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Fanfiction

Ich Bin Nicht Neurotisch! Das Tagebuch der Hermione Granger - Epilog

von heiler_milli

Also hier kommt Kapitel 20. Ich wollte euch nicht warten lassen bis ich von meinem Urlaub zurück komme. Ich hoffe ihr wisst das zu schätzen (wenn ja schreibt einfach ein Kommi^^, auch die Leute die sonst keins hinterlassen *gg*)


@ Elisha: Ja ich werde wieder eine neue Geschichte Übersetzen. Und zwar ist es eine aneinander reihung von ONe-shots aus Ginnys Sicht sie kommt nicht ganz so nett rüber, aber ich liebe diese One-shots einfach, daher übersetze ich sie auch. Ich fange aber erst damit an wenn ich aus meinem Urlaub zurück komme, was eh nicht lange dauern wird.

____________________________________________________________________


Ich beendete die Erzählung meiner Erinnerungen von den ersten paar Monaten meines siebten Jahres. Wehmütig seufzend, lehnte ich mich in den Armsessel zurück und drückte das Tagebuch an meine Brust.

»Was das nicht romantisch?« sagte ich glücklich.

Hailey starrte mich an, Ekel war in ihrem Gesicht geschrieben. Diese Ausdruck wurde von einen »Ich glaube dir nicht« Blick in ihren tief, grünen Augen begleitet, die sie glücklicherweise von ihrem Vater geerbt hatte, die auch mit langen Puppenähnlichen Wimpern umrandet waren. Unglücklicherweise hat sie mein Haar geerbt (Merlin sei Dank hat sie nicht meine Zähne bekommen), aber sie war weniger resistent gegen Haarprodukte als ich (und immer noch bin, um das klar zu stellen, und benütz daher oft Sleekeazy's Haartrank um ihre Haar in leichte Wellen abzudämpfen.

»Du warst so unglaublich begriffsstutzig, es ist nicht einmal lustig.« sagte sie letztendlich. »Ernsthaft.«

Ich sah meine sehr unverblümte Tochter an (sie erinnerte mich oft an Ginny - na ja, wenigsten wenn es um diese bestimmte Sache geht). »Worüber redest du?«

»Du hättest blind sein müssen um nicht am Anfang zu erkennen das Dad dich angebaggert hat!« rief sie. »Uhf. Oh Gott. Dich angebaggert. Großartig. Einfach großartig. Ich hasse dich«

»Hailey Jessica Potter!« rief ich.

»Es tut mir Leid.« entschuldigte sie sich. »Aber wie würdest du dich fühlen wenn du vier, ja, vier Stunden damit verschwendet hättest deiner Mutter zuzuhören wie sie geredet und geredet hat wie sie deinen Vater getroffen hat, wie er sie angebaggert hat und sie nackt in der Dusche gesehen hat, wie ein anderer Typ sie begrabscht hat…oh Merlin.« Hailey schauderte. »Ernsthaft. Das hinterlässt Narben.« Ich war unglaublich überrascht über ihre Fähigkeit darüber zu reden. In ihrem Alter wären mir solche Sachen schrecklich peinlich gewesen.

»Du warst die jenige die um Rat gefragt hat.« erwiderte ich verteidigend, und erkannte dass ich mich gegenüber meiner Tochter verteidigte weil ich ihr von meinen Leben erzählt habe vor ihrer Existenz.

»nein habe ich nicht.« erwiderte Hailey. »Ich kam hier her und fragte wegen einer Kopie von Hogwarts: Eine Geschichte um sie für morgen wen ich nach Hogwarts fahre einzupacken, und du hast mich auf einmal wegen meiner Beziehung mit Eric gefragt.« Ich bemerkte dass Hailey leicht rot anlief als sie seinen Namen gesagt hatte, aber ich war mir ziemlich sicher dass sie selber keine Ahnung hatte dass sie das tat. »Ich habe dir gesagt dass wir nur Freunde sind, und dann hast du, da du die nervigste Mutter der Welt bist, nichts für ungut,« gab sie schnell hinzu als ich ihr einen warnenden Blick zu warf, »musstest du mich in dein Arbeitszimmer drängen und uns durch all diese Schachteln deiner alten Sachen suchen lassen, nur um dieses Gott verlassen Tagebuch von dir zu finden und damit du mir deine Eintragungen vorließt, und dabei drei sinnlose Monate erzählst! Ich weiß dass ihr zwei zusammen gekommen seid. Wie wäre ich sonst hier?«

Ich starrte meine Tochter ungläubig an. Dies Nerven von ihr! Ich habe nie soviel Frechheit besessen als ich in ihrem Alter war, zumindest nicht gegenüber meinen Eltern. Die einzigen Worte die ich aussprechen konnte waren, »Buch ist in der Bibliothek. Drittes Regal, fünfte Reihe.«

Hailey seufzte, und sah mich voller Verzweiflung an. »Und war konntest du mir das nicht vor vier Stunden sagen?« Sie stand auf und wischte sich den Staub von ihren Jeans. Nach noch einem Blick auf mir schüttelte sie ihren Kopf und ging und ließ mich alleine im Arbeitszimmer zurück. Nur Momente später kam Harry rein.

»Was hast du hier oben gemacht?« fragte er und sah sich verwirrt umher.

»Ich habe nur das hier unserer lieben, lieben Tochter vorgelesen.« erklärte ich und zeigte Harry das Tagebuch.

Harry nahm es von mir und begann darin herum zublättern. Ein Lächeln breitete sich auf seinen Lippen aus bevor er in schallendes Gelächter ausbrach.

»Was?« wollte ich sofort wissen. »Was ist so lustig?«

»Wenn ich schon dabei bin,« las er vom Tagebuch vor, »die drei oben Erwähnten davon überzeugen dass ich nicht neurotisch bin.«

»Was ist daran so lustig?« fragte ich ihn.

»Du bist neurotisch.« sagte er mir. »Das ist so lustig. Du hättest es ihnen gegenüber nicht widerlegen können selbst wenn du es versucht hättest.«

»Konnte ich schon!« beharrte ich darauf, und war ziemlich gekränkt.

»Nein konntest du nicht.« kam Haileys Stimme als sie an den Zimmer vorbei ging, sie trug Hogwarts: Eine Geschichte unter ihrem Arm.

Ich schüttelte meinen Kopf und seufzte. »Das ist ungeheuerlich deprimierend.«

»Was ist?«

»Sogar meine vierzehnjährige Tochter denkt dass ich neurotisch bin!« rief ich. »Aber ich sage euch, ich bin es nicht.«

»Zufälligerweise mag ich Leute die neurotisch sind.« informierte mich Harry lächelnd. »Ich nehme an das bedeutet dass ich eine Affäre haben werde mit jemand der es ist…«

»Okay, vielleicht bin ich es ein wenig.« sagte ich schnell und grinste Harry an. »Wie auch immer, weißt du wo Ginny ist? Ich will sicher gehen dass sie all ihre Sommer Hausaufgaben erledigt hat bevor sie morgen geht. Ich kann immer noch nicht glauben dass Hailey die einzige ist die meine Gene fürs Lernen bekommen hat.«

»Ich kann immer noch nicht glauben dass du tatsächlich unsere Tochter nach Ginny benannt hast.« erwiderte Harry. »Es hat das Ego der älteren Ginny fünf Mal größer werden lassen, und es war bereits groß genug.«

Ich zuckte mit den Schultern. »Ja, na ja, sie hat damit gedroht mir den Avada Kedavra auf den Hals zu jagen wenn ich es nicht tue. Du weißt dass sie immer noch daran fest hält dass sie uns an dem Tag zusammen gebracht hat, was, das nehme ich an, sie technisch gesehen auch getan hat. Es beinhaltete natürlich lügen, aber technisch gesehen war das alles sie.«

Harry schüttelte ungläubig seinen Kopf. »Sie war wirklich gut darin uns zu manipulieren, oder?«

Ich lachte. »Ja, das war sie.« Nun, werde ich Ginny suchen. Unsere Tochter Ginny, die meine ich.« ich seufzte. »Ernsthaft, das macht es ziemlich schwer über die beiden zu reden, oder?« Ich verließ Harry und er las ihn meinem Tagebuch (ich vertraute ihm genug um ihn es lesen zu lassen, und ohnehin, es war zwanzig Jahre alt), endlich fand ich unsere sechszehnjährige Tochter im Wohnzimmer, die sich zu Tode lachte als sie eine Art Komödie auf dem Fernseher sah.«

»Ginny Julia Potter was um Himmels Willen denkst du dass du da machst?« wollte ich von ihr wissen als ich das Zimmer betrat.

Ginny stellte den Fernseher leiser und drehte sich um, um mich anzusehen, ihre braunen Augen zeigten wie schrecklich genervt sie von mir war.

»Ich schaue fern.« antwortete sie. »Offensichtlich.«

»Achte auf den Ton.« sagte ich leicht und ging zu ihr hinüber. Ginny rollte mit ihren Augen. »Ginny.« warnte ich sie.

»Entschuldigung.« murmelte sie.

»So weit wie ich informiert bin, gehst du morgen nach Hogwarts, stimmt das?« fragte ich Ginny und sah sie erwartungsvoll an.

»Ja, Mum.« antwortete sie träge. »Erster September. 11 Uhr Vormittag. Genau wie du gegangen bist.«

»Und ich nehme an dass du bereits all deine Aufgaben erledigt hast.« gab ich hinzu, und wartete auf ihre Antwort.

Ginny stöhnte. »Mum…komm schon! Es ist der letzte Tag der Ferien!«

»Dein Punkt ist?«

»Ich werde es machen wenn ich dort ankommen.« flehte mich Ginny halb an.

»Ginny.« ich seufzte. »Wir beide wissen dass du die Sachen an Hailey weiter geben wirst.«

»Aber sie genießt es diese Sachen zu schreiben!« protestierte Ginny.

»Ginny.« wiederholte ich und verschränkte meine Arme. »Arbeit. Jetzt.«

»Gut.« sie seufzte, schaltete den Fernseher aus und schleppte sich die Stufen hinauf. Ich konnte nicht anders als kichern als ich ihr zusah wie sie das Zimmer verließ. Meine Töchter waren so unterschiedlich, es war erstaunlich. Sogar wenn es um ihr Aussehen ging. Ginny hatte glattes Haar, anders als Hailey, und auch anders als Hailey waren ihre Haare nicht braune, sondern eher, wie die ihrer Namensgeberin, ein helles rot, die sie von ihrer Großmutter geerbt haben muss. Während Haileys Gesichtszüge eher den meinen glichen, glich Ginny mehr Harry. Während Hailey klein war, war Ginny groß.«

Ich schüttelte meine Kopf noch einmal als ich das Zimmer verließ und plante bei Ginny nachzusehen um sicher zu gehen dass sie das tat was ihr gesagt wurde. Als ich an Haileys Zimmer vorbei ging, blickte ich kurz hinein um zu sehen das sie wie wild auf ein Pergament schrieb.

»Hailey, was machst du?« fragte ich sie und öffnete die Tür um hinein zu treten. Obwohl Hailey sehr wie ich war, besonders wenn es um die Schule geht, war sie viel weiblich als ich es je war (ich schiebe das auf die Tatsache dass meine zwei besten Freunde männlich waren und auf meinen Mangel an engen weiblichen Freundinnen bis ich ungefähr vierzehn war). Ihr Zimmer war in einem hellen blau gestrichen, mit einem riesigen Panoramafenster, welches auf unseren Garten blickte und einfach einem fabelhaften Ausblick hatte wenn die Sonne unterging. Dunkelblaue Taftvorhänge bedeckten das Fenster bei Nacht, aber jeden Morgen, nachdem Hailey aufwacht, drückt sie die Vorhänge auf die Seite und lässt das Sonnenlicht hinein (außer, da wir ja in Englang wohnten es oft draußen eher düster war), fast wie in einem romantischen Film.

Ihr Schreibtisch stand unter dem Fenster während ihre tausend Bücherregale (ich habe gesagt das sie mir sehr ähnlich war) gegen die Wand gelehnt waren, neben ihrer Fensterscheibe. Parallel zu dem war ihr Bett, welches weiße Lacken mit violetten Blumen hatte, zusammen weine weichen weißen Decke und einem Federkissen. An die Wand angelehnt, wo auch ihr Bett war, hingen Gemälde von verschiedenen Impressionisten, darunter auch original Arbeiten von Monet und Renoir.

Ihr Zimmer einen blauen Teppichboden, und eine hellerer Vorleger lag in der Mitte. Das Zimmer war immer gut beleuchtet, aufgrund der unzähligen Lampen die es schmückten (da wir beide, Harry und ich, ein große Zeit unseres Lebens als Muggel aufgewachsen sind, haben wir uns dazu entschieden in einem Muggelhaus zu leben mit, sehr zur Mr. Weasleys Freude wann immer uns besucht, Muggel Technologie).

Hailey sah zu mir auf, ihre Feder stoppte Mitten im Satz. »Ich wollte nur den Aufsatz für Zaubereigeschichte wieder überarbeiten.« antwortete sie unruhig. »Ich habe einen meiner Absätze nicht gemocht.«

»Hailey, das ist das fünfte Mal das du ihn überarbeitest.« ich lachte, und näherte mich ihr um einen Blick darauf zu werfen was sie schrieb.

»Ja, na ja, ich wollte sicher gehen dass es perfekt ist.«

Ich nahm das Pergament vom Tisch und sah zu wie sich das Papier vollkommen entrollte. Ich sah es stolz an, da es genau so wie etwas das ich geschrieben hatte als ich vierzehn war.

»Das muss sieben Fuß lang sein.« sagte ich ihr glücklich. »Waren nicht nur zwei Fuß verlangt?«

Hailey rollte leicht mit ihren Augen und benutze ein Schulterzucken, dass ich oft benutz hatte wenn ich dieselbe Frage gestellt bekommen habe während meiner Hogwarts Jahre. »Es waren einfach nicht genug Raum für meine Argumente.«

Ich schüttelte meinen Kopf und lachte wieder. »Sieht so aus als ob ich nicht die einzige wäre die neurotisch ist. Und wenn ich richtig liege, wirst du morgen Nacht Eric dabei helfen seinen Aufsatz zu ende zu schreiben.«

Hailey seufzte, und spielte mit der Feder in ihren Fingern als sie darüber nach dachte was ich soeben gesagt hatte. »Du hast wahrscheinlich Recht. Eigentlich, wird er wahrscheinlich zum Schluss fast das ganze Jahr über meine Hilfe benötigen. Aber was soll ich machen? Er wird zu beschäftigt damit sein die ganze Zeit über Quidditch zu spielen oder in irgendeine Art Ärger zu geraten, und mich höchst wahrscheinlich mit hineinziehen.« Sie sah meinen besorgten Blick (ich wusste dass es höchst heuchlerisch von mir war dies zu tun wenn man bedenkt was ich alles in meinen Hogwarts Jahren gemacht habe, aber ich war eine Mutter und es war mein Ziel meine Töchter richtig zu erziehen) und sie fügte hinzu, »Nicht zu viel Ärger, um das klar zu stellen. Es ist ja nicht so als ob wir in größere Schwierigkeiten kommen könnten wie du und Dad es gekommen sied.«

»Stimmt.« stimmte ich zu und nickte leicht mit meinem Kopf. »Bleib nur weg vom Verbotenen Wald. Die Zentauren sind nicht die nettesten Geschöpfe.«

»Das sagst du nur weil du Pferde hasst.« sagte Hailey. Ich starrte sie leicht wütend an und sie seufzte noch einmal. »Gut, gut. Kein Verbotener Wald. Aber es ist nicht so als ob Gryffindor nicht den Hauspokal gewinnen würde. Meine Antworten im Unterricht machen die Punkte die wir verloren haben normalerweise weg.«

Ich lachte und gab dann hinzu, »Du solltest Eric sagen er solle ein Buch lesen.« Ich legte ihren Aufsatz zurück als ich auf ihre Antwort wartete.

»Er würde trotzdem ohne mich durchfallen,« erwiderte Hailey, und nun spielte sie mit einer Haarlocke anstatt mit ihrer Feder, »und du weißt wie sehr ich es hasse wenn Leute durchfallen. Und außerdem, es ist Eric über den wir reden, nicht irgendein Junge. Ich kann ihn nicht hängen lassen.«

Ich unterdrückte ein Lachen bei der Tatsache dass sie nicht einmal verstanden hatte was sie soeben gesagt hatte, »Nicht irgendein Junge.« Ich legte ein Lächeln auf und gab ihr einen Blick der einfach sagte, »Ich hab es dir gesagt.«

»Ich weiß, ich weiß.« sie seufzte und schüttelte traurig ihren Kopf. »Ich bin genauso neurotisch wie du.«

»Solang wir das geregelt haben.« sagte ich ihr leicht und klopfte ihr auf die Schulter. »Obwohl das nicht die einzige Sache war über die ich gelächelt habe.«

»Warte, was? Weswegen hast du sonst gelächelt?« fragte sie mich als ich das Zimmer verließ.

»Oh, nur die Tatsache dass ich genau dasselbe für deinen Vater empfunden habe wie du gegenüber Eric als ich in deinem Alter war. Ich nehme an dass du zu all den Quidditchspielen gehst und dich heißer schreist weil du ihm zujubelst obwohl du fliegen hasst und Höhenangst hast (und du musst zugeben, diese Sitze sind ziemlich hoch oben), und magst Sport nicht besonders, und Quidditch ist keine Ausnahme. Habe ich Recht?«

Hailey antwortete langsam, da sie offensichtlich nicht verstand was ich ihr zu sagen versuchte. »Na ja, ja, ich nehme an dass ich das tue. Ich meine ich habe dass immer gemacht, immer seitdem er dem Team im zweiten Jahr beigetreten ist, aber was hat das mit irgendetwas zu tun?«

»Oh gar nicht.« rief ich nebenbei über meine Schulter hinweg und schloss die Tür bei den lauten Protesten meiner Tochter (»Was hat das mit dieser Anekdote die du mir gegeben hast auf sich? Was hat das mit Eric und mir zu tun? Mit dir und Dad? Du kannst mich nicht einfach stehen lassen! Mum!). Sie schrie einige Momente lang noch weiter bevor sie endlich aufgab und ich noch einmal das Geräusch einer kratzenden Feder hören konnte.

Ich drehte mich um und lächelte Harry an, der mir gerade zu mir dazu gestoßen war um nach Ginny nach zu sehen.

»Was?« fragte er und sah auf mein weites Lächeln.

»Nicht nur das Hailey genau so neurotisch ist wie ich es bin,« ich stoppte um Harry lachen zu lassen, »aber es wird höchst wahrscheinlich damit enden dass sie Eric heiratet.« Ich kicherte, etwas das ich selten tat, aber der Gedanke daran ließ mich glücklich genug werden um, na ja, zu kichern.

Harry starrte mich an. »Sie beharrt darauf dass sie nur Freunde sind.« sagte er mir letztendlich.

»Exakt.« sagte ich Harry. »Und was hab ich sechs Jahre lang gesagt?«

Harrys Augen weiteten sich als er endlich erkannte was ich meinte.

»Was denkst du wie lange wird sie es leugnen?« fragte er mich als wir weiter den Korridor hinunter gingen.

»Wenn man bedenkt dass sie genauso ist wie ich,« sagte ich ihm, »dann würde ich sagen eine sehr lange Zeit.«

~Ende~


____________________________________________________________________


So hoffe es hat euch gefallen. Danke für all die KOmmis die ihr hinterlassen habt, die haben mich immer angetrieben weiter zu übersetzen (heul, heul)

Danke, danke, danke

lg heiler_milli

BIS BALD


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