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Fanfiction

Ich Bin Nicht Neurotisch! Das Tagebuch der Hermione Granger - Die Katastrophe kommt in Form eines Picknicks

von heiler_milli

Also hier kommt nun Kapitel zwei.- Aufgrund der vielen Kommis konnt ich es schnell übersetzten. Glaubt mir es war schnell obwohl es drei tage gedauert hat denn das hier ist das längst kapitel der geschichte (ausserdem wollte ich es ja auch gut machen und nicht nur irgendwie,hoffe das ist mir gelungen denn dieses chap hatte echt schwirige passagen).^^

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7. November

Heute muss wohl der schlimmste Tag meines Lebens gewesen sein. Ich schwöre, das war er wirklich- ja, das bedeutet schlimmer als damals wo ich fast im Mysteriumsabteil getötet wurde. Das ist wie schrecklich schlimm (ja, ich weiß das war schrecklich überflüssig von mir, aber lass uns für jetzt ordentliche Grammatik vergessen, sollen wir?) mein Tag war.

Ich hätte es wissen müssen dass es eine Katastrophe wird in dem Moment als ich mit diesen unheimlich schmerzhaften Kopfschmerzen aufgewacht bin, oder zumindest als ich den Blick auf Terrys Gesicht sah als er herausfand dass wir ein Doppeldate mit Harry und Parvati haben würden.

Ehrlich, wenn Blicke töten könnten…na ja, dann wiederum, wären Harry und Ron schon im ersten Jahr gestorben als sie zum ersten Mal versucht haben meine Hausübungen abzuschreiben.

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Ich wachte am Samstagmorgen extrem früh und, was nicht überraschend war, schlecht gelaunt auf. Nun, versteh mich nicht falsch, ich bin keine die lang schläft, nicht einmal an einem Samstag, aber um sechs Uhr in der Früh aufzuwachen an einem Tag ohne Unterricht ist für keinen ein Zuckerschlecken- nicht einmal für mich. Ich schlafe normalerweise bis acht, ab und zu nehme ich mir Mal den Luxus und schlafe bis neune, aber Dank des hämmernden Schmerzes hinter meinen Augen, bekam ich keine Gelegenheit dazu.

Ich stöhnte als ich meine Augen öffnete und das Sonnenlicht mir direkt in die Augen schien, wodurch ich vor Schmerz zusammenfuhr und eine Welle der Übelkeit erlebte. In diesem Moment wusste ich dass eine von zwei Möglichkeiten aufgetreten war: entweder bin ich letzte Nacht betrunken gewesen und erlebte jetzt eine Kater, oder ich war ein Opfer einen schweren Migräne aufgrund des Stressen unter dem ich seit neustem Leide. Da ich all zu gut wusste dass das einzige alkoholische Getränk das ich je getrunken Butterbier war, entschied ich dass es das Letztere war und schloss fest meine Augen in einem Versuch das Licht abzublocken.

Blindlings griff ich nach meinen Vorhängen und versuchte mich zur selben Zeit aufzurichten, nur damit mich meine Balance im Stich lässt und ich aus meinem Bett falle. Glücklicherweise fiel ich auf mein Gesäß, aber der Schock den ich erlitt verminderte nicht den quälenden Schmerz in meinem Kopf.

»Arsch.« murmelte ich wütend als ich aufstand. Ich bemerkte dass ich mich anziehen musste, und ich konnte das nicht mit geschlossenen Augen machen. Ich seufzte traurig und öffnete vorsichtig meine Augen. Ich wurde von einer neuen Well des Schmerzes erfasst und musste mich fest halten indem ich mich am Nachttisch anhielt als ich das Gefühl hatte das Zimmer würde sich drehen.

»Das ist unfair.« stöhnte ich zu mir selber. »Vollkommen unfair. Es reicht doch schon dass ich durch das hindurch muss durch das ich gehe, aber muss das alles noch mit einer verdammten Migräne verschlimmert werden?« Ich entschied mich einfach meine Augen zusammen zu kneifen, und obwohl es nicht das ganze Sonnenlicht fernhielt, konnte ich mich wenigstens anziehen ohne mir den Hals zu brechen.

Ich stolperte zu meinem Schrank hinüber und fand meine Uniform (ich war überhaupt nicht in der Stimmung ein Outfit zu planen, sogar wenn ich ein Picknick habe auf das ich später gehen würde) und zog es so schnell an wie es die Umstände erlaubte.

Nachdem ich ein Paar Slippers angezogen hatte, schleppte ich mich die Stufen hinunter wo ich glücklicherweise von einem leeren Gemeinschaftsraum begrüßt wurde. Ich ging weiter die Stufen hinunter die zum Gryffindor Gemeinschaftsraum führten, um dieses genauso still vorzufinden wie das welches ich gerade verlassen hatte. Ich verließ den Gryffindor Turm und ging im schnellsten Tempo das ich zustande brachte in Richtung Krankenhausflügel. Unnötig zu sagen dass es eine Zeit lang dauerte bis ich die Tür zum Krankenhausflügel erreicht hatte.

Mich nicht darum kümmernd anzuklopfen, wie ich es normalerweise getan hätte, entschied ich mich hineinzuplatzen und traf auf eine sehr überraschte Madame Pomfrey.

»Miss Granger!« rief sie, und sah von einem Schüler auf den sie pflegte der aussah als ob er bewusstlos wäre. »Was geht hier vor?«

»Migräne.« krächzte ich. »Trank. Jetzt.«

Madam Pomfrey nahm einen Blick auf meinen zustand und lies ein 'Tss' von sich. »Ich dachte dass jemand der so vernünftig ist wie sie, sich im klaren wäre nicht zu trinken.« schimpfte sie und sah mich böse an.

Ich knirschte mit meinen Zähnen und ballte meine Hände zu Fäusten in einem Versuch sie nicht anzugreifen.

»Denken sie ernsthaft dass ich meine Akademische Karriere wegen so was leichtsinnigem gefährde?« verlangte ich von ihr zu wissen. Ich bemerkte wie grob ich geklungen haben muss und atmete tief ein in einem Versuch mich zu beruhigen. »Es tut mir Leid.« entschuldigte ich mich bei einer sehr beleidigten Madam Pomfrey. »Ich stehe nur unter so viel Stress. Das ist das was die Migräne hervorgerufen hat, verstehen sie?.« ich massierte meine Schläfen als sie anfingen wieder zu pochen. »Haben sie etwas dass diese Sache verschwinden lässt?« flehte ich sie an.

Madam Pomfrey seufzte. »Ich hätte wissen müssen dass du eines Tages wegen deinem Stress durchdrehst. Warte einen Moment Liebes, und leg dich nieder.«

Ich kümmerte mich nicht darum sie auszubessern (nach allem, ich war nicht wirklich durchgedreht, zumindest bis jetzt), und tat wie sie mir befohlen hatte.

Madam Pomfrey kam mit einem dampfenden Trank zurück. Sie übergab ihn mir und ich schluckte es hinunter, darauf bedacht den Schmerz loszuwerden. Ich bereute sofort so eine Entscheidung da der Trank wie Meerrettich schmeckte, ein Geschmack den ich bis dahin nicht probiert habe, und bezweifle dass ich je wieder probieren werde. Wie auch immer, ich würgte es hinunter und die Kopfschmerzen verschwanden sofort.

»Vielen Dank!« sagte ich ihr, und sprang auf nur um von ihrer Hand gestoppt zu werden.

»Was denkst du wo du hingehst?« fragte mich Madam Pomfrey und hob eine Augenbraue.

»Ich habe daran gedacht mich auf den Weg zum Frühstück zu machen.« antwortete ich und war verwirrt von ihrer Frage.

»Nur über meine Leiche.« sagte Madam Pomfrey, und verengte ihre Augen. »Du bleibst hier für den Rest des Tages. Du bist offensichtlich sehr gestresst. Ich möchte auf dich Acht geben.«

Meine Augen weiteten sich bei ihren Worten. Dieser große Kontrollfreak wird meinen Tag ruinieren! stöhnte ich innerlich. Ich hielt mich, wieder einmal, davon ab sie nicht anzugreifen und sagte so ruhig wie Möglich, »Bitte, sorgen sie sich nicht um mich. Ich gehe heute auf ein Picknick mit einigen freunden. Mir wird es völlig gut gehen. Nun, wenn es ihnen nichts ausmacht, werde ich zum Frühstück gehen.«

Und bevor sie antwortet konnte dass es ihr tatsächlich was ausmachte, wie ich all zu gut wusste dass sie tun würde, düste ich davon und wurde nicht langsamer bis ich nicht wohlbehalten am Gryffindortisch in der Großen Halle platz nahm.

Ich sah auf meine Uhr, die sagte dass es fünfzehn Minuten nach sieben war (Madam Pomfrey lässt wirklich ihre Patienten zu lange warten). Ich seufzte als ich mich umsah und erkannte dass ich alleine war, und höchst wahrscheinlich alleine bleiben würde für ungefähr eine halbe Stunde.

Bei dieser Erkenntnis seufzend, goss ich mir eine Tasse Kaffe ein (ich verdiente etwas Koffein) und legte mit zwei Scheiben Toast auf den Teller. Ich habe immer noch manchmal Schuldgefühle darüber so viel zu essen, wenn ich an die armen versklavten Hauselfen denke, wie ich es jetzt tat. Mir wahr oft dabei unwohl überhaupt zu essen, aber ich erkannte dass wenn ich nicht esse, keiner da sein würde um sie zu befreien. Nur das ließ meinen Appetit nicht verschwinden.

Als ich an meinem Toast knabberte und über die Ereignisse von Gestern nachdachte (ich hatte das Gefühl dass der kleine Krieg der zwischen Parvati und mir entstanden war, nicht vorbei war), sah ich, zu meiner großen Überraschung, Terry die große Halle betreten, und er sah nicht ganz gut aus (obwohl er deutlich besser aussah als ich ausgesehen haben muss als ich heute morgen aufgewacht war. Zumindest schien er nüchtern).

Er bemerkte mich und schenkte mir ein kleines Lächeln bevor er sich zu mir an den Tisch setzte. Überrascht von seiner Aktion, sagte ich sofort dass das nicht sein Tisch wäre.

»Na ja, da du ja offensichtlich die einzige hier bist, habe ich mir gedacht es sei okay.« antwortete Terry, leicht kühl als er nach dem Krug voller Orangensaft griff. Er hob eine Augenbraue und sah mich an. »Es stört dich nicht, oder?«

»Nein, natürlich nicht!« antwortete ich schnell, leicht beleidigt von seiner Anschuldigung. »Ich bin es nur nicht gewohnt dass du hier isst, das ist alles.«

»Wir sollten öfter zusammen esse,« antwortete Terry mit einem leichten Stirnrunzeln. »Wir haben an verschiedenen Tischen gegessen. Wir sind ein Paar. Wir haben das Recht bei den Tischen des anderen zu essen. Wie auch immer, unsere Häuser sind keine Feinde. Es ist nicht so als ob du mit Malfoy zusammen wärst.«

»Oh Merlin.« sagte ich, und fuhr bei seinem letzten Kommentar zusammen und ließ sofort meinen Toast fallen, da mir schlecht bei dem Gedanken wurde mit so einer schrecklichen Person zusammen zu sein. »Das ist ekelhaft von dir dass auch nur zu erwähnen.«

Terry lachte, und verlor seinen kalten Ton und ersetzte in mit einem viel wärmeren. »Ja, ich nehme an das war es. Aber du bist mit mir zusammen, also gar nichts um sich sorgen zu machen, oder?«

»Richtig.« antwortete ich, leicht unsicher, obwohl nicht genug damit er es bemerkte. Terry grinste mich an und küsste mich auf die Lippen. Er bemerkte nicht dass ich den Kuss nicht erwiderte.

»Nun.« sagte er als er sich einige Eier auf seinen Teller legte, neben seiner Orange (Männer haben sehr merkwürdige Kombinationen wenn es ums Essen geht- Eier und eine Orange…ernsthaft), »Was sollen wir machen? Es ist ein wundervoller Tag- 22 Grad habe ich gehört (und das im November!)- und wir sollten ihn nicht damit verschwenden drinnen zu lernen.«

»Natürlich nicht.« antwortete ich einfach und butterte meinen Toast. »Wir sollten draußen lernen.« Ich gab Terry einen Seitenblick und grinste. Terry lachte.

»Nein ernsthaft.« erwiderte er. »Was sagst du dazu den Tag gemeinsam zu verbringen?«

»Na ja.« sagte ich langsam, als ich meinen Toast und mein Messer niederlegte, und versuchte herauszufinden wie ich Terry sagen sollte dass wir bereits ein Doppeldate hatten mit niemandem anderem als Harry. »Ich habe mir gedacht dass wir, erm, auf ein Picknick gehen könnten?« Ich lachte nervös auf als ich absichtlich den Teil ausließ wo Harry und Parvati mitkommen würden- oder eher wo wir mit Harry und Parvati mitkommen würden.

Terry leuchtet positiv bei meinem Vorschlag. »Das ist eine wundervolle Idee!« rief er. »Wann?«

Harry hatte mir letzte Nacht, nach dem Nachsitzen, gesagt dass wir uns bei den Toren außerhalb Hogwarts um die 12 treffen würden, und so sagte ich Terry genau das. Ich ließ natürlich die Harry Sache aus.

Terry grinste mich fröhlich an. »Das wird wundervoll werden.« er lächelte. »Ich kann es kaum erwarten!« Er sah auf seine Uhr, stand auf, gab mir einen kurzen Kuss, und sagte mir dass er seine Schularbeiten etwas auffrischen würde vor dem Date. Ich wusste dass ich genau das gleiche tun sollte, aber ich hatte gerade bemerkt dass Harry hineinkam (mit Parvati die an seinen Arm hing und mich misstrauisch anstarrte), und ich bemerkte dass es mich zu sehr daran zog hier zu bleiben. Ich wimmelte Terry schnell ab indem ich ihm sagte dass ich ihn außerhalb Hogwarts um zehn vor zwölf treffen würde. Terry nickte verständlich mit seinem Kopf und ging, glücklicherweise ignorierte er es wie distanziert ich wurde seitdem Harry angekommen war.

Parvati und Harry kamen am Tisch an. Parvati hat offensichtlich versucht sich zwischen uns zu setzten, da als Harry sich beeilte und sich neben mich hinsetzte sie vollkommen schmerzerfüllt aussah. Sie setzte sich, wie auch immer, hin, obgleich ziemlich gereizt.

»Hi Harry.« sagte ich ihm, und lächelte ihn breit an. Ich ignorierte vorsätzlich Parvati da ich annahm dass es nicht zur meiner Beziehung mit ihr beitragen würde wenn ich sie anerkenne. Ich nahm einen Schluck aus meiner Kaffeetasse.

»Hey.« erwiderte er, und lächelte mich auch an so dass seine grünen Augen aufleuchteten. »Gerade aufgestanden?«

Ich gab ein kurzes, fast Bellendes Lachen von mir. »Wäre schön.« sagte ich ihm und spielte mit dem Henkel meiner Tasse. »Trauriger Weise hatte ich einen Weckruf um sechs Uhr in der Früh, aufgrund einer wundervollen Migräne, und ich musste mir einen Trank von Madam Pomfrey holen. Ich konnte nicht zurück schlafen gehen also kam ich hier so um die sieben hinunter und habe gegessen.«

»Bist du okay?« fragte mich Harry sofort, und legte seine Hand auf meine aus Sorge. »Du bist nicht krank oder irgendetwas, richtig?«

Ich lächelte bei seiner Geste (das Lächeln versteckte eigentlich was ich wirklich fühlte- ein prickeln in meinem ganzen Körper) und versicherte ihm dass ich nicht sterben würde. Ich drückte leicht seine Hand und er drückte zurück.

Nur, dass er nicht losließ.

Und ich tat es ebenfalls nicht.

Also saßen wir da, drückten uns gegenseitig die Hand und lächelten.

Es war nicht bis Parvati ein kleines »Hem, hem« von sich ließ und Harry mit ihrem Ellbogen anstieß dass wir schnell los ließen, und weg sahen, und vorspielten dass wir uns schämten.

Ich hörte wie Parvati zischte, »Was sollte das?« während Harry schnell versuchte zu erklären dass er nur besorgt war dass ich mich überanstrengen würde wie ich es im dritten Schuljahr getan hatte. Parvati akzeptierte nicht seine Erklärung, und obwohl sich Harry sogar dafür entschuldigte ( ich verspannte mich bei seiner Entschuldigung- tat es ihm wirklich Leid?), verließ Parvati den Tisch, und verkündete dass sie etwas Zeit mit Lavender verbringen würde und dass sie ihn für ihr Picknick später treffen würde.

»Entschuldigung wegen dem.« sagte ich leise als ich an der Kruste meines nun kalten Toasts, nicht zu erwähnen durchnässten, herumpickte.

»Es ist nicht deine Schuld.« seufzte Harry und pickte mürrisch an einer Orange. »Sie versteht einfach nicht die Art von Beziehung die wir haben.«

Ich blieb still, und als ich nichts auf seinen Kommentar erwiderte, fuhr Harry fort.

»Ich hatte das gleiche Thema mit Cho.« sagte mir Harry und schüttelte seinen Kopf. »Natürlich weißt du alles darüber. Sie dachte dass wir und heimlich außerhalb treffen würde oder irgendetwas. Scheint so als ob Parvati dasselbe denkt.« Harry lachte kurz auf. »Wahnsinnig, hmm?«

»Ja.« ich wiederholte sanft, »Wahnsinnig.«

»Ich wünschte sie würde verstehen dass wir einfach wirklich nahe Freunde sind. Ich meine wir drei waren beste Freunde seitdem wir elf sind. Wir müssen uns einfach nahe stehen, sogar wenn es wir Leute vom gegensätzlichen Geschlecht sind.«

»Uh hmm.« sagte ich, als ich weg sah und in die Leere starrte in einer Anstrengung nicht heraus zu schreien dass ich ganz sicher nicht das Gefühl hatte das unsere Nähe einfach nur platonisch sei.

Harry seufzte. »Ah na ja. Ich nehme an, ich sollte das zu Recht biegen gehen mit Parvati. Ich seh dich später, okay?«

Ich stimmte Harry still zu als er den Tisch verließ. Ich war nur für einen Moment alleine, als eine Flut von Schülern auf einmal die Große Halle betrat. Auf meine Uhr blickend erkannte ich dass es neun Uhr Morgen war, die Hauptzeit fürs Frühstück. Mir war nicht sehr danach von Mitschülern umgeben zu sein, also verließ ich den Tisch genau als sie Ginny hinsetzte, und entschied mich dass ich stattdessen einige Stunden lernen würde.

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Das traurige daran ist dass das nur der Morgen meines Höllentages war.

Ja, es wurde schlimmer.

Der Lernteil war in Ordnung. Der Dateteil…na ja, 'war nicht' wäre eine Untertreibung, um das Mal zu sagen.

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Es endete damit das mein Lernen unterbrochen wurde da ich ein Schläfchen hielt (nach allem, hatte ich zwei Stunden Schlaf verloren), und wachte auf um zu bemerken dass es zehn vor zwölf war.

»Arsch.« murmelte ich zu niemanden bestimmten. Ich sprang auf und lief den ganzen Weg bis ich hinter den Toren von Hogwarts stand. Bis ich Terry fand musste ich schon nach Luft schnappen.

»Ent- ent Entschuldigung!« rief ich, und griff mir auf die Seit da ich während meines Sprints Seitenstechen bekommen hatte. »Ich habe…habe ei-ein Schläfchen gehalten und habe verschlafen und…und…es tut mir Leid!« meine Erklärung wurde oft unterbrochen von meinem Verlangen nach Luft zu schnappen.

»Nicht nötig.« sagte mit Terry sanft. »Es passiert. Kannst du atmen?« fragte er mich.

»J-ja.« antwortete ich mit einem beruhigenden Lächeln. »Nur kein Laufen mehr für mich.« Ich lachte gutmütig als ich mich aufrichtete und wir uns auf den Weg in Richtung der Grenzen von Hogsmead machten. Als wir uns näher kamen fühlte ich wie sich mir meine Kehle zusammenzog und ich bemerkte das ich Probleme mit dem Atmen hatte, und es hatte gar nichts mit den Herz-Kreislauf Aktivitäten zu tun. Das würde der Moment sein wo Terry herausfinden würde dass wir eigentlich auf ein Doppeldate gehen, und ich hatte das Gefühl dass er nicht glücklich mit mir wäre.

Ich sah wie mir Terry einen skeptischen Blick gab als wir endlich die Grenzen erreicht hatten und Harry und Parvati auf uns warteten.

Ich hörte wie Parvati Harry ungeduldig fragte, »Auf was um Himmels Willen warten wir?«

Bevor Harry antworten konnte bemerkte er uns und schrie, »Hi Hermione! Terry!« während er winkte als ob wir eine Meile entfernt wären, aber tatsächlich die Entfernung zwischen uns bloß zehn Fuß war.

Parvati dreht sich um; ihre Augen verengten sich bei unserem anblick- oder eher bei meinem.

Sie drehte sich schnell zu Harry um und sie flüsterte, obwohl nicht leise genug da ich sie Laut und deutlich hören konnte, »Sie kommt mit uns?« Nicht sie kommen. Sie kommt.

Als Harry versuchte es einer leicht rot werdenden Parvati zu erklären, drehte sich Terry zu mir und fragte mich die gleiche Frage, nur, natürlich, mit einem er.

»Na ja.« sagte ich ihm, und fühlte mich schrecklich schuldig, »Ja.« Terry sah aus als würde er explodieren und ich beeilte mich um zu erklären. »Schau her, Harry hat mich vor zwei Tagen gefragt ob wir gerne auf ein Doppeldate in Form eines Picknicks gehen würden, und ich habe mir gedacht dass wir, erm, eine wundervolle Zeit haben würden! Ich weiß ich hätte es dir sagen sollen!« ich fuhr fort, und knetete nervös meine Hände als Terry mich wütend anstarrte, »Aber ich dachte du würdest schlecht reagieren, aufgrund dessen was zwischen euch Beiden vorgefallen ist, besonders nach gestern Abend, und ich wollte dass du Harry eine zweite Chance gibst und erkennst dass wir…dass wir nur Freunde sind.« Ich sagte den letzten teil unheimlich schnell, da ich es mir selber nicht eingestehen wollte. Ob das nun Terry bemerkte oder nicht, konnte ich nicht sagen, da er einfach seufzte, seinen Kopf schüttelte, fast ungläubig, und mir versicherte dass es okay sein würde.

Ich drehte mich um, um zu sehen wie Harry mit Parvati zu Recht kam, und sah, zu meiner Erleichterung, dass ihr Gesicht zu einer normalen Farbe zurückgekehrt war. Sie lächelte mich an, obwohl ihre Augen das genaue Gegenteil von freundlich blieben.

»Na ja.« sagte sie lebhaft. »Lasst uns los gehen, wollen wir?« Harry beugte sich nach unten um zwei Körbe aufzuheben und ich bot schnell mein Hilfe an und nahm selber einen. Wir vier gingen stillschweigend durch den größten Teil durch Hogsmead bis wir ein Fleck Grass fanden (was sehr schwer zu finden war aufgrund der Tatsache dass es, trotz des warmen Wetters, Winter war), dass eine nette Aussicht auf die Heulende Hütte hatte.

Ich gab Harry einen wissenden Blick als ich ihm half dass Picknick herzu richten (beide, Terry und Parvati, obwohl es so schien als ob sie uns vergeben hätte, waren immer noch wütend und haben es abgelehnt zu helfen- obwohl sie immer noch die ganze Zeit uns beaufsichtigten während es nur Harry und ich alleine waren, als ob wir uns gleich gegenseitig abknutschen würden.) Ich deutete auf die Hütte und Harry drehte sich um, um auf das Gebäude zu blicken dass so viele Erinnerungen enthielten. Er drehte sich zurück und lachte leise.

»Ein ziemliches Abenteuer das wir hatten, oder?« sagte er zu mir so dass Terry und Parvati uns nicht hören konnte.

»Ziemlich.« erwiderte ich, und glättete die decke auf die wir alles sitzen würden da Harry das Essen herausnahm. Ich lachte als ich über die Nacht vor dreieinhalb Jahren nachdachte.

»Was?« fragte Harry wissbegierig.

»Hab mich nur erinnert wie wir alle Snape verhext haben, das ist alles.« sagte ich Harry, und er begann ebenfalls zu lachen.

»Das war genial.« Harry leuchtete. »Natürlich musstest du diesen Moment ruinieren mit deiner, 'Wir haben einen Lehrer angegriffen!' Aussage und deinem dazupassendem nervösen Tanz.«

»Hey!« erwiderte ich, und schlug ihn spielerisch auf den Arm als ob ich beleidigt wäre. »es ist gegen die regeln einen Lehrer anzugreifen, und die Tatsache dass alle drei von uns…« ich verlor den Faden.

»Du folgst immer den Regeln, hmm Hermione?« Harry grinste. »Du verdienst eine Gedenktafel. Miss Hermione Granger- Preis für den sich am meisten an die Regeln haltenden Schüler in Hogwarts.«

»Nicht immer.« sagte ich sanft. »Ich bin nie stehen geblieben um darüber nachzudenken eine Regel zu brechen wenn es um dein Wohl ging.« Ich sah zu Harry hinauf und sah dass er mich anstarrte, seine Hand, die vor einer Sekunde noch nach einem Haufen Teller griff, blieb wie erstarrt Mitten in der Luft.

Ich lief rot an und sah schnell weg und half Harry beim auspacken, und fühlte die kalten wütenden Blicke von Parvati und Terry (Dein fester Freund! Erinnerte ich mich selber streng. Terry. Nicht Harry) auf unseren Rücken.

»Wie reizend.« Parvati lächelte, was eindeutig gezwungen war, als sie hinüber ging, zusammen mit Terry, zur Decke. Sie setzte sich neben Harry und schlang besitzergreifend ihre Arme um seine Taille. Terry kopierte Parvatis Bewegung, und ich fand mich selber wie ich gegen seinen Körper gequetscht wurde.

Harry und ich tauschte Blicke aus und konnten nicht anders als mit unseren Augen zu rollen. Wir wusste dass unsere jeweiligen festen Freunde weit über eifersüchtig hinaus waren.
Sie sind, aufgrund Mangel an besseren Worten, absolut neurotisch geworden, wahrscheinlich glaubten sie dass Harry und ich spät abends miteinander schlafen.

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Ja, ja, ich weiß das Date klingt gar nicht so schlecht. Ich meine, sicher, Parvati und Terry waren ziemlich nervig, so mit ihrem Misstrauen (wo ist die Basis für eine Beziehung wenn es kein Vertrauen gibt?), aber Harry und ich hatten eine ziemlich gute Zeit.

Merkwürdig, oder nicht? Harry und ich genießen unsere Zeit miteinander…nur nicht mit unseren Verabredungen.

Wie auch immer, dass war nicht der schlechte Teil. Nein, der schlechte Teil kam später, nachdem wir unser Essen beendete hatten (ich erfuhr dass Harry das Essen von den Hauselfen bekommen hatte. Natürlich störte mich das ein wenig, aber er versicherte mir dass Dobby es für ihn gemacht hätte, und da Dobby bezahlt wird und frei Tage hat, befand ich die Situation für okay). Du siehst, Parvati bestand darauf dass sie und Harry sich etwas die Beine vertreten um sich die heulende Hütte anzusehen (nicht irgendwie in der Nähe wohlgemerkt- Parvati hat nicht genug Mut für so etwas), und Terry und ich wurden allein zurückgelassen…

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»Endlich alleine.« sagte Terry und ein Lächeln lag auf seinem Gesicht.

»Du geniest das hier nicht?« fragte ich ihn, und bemerkte dass es mich nicht wirklich kümmerte ob er es nun tat oder nicht. Ich war zu sehr damit beschäftigt dass Parvati versuchte ihre Finger mit denen Harrys zu verflechten.

»Nein.« erwiderte Terry und sagte mir offensichtlich nicht die Wahrheit. »Ich bin nur froh dass ich etwas zeit nur mit dir verbringen kann.« Zu meiner großen Überraschung lehnte er sich über mich so dass sein Körper auf meinem war und begann damit mich zu küssen.

Nun, natürlich, hatten wir uns schon vorher geküsst, aber da ich nun Mal so prüde bin wie ich bin, war das auch schon das Höchste was wir getan haben. Stellt euch Mal meine Überraschung vor als ich bemerkte dass seine Zunge irgendwie seinen Weg in meinen Mund fand.

Ich war so entsetzt dass ich nicht wusste wie ich reagieren sollte. Ich war unter Schock. Ja, wir waren nun schon seit einem Monat zusammen, ja, ich war siebzehn und ich hätte das ernsthaft schon vor zwei Jahren tun sollen, und ja, ich wusste das die meisten Paare zu diesem Zeitpunkt bereits zum Herumknutschen Level gekommen wären, wenn nicht sogar weiter. Aber muss ich dich daran erinnern dass ich Hermione Granger bin? Liebe ist nicht mein Gebiert- genauso wenig wie verliebt sein.

Also kannst du dir weiterhin den Ausdruck auf meinem Gesicht vorstellen als ich fühlte wie meine Bluse hochgehoben wurde und eine Hand sich auf meinen Bauch legte- auf mein Fleisch.

Meine Augen öffneten sich schnell, aber ich war immer noch zu überwältigt um irgendetwas gegen diese Situation zu unternehmen.

Ich debitierte mit mir selber ob ich nun einen Weg finden sollte mich aus dieser Situation loszueisen und Terry dabei stoppen sollte als er zum Punkt kam an dem seine Hand sich ihren Weg immer höher und höher bannte, oder nicht. Nach allen, wir knutschten herum, in der Öffentlichkeit noch dazu. Und wenn ich nicht falsch lag, tat er das nur um Harry zu beweisen dass ich seine Freundin bin.

Bevor ich, wie auch immer, etwas tun konnte, wurde Terry von mir hinunter gerissen. Ich blieb am Boden, und konnte mich nicht bewegen, al ob ich erstarrt war von dem was gerade vorgefallen war. Es war nicht bevor ich Parvati schreien hörte, »Harry! Nein!« dass ich schnell aufstand, nur um Terry gegen einen Baum gedrückt vorzufinden, während niemand anderes als Harry ihn an seinem Kragen hielt.

Ich ging schnell zur Seite des Baumes und war entsetzt über die Wendung der Ereignisse.

Als ich die Stelle erreicht hatte hörte ich wie Harry Terry drohte, »Wenn du sie jemals wieder so berührst, dann schwöre ich dir dass ich dich von der Erdoberfläche weghexen werde.«

»Sie ist…sie ist meine Freundin!« stotterte Terry.

Harry smaragdgrüne Augen, die normalerweise vor Leben tanzten, waren voller Wut. Es war so als ob ein Feuer hinter ihnen entfacht worden wäre.

»Das kümmert mich nicht.« zischte Harry. »Das gibt dir nicht das Recht ihren Körper als deine persönliche Knutschmaschine zu benutzen.«

»Harry.« sagte ich sanft, da ich wusste dass ihn anzuschreien nichts bringen würde, und legte eine Hand auf seinen Arm. »Harry lass ihn los. Er hat nichts Falsches gemacht.«

»Er hat sich nicht einmal darum gesorgt um zu sehen dass du gar nicht herumknutschen wolltest!« schrie Harry wütend, und verstärkte seinen Griff an Terry. Ich hörte Parvati kreischen.

»Harry,« fuhr ich in einer beruhigenden stimme fort die sogar mich überraschte, »lass ihn einfach los. In Ordnung? Du löst gar nichts. Lass ihn einfach los.«

Harry murmelte leise etwas dass verdächtig nach, »Erbärmlicher alter Bastart«, klang, aber schritt dennoch zur Seite, und erlaubte Terry den Baum hinunter zu gleiten. Harry drehte sich zu mir und murmelte eine Entschuldigung, und sah dabei hinunter um meinen Blick zu meiden.

Ich bemerkte dass es mir unmöglich war etwas darauf zu erwidern. Auf der einen Seit, war ich genervt, nein wüten, dass Harry nicht glaubte dass ich mich als ausgewachsene Hexe um mich selber kümmern konnte, und auch die Tatsache bestand dass er meinen Freund fast umgebracht hätte. Auf der anderen Seite, wusste ich dass wenn Harry Terry nicht gestoppt hätte, ich es sicherlich nicht getan hätte, und die Tatsache dass Harry bemerkte dass ich wollte dass Terry aufhört bedeutete sehr fiel für mich.

Anstatt Harry gegenüber zu treten entschied ich mich dafür Terry aufzuhelfen, der an seinem Nacken rieb. Er sah auf und zu meinem Erstaunen starrte er mich wütend an, und zog seine Hand schnell von meinem Griff weg. Er schüttelte voller Wut seinen Kopf und drehte sich von mir weg, und ging schnell den Weg hinunter der durch Hogsmead und zurück nach Hogwarts führte.

Darüber entscheidend dass Harry und Parvati dass picknick selber wegräumen konnten, rannte ich Terry nach. Glücklicherweise war ich einer viel besseren Verfassung als er, dank all der Abenteuer die ich mir Harry und Ron erlebt hatte (während Terry die meiste Zeit in der Bibliothek verbrachte), und erreichte ihn so schnell.

»Was ist dein Problem?« verlangte ich von ihm, und drehte ihn an den Schultern so dass er mich ansah. »Das war nicht ich die das gemacht hat weißt du!«

»Na ja du bist nicht gerade wegen ihm explodiert, oder?« erwiderte Terry kaltblütig. »Um Merlins Willen Hermione. Du hast ihn getröstet! Du hast den verdammten Mann getröstet der mich angegriffen hat.«

»Er hat einen Namen weißt du.« erwiderte ich sofort, meine Stimme war kalt.

Terry war sprachlos. Er hatte offensichtlich nicht von mir erwartet etwas so abseitiges zu sagen, und ich hatte das Gefühl als ob ich es sehr vermasselt habe mit dem was ich gesagt habe.

Trotzdem, Terry verbesserte sich. »Gut. Harry. Harry hat mich angegriffen, deinen Freund, wenn ich dich erinnern darf, dafür weil ich versucht habe mit dir rum zu machen. Wir gehen seit über einen verdammten Monat miteinander aus, Hermione, und ist es illegal für uns dass wir herumknutschen?« Terry lachte schrill auf. »Er hat mich sogar beschuldigt dass ich dich abgeknutscht hätte obwohl du es nicht wolltest!«

Ich blieb still, und wusste nicht wie ich antworten sollte. Terrys Augen weiteten sich als er die Wahrheit erkannte.

»Du wolltest nicht?« flüsterte er.

»N-nein.« sagte ich sanft, und mir war es nicht Möglich ihm in die Augen zu blicken. »Nein.«

»Aber wir gehen seit einem Monat miteinander, Hermione, einem Monat. Es gibt Paare da draußen die sind…ich meine, wenn wir nicht einmal herumknutschen können, wenn du nicht einmal herumknutschen willst, dann sagt das nicht viel über uns als Paar, oder?«

Ich erwiderte nichts sonder ließ Terry weiter toben.

»Und du schienst soviel glücklicher wenn du zeit mit Harry verbrachtest als mit mir! Ich meine, all diese kleinen Lächeln die ihr euch gegenseitig zuwirft, das Händehalten…«

»Wir sind nur Freunde.« sagte ich, meine Stimme war überraschend heiser.

»Na ja es stört mich.« sagte Terry kurz und bündig. »Und ich bin kein Idiot Hermione.«

»Worüber redest du?« fragte ich und blinzelte verwirrt.

»Ich weiß dass ich nicht mit dir zusammen sein kann solang du mit Harry bist,« informierte mich Terry flink, als ob wir uns mit einem Geschäft beschäftigten und nicht mit unserer Beziehung, »aber ich weiß auch dass wenn ich dich zwinge dass du dich zwischen uns entscheidest, du nicht einmal einen Moment lang bräuchtest um nachzudenken. Deine Wahl wäre er.«

»Trennen wir uns?« fragte ich leise, und widerlegte nicht was er sagte. Es war, immerhin, vollkommen wahr.

Terry seufzte. »Es hat…erm…Spaß…gemacht solange es gedauert hat.« sagte er mir. »Aber wir sind offensichtlich nicht füreinander geschaffen. Sicher, wir hatten unsere schönen Momente, aber es ist klar dass ich nicht der Mann für dich bin.« Nachdem er mir einen bedeutungsvollen Blick zuwarf, drehte sich Terry weg und rief, »Tschüss Hermione!« und ließ mich Mitten in Hogsmead allein stehen, und überraschender Weise überhaupt nicht verletzt von der Trennung.

Wie auch immer, ich war nicht sehr lange alleine. Ein Mädchen eilte an mir vorbei, schluchzte hysterisch und Tränen liefen aus ihren Augen über ihr rotes Gesicht. Obwohl ich nur einen Blick auf sie werfen konnte, wusste ich dass das Mädchen Parvati war. Mich umdrehend sah ich Harry die Strasse runter kommen, und er trug die Körbe und sah ziemlich deprimiert aus. Ich rannte hinauf um ihn zu treffen.

»Was ist passiert?« fragte ich ihn sanft und nahm einen Korb von ihm wie ich es schon vorher am Tag gemacht habe.

»Ich glaube wir haben uns getrennt.« er seufzte.

»Warum?« rief ich und versuchte meine Freude bei dieser Nachricht zu verbergen.

»Na ja,« sagte Harry und fuhr sich mit den Fingern durch seine Haare, »nachdem du hinter Terry her gerannt bist hat sie angefangen mich anzuschreien, und hat mich beschuldigt dass ich mich mehr um dich sorge als um sie. Dann hat sie mir gesagt das ich eine Wahl hätte: du oder sie, weil sie würde nicht bleiben solange du da bist. Dieser Idiot.« Harry schüttelte seinen Kopf. »Als ob ich dich nicht wählen würde.«

Ich fühlte einen Knoten ihm Hals, und ich wusste dass es nicht deswegen war weil ich aufgebracht war. Ich war glücklich. Ich war so glücklich dass ich höchstwahrscheinlich angefangen hätte zu weinen wenn ich mich nicht davon abgehalten hätte.

»Einfach so?« fragte ich Harry und starrte ihn ungläubig an. »Mich?«

Harry zuckte mit seinen Schultern. »Natürlich. Wir sind seit sechs Jahren beste Freunde. Irgendein Mädchen wird nicht zwischen uns kommen.«

»Und ist es wahr?« fragte ich, so leise dass ich Angst hatte dass er mich nicht hörte.

»Ist was wahr?« fragte mich Harry verwirrt.

»Das du dich mehr um mich sorgst?« ich wartete auf seine Antwort mit angehaltenem Atem.

»Natürlich.« Harry lachte. »habe ich das nicht gerade gesagt? Wir sind beste Freunde. Du wirst mir immer mehr bedeuten als irgendein Mädchen.« Was er gesagt hatte erfüllte mich mit Glück von dem ich nicht wusste dass es existierte. Aber dann fuhr Harry fort, der zweite Teil war fast zögernd, trotzdem verringerte das nicht den Schmerz den es mir verursachte. »Genauso wie Ron es wird.«

Genauso wie Ron es wird. Die Worte taten weh, aber ich brachte mich schnell dazu sie zu ignorieren.

»na ja, es tut mir Leid.« sagte ich Harry. »Es ist meine Schuld, nehme ich an. Immerhin, ich bin der Grund warum Parvati sich von dir trennt.«

»Gib dir keine Schuld!« sagte Harry sofort. »Es war nicht deine Schuld.«

»Ich nehme an.« erwiderte ich, »Nach allem, glaube ich sind wir quitt.«

»Was?« Harry sah vollkommen verwirrt aus bei meinem letzten Kommentar.

»Na ja, du siehst, Terry hat sich von mir getrennt.«

»Er hat was?«

»Ja.« b bestätigte noch einmal für Harry. »Die einzige Sache ist dass er viel schlauer war als Parvati. er hat mir gesagt dass er nicht weiter mit mir zusammen sein kann solange du und ich weiterhin Freunde sind, aber er wüsste ebenfalls dass ich dich vor ihm wählen würde. Also hat er sich von mir getrennt.«

»Es tut mir so Leid!« rief Harry. »Ich hätte all diese Male nicht überreagieren sollen, und-«

»Ist in Ordnung.« sagte ich Harry sanft. »Wie du mir gesagt hast- es war nicht deine Schuld. Sicher, du hast dich schlecht benommen.« Harry schlurfte schuldig seine Füße als ich das sagte, »Aber du was immer überführsorglich. Und du sorgst dich wirklich.« Ich entschied dass ich nicht einen weiteren Streit mit Harry haben wollte, und entschied mich endlich zwischen den zwei Möglichkeiten die ich mir vorher zu Recht gelegt hatte. »Immerhin, du bist der einzige der bemerken würde dass ich nicht irgendeinen Typen abknutschen will, und das bedeutet etwas. Woher wusstest du es überhaupt?« fragte ich Harry neugierig.

»Na ja, du warst vollkommen steif. Das und deine Augen waren vor Schrecken geöffnet.« Harry lachte.

Ich schüttelte meinen Kopf. »Ich bin eine schreckliche Freundin. Oder war...« gab ich hinzu.

»Nein.« versicherte mir Harry. »Er war nur nicht der Richtige für dich.«

»Nein?« fragte ich Harry und sah schnell auf. »Gib es irgendjemanden der richtig für mich ist?«

»Ich glaube den gibt es.« erwiderte Harry und starrte mich aufmerksam an. Ich hatte einen winzigen Verdacht dass er sich selber meinte, aber da ich mich kannte waren die Zeichen wahrscheinlich falsch. Sie waren all die anderen Male auch, was sollte dieses Mal anders sein?

Harry sah weg und sagte dass es spät wurde und dass wir zurückkehren sollten, was wir taten, in vollkommener Stille.

Obwohl uns das nicht davon abhielt uns anzulächeln und uns diese 'Blicke' zuzuwerfen für die wir offensichtlich bekannt waren.

Und als wir weiter damit fort fuhren uns Lächeln zuzuwerfen, mir der Sonne die hinter uns unterging (es war erstaunlich darüber nachzudenken dass wir fünf Stunden weg waren) war uns Beiden klar warum wir so glücklich waren. Weil ob wir es nun zugeben würden oder nicht, die Tatsache dass wir gerade unsere 'Partner' losgeworden sind, uns nicht nur eine Last von nur unseren eigenen, sondern von unseren Beiden Schultern nahm.

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In Ordnung. Also der Tag war nicht so schlecht. Ich habe anfangs gedacht dass die Trennung den Tag schrecklich gemacht hätte, aber rückblickend, rettete es eigentlich meinen Tag.

Was schrecklich ist von mir zu sagen, ich weiß. Aber trotzdem. Ich konnte einen weiteren von diesen Momenten mit Harry verbringen.

Und wer weiß? Vielleicht schreibt Harry ebenfall in sein Tagebuch darüber wie er einen dieser Momente mit mir hatte.

Natürlich, bin ich wahrscheinlich wahnhaft, nicht zu erwähnen jenseits von optimistisch, und Harry denkt darüber nach Lavender als neueste Freundin zu haben.

Oh Merlin. Ich hoffe doch nicht.

Was schlimmer ist, Ginny kam vor eineigen Momente hinauf. Ich hatte nicht genug Zeit ihr von meinem Tag zu erzählen, da sie nur kam um darüber zu quietschen dass Hogwarts einen Ball in zwei Wochen hält. Offensichtlich hatte eine bestimmte Schule endlich seinen 1000ten Geburtstag erreicht. Drei versuche wer.

Und ich muss sagen, ich freue mich nicht darauf. Weil ein Ball beinhaltet eine Verabredung, und eine Verabredung beinhaltet einen Jungen.

Und ich habe gerade zufällig einen Jungen verloren.

Und der Junge den ich mag fühlt höchstwahrscheinlich nicht dasselbe. Weil ich ein weiterer Ron für ihn bin.

Und wir alle wissen dass Harry nicht schwul ist und nie mit Ron ausgehen würde. Dann wiederum, wenn er es wäre, wäre es mir überhaupt nicht Möglich mit ihm auszugehen. Oh wie ich Ironie verachte.

Habe ich erwähnt dass ich mein Leben hasse?

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So das wars. Hoffe es hat euch gefallen. das nächste chap kommt schneller, aber das liegt wieder an euch, je mehr kommis desto schneller. Also hoffentlich bis bald^^

lg heiler_milli


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Es war wirklich schwierig, niemandem erzählen zu dürfen, dass ich die Rolle der Cho Chang bekommen hatte, wo es doch so verlockend war! Ich hatte meinen Freunden erzählt, dass ich zum Vorsprechen gehen würde, also haben sie immer wieder gefragt, ob ich sie nun bekommen hätte. Ich musste dann immer sagen, dass ich nich glauben würde, dass ich sie bekommen hätte und nach einer Weile hören sie auf, mich danach zu fragen. Als ich es ihnen zu guter letzt erzählt habe, haben sie einfach nur geschrien. Meine Freunde haben mich wirklich unterstützt.
Katie Leung