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Fanfiction

Wer auch immer es ist - Weil ihr es seid

von LasVegas

Mein Name ist Sirius. Sirius Black. Ihr habt bestimmt schon von mir gehört. Ich gehöre zu den Rumtreibern. Nein? Dann habt ihr was verpasst. Meine Güte, unsere Schulzeit war schon ne ziemlich krasse Nummer. Ich glaube so was haben die alten Mauern von Hogwarts noch nie gesehen. Eigentlich bin ich spät dran, aber ich erzähle euch eine kleine Geschichte. Die Kurzfassung, wie gesagt, ich bin spät dran.

Weil ihr es seid.



Ich hasse meine Familie und habe es auch schon im Alter von 11 Jahren getan. Alles Schwarzmagier, diese Blacks. Merkwürdige Ironie, oder?
Eigentlich wollten mich meine Eltern nach Durmstrang schicken, aber das konnte ich zum Glück verhindern. Ich kann nämlich ohne Bedauern sagen, dass meine Zeit in Hogwarts die schönste Zeit in meinem Leben war, denn schon am ersten Tag habe ich meinen besten Freund, meinen Bruder, kennen gelernt. Er heißt James. James Potter.
Und als wäre es Schicksal, kamen wir zusammen in ein Haus, nach Gryffindor, um genau zu sein. Zusammen mit Remus Lupin und Peter Pettigrew. Und wir vier wurden bald richtig gute Freunde, ich glaube es hat kaum zwei Wochen gedauert als wir unsere erste gemeinsame Strafarbeit absitzen durften. Mann, das war eine Erfahrung für sich. Ich vermisse Hogwarts. Zurück zum Thema.

Im dritten Jahr dann haben James, Pete und ich herausgefunden, was mit Remus los war. Er war und ist immer noch ein Werwolf. Wir waren erschüttert. So jemand wie Remus hat das nicht verdient, versteht ihr? Ich glaube, Remus ist eine der nettesten Menschen die ich kenne. Okay, Lily Evans kommt ziemlich nahe an ihn ran. Jedenfalls wenn es andere Leute betraf. Uns hasste sie nämlich. Ich glaube ich wusste damals schon, dass sie mal Vertrauensschülerin wird. Sie war irgendwie nervtötend, aber das war nicht mein Problem. Außerdem hing sie dauernd mit Snape rum und der ist... nun, ich sage mal, ein Slytherin. Ja, das trifft es ziemlich gut.

Ähm… ach ja. Remus. Nun, seid wir wissen, was er ist, versuchen wir ihm irgendwie zu helfen. Das gestaltete sich ziemlich schwierig, wie wir feststellen mussten. Wir haben ewig gebraucht.

Ich hatte übrigens Recht, Evans ist im fünften Jahr Vertrauensschülerin geworden. Okay, Remus auch, aber einen von uns musste es ja treffen und Peter, James oder mich zu nehmen wäre einfach nur hirnrissig gewesen.
Aber das ist nicht das wichtigste, was wir im fünften Jahr erlebt haben. Nein, wir haben es endlich geschafft, James, Peter und ich sind Animagi geworden und seit dem ist kein einziger Vollmond vergangen, bei dem wir Remus nicht beigestanden hätten. Als Tiere versteht sich. Daher stammen auch unsere Spitznamen. Ich bin Tatze, der große, schwarze Hund. James ist ein Hirsch, wir haben ihn Krone genannt, Remus heißt Moony, warum, muss ich wohl nicht erklären. Peter ist ne Ratte. Er heißt Wurmschwanz. Und mal ganz unter uns: Ich war nicht gerade überrascht als ich seine Tierform gesehen habe.
Wir wurden also Animagi, was uns noch viel mehr zusammenschweißte, falls das überhaupt geht. Zu unserem Leidwesen entwickelte Krone, ihr wisst schon, James, einen furchtbaren Fimmel für Lily Evans und ich kann nur sagen: Warum ausgerechnet sie?! Im Ernst, sie war so ziemlich das einzige Mädchen im Schloss, das ihn ganz und gar nicht ausstehen konnte. Er war der Quidditchstar, die Leute liebten ihn, nur sie… Will gar nicht wissen, wie oft er sie zu einem Date eingeladen hat, ich habe bei 243 aufgehört zu zählen. Ich muss aber zugeben, Evans sah gut aus. Sie war irgendwie anziehend. Dunkelrote Haare und hellgrüne Augen. Solche hatte ich vorher noch nie gesehen, ich kann meinen Freund schon verstehen, dass er sie mochte, aber… na ja. Wie gesagt, sie hat ihn gehasst.
James hatte außerdem die glorreiche Idee, dass wir uns verewigen sollten. Immerhin kannten wir mehr Geheimnisse des Schlosses als jeder andere. Wir beschlossen eine magische Karte zu schreiben, die alles im Schloss anzeigte, die Räume, Geheimgänge und unser Prunkstück, die Bewohner des Schlosses in Form von kleinen Punkten, die mit Namen versehen sind.

Ich wurde 16 und mittlerweile hielt ich es während der zwei Monate im Sommer zu Hause nicht mehr aus, meine Eltern…Sie machen recht gerne Gebrauch von schwarzmagischen Flüchen. Ich bin von zu Hause abgehauen. Wohin? Dumme Frage. Nach Hause, zu James. Seine Eltern haben mich besser behandelt als meine es jemals getan hatten. Ich bin eingezogen. Mit meinem Hogwartskoffer und dem Rucksack, den ich in Nacht und Nebelaktion gepackt hatte. Ihr könnt euch den Heuler nicht vorstellen, den ich am Morgen danach von meiner Mutter bekam.
In diesen Sommerferien haben wir die Karte von Hogwarts fertig gestellt und sie „Die Karte der Rumtreiber“ genannt. Ohne Witz eine unserer genialeren Ideen.

Erinnert ihr euch, dass ich gesagt habe, es wäre hirnrissig gewesen James oder mich zum Vertrauensschüler zu machen? Ja? Nun, dann könnt ihr euch ja vorstellen, was es hieß James zum Schulsprecher im siebten Jahr zu machen. Eben. Wir konnten es auch nicht glauben und wollten es zuerst auch nicht. James hatte fest vor, sofort zu Dumbledore zu gehen und ihm das Abzeichen wieder zu geben, aber dann hat er erfahren, wer Schulsprecherin war. Ja, Jamie war immer noch hinter Evans her. Das konnte ja nur problematisch werden. Wurde es aber nicht, es wurde katastrophal, ich dachte wirklich zeitweise, dass sie einen Mord begehen würde.

Unser Schulabschluss war wohl einer der glücklichsten und traurigsten Momente zugleich.
Diese sieben Jahre waren die besten meines Lebens und nun sollte es heißen: Raus aus Hogwarts und rein in die richtige Welt, aber wir wussten, dass unsere Freundschaft auch die Zeit nach der Schule überdauern konnte.

Verdammt! Ich hatte doch erwähnt, dass ich spät dran bin? Und mittlerweile wird wohl schon alles auf mich warten. Wenn ich nicht sofort los flohe bringt Lily mich um. Jah, ich nenne sie Lily, denn sie heiratet heute meinen besten Freund, der sie doch noch rumgekriegt hat. Und eigentlich habe ich nichts dagegen, ich bin viel bei den beiden zu Gast. Lily kocht unsagbar gut.


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