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Fanfiction

Ich Bin Nicht Neurotisch! Das Tagebuch der Hermione Granger - Der Ball - Teil II

von heiler_milli

Also damit es nicht zu lange dauert: Danke für die Kommis und hier kommt der zweite Teil von Der Ball^^

____________________________________________________________________


Ich folgte Harry, während ich nervös mit dem Saum meines Umhanges spielte. Ich spürte wie der Wind wehte als wir die schneebedeckten Gründe betraten, und mir fiel ein dass ich vor hatte einen Spaziergang zur führen, mitten im November, in einem Festumhang.

Wie auch immer, all das flog aus meinen Gedanken heraus als ich über einen Ats stolperte, den ich nicht bemerkt hatte, und hinunter fiel. Da ich nah bei Harry stand, flog er mit mir hinunter, und landete strategisch auf mir drauf.

Mein erster Instinkt war dass ich mich über den Schmerz in meinem Rücken beschwere den ich hatte da ich, wie ich nur erahnen konnte, auf einem Stein gelandet bin, aber auf einmal realisierte ich die ganze Situation und begann zu lachen. Harry, der immer noch auf mir lag, begann ebenfalls zu lachen, als der Schnee auf uns hinunter fiel.

Nachdem unser Lachen erstarb starrte mich Harry an. Harry entfernte Haare, das sich aus meinem Pferdeschwanz gelöst hatte, aus meinen Augen und dann fegte er den Schnee aus meinem Gesicht weg. Seine Finger landeten auf meiner Nase, und ich konnte nicht anders als Lächeln als ich fühlte wie ein warmes Leuchten meinen Körper erfüllte. Langsam bewegte sich seine Hand zu meiner Wange und bevor ich wusste was los ist küsste er mich.

Harry James Potter küsste mich, Hermione Jean Granger.

Der romantische Teil meines Gehirns schmolz als seine andere Hand sich um meine Taille legte (was eine beachtliche Leistung war wenn man bedenkt, dass ich fest gegen den Boden gedrückt wurde.), aber bevor ich zulassen konnte das meine Hände nach seinen Haaren griffen unterbrach mich meine logische Seite.

Er kann unmöglich so für dich fühlen.

Ich drückte Harry schnell weg und schnappte nach Luft. Harry starrte mich an.

»Was ist los?« fragte er, und dachte offensichtlich darüber nach ob er zu weit gegangen war und ob unsere Freundschaft nun zerstört war.

»Es ist…es ist nichts!« rief ich, während ich aufsprang und meinen Festumhang glättete. »Ich brauche nur…ich muss hineingehen und…und etwas zum Trinken nehmen. Oder so etwas.« Ich drehte mich um und begann in Richtung Drinnen zu gehen, und ließ einen sehr enttäuschten Harry im Schnee zurück.

Nachdem ich fünf Fuß gegangen bin blieb ich stehen. Was machte ich gerade? Ging ich wirklich gerade von dem man meiner Träume weg nur weil mein logischer Teil des Gehirns mir sagte dass jemand wie Harry mich niemals mögen würde?

Du kennst ihn seit sieben Jahren, erinnerte mich mein Herz. Ihr zwei wisst alles was man über den anderen wissen kann. Ist es nicht einfach möglich dass er sich vielleicht, nur vielleicht, genauso sehr in dich verliebt hat wie du in ihn?

Red doch keinen Unsinn! Mein Gehirn lachte mich aus. Warum würde sich Harry einen Bücherwurm mit buschigem Haar verlieben dass wegen Hauselfen herumtobt?


Weil er nicht oberflächlich ist. Wem willst du glauben Hermione? Deinem Herzen, oder dem Ding das dich in ein herum wandelndes Lehrbuch verwandelt hat? wollte mein Herz von mir wissen.

Ich hab dich vielleicht in ein herum wandelndes Lehrbuch verwandelt, aber wann habe ich dich jemals im Stich gelassen? fragte mich die logische Stimme.

»Ungefähr vor zwei Minuten.« fauchte ich mich selber an und in diesem Moment fällte ich eine Entscheidung.

Wage es ja nicht dies zu tun! sagte mir mein Gehirn.

»Ah, zieh Leine!« schrie ich auf, und bevor mich irgendjemand, am meisten di Stimme in meinem Inneren mich aufhalten konnte, drehte ich mich um und schmiss mich an Harry, und warf ihn dabei auf den Boden.

»Hermione!« rief er als meine Hände endlich seine Haare erreicht hatte. »Was machst du da?«

»Etwas dass ich vor zwei Monaten hätte machen sollen!« sagte ich ihm. Bevor ich zu dem zurückgehen konnte von dem ich hoffte dass es in eine heftige Knutscherei werden würde, unterbrach Harry, »Also…also du fühlst dasselbe?«

»Natürlich tue ich das!« schrie ich auf. »Warum hätte ich sonst wahnsinnige Tagebucheintragungen geschrieben in einem Versuch mich davon abzuhalten, wie Ginny es so eloquent gesagt hat, mich auf dich drauf zu stürzen? Ich liebe dich!«

Harrys Gesicht fiel in sich zusammen. »Oh, ich dachte wir könnten Freunde mit Extras sein.«

Ich spürte wie mein Gesicht heiß wurde von dem was er gesagt hatte. »Du, was?« schrie ich und erstarrte als ich auf ihn drauf lag.

»Mach nur Witze.« erwiderte Harry, als sich auf seinem Gesicht ein großes Grinsen ausbreitete. »Ich liebe dich auch.«

Wäre dies ein normales Gespräch gewesen hätte ich Harry leicht geschlagen weil er mich reingelegt hatte, aber dies war eindeutig keine alltägliche Situation. Stattdessen quietschte ich als ich mich nach unten beugte, nur damit ich von Harrys Hand aufgehalten wurde.

»Was ist es dieses Mal?« fauchte ich, da ich langsam sauer wurde dass ich ihn nicht endlich küssen konnte nach all diesen Monaten.

»Willst du nicht zuerst darüber reden?« fragte er mich, er war wie immer ein Gentleman.

»Wenn ich reden wollte, denkst du dann wirklich dass ich mich auf dich drauf geworfen hätte, draußen, Mitten im November, während es schneit, in einem Kleid?«

»Gutes Argument.« erwiderte Harry, und legte schnell seine Hände hinter meinem Kopf als wir endlich dass beendeten mit was wir begonnen hatten.

Einige Stunden später (okay, fünfzehn Minuten später), wurde unsere Knutscherei von niemand anderem als von Ron und Ginny unterbrochen, die sich bemerkbar gemacht hatten in dem sie laut Jubelten. Ihr Lärm ließ mich aufschrecken, so dass ich von Harry hinunter rollte und mit meinem Rücken zuerst auf den Schnee landete. Mein Rücken war wieder einmal durchnässte (nicht zu erwähnen kalt), und das innerhalb von Minuten.

»Was zur Hölle denkt ihr dass ihr da macht?« wollte ich wütend von ihnen wissen. Ernsthaft, wenn ich Feuer aus meinen Augen schleudern könnte… na ja, nicht nur dass sie dann knusprig gebraten werden würden, sondern ich bezweifle auch dass sehr viel Schnee übrig geblieben wäre. Mir wäre auch wahrscheinlich auch sichtlich wärmer.

»Wir jubeln euch zu und gratulieren uns zu unserem Sieg.« Ron grinste, und er und seine Schwester klatschten sich ab.

»Euer Sieg?« ich lachte laut auf. »Entschuldigung, aber Harry und ich sind aus eigenem Antrieb zusammen gekommen. Habt ihr bemerkt dass keiner draußen war als wir -«

»Uns gegenseitig besprungen haben wie unter Sex-Entzug leidende Hasen?« Ginny grinste.

»Ich wollte es etwas eleganter formulieren,« antwortete ich, und war zu triefst aufgewühlt über den hoch perversen Verstand meiner Freundin, »aber ja. Das drückt es ungefähr aus.«

»Und lass uns Mal überlegen, warum genau seid ihr Raus gegangen?« fraget Ginny und spielte einen neugierigen Blick nach.

»Wir sind hinaus gegangen um über meine Reaktion auf dein Auftauchen mit Harry zu reden.« informierte ich sie.

»Also grundsätzlich, wäre Harry nicht mit mir gekommen, hättest du nie diesen wundervollen, kleinen Ausbruch von dir gehabt, und ihr hättet nie euer so genanntes Gespräch führen müssen.« Ginny grinste noch einmal. »Also folglich, musst du mir danken.«

»Ich habe auch geholfen!« protestierte Ron. Ginny hob eine Augenbraue und sah ihn an. »Na ja, ein wenig.«

»Gut, also technische gesehen hast du uns zusammen gebracht.« gab ich nur ungern zu.

»Eigentlich,« unterbrach Harry, »habe ich auch geholfen uns zusammen zu bringen.«

Ich drehte mich auf der Stelle um. »Was?«

»Na ja, ich meine, ich wusste dass du mich magst.« erklärte Harry. »Also habe ich mit Ron und Ginny zusammen gearbeitet damit das geschieht.«

»Was meinst mit du wusstest es?« wollte ich wissen.

»Erinnerst du dich an den Tag an dem du vom einkaufen zurückgekommen bist und du mich und Ginny reden hast sehen?« fragte Harry.

»Ja…« antwortete ich unsicher, da ich mir nicht sicher war wo das hinführen sollte.

»Na ja, sie hat mir erzählt wie du für mich empfindest, und ich hab ihr gesagt dass ich dasselbe fühlen würde.«

»Lass mich das einmal klar stellen.« rief ich ungläubig und hielt eine Hand hoch. »Du wusstest dass ich Gefühle für dich habe, die du erwiderst, und du hast Ginny zu diesem verdammten Ball gefragt?« Ich versuchte so gut wie möglich meine Wut zurück zu halten, aber wenn man bedenkt unter was für Qualen ich mich gesetzt habe weil Harry mir eine Abfuhr wegen diesem Ball erteilt hatte…

»Na ja, Ginny hat mir gesagt dass wenn ich dich fragen würde du nein sagen würdest,« Harry zuckte mit den Schultern, »also haben wir diesen Plan zusammen gebraut. Ich würde mit ihr hingehen und Ron würde der Typ sein mit dem Ginny dich verkuppeln würde so dass niemand von uns wirklich mit jemand anderem hingehen würde.«

Ich drehte mich um, um Ginny anzublicken und schritt ihr entgegen. »Du hast Harry gesagt dass wenn er mich auf den Ball bitten würde ich nein sagen würde?« fragte ich Ginny. Ginny nickte um ja zu sagen. »Nachdem ich dir gesagt habe, dass du ihn dazu bringen sollst, dass er mich fragt?« Ein anderer Gedanke kam mir plötzlich in den Sinn. »Ich habe dich auf den Ball gebeten und du hast immer noch nein gesagt! Weswegen war das den?« wollte ich von Harry wissen.

»Na ja, Ginny hat gesagt dass du denken würdest dass ich nur ja gesagt habe weil ich als ein Freund hingehen wolle. Sie hat gesagt dass wen du mich fragst ich nein sagen soll.«

Ich drehte mich zu Ginny und sah sie wütend an.

»Beruhig dich.« bellte mich Ginny an. »Es war der einzige Weg dass wir beide bekommen was wir wollten.«

»Bekommen was wir wollten?« rief ich. »Worüber um Himmels Willen redest du?«

»Ja, worüber redest du?« sagte Harry auch, und war sichtlich genervt über die Wendung der Ereignisse.

Der-Junge-der-Lebt und das klügste Mädchen in Hogwarts hätten jeden anderen eingeschüchtert, aber man kann sich darauf verlassen dass Ginny die Ausnahme ist.

»Na ja es ist einfach.« erklärte Ginny. »Ich wollte dich offensichtlich mit Harry zusammen bringen. Zuerst war es ein Spiel- wie schnell konnte ich Hermione mit Harry zusammen bringen? Aber dann hast du gesagt dass wenn ich euch beide zusammenbringe und ihr jemals Kinder habt du dann eure erste Tochter nach mir benennt.«

»Du hast was?« flüsterte Harry schnell in mein Oh.

»Psst.« befahl ich ihm, da ich aufmerksam Ginnys Geschichte zuhören wollte.

»Auf einmal wurde das Spiel zu einer Mission,« erzählte uns Ginny, ihre Augen leuchteten auf, »nur dass es jetzt ein wenig komplizierter war. Ich musste euch beide zusammen bringen, aber auf eine Art so dass es offensichtlich dank mir so sein würde. Also kam ich mit diesem ganzen Plan daher und nun sind wir hier.«

Meine Kinnlade flog hinunter vor Überraschung und ich starrte sie an, mir war es unmöglich einen Ton hervor zubringen.

»Was ist mit Neville?« spuckte ich endlich hervor. »Ich meine, wie hat er sich gefühlt als er fahren hat dass du nicht mit ihm hingegangen würdest?«

»Ich hab ihm den ganzen Plan erzählt und er hat ihm zugestimmt.« Ginny zuckte mit den Schultern. »Er ist sowieso schlussendlich krank geworden. Er ist im gerade jetzt in seinem Schlaffzimmer und schläft.«

»Du meinst ihr vier wart all hier mit dabei, trotzdem wusste ich absolut gar nichts?« fragte ich, leicht aufgebracht.

»Eigentlich,« piepste Ron hervor, »wir fünf.«

»Fünf? Wer war der Fünfte?« wollte ich wissen.

»Luna!« rief Ron.

»Aber ihre Tante-«

»Oh, sie ist gestorben,« versicherte mir Ron, »aber sie sagte es wäre in Ordnung wenn ich mit dir hingehen würde so dass du und Harry zusammen kommen könntet.«

Ich stand wieder da, mir war es unmöglich zu sagen wie wütend, trotzdem auch wie dankbar ich ihnen allen war.

»Was hältst du davon dass wir hineingehen und wir dieses Gespräch jetzt haben?« fragte mich Harry mit einem Lächeln. »In unserem Gemeinschaftsraum…ich wette dass Feuer wird es unglaublich gemütlich machen.«

Ich seufzte und entschied dass es die Zeit nicht wert war auf meine Freunde zu schreien. Nach allem, ich war nun mit Harry zusammen, oder? Und, technisch gesehen, haben uns ihre Anstrengungen zusammen gebracht. Sicher, nicht auf eine alltäglich Art und Weise, aber sie waren erfolgreich.

»In Ordnung.« ich lächelte ihn an. »Aber können wir uns zuerst etwas heiße Schokolade von der Halle holen? Ich friere…geschweige denn davon dass ich nass bin.«

Harry grinste. »natürlich.«

Und zusammen gingen wir in Richtung Drinnen und Ginny schrie uns glücklich hinterher, »Oh, und ich hab entschieden dass ihr sie nur Ginny nennen sollt! Es gibt keinen Grund um sie ebenfalls mit Ginevra zu foltern.«

Harry und ich tauschten gegenseitig Blicke aus.

»Wir kümmern uns darum später.« versicherte ich ihm.

»Warte, also wir werden uns darum kümmern?« fragte er mich.

Meine Augen weiteten sich und ich stoppte Mitten in meiner Bewegung. »Na ja, erm, was ich sagen wollte war…« entgeistert sagte ich ihm, »Wir werden darüber sprechen wenn wir unser Gespräch haben.«

Harry grinste mich an als wir zu unserem Gemeinschaftsraum gingen um unser Gespräch zu haben, und vielleicht um sogar etwas mehr zu tun.

____________________________________________________________________


22. November

Also ist alles gut geworden. Wundervoll eigentlich. Sicher, Ginny war ein kompletter Idiot da sie mich das alles durch machen hat lassen, aber weißt du was? Das war es absolut wert. Der Wahnsinn, die Sorge, das Eingeständnis, das Leugnen, das Warten…ich würde all das wieder machen nur um da zu sein wo ich gerade bin.

Harry und ich hatten dieses lange Gespräch in unserem Gemeinschaftsraum. Es war ziemlich romantisch, so wie der Schnee langsam außerhalb des Fensters hinunter fiel, und der Walzer von unten durch unser Zimmer drang, und das Feuer das loderte. Wir entschieden dass wir es durchziehen sollten, dass wir ein Paar sein sollten. Wir beide waren uns einig dass es endlich Zeit wurde. Dann, natürlich, mussten wir über die ganze Ginny Sache reden…

Na ja, ich werde es so sagen, es gibt eine Möglichkeit dass es vielleicht geschieht. Nein, er hat nicht um meine Hand angehalten. Das wäre Überstürzt gewesen wenn man bedenkt dass wir gerade jetzt zusammen gekommen sind, aber wir waren uns einig, dass wenn man bedenkt wie lange wir uns schon kenne, dass es definitiv ein Chance gibt dass wir heiraten…in vielen Jahren erst um dass Mal zu sagen.

Harry sagte eisern nein zu der Idee unser erstes Mädchen Ginny zu nennen. Ich hab ihm gesagt dass er besser hoffen soll dass, angenommen wir heiraten, wir nur Jungs haben, denn sonst wird Ginny einen Weg finden um dies geschehen zu lassen.

Nachher saßen wir einfach auf der Couch, mein Kopf auf Harrys Schulter und sein Arm war um meine Taille gelegt und er hielt mich nah bei sich. Es war so angenehm und es fühlte sich so richtig an. Ich dachte wir würden schlussendlich auf der Couch einschlafen, aber einige Stunden später stürmten Ron und Ginny zu uns hinein. Es endete damit dass wir eine lange Partie Schach spielten, Ron und Ginny gegen Harry und mich.

Unnötig zu sagen dass Harry und ich verloren haben.

Was eigentlich nur beweist dass sich nichts geändert hat. Deswegen, wenn du einen Mann aussuchen solltest in den du dich verliebst, solltest du immer deinen besten Freund aussuchen- weil alles genau gleich bleiben wird. Harry und ich sind immer noch schrecklich in Zaubererschach, Ron ist immer noch ein Idiot wenn es um Mädchen geht (obwohl Luna langsam dieses Problem behebt), Harry und Ron hassen es immer noch zu lernen (Harry hat endlich seine Bücher wieder weggelegt nachdem er zugegeben hat dass er nur gelernt hat um meine Aufmerksamkeit zu erlangen, was ich glaube ziemlich süß war), und ich versuche immer noch für die UTZs zu lernen inmitten all dem Wahnsinn.

Das erinnert mich: meine Liste! Was ich hinzu gegeben habe seitdem ich das letzte Mal hier hineingeschrieben habe…
01. Befreie die Hauselfen

02. Überzeuge Neville dass die Heliopathen über die ihm Luna ihm fünften Jahr erzählt hat nicht existieren, und dass es tatsächlich sicher ist eine Karriere beim Ministerium anzufangen wenn er es will

03. Ginny, Lavender und Parvati davon überzeugen dass ich nicht einen festen Freund brauche (erledigt)

04. Wenn ich schon dabei bin, die drei oben Erwähnten davon überzeugen dass ich nicht neurotisch bin

05. Harry davon überzeugen, dass sich in mein Zimmer und ihn mein Badezimmer zu schleichen, während ich dusche, keine guter Witz ist, es ist ein Missbrauch seine Macht als Schulsprecher und dass er ein Zimmer neben meinem hat, und dass es eine absolut perverse Sache ist von ihm, besonders als mein bester Freund (erledigt)

06. Breche Rons Herz ohne es tatsächlich zu brechen (erledigt)

07. Irgendwie mit Terry Schluss machen (erledigt)

08. Ginny davon abbringen ständig an mir herumzunörgeln

09. Mit Harry zusammen kommen (erledigt)

Ich glaube das ist ziemlich beeindruckend, oder? Fünf von neun…und es ist erst November! Ich werde definitiv mein Arbeit an B.Elfe.R fortsetzten (und nun da Harry und ich zusammen sind, vielleicht kann ich ihn dazu bringen mir zu helfen…). Ich werde an der Heliopathen Sache arbeiten…aber nun da Luna viel mehr mit uns zu tun haben wird könnte sich dass als etwas schwierig erweisen. Ginny wird nie aufhören an mir herumzunörgeln, und ich könnte es genauso gut akzeptieren.

Wenn man bedenkt dass ich nun einen festen Freund habe bezweifle ich dass ich den Kichernde Mädchen Klub überzeugen muss dass ich keinen brauche, und ich muss mir nicht länger darüber Sorgen machen dass Harry sich in mein Badezimmer schleicht. Anscheinend, war er sich nicht sicher wie sich um mich herum verhalten soll, und hat, von all den Leuten, Seamus um rat gefragt, der Harry gezeigt hat wie man 'ordentlich' mit mir flirtet. Natürlich, war es Seamus, der absolut nichts über Beziehungen weiß, der Harry dazu gebracht hat sich ein wenig wahnsinnig zu benehmen (ein wenig ist die Untertreibung des Jahrhunderts). Wie auch immer, ich nehme an dass in einigen Jahren (vielleicht sogar Monaten), es mich nicht mehr stören wird wenn er hineinplatzt wenn ich Dusche…aber das ist noch eine Weile hin. Was Nummer neun betrifft…nehme ich an dass ich das definitiv erreicht habe.

Nummer vier…das könnte das schwierigste sein. Aus irgendeinem Grund, will keiner akzeptieren dass ich nicht neurotisch bin. Ich verstehe nicht warum sie daran festhalten. Oh na ja. Aber ich sage dir, bis zu meinem Tode werde ich schwören dass ich nicht neurotisch bin, weil ich es wirklich nicht bin.

Merlin! Ich habe gerade auf die Uhr gesehen und bemerkt wie viel Zeit ich verschwendet habe. Ich sollte wirklich am Aufsatz für Professor Sprout arbeiten…die Abgabefrist ist in einer Woche und ich habe nur zwei Fuß Pergament bis jetzt!

Ich habe gerade bemerkt dass nur noch eine Seite in diesem Tage buch frei ist. Erstaunlich wie viel ein Mädchen in zwei Monaten schreiben kann. Harry hat angeboten mir noch mehr Seiten hinzu zu zaubern, aber ich denke ich werde bis Weihnachten warte, so dass Harry mir ein neues Tagebuch kaufen kann. Es wird eine nette kleine Kollektion.

Na ja, ich muss jetzt mich jetzt an den Aufsatz machen. Bis zum nächsten Tagebuch…

Hermione Jean Granger

22. November, 1997

Siebtes Jahr in Hogwarts, Schule für Hexerei und Zauberei

Alter 17

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So das wars, dass war nun Kapitel 19. Es kommt noch ein Kapitel (ein Epilog), kann aber etwas länger dauern da ich kurzfristig wegfahren muss und wahrscheinlich keine Zeit und überhaupt keine Möglichkeit haben werde das kapitel upzuloaden, sorry. Hoffe dass ihr ihn ließ und bis dahin ganz viel Kommis hinter lässt.

Danke noch Mal für all die schönen Kommis die ihr beim letzten Mal hinterlassen habt. Ich habe mich sehr darüber gefreut.

lg heiler_milli^^


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