse bereits Ginny. Sie hätte mir damit helfen können.
Dann wieder, es gibt noch einen Weasley in dieser Schule. Wahrlich nicht so gut wie Ginny sein kann wenn es darum geht aus Harry schlau zu werden, aber trotzdem…
Ich bin mir sicher das mir Ron einige Insider Informationen geben kann…
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So das wars auch schon. Hoffe es hat euch gefallen. Und wieder die gleiche tur. Je mehr kommis desto schneller arbeite ich!!!
lg heiler_milli
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