
von anna molly
RUUMMMS
oh mann, jetzt haben eure kommis mich aber umgehauen^^ :D ihr wisst gar nicht wie toll, dass ist so super rückmeldungen zu bekommen (na ja die von euch die selber schreiben, wissens doch)!! ihr seid einfach die tollsten!!! und weil ihr so toll seid, gibts jetzt das nächste chap! ihr hoffe, danach haut mich keiner :/
@MagicLuna: jaja ein richtiger kerl eben ;)
@Cute_Lily: tausend umarmungen für dich, ich hätte echt nie gedacht, dass die beiden so begeistern würden :-* waaaahnsinn echt! danke :-*
@Salene Riddle: jaa warten ist doof...aber dafür freut man sich doch hinterher umso mehr oder?:) danke :-*
@~*Hermine95*~: :) du bist so lieb :-* danke! ja ich wünschte ich wär an Vics stelle gewesen :D
@Nelly Potter: macht doch nix, hauptsache du liest weiter ;) ja also ich glaube, ich werde iin sachen jungs/männer auch sehr wählerischer :D alles wegen Teddy!! :-*
@Raum der Wünsche: gerne doch :) schön dass du weiter liest!
@*Amira*: danke für dein Kommi! ja wenn ich die stelle lese, bei der sie plötzlich teddy anbrüllt muss ich immer schmunzeln! das soll kein eigenlob sein, meine charaktere machen sich nämlich total selbstständig :D ich bin nur das medium!
@pagesturner: danke! :-* sei nach dem chap nich enttäuscht, es wird leider nicht so wie du denkst... :-*
@ALL: DAAAAAAAANKE FÜR DIE KOMMIS: ICH HAB EUCH LIEB :-*
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In dieser Nacht hatte ich so gut geschlafen, dass ich fast verschlafen hatte. Mira hatte mich schließlich wachgerüttelt und meine Schultasche gepackt und Jenny drückte mir, nachdem ich angezogen war, ein Marmeladenbrötchen in die Hand. Gemeinsam hasteten wir zu Verwandlung.
„Warum hat mich keiner früher geweckt?“, fragte ich etwas gestresst. Jenny antwortete mir: „Haben wir ja. Du hast gemeint, dass du gleich aufstehst und wir ruhig schon vorgehen sollten.“ Heute musste mich glücklicherweise niemand mehr anschreien, mein Gehör war wieder in Ordnung.
„Toll, als ob man mich für voll nehmen dürfte, wenn ich im Halbschlaf rede. Ihr wisst doch-“, ich wollte den beiden grade vorwerfen, dass sie nach sechs Jahren zusammen mit mir in einem Schlafsaal doch wissen müssten, dass ich morgens so schwer aus dem Bett kam, als Professor MacGonagall das Klassenzimmer betrat und mit hochgezogener Braue in meine Richtung sah. Ich war die einzige gewesen, die noch geredet hatte. Zum Glück ließ die Schulleiterin es ansonsten unkommentiert und begann den Unterricht.
Eigentlich wollte ich Amira noch auf den gestrigen Abend ansprechen, doch Professor MacGonagall hatte heute eine Wiederholungsstunde geplant, da unsere Jahresabschlussarbeiten auch bald anstanden, und ich mich darauf konzentrieren musste.
Auf dem Weg zu Verteidigung gegen die dunklen Künste versuchte ich Mira ein bisschen auszufragen, doch sie lief rot an und piepste nur etwas von „er war so süß“. Als sie mir endlich mehr erzählen wollte, hatte die nächste Doppelstunde angefangen und wir mussten praktische Verteidigung üben.
In der Mittagspause erzählte sie mir endlich, dass sie offiziell mit Melvin zusammen war und sie nach dem Unterricht etwas zusammen machen wollten. Ich fragte sie, ob dieses „etwas“ nicht vielleicht „knutschen“ bedeutete. Sie lief schon wieder rot an und boxte mich grinsend in die Seite. Es konnte richtig Spaß machen, sie so in Verlegenheit zu bringen.
Am Tisch setzte sie sich gleich neben Mel. Ich nahm zwischen ihr und Lena Platz und stürzte mich auf Thunfisch-Lasagne. Unterricht machte wirklich hungrig. Ich fragte Mel, wo Teddy war. Er antwortete ohne seinen Blick von meiner besten Freundin abzuwenden: „Weiß nicht. Glaube, der sitzt wieder mal in der Bücherei und lernt.“
Oh ja, Teddy war so unglaublich ehrgeizig. Er wollte in allen Fächern gut sein und viele N.E.W.T.s bekommen, was sicher auch daran lag, dass er sich viele Möglichkeiten offen halten wollte.
Den Rest des Tages, bekam ich Teddy kaum zu Gesicht. Beim Abendessen reichte die Zeit nur für Small Talk. Wir verabredeten uns für Samstagmorgen, wir wollten gleich nach dem Frühstück los. Den Rest des Freitags brachte ich mit Hausaufgaben und Stoff-Wiederholung zu. Es war kaum zu glauben, dass ich nur zwei Tage gefehlt hatte. Der Menge der Hausaufgaben nach zu urteilen, hätten es auch drei Wochen sein können.
Abends fiel ich erschöpft ins Bett, konnte aber nicht einschlafen. Ich fühlte mich viel zu toll. Ich dachte an Teddy, an unser „Date“ und an den kleinen Kuss von gestern Abend.
Es war sicher schon nach Mitternacht, als ich in einen unruhigen Schlaf fiel.
Am nächsten Morgen schlug ich abrupt meine Augen auf und keuchte. Ich hatte denselben Albtraum gehabt wie am Dienstag. Mein Gesicht war schweißnass und ich zitterte. Schnell sah ich zu beiden Seiten meines Bettes. Die anderen schliefen noch selig, also hatte ich wenigstens nicht wieder im Schlaf gesprochen. Ich sank resigniert in meine Kissen zurück. Wahrscheinlich musste ich Teddy heute mal auf seine Zukunftspläne ansprechen. Der Gedanke missfiel mir, doch ich musste es einfach wissen.
Ich rieb mir mit beiden Händen die Feuchtigkeit aus dem Gesicht und sah auf die Uhr. Ich stand auf und ging ins Badezimmer, um mich zu waschen und anzuziehen. Auf leisen Sohlen schlich ich mich aus dem Schlafsaal. Es war niemand im Gemeinschaftsraum, die wenigen Frühaufsteher, die es gab, waren wohl in der Großen Halle. Da ich Lust auf eine heiße Tasse Tee hatte und mir auch sonst nichts einfiel, was ich machen konnte, machte ich mich allein auf den Weg zum Frühstück.
Dort angekommen blickte ich zuerst an die verzauberte Decke und stellte fest, dass der Himmel dunkel bewölkt war. Wahrscheinlich würde es heute noch regnen.
„Hey Vic“
Ich nahm schnell meinen Blick von der Decke und sah mich nach Teddy um. Er saß in der Mitte des Griffindor-Tisches und winkte mir zu.
„Morgen“, sagte ich und setzte mich neben ihn.
„Warum bist du schon auf? Es ist Wochenende.“, wunderte er sich.
„Mh…bloß ein kleiner Albtraum. Warum bist du schon hier?“
Statt zu antworten, zeigte Teddy nur auf das Buch, das vor ihm lag und löffelte weiter sein Müsli.
„Gönnst du dir eigentlich nie Pausen? Du stehst doch in Zauberkunst schon auf „O““, sagte ich, als ich sein Schulbuch erkannte.
„Doch klar“, mampfte er, „ich habe heute den ganzen Vormittag frei.“
„Dann ist es ja eine besondere Ehre, dass du deine knapp bemessene Freizeit mit mir teilst.“ Während er mich anlächelte, färbten sich seine vormals dunkelbraunen Haare türkis.
Nachdem wir beide gefrühstückt hatten, machten wir uns auf den Weg nach draußen. Wir waren die ersten und der alte Filch kam gerade erst angehumpelt. Er entrollte die lange Liste und ich nannte meinen Namen. Teddy war ja schon siebzehn und brauchte keine Erlaubnis mehr.
Auf dem Weg nach Hogsmeade fing es an zu Nieseln und wir setzten uns die Kapuzen unserer Umhänge auf. Im Dorf angekommen fragte mich Teddy, ob ich etwas dagegen hätte, wenn er noch schnell ein paar Rollen Pergament kaufte, er hätte in letzter Zeit ziemlichen Verschleiß. Ich verneinte und kaufte mir etwas Zeichenpapier.
„Wo möchtest du gerne hingehen?“, fragte mich Teddy nachdem wir bezahlt hatten. Wir hatten uns unter dem Vordach des Ladens untergestellt, da es jetzt richtig regnete.
„Die Drei Besen?“, schlug ich vor. Teddy fand die Idee auch super und so nahm er meine Hand und wir gingen los. In den Drei Besen suchten wir uns ein kleines Plätzchen am Fenster. Nachdem Teddy uns beiden Tee bestellt hatte, rückte er seinen Stuhl neben mich.
„Teddy?“
„Jaa?“, fragte er mit tiefer Stimme und sah mich erwartungsvoll an.
„Du machst bald deinen Abschluss.“
„Richtig“
„Weißt du denn jetzt, was du danach machen willst?“, fragte ich zögerlich. Seine Miene veränderte sich. Er sah jetzt etwas unsicher und gequält aus.
„Mmh…ich weiß es noch nicht genau, aber…“
„Ja?“
„Ich hab überlegt vielleicht Eingreifezauberer oder Fluchbrecher zu werden.“ Er beobachtete mich genau.
„Weißt du, Fluchbrecher werden immer noch gesucht…aber wie gesagt, sicher bin ich mir noch nicht.“
„Aber als Fluchbrecher musst du weg aus England?!!!“, sagte ich verzweifelt.
Teddy umschloss meine linke Hand mit seinen und sah mir in die Augen.
„Ich würde ja nicht aus der Welt sein. Es muss nicht Ägypten sein. Außerdem, sagte ich doch, ich bin mir nicht sicher. Vielleicht mache ich auch etwas ganz anderes.“ Er biss sich auf die Lippe und versank in seinen Gedanken.
„Teddy, dass kannst du nicht machen! Du kannst nicht einfach weggehen und mich alleine lassen.“
Er sah mich traurig an, dann ließ er meine Hand los.
„Ich wusste, dass ich zu weit gegangen bin.“
„Wie soll ich das jetzt bitte verstehen?“, ich klang jetzt hysterisch.
„Es tut mir wirklich Leid. So lange ich nicht weiß, ob ich in England bleibe, sollten wir vielleicht… nicht mit einander ausgehen.“
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also haut mich jetzt bitte nicht!!!! wenn ihr gleich viele kommis schreibt (ooh ich bin sooo ein kommi-sammler), gibts gleich das nächste chap, dass ihr dann wieder toll findet *zwinker*
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