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Fanfiction

Ich Bin Nicht Neurotisch! Das Tagebuch der Hermione Granger - Festumhänge,Pralinen, und Harry, du meine Güte!

von heiler_milli

So hier das nächste Chap. Hoffe es gefällt euch, und ich hoffe ich habe dass halbwegs gut gemacht. also viel spass und danke für eure kommis.

@ Black: also ich weiß nicht ob ich meine eigen jetzt schon veröffentlich weill ich eigentlich nicht ganz zufrieden mit ihr bin. Vielleicht übersetz ich noch eine storie aber ich glaub nicht dass ich eine von Hermione_Crookshanks übersetzen werde (zumindest nicht jetzt^^)


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16. November

Ginny will mich immer noch mit jemandem zusammen bringen (Merlin sei Dank), aber nun hat sie mir befohlen morgen mit ihr nach dem Unterricht nach Hogsmead zu gehen. Aufgrund der kurzfristigen Ankündigung des Balles, hat die Hogwarts Administration entschieden dass alle Schüler vom dritten Jahr aufwärts, die die Erlaubnis haben Hogsmead zu besuchen, das Recht hätten Hogsmead am Nachmittag zu besuchen, zumindest bis zum Ball. Derweil haben die Erst- und Zweitklässler eine einmalige Chance erhalten und können nun Hogsmead in der Begleitung von einigen Lehrern am Freitag zu besuchen. Natürlich, schickte Professor Dumbledore eine Notfalls-Hogsmead-Erlaubnis an die Erziehungsberechtigten jedes einzelnen Schülers aus dem ersten und zweiten Jahr, also gibt es eine Chance dass viele von ihnen nicht gehen können. Sie werden stattdessen wahrscheinlich um Festumhänge von zu Hause bitten, nehme ich an.

Ich schwöre bei meinem Leben, wenn Ginny versucht mich in einen gelben Festumhang zu zwingen mit passenden Entenslippers, dann spieße ich sie auf. Ich werde mir als Lebensziel setzten einen Spruch zu finden der sie aufspießt.

Und wenn keiner existiert, dann werde ich einen erfinden müssen.

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»Gin.« rief ich nach meiner hetzenden rothaarigen Freundin. »Gin!« ich lief ihr nach, im Versuch mit ihr mitzuhalten, aber war in kurzer Zeit außer Atem und musste wieder darin Zuflucht suchen ihr hinterher zu rufen, und ging langsam während ich meine Seite aufgrund eines Seitenstechens festhielt.

»GINNY!« schrie ich letztendlich aus vollem Halse.

Ginny drehte sich um und stoppte ungefähr zwanzig Fuß vor mir. »Was ist los?« wollte sie von mir wissen und legte ihre Hände wütend auf ihre Hüften. Sie war offensichtlich nicht zufrieden mit mir weil ich sie bei ihrem Wanderzug durch die Modegeschäfte von Hogsmead unterbrach.

»Könnest du bitte, um Merlins Willen, langsamer werden.« flehte ich sie an, und kam endlich dort an wo sie war. »Ich bin kein Athlet. Ich spiele kein Quidditch. Daher kann ich kaum laufen, geschweige den mit jemandem wie dir mithalten.«

Ginny seufzte. »Gut. Ich will nur wirklich dort hingehen.«

»Hätte ich mir nicht gedacht.« sagte ich, und jedes Wort triefte vor Sarkasmus. Ginny sah mich wütend an aber griff nach meiner Hand als sie weiter ging. Wir stoppten nicht bevor wir nicht vor einem kleinen Geschäft ankamen mit einem Schild auf dem stand, »Sickel Stile.«

»Sickel Stile?« ich schnaubte und starrte auf den Namen. »Das muss wohl der lächerlichste Name eines Geschäftes sein den ich je gehört habe.«

Ginny zuckte mit ihren Schultern. »Nehme ich an. Aber es ist fantastische Kleidung zu einem fantastischen Preis. Komm jetzt, wir müssen etwas für dich finden.« Ginny zerrte an meinem Umhang, und so sehr ich auch abgeneigt war in ein Geschäft zu gehen dass klang wie ein, na ja…ich wusste nicht nach was es klang, ehrlich, aber sicher nicht nach einem Modegeschäft, war ich sogar noch mehr dagegen abgeneigt draußen bei diesem stürmischen und extrem kalten Wetter zu bleiben.

Wir betraten das Geschäft und sofort sprach uns eine Frau mit gefärbten blonden Haaren, stark geschminkten Augen und Lippen, und einer Stimme die so süß war dass ich dachte ich würde vor Ekel sterben, an und fragte ob wir Hilfe bräuchten. Glücklicherweise antwortete Ginny dass sie alles unter Kontrolle hätte, was sie auch eindeutig hatte da sie durch die Regale voller Kleidung marschierte, und sofort beim Festumhangabteil ankam.

»Sitz hier.« befahl sie mir und deutete auf eine Bank. »Ich werde dir etwas finden.«

Ich verzog mein Gesicht. »Ginny, warum lässt du mich nicht selber was aussuchen? Ich meine, ich habe meinen Festumhang für den Weihnachtsball im vierten Jahr selbst gefunden, und ich erinnere mich dass ziemlich viele Kinnladen hinunter gefallen sind.«

Ginny rollte mit ihren Augen. »Ja, na ja, damals hattest du einen festen Freund, oder zumindest etwas Ähnliches. Nun versuchen wir dass du einen Freund bekommst. Wir brauchen es nicht das Kinnladen hinunterfallen, Hermione, Schatz. Was wir brauchen ist dass sich die Männer auf dich stürzen.«

»Ich habe dir bereits gesagt dass diese Theorie einfach lächerlich ist.« informierte ich Ginny und rümpfte leicht meine Nase als ich ihren Befehl von vorhin befolgte und mich niedersetzte. »Und leicht abstoßen, nicht zu erwähnen barbarisch.«

Ginny rollte mit ihren Augen. »Du findest alles barbarisch.« erwiderte sie und begann mit ihrer Suche nach dem perfekten Festumhang, ihre flinken Finger gingen Schnell durch die Regale. Nach einigen Minuten stand ein Stoss neben mir auf der Bank voller Festumhänge, von waldgrün bis pink.

»Ich werde es dir gleich jetzt sagen,« benachrichtigte ich Ginny als sie mir andeutete dass ich aufstehen und all die Festumhänge in der Umkleidekabine anprobieren sollte, »dass ich nicht anprobieren werde dass pink ist.«

Ginny drehte sich um und, ziemlich gereizt, warf sie fünf oder so Festumhänge die sie ausgesucht hatte auf die Bank.

»Jetzt Glücklich?« wollte sie von mir wissen als sie sich zu mir umdrehte.

»Sehr.« ich lächelte sie süßlich an. Ginny rollt mit ihren Augen.

»Nun probier dies hier an.« ordnete Ginny an, und legte die Festumhänge in meine Ausgestreckten Arme und drängte mich in eine nahe Umkleidekabine.

»Danke dass du so geduldig und höflich bist!« rief ich hinter mir her. Ich hätte schwören können dass ich gehört habe wie Ginny etwas murmelte dass einige gut ausgesuchte Worte beinhalteten, aber vielleicht täuschte mich mein Hörvermögen da ungefähr ein, ein Meter hoher Stapel Kleidung an mein Ohr gepresst war.

Ich seufzte traurig als ich die Festumhänge ansah, da ich wusste dass wenn ich jedes einzelne von ihnen anprobieren würde es Stunden dauern würde. Ich fand schnell alle blauen und grünen Festumhänge, da dies die zwei Farben waren von denen meine Mutter und Mrs. Weasley sagte dass sie mir am besten stehen würden.

Von ihnen sortierte ich alle Festumhänge aus mit Krausen oder Spitzen, und es blieben letztendlich drei Festumhänge übrig, von denen zwei grün waren.

Ich probierte beide einen grünen Festumhang und einen dunkelblauen Festumhang an, die beide genau gleich aussahen. Sie waren nett, aber ich hatte das Gefühl dass sie einfach nicht das waren nach was ich suchte. Dann probierte ich den letzten Festumhang an, welcher in einem dunklen waldgrün war.

Das Kleid drunter, das wundervoll mit dem Umhang zusammen passte, floss sanft bis zu meinen Knöcheln. Es hatte einen Anständigen Halsausschnitt, welcher von einer Reihe kleiner Perlen bedeckt wurde. Das Über-Gewand, wie ich es nannte, wurde an meiner Taille von einer wundervollen goldenen Schnalle zusammengehalten, welche kleine Gravierungen von Rosen und Blättern hatte, was dazu führte das der Festumhang zu meiner Figur passte. Nun, ich hatte keine so gute Figur wie Ginny oder Lavender (oder sogar Parvati notierte ich mir, Uncharakterstisch bitter), aber sie war nett genug so dass ich einen Festumhang wie diesen hier tragen konnte ohne den ganzen Abend verlegen zu sein.

Ich starrte mich ihm Spiegel einige Minuten lang an und entschied dass es mir gefiel. Nach allem, es erfüllte all meine Bedingungen: nicht schlampig, nichts dass zu viel Ausschnitt zeigt (nicht dass ich viel zum zeigen hätte, aber dennoch), nicht pink, keine Spitze, keine Krause, war blau oder grün, einfach, und vor allem es hatte nichts mit Enten zu tun. Ich sah aus der Umkleidekabine hinaus um sicher zu gehen dass niemand sonst draußen war und dann trat ich hervor und präsentierte mich Ginny.

Ginny schien aufzuleuchten als sie schwärmte, »Oh Merlin, Hermione! Du siehst unglaublich aus.«

Ich konnte nicht anders als rot anzulaufen und glücklich zu lächeln, »Du denkst es ist in Ordnung?«

»Es sieht perfekt au!« Ginny leuchtete. »Es ist wie für dich geschaffen.«

Zufrieden mit Ginny Antwort ging ich zurück in die Umkleidekabine um meine normalen Sachen wieder anzuziehen. Als ich das tat konnte ich nicht anders als Ginny zu verkünden dass ich, wie üblich, Recht hatte: »Ich habe dir gesagt dass ich mir den richtigen Festumhang selber aussuchen kann.«

Wieder einmal hörte ich wie Ginny murmelte, und dieses Mal war ich mir sicher dass ich ein vollkommen ausreichendes Gehör hatte. Sie fluchte eindeutig, als ob es kleinen Morgen gebe.

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17. November

Oh Merlin. Ich habe gedacht dass sie mir helfen wird. Nein, Leuten zu helfen ist zu leicht für eine Ginevra Molly Weasley, Ginny muss weiter gehen und entscheiden dass mich mit einem Blind Date für den Ball verkuppelt!

Ist sie geistesgestört? Ich habe sie gebeten dass sie mir hilft mit Harry zusammen zu kommen, und nicht dass sie mich mit einem Fremden zusammenbringt!

Außer, natürlich, der Fremde ist Harry, nur dass sie nicht will dass ich es weiß. Aber was ist wenn es nicht Harry ist, und sie mir einfach nur sagt dass sie mich mit jemandem zusammen bringt ohne spezifisch zu sagen mit wem weil sie weiß dass ich es annehmen werde dass es Harry ist und dann wird sie lachen weil der Witz, wieder einmal, auf meine kosten geht? Oder vielleicht weiß sie dass ich denken werde dass sie versucht mich hereinzulegen so dass ich nicht glauben werde dass sie tatsächlich versucht mir dabei zu helfen mit Harry zusammen zu kommen, und…

Argh. Kopfschmerzen. Muss jetzt aufhören bevor der Kopf explodiert.

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»Ich will nicht verkuppelt werden.« zischte ich Ginny wütend an als wir unsere Taschen mit den Notwendigkeiten für den Milleniumsball trugen (na ja, Notwendigkeiten in Ginny Welt bedeuteten- Festumhänge, Schuhe, Make-up, usw. Nur dass ich kein Make-up gekauft habe, sehr zu Ginnys Missfallen). Ginny hatte mich eben informiert dass sie mich mit irgendjemand verkuppeln würde.

»Es wird dir gut tun.« antwortete Ginny unbekümmert. »Außerdem, ich bin mir sicher dass du vollkommen glücklich mit dem Ergebnis sein wirst.«

Ich starrte meine Freundin wütend an. »Wird es jemand sein den ich kenne?« fragte ich bissig.

Ginny grinste. »Oh ja, es wird definitiv jemand sein den du kennst.«

»Dieses Grinsen beunruhigt mich.« sagte ich ihr. »Du wirst mich nicht mit jemanden wie Malfoy verkuppeln, oder?«

Ginny sah aus als ob ihr schlecht wäre. »Du denkst wirklich so tief von mir?« schrie sie dramatisch. Einen Moment später brach sie in schallendes Gelächter aus. »Nein, natürlich nicht. Ich bin nicht dumm, Hermione.«

»Dann wer ist es?« fragte ich sie eifrig.

»Du wirst einfach bis zum 21ten warten müssen.« sagte sie mir und ging in einer raschen Geschwindigkeit bei der ich nicht mehr mithalten konnte.

»Ich hasse dich.« murmelte ich, und verlagerte das Gewicht der Taschen von meiner Rechten in meine linke Hand.

»Ich hab das gehört!« rief mir Ginny nach hinten zu.

Ginny beschleunigte noch einmal ihre Geschwindigkeit, so sehr dass es damit endete dass sie in Hogwarts zehn Minuten vor mir ankam. Tatsächlich, endete es so dass sie zehn Minuten vor mir in meinem (na ja, Harrys und meinem) Gemeinschaftsraum ankam.

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Notiz an mich: Ernsthaft. Ändere endlich dass Passwort. Hör auf es Aufzuschieben. Das wird langsam lächerlich.

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Ich ging hinein um, sehr zu meinem Entsetzten, Ginny und Harry vorzufinden wie sie sich mit flüsternden Stimmen unterhielten. Ich stand da, meine Taschen hingen seitlich von mir herab (die sehr schwer waren, wenn ich dich erinnern darf), und starrte sie an. Endlich, nachdem ich die Taschen fallen ließ wollte ich von Ginny wissen, »Was machst du da?«

Ginny zuckte mit den Schultern und ein Ausdruck reinster Unschuld war auf ihrem Gesicht. »Nichts. Warum gehst du nicht und setzt dich beim Feuer nieder und wir werden dir gleich Gesellschaft leisten.« Ich sah Ginny intensiv an, aber fand heraus dass ich nicht lesen konnte. Seufzend, entschied ich Ginny Bitte nach zu kommen.

Nachdem ich meine Taschen zur Seite gestellt hatte und meine Schuhe weggekickt hatte, machte ich es mir auf dem Sofa gemütlich, und legte meine Beine unter mir hin. Ich drehte mich leicht so dass ich zumindest sehen konnte was zwischen Harry und Ginny vor sich ging, aber so dass sie zu selben Zeit mich nicht bemerken würden. Ich legte meinen Ellbogen und meinen unterarm ganz oben auf die Couch, und lehnte mein Kinn auf meinen Arm darauf.

Ich sah wie Ginny zu Harry flüsterte, ihre Hände, unglücklicherweise, lagen Still auf ihren Schenkeln, und konnten mir daher keine Hinweise geben in welche Richtung das Gespräch ging. Wie auch immer, Harry sah zu mir hinüber, und Ginny, nachdem sie auch schnell in meine Richtung geblickt hatte, lenkte Harrys Aufmerksamkeit wieder von mir ab. Nach einigen weiteren Wortwechseln, lächelte Harry weit, nickte mit seinem Kopf, und, sehr zu meiner Verwirrung, umarmte er Ginny. Ginny, dessen Gesicht vorher ziemlich düster ausgesehen hatte, brach in ein Grinsen aus und sprang glücklich auf und ab. Sie umarmte ebenfalls Harry, und bald danach führte sie ihn dort hinüber wo ich saß.

In einem Versuch so zu erscheinen als ob ich nicht wusste was zwischen ihnen geschehen ist, hob ich schnell ein Buch auf, das auf dem Tisch daneben lag, schlug irgendeine Seite auf und begann mit lesen.

Ginny setzte sich im Armsessel zu meiner Rechten hin, während Harry den Sessel zu meiner Linken nahm. Über den Rand meines Buches bemerkte ich dass sie sich anlächelten, und konstant einander ansahen.

»Würde es jemanden was ausmachen mich darüber zu informieren was im Namen Merlins hier vor sich geht?« fragte ich letztendlich, da es mir unmöglich war einen weiteren dieser Eckelerregenden süßen Blicke, die so schrecklich uncharakteristisch für Ginny waren, zu ertragen.

»Nichts ist Los.« antwortete Harry schnell.

»Du lügst.« informierte ich ihn und legte mein Buch hinunter.

»Na bist du nicht Miss No-Nonsens?« Ginny kicherte.

»Es tut mir Leid dass ich es merkwürdig finde dass ihr zwei die komischsten Blicke austauscht die man sich vorstellen kann.« rief ich wütend.

»Nichts ist los 'Mione'.« sagte mir Harry und rollte leicht mit seinen Augen. »Du bist zu Paranoid für dein eigenes Wohl.«

»Und du bist zu aufdringlich für dein eigenes Wohl.« knallte ich ihm entgegen. »Wie um Himmels Willen bist du auf so einem dummen Spitznamen wie 'Mione' gekommen? Wann wurde ich jemals vorher mit einem Spitznamen gerufen?«

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Ich gebe zu, dafür das er der Mann ist in den ich angeblich Hals-Über-Kopf verliebt bin, habe ich Harry ziemlich schlecht behandelt, aber diese Blicke waren einfach ärgerlich! Außerdem habe ich es nie gemocht Spitznamen zu haben. Wie auch immer, meine Großtante Catherine, die ich mit jeder Faser meines Seins hasse, dachte immer dass es süß ist mir Spitznamen zu geben, einschließlich 'Mione' oder 'Mi'. Meine Eltern haben mir nicht den Namen 'Mione' 'Mi' gegeben oder 'Herm' was das betrifft, wie Ginny am früher im Semester versucht hatte. Es ist wahr, meine Eltern haben den Namen Hermione ausgesucht um ihre Intelligenz zu zeigen, den wie viele Eltern nenne ihr Kind nach einem Shakespeare Stück (Ein Wintermärchen in meinem Fall), aber trotz allem war ich stolz auf meinen Namen. Und Hermione Gingold hatte meinen Namen, und sie war eine großartige Schauspielerin.

Das war ziemlich lang fürs herumtoben. Ich glaube ich werde zurück zur Hauptgeschichte gehen anstatt dich zu langweilen, oder besser mein zukünftiges selbst.

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Harry sah eingeschüchtert von meinen Ausbruch aus und sah schnell zu Ginny hinüber.

»Hast du ihm gesagt dass ich es genießen würde 'Mione' genannt zu werden.« wollte ich von Ginny wütend wissen. Ginny seufzte und nickte dann widerwillig mit ihrem Kopf um ja zu sagen. »Nachdem ich dir genau gesagt habe dass ich es hasse 'Herm' genannt zu werden, woher nimmst du die Idee Leuten zu sagen dass es vollkommen akzeptabel ist mich 'Mione'
zu nennen?« Sogar ich muss zugeben dass ich ziemlich überrascht war wie sehr ich wütend wurde über all das.

Ginny starrte mich an. »Mione ist nicht Herm.« sagte sie letztendlich, sichtlich beleidigt.

»Das ist mir egal.« zischte ich sie an als Harry unseren Streit beängstigt ansah. »Du wusstest dass ich Spitznamen hasste. Und du hast einfach entschieden Leute anzuweisen wie sich mich nennen sollen. Na ja rat einmal Ginny, es ist mein Name! Wie würdest du dich fühlen wenn ich deinen Freunden sagen würde dass sie dich Ginevra nenne sollen?«

»Irgendjemand hatte nicht seine monatliche Dosis an Pralinen.« sagte Ginny bissig, und starrte mich durch verdunkelte honigbraune Augen wütend an.

Meine eigenen Augen verengten sich zu Schlitzen als ich, ziemlich schwach, erwiderte, »Zieh Leine.« und zu meinem Zimmer hinstampfte, und einen verwirrten Harry, eine wütende Ginny, und ein vergessenes Buch zurück ließ.

Nach zehn Minuten sauer in meinem Zimmer sitzend aus Gründen die mir völlig unbekannt waren, klopfte Ginny endlich an meine Tür. Nicht darauf wartend das ich sie hinein ließ, warf sie die Tür auf und ging zu mir hinüber wo ich auf meinem Bett, mit ein Kissen dass fest an mich gedrückt war, saß.

»Was zur Hölle war das alles?« wollte Ginny von mir wissen und stupste mich rau an die Schulter.

»Als ob du es nicht wissen würdest.« sagte ich bitter und drehte mich leicht von ihr weg.

»Eigentlich, tue ich es nicht, warum erleuchtest du mich nicht einfach?« Ginny stellte sich direkt vor mir und hielt mich an den Schultern so dass ich mich nicht wieder wegdrehen konnte.

»Du und Harry.« sagte ich schnell und unterdrückte das Verlangen zu weinen. »Ich habe euch beide gesehen! Du willst nicht dass wir zwei zusammen sind. Du willst mich nur reinlegen. Ich habe gesehen wie ihr geflüstert habt und dann wie ihr euch ununterbrochen angesehen und gekichert habt. Ich bin nicht dumm Ginny.« fauchte ich.

»Eigentlich bist du es.« erwiderte Ginny säuerlich. »Glaubst du ernsthaft, nach all diesen Jahren, dass ich etwas so…so…so Malfoymäßiges wie das tun würde?« Ginny schüttelte mich leicht. »Na ja?« ich schniefte leicht. »Ah steh auf!« befahl mir Ginny und sah angewidert aus. Sie sprang vom Bett auf und zog mich mit ihr. »Sieh dich an. Du bist Erbärmlich.«

»Bin ich nicht!« rief ich, und wischte meine Augen um jedes Anzeichen von Tränen wegzubekommen.

»Dann hör auf sauer zu sein.« sagte mir Ginny. Erkennend dass ich immer noch beleidigt war von ihrem letzen Kommentar, seufzte sie. »Hermione, natürlich glaube ich nicht das du erbärmlich bist.«

»Doch tust du.« erwiderte ich traurig.

»Okay, vielleicht ein wenig.« sagte Ginny und lächelte sanft. »Aber wie kannst du nur glauben dass ich so etwas wie das tun würde?«

»Ist es mir erlaubt auf Wahnsinn zu plädieren?«

»Nur dieses eine Mal.« Ginny lachte.

»Kann ich dich etwas fragen?«

»Nur zu.«

»Was hast du dann mit Harry gemacht?« fragte ich.

Ginny biss sich auf die Lippe. »Kann ich dir nicht sagen.«

»Hast du mich mit ihm verkuppelt?« fragte ich sie, auf einmal eifrig.

Nun hätte ich schwören können das Ginnys Eckzähne ihre Lippe aufspießen würden. »Kann ich dir auch nicht sagen.«

»Bedeutet das, dass du es getan hast?« verhörte ich sie.

»Es bedeutet gar nichts.« erwiderte Ginny sachlich. »Du wirst einfach warten müssen um es zu sehen.«

»Du versprichst dass das alles funktionieren wird?«

Ginny seufzte. »Nein werde ich nicht.« Als mein Gesicht in sich zusammen fiel gab Ginny schnell hinzu. »Aber ich tue alles in meiner Macht stehende um sicher zu gehen dass es das tut!«

Ich begann mit meinen Fingern zu spielen als ich tief nachdachte. Etwas bedrückte mich, aber ich wollte nicht anklagend klingen. Letztendlich platze es aus mir heraus, »Ich verstehe es einfach nicht Ginny!«

»Verstehst was nicht?« fragte mich Ginny verwirrt.

»Warum sagst du nicht einfach Harry dass er mich fragen soll?« flehte ich sie an. »Zum Ball? Ich meine, wenn du so überzeugt bist dass er…er meine Gefühle erwidert…Na ja, zumindest würde ich so wirklich wissen ob er dasselbe fühlt.«

Ginny lief rot an und ich hätte schwören können dass ich sie etwas murmeln hörte dass Worte beinhaltete wie, »Kinder«, »benannt«, »mir«.

»Was hast du gesagt?« fragte ich sie und hob eine Augenbraue.

»Erm, nichts!« rief Ginny. »Hermione ich…ich muss gehen.« sagte sie schnell. »Ich werde später mit dir reden. Unmach dir keine Sorgen!« gab sie über ihre Schulter hinweg hinzu als sie mein Zimmer verlies. »Du wirst es am Samstag erfahren!«

»Ich kann es nicht vier Tage aushalten!« schrie ich aber Ginny war bereit die Treppen hinunter gerannt.

Ich ging wieder zu meinem Bett zurück, mit nur einem Gedanken in meinem kopf.

Ginny Weasley geniest es mich zu quälen.

Traurig seufzend griff ich hinüber zu meinem Nachttisch wo eine Schachtel Pralinen lag die ich mir vor einigen Wochen in Hogsmead bestellt hatte (wenn nur meine Eltern von meinem geheimen Zuckerlager wüssten). Ich nahm eine und warf sie in meinen Mund und genoss den Geschmack. Ich fühlte mich sofort glücklicher.

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Und Leute sagen Pralinen wären nicht die Lösung für deine Probleme.

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So und das wars auch schon. Hoffe es hat euch gefallen. Und wieder dasselbe: je mehr kommis desto schneller bin ich^^

lg heiler_milli


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