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Fanfiction

Ich Bin Nicht Neurotisch! Das Tagebuch der Hermione Granger - Ein Mangel an Raffinesse

von heiler_milli

Hier kommt Kapitel. 12 Danke für die Kommis^^

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5. November

Okay. So, ich werde also die Hilfe von Ron in Anspruch nehmen. Ich habe keine andere Wahl. Ich muss verstehen was zur Hölle in Harrys Kopf vorgeht. Ich habe es all die Jahre gewusst, doch dieses Jahr scheint es so als ob ich gar nichts von ihm Verstehe, und das macht mir Angst. Und Parvati ist eine totale Schlampe. Ernsthaft. Ich verstehe nicht was Harry an ihr findet. Sie kann nicht einmal einfache Regeln befolgen…In Ordnung, sie mögen vielleicht nicht existieren, aber dennoch…

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»Hey ihr zwei.«

Ron sah von seiner Partie Zaubererschach auch, die er mit Harry spielte. Harry sah erleichtert über meine Störung aus, da es schien dass Harry, wie üblich, einen qualvollen Tod starb.

»Habt ihr Spaß?« fragte ich sie, während ich ein Grinsen unterdrückte wegen des Schweißes der sich auf Harrys Stirn bildete aufgrund seiner Konzentration.

»Oh, natürlich.« antwortete Harry sarkastisch und rollte mit seinen Augen. »Eine Menge. Ich weiß nicht warum ich mich überhaupt bemühe. Wir beide wissen das du zum Schluss der Sieger sein wirst.« beendete Harry an Ron gewandt.

»Weil du es genießt zu Leiden.« antwortete Ron einfach. »Oder eher, ich tue es.«

»Sehr lustig.« murmelte Harry, und drückte sein Haar nach hinten als er überlegte wohin er als nächstes ziehen sollte.

»Richtig.« warf ich ein und klappte meine Hände zusammen. »Erm, hättest du was dagegen wenn ich mit dir über etwas reden würde?«

»Schon wieder?« fragte Ron überrascht.

»Ja, schon wieder.« antwortete ich mit einem warnenden Ton.

»Aber…« Ron sah traurig auf das Schachbrett, welches von seinen Figuren dominiert wurde. »Aber ich…«

Ich starrte Ron böse an.

»Kann das nicht warten?« flehte Ron.

»Keine Sorge.« Harry grinste. »Ich verspreche das Brett nicht umzudrehen.«

Ron seufzte. »Gut. Verdammt noch Mal gut.«

»Entschuldigung wegen dem Harry.« entschuldigte ich mich in die Richtung meines rabenschwarzhaarigen Freund.

»Oh, kein Problem.« sagte Harry mit einem sehr zufriedenen Grinsen. »Es ist ja nicht so als ob ich die Zeit brauchen würde um eine Strategie zu entwickeln…«

»Es wird dir nichts nützen!« rief Ron über seine Schulter hinweg als ich ihn in den Gemeinschaftraum der Gryffindor drängte.

»Was ist jetzt los?« fragte mich Ron mit einem höchst ungeduldigen Ton.

»Wie nett von dir.« erwiderte ich gleichgültig. »Schau, du musst mir einen Gefallen tun.«

»Gefallen?« Ron sah höchst argwöhnisch drein. »Schau, Hermione, ich werde nichts für Belfer tun. Ich habe die ganze Plakettensache am Anfang versucht, aber die Hauselfen wollen einfach nicht-«

»Ich rede nicht über B.Elfe.R.« erwiderte ich säuerlich. Ich erinnerte mich dass ich Ron um einen Gefallen bitten wollte also räusperte ich mich während ich ein Lächeln aufsetzte. »Entschuldigung. Was ich sagen wollte ist, Harry verhält sich in letztens wieder ein wenig merkwürdig.«

»Er hat sich vorher merkwürdig benommen?« fragte Ron verwirrt.

»Ist egal.« erwiderte ich mit einem Schwenken meiner Hand. »Der Punkt ist er benimmt sich merkwürdig. Er lernt wenn es keinen Test gibt, und gestern, glaube ich dass ich gesehen habe wie er die Hausübungen für nächste Woche erledigt.«

»Und?« Ron zuckte mit seinen Schultern. »Du bist, was, um die sieben Wochen im Voraus?«

»Aber Harry ist nicht ich!« stöhnte ich. »Harry sollte alles aufschieben und sich darauf verlassen dass ich ihm in der letzten Minute helfe…so wie du! Er sollte nicht ohne Grund lernen und mit seiner Arbeit voraus sein!«

»Okay, okay!« rief Ron und hob eine Hand als ob er mich davon abhalten wollte wahnsinnig zu werden. »Ich hab es verstanden. Ich werde mit Harry reden und versuchen herauszufinden was los ist.«

»Ich danke dir so sehr Ron!« ich quietschte vor Freude, und ich viel einem sehr überraschten Rotkopf um den Hals.

»Erm, kein Problem.« sagte er, ein wenig verwirrt und klopfte mir zögernd auf die Schulter.

Einen Moment später drückte ich mich von der Umarmung die ich eingeleitet hatte weg, ohne ein Zeichen eines Lächelns auf meinem Gesicht. »Das ist sehr wichtig.« wies ich Ron darauf hin. »Also hör gut zu.«

»Okay…« Ron schien ein wenig verängstigt.

»Sei raffiniert.« sagte ich ihm. »Sei so raffiniert als ob dein Leben davon abhängen würde. Ich kann es nicht zulassen dass Harry denkt etwas sei los.«

»Raffiniert?« Ron lachte kurz auf. »Ich? Kein Problem.«

Ich starrte Ron ein Minute lang an und dachte darüber nach was er gerade gesagt hatte. »Warte einen Moment,« sagte ich schnell, »vielleicht sollte ich Dean…«

»Hey!« rief Ron und sah gekränkt aus. »Ich kann raffiniert sein. Schau nur. Ich werde so raffiniert sein dass du nicht wissen wirst was dich getroffen hat.«

»Ich wette das werde ich.« murmelte ich als ich erkannte was für einen Fehler ich gemacht hatte als ich Ron diesen Job anvertraut hatte. Ron war einer meiner nahsten Freunde und eine unheimlich liebe Person. Er hatte viele gute Eigenschaften- Raffinesse war nicht ein von ihnen.

Ich folgte ihm zurück in den Gemeinschaftsraum den ich mit Harry teilte, wo Harry sehr glücklich aussah. Offensichtlich hatte er etwas ausgearbeitet von dem er dachte dass es ein brillanter Plan sei.

»Worüber habt ihr zwei geredet?« fragte Harry als Ron sich gegenüber von ihm hinsetzte und ich es mir in einem Armsessel gemütlich machte um ihre Partie zu beobachten.

»Oh gar nichts…« sagte Ron mit einem Ton voller Schlichtheit die man Ron die zugedacht hätte. »Nur Sachen.« Ron machte weiter in dem er mir zuzwinkerte.

»Hast du gerade Hermione zugezwinkert?« fragte Harry überrascht.

»Nein.« antwortet Ron als er mir schon wieder zuzwinkerte. Ich starrte als Warnung Ron böse an. Das war der Mangel an Raffinesse über den ich mir Sorgen machte.

»Doch hast du« beharrte Harry, »Du hast es gerade wieder getan!«

»Wenn wir über Hausübungen reden.« unterbrach Ron. »Hermione will wissen was deine Ausrede ist warum du so weit für den Unterricht vorarbeitest.«

Ich war total entsetzt als Harrys Augen ihre Aufmerksamkeit von Ron auf mich richteten. Ich stöhnte und legte mein Gesicht in meine Handflächen, und konnte nicht glauben was Ron gerade getan hatte, und rollte mich im Armsessel zu einer Kugel zusammen.

Ich hörte wie Ron fröhlich verkündete, »Hab dir ja gesagt dass ich raffiniert sein kann!« Es kosstete mich meine ganze Willenskraft nicht aufzuspringen und in von der Erdoberfläche wegzuhexen. Stattdessen, tat ich das einzige was ich tun konnte- ich rannte in mein Zimmer, und traute mich nicht zurückzublicken, nicht einmal als ich hörte das Harry meinen Namen rief.

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Alle Weasley Kinder sind Tod. Bei meinem Leben, ich werde jedes einzelne von ihnen umbringen.

Weil sie es offensichtlich genießen mein Leben zur Hölle zu machen.

Wie konnte Ron nur so…so…so Ron sein? Okay, das war ein wenig gemein, ich gebe es zu, aber warum oh warum scheint es so als ob die Weasleys mein Leben sogar noch schlimmer machen?

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»Hermione!« hörte ich wie Harry nach mir rief. »Hermione! Um Merlins Willen!« ich schloss die Tür hinter mir zu, ging sicher sie zugesperrt zu haben, und warf mich unter die Decken meines Bettes als ich Harry in der Nähe hörte.

»Hermione?« Harry begann an die Tür zu klopfen. »Hermione, öffne die Tür! Wir müssen reden.«

»Nein!« kam meine gedämpfte Stimme.

Harry stöhnte. »kannst du mich bitte hineinlassen?«

»Nein.«

»Bist du da drinnen nackt?« fragte Harry.

»Nein!« rief ich. »Ich will nur nicht dass du-«

Harry der gerade meine Tür aufsperrte und hineinkam mir seinem Zauberstab in der Hand, unterbrach mich.

»Harry!« rief ich. »Wie konntest du? Ich hatte sie aus einem Grund zugesperrt.«

»Du hattest sie nur zugesperrt weil du mir nicht gegenüber treten wolltest.« erwiderte Harry ernst und steckte seinen Zauberstab weg.

»Ich hätte nackt sein können!« fauchte ich.

»Deswegen habe ich gefragt.« Harry lächelte mich, ein wenig selbstgefällig, an.

»Oh, wird dieses Lächeln los!« schrie ich wütend hervor, und war ein Kissen nach ihm.

»Whoa!« rief Harry, und hob eine Hand in die Höhe du fing das Kissen mit seinen Quidditch Reflexen. »Hier.« Er warf mir das Kissen zurück und ich legte es behutsam auf mein Bett, als ob ich mich dafür entschuldigen würde dass ich es auf so eine grausame Art und Weise benutzt hatte.

»Was ist los?« fragte Harry , während er zu mir hinüber kam als ich meine Decke von meinem Körper weglegte und mich an den Rand meines Bettes hinsetze, wo meine Beine hin und her schwankten.

»Nichts.« antwortete ich stur. Harry gab mir einen Blick der eindeutig sagte »Ja sicher.« und setzte sich neben mich aufs Bett.

»Ich bin kein Idiot.« sagte er mir. »Obwohl du offensichtlich glaubst dass ich es bin da du ja so überrascht bist von der Tatsache dass ich nur der Bildung wegen lerne.«

»Harry!« schrie ich hervor und war verletzt von seinem Kommentar. »Natürlich glaube ich nicht dass du ein Idiot bist. Du bist nur nicht jemand, außer in Verteidigung gegen die dunklen Künste, der extra für den Unterricht lernt, das ist alles.«

Harry zuckte mit seinen Schultern. »Ich nehme an dass ich nur soviel lernen möchte wie es nur geht.«

»Ich möchte nicht herablassend klingen.« sagte ich zu Harry als ich meinen Körper so drehte dass ich in anblickte und verstaute meine Füße unter mir. »Aber warum?«

Harry zuckte mit den Schultern und sah weg. »Ich…erm…ich tue es einfach.«

»Richtig.« antwortete ich unsicher, und wollte ihn ausfragen aber ich wusste dass er einfach nicht darüber befragt werden wollte. Ich wechselte schnell das Thema. »Also…wie ist das Leben so?« fragte ich schwach.

Harry lachte. »Ordentlich.« antwortete er.

»In Ordnung.« verbesserte ich sofort.

Harry seufzte genervt. »Entschuldigung. Es ist in Ordnung. Ist das besser Hermione?«

»Viel besser.« ich lächelte. »Also mach weiter…Leben?« drängte ich.

»Na ja, mit Parvati und mir ist es in Ordnung.« erzählte mir Harry. Ich fühlte wie sich mein Magen unangenehm zusammenzog, obwohl ich nicht verstand, warum. Nach allem, ich war über Harry hinweg und überhaupt nicht auf Parvati eifersüchtig. Richtig?

»Das ist…toll.« antwortet ich in einer Tonlage die leicht höher war als üblich. Ich räusperte mich. »Also ihr Zwei versteht euch wirklich gut?«

»Definitiv.« Harry lächelte. »Es ist lustig mit ihr herumzuhängen…obwohl es schwer ist mit ihr ein intelligentes Gespräch zu führen.«

»Da wett ich.« hörte ich mich selbst murmeln. Glücklicherweis hatte mich Harry nicht gehört.

»Das ist das Tolle an dir.« fuhr Harry fort. »Ich genieße es mit dir zu reden. Ich meine, ich mag es mit Parvati zu reden, sicher, aber mit dir…ich habe einfach das Gefühl als ob wir uns immer verstehen.«

Ich bemerkte wie ich rot anlief und schimpfte mich sofort deswegen aus. Was für einen Grund gab es rot anzulaufen? Ich drehte mich schnell weg so dass Harry meine roten Wangen nicht sehen konnte.

»Danke,« sagte ich leise. »Ich mag es auch mit dir zu reden.« ich drehte mich zu Harry zurück um zu sehen wie er mich anstarrte, eine kleines Lächeln war auf seinem Gesicht. Er schüttelte seinen Kopf und war schnell aus seiner Träumerei draußen.

»Ich muss gehen.« entschuldigte er sich. »Ich habe in zwei Tagen ein Date mit Parvati und ich muss es planen…wir werden ein Picknick machen.« erklärte er bei meinem verwirrten Gesicht.

»Mitten im November?« fragte ich Harry. War er geistesgestört?

»Hast du es nicht gehört?«

»Was gehört?«

»Es soll ein abnormal warm werden. Einer dieser merkwürdigen 22 Grad Tage mitten im November.« Harrys Gesicht leuchtet auf einmal auf. »Warum kommt du und Terry nicht mit?«

»Was?« fragte ich verblüfft

»Ja!« fuhr Harry eifrig fort. »Wie ein Doppeldate!«

»Ich weiß nicht.« begann ich und drehte meine Decke unbewusst mit meinen Fingern.

»Oh, es wird ganz lustig.« erzählte mir Harry aufgeregt. »Bitte?«

Wie konnte ich zu so einem süßen Gesicht nein sagen? Ich lachte. »Okay Harry.« beschloss ich. »Ich werde es Terry sagen.«

»Wundervoll.« Harry leuchtete. »Na ja, ich werde dann Mal gehen und aussuchen was ich für Parvati tragen werde.«

»So früh?« fragte ich.

»Na ja, ich will nett für sie aussehen.« sagte Harry fröhlich. »Wir sehen uns!« Harry ging aus meinem Zimmer hinaus, während ich auf meinem Bett blieb, und fühlte wie mir mein Herz in die Hosen rutschte.

Ich konnte es einfach nicht verstehen. Ich sollte nicht so enttäuscht sein. Ich würde einen tollen Tag mit Terry, Harry und Parvati verbringen!

Aber der Gedanken an Harry und Parvati zusammen…als ein Paar. Es störte mich. Ich konnte mir keinen Reim daraus machen.

Frustriert, ging ich aus meinem Zimmer und ging in Richtung Gryffindor Gemeinschaftsraum auf der Suche nach Ron. Ich musste mit ihm reden, obwohl er gerade bei seiner letzten Aufgabe völlig versagt hatte.

Zu meinem Ärger war Ron nicht im Gemeinschaftsraum, und ich suchte im Jungenschlaffsaal konnte ihn dort aber ebenfalls nicht finden (ich habe, wie auch immer, eine Menge an wütenden Schreiereien von Dean erhalten der sagte dass es eine Jungenschlaffsaal aus bestimmten Gründen war…ich erwiderte dass ich mir sicher war dass eine Menge Mädchen hier oben waren und er hielt sofort seinen Mund). Enttäuscht, ließ ich mich vor dem Kamin fallen als ein Erstklässler an mir vorbei ging und über Verwandlung diskutierte.

Im nächsten Moment, wie auch immer, hörte ich eine sehr bekannte Stimme sagen, »Harry macht mit mir ein Picknick!«

»Oh Wow!« kam eine andere bekannte Stimme.

»Ich weiß! Ich bin so glücklich. Denk nur wie romantisch es sein wird.« Das Mädchen seufzte und ich drehte mich leicht um Parvati und Lavender albern kichernd, vorzufinden. Ich fühlte wie sich mein Magen bei Parvatis Worten verkrampfte. » Denk nur wie romantisch es sein wird.« Ohne zu realisieren was ich tat ging ich zu Parvati hinüber.

»Hallo.«grüßte ich sie ein riesiges Lächeln war auf meinem Gesicht.

»Oh hallo Hermione!« antwortete Parvati fröhlich.

»Erm Parvati.« sagte ich unbequem, während ich mich von einem Fuß auf den anderen lehnte.

»Ja?« fragte mich Parvati, ihre Augenbrauche zogen sich vor Verwirrung zusammen.

»Ich…erm…es ist zu sagen…« Ich war mir nicht genau sicher was ich sagen wollte, und in nächsten Moment sprudelte ich hervor »Du hast Nachsitzen!«

»Was!« rief Parvati als Lavender mich misstrauisch beobachtete. Ich konnte Lavender schon denken hören, »Ich wusste sie liebt ihn.« »Warum?« fragte Parvati.

»Na ja, es ist…« ich suchte einen Grund, und konnte keinen finden bis meine Augen auf ihrem Mund landeten, welcher grimmig einen Kaugummi kaute. »Du kaust Kaugummi.« sagte ich ihr sachlich.

»Dein Punkt ist?«

»Na ja…« ich dachte über eine Erklärung nach. »Na ja Professor Snape hat dir vor einigen Wochen in Zaubertränke gesagt dass wenn er dich jemals wieder beim Kaugummi kauen erwischt er dir Nachsitzen erteilt, und, na ja…« Ich zuckte mitleidig mit meinen Schultern. »Es tut mir wirklich Leid, aber ich habe keine Wahl.«

»Mir war nicht klar das nun Snape bist Hermione.« sagte mir Parvati düster.

Ich lachte nervös. »ich befolge nur die Regeln.«

»Welche Regeln?« schimpfte Parvati. »Es gibt keine Regel über Kaugummi kauen.«

»Ja, gibt es.« rief ich schnell. »In Hogwarts: Eine Geschichte wird spezifisch gesagt dass jedes Kaugummikauen strengsten verboten ist.«

»Du machst Witze machen.« sagte Parvati ungläubig.

»Unglücklicherweise mache ich es nicht.« sagte ich ihr entschuldigend.

»Das ist keine Regel.« feuerte Parvati zurück.

»Wann war das letzte Mal dass du Hogwarts: Eine Geschichte gelesen hast?« erwiderte ich. Parvati blieb still. »Professor Snape wird dich erwarten.« sagte ich ihr einfach, und ich drehte mich auf meinen Fersen um und ging in Richtung Eulerei, damit ich Snape einen Brief schicken konnte um zu erklären warum er einen Extra Gast morgen Abend haben würde.

Dann dachte ich darüber nach dass ich Terry von Harrys Picknick Idee erzählen musste. Wie auch immer, ich fand heraus dass ich ihn nicht einmal anblicken wollte.

War das ein schlechtes Zeichen?

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Okay, ich weiß dass Ginny versucht hat mir zu helfen, aber ich muss zugeben, die Terry Sache…na ja…wird langsam langweilig.

Die einzige gute Sache ist das ich definitiv über Harry hinweg bin! Und überhaupt nicht eifersüchtig auf Parvati bin. Nein. Überhaupt nicht.

Und so lange ich mir das selber vorspreche, gibt es keine Chance dass ich gestehen werde dass ich ihn noch immer mag.

Nein. Überhaupt nicht. Nein. Überhaupt nicht. Nein. Überhaupt nicht.

Es funktioniert wundervoll.

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So das wars. Und wieder danke für die kommis. hoffe das chap hat euch gefallen, also wieder dasselbe je mehr kommis desto schneller gehts^^


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