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Fanfiction

"Du bist mein Rockstar!" - Zwiespältige Gefühle

von anna molly

So das nächste Chap. Doch etwas länger als gedacht *gg* und es gehört auch eigentlich noch ein Absatz dazu (aber ich find so lange chaps manchma schon anstrengend zu lesen), aber den stell ich erst online wenn ich wieder ein paar Kommis gekriegt hab!!
Zu dem Thema:
@pagesturner: also mit dem Bild muss ich dich erstmal enttäuschen ;) aber vielleicht macht sie später noch eins von den beiden!! Okay sie wird wirklich eins machen und ich weiß auch schon wann! Aber das kommt erst später ;)
@*Amira*: jaja ich hätte auch gern so n Teddy ;) grün-rote Haare…hach, herrlich *seufz*

Achso und SORRY, dass ich kaum Absätze habe, ich weiß das ist schwer zu lesen so, ich versuche aber mich zu bessern!
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Der Tag verging recht schnell. Erst spielten wir am See Fußball, jedoch nicht sehr lange, da diejenigen, die aus einer reinen Zaubererfamilie stammten, es einfach langweilig fanden. Mir machte es sehr viel Spaß, auch wenn ich so einige Male in Versuchung geriet, meinen Zauberstab zu benutzen.
Danach legten wir uns ins Gras und genossen die warmen Sonnenstrahlen. Zum Baden war das Wasser im See leider noch etwas zu kalt. Bald war es schon Zeit fürs Mittagessen, aber irgendwie hatte ich keinen Hunger und so knabberte ich nur an ein paar Pommes. Allerdings schob ich den Teller schnell von mir. Mir war etwas unwohl, was ich darauf schob, dass ich einfach sehr lange in der prallen Sonne gelegen hatte. Mira bemerkte, dass es mir nicht so gut ging, sagte aber nichts dazu.
Nachdem die meisten Schüler mit Essen fertig waren und sich die Tische leerten, kam Neville vom Lehrertisch zu mir, um mir auch zu gratulieren. Nachdem ich mich bedankt hatte, ging ich mit Jenny in den Gemeinschaftsraum; wir wollten unsere Hausaufgaben nicht zu lange aufschieben.
Amira war mit Nessa, die mittlerweile mit Nick Tompson Händchen hielt, und Melvin Jones aus der Siebten schon direkt nach dem Essen verschwunden. Wahrscheinlich waren sie wieder zum See gegangen, wo sich mittlerweile fast die ganze Schule aufhielt.
So war der Gemeinschaftsraum auch ziemlich leer und ich konnte mit Jenny mehr als die Hälfte unserer Hausaufgaben, hauptsächlich Aufsätze, fertig machen. Als ich langsam Kopfschmerzen bekam, hörte ich auf und legte mich erstmal auf ein kleines Sofa am Fenster. Jenny arbeitete noch weiter, sie wollte morgen keine Hausaufgaben mehr machen müssen. Heute war zwar wegen des Feiertags kein Unterricht, doch morgen würden die Lehrer trotzdem die Hausaufgaben einfordern.
Heute abend würde erst die jährliche offizielle Feier zum Sieg über den dunkelsten und schrecklichsten Zauberer aller Zeiten - Voldermort - stattfinden. Und danach würde es im Griffindor-Turm wohl noch eine kleine Geburtstagsfeier geben.
Bei dem Gedanken an die Siegesfeier, wurde ich plötzlich ganz traurig. Ich hatte am Morgen ganz vergessen, welcher Tag - außer meinem Geburtstag - heute noch war. In der entscheidenden Schlacht sind damals so viele Menschen umgekommen. Mein Onkel Fred zum Beispiel. Oder Teddys Eltern.
Jetzt hatte ich ein schlechtes Gewissen. Aber ich war mir aber nicht sicher, ob ich ihn nachher auf seine Eltern ansprechen sollte. Ich wollte ihn nicht traurig machen. Am besten ich sah einfach, wie es ihm bei der Feier ging. Ich wusste, dass er an solchen Tagen meistens mit Harry sprach.
AAAAARGGGHH! Jedes Jahr das gleiche.
Ich weiß noch, dass ich als Kind eine Zeit lang einfach so tat, als hätte ich am 2. Mai gar nicht Geburtstag. Das war nachdem mir Dad erklärt hatte, was der „Siegestag“ eigentlich war. Die Tatsache, dass die Guten über die Bösen gesiegt hatten fand ich ja toll. Aber Dad hatte auch erklärt, dass Menschen dafür gestorben waren und mir wurde klar, was für ein schrecklicher Tag es gewesen sein muss. Ich war alt genug, um zu begreifen, was die Menschen damals für ein schreckliches Opfer gebracht hatten. Sicher erklärte mir Dad auch, dass diese Menschen gestorben sind, um die Welt zu verbessern. Als ich daran gedacht hatte, dass an meinem Geburtstag Teddys Eltern gestorben waren, wollte ich meinen Geburtstag, der eigentlich ein Todestag war, nie mehr feiern. Nach einer Weile, als ich etwas älter war, konnte ich besser damit leben, zumal Teddy an dem Tag nie todunglücklich zu sein schien. Er hatte wohl früher verstanden, dass dieser Tag auch ein Ehrentag war. Außerdem hatte er ja Harry. Teddy und Harry hatten eines gemeinsam; ihre Eltern sind für sie gestorben.
Ich schloss, die Augen und atmete tief ein und aus.
Ich merkte, dass mir Tränen die Wangen hinunter liefen und wischte sie schnell fort. Dieser Moment kam immer früher oder später an meinem Geburtstag. Aber niemand wusste davon, wie ich mich fühlte. Zum Glück. Mit diesem Zwiespalt musste ich einfach leben.

Genug davon. Ich versuchte mich auf andere Gedanken zu bringen. Irgendwie landeten sie aber immer bei Teddy.
Nach einer Weile fiel mir das Zauberspruch-Heft, das er mir heute Morgen geschenkt hatte, wieder ein. Ich ging in den Schlafsaal und kramte es aus meinem Koffer. Ich nahm auch etwas Papier und mehrere Bleistifte heraus und ging wieder runter.
Ich setzte mich an einen Tisch am Fenster und öffnete es erst einmal. Meine Kopfschmerzen schienen immer schlimmer zu werden. Trotzdem überlegte ich, was ich zeichnen sollte. Ob ich mich gleich an ein Portrait wagte, um den komplizierten Spruch auszuprobieren? Ich könnte Teddy zeichnen. Bei dem Gedanken an sein Gesicht durchströmte mich tiefste Zuneigung.
Ähm nein. Lieber nicht Teddy zeichnen. Es gab schon genug Mädchen, die ihn anhimmelten und von ihm schwärmten. Wenn ich da ein Portrait von ihm zeichnete, käme das komisch rüber.
Also versuchte ich es erst einmal mit Pierre, Mums Eule. Es wurde eine relativ grobe und skizzenhafte Zeichnung und der Spruch ging auch daneben.
Das rechte Auge der Eule sprang schielend auf dem ganzen Bild umher, es hatte sich aus dem Kopf gelöst, was ziemlich unheimlich, aber auch lustig aussah. Das linke Auge starrte mich vorwurfsvoll an.
Der Schnabel zuckte in merkwürdigem Rhythmus auf und zu. Der Ast, auf den ich die Eule gezeichnet hatte, schwang sanft in einem unsichtbaren Wind hin und her, obwohl er das gar nicht sollte. Der Rest war unbewegt. Ein ziemliches Desaster.
Ich verteidigte mich vor mir selbst.
Erstens, konnte man kein genaues Portrait zeichnen, wenn man keine Vorlage hat.
Zweitens, war der Spruch unglaublich kompliziert; sehr lange Wörter und gaaanz viele ungewohnte Bewegungen mit dem Zauberstab.
Und drittens, ich hatte Kopfschmerzen, wie gesagt.
Ich seufzte. Ich musste einfach ein bisschen üben. Aber nicht zu viel. Zu viel Ehrgeiz ist schließlich ungesund. Ich ließ meinen Kopf auf die kalte Tischplatte sinken und döste wieder eine Weile vor mich hin.


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