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Fanfiction

Schwierige und geheime Liebe - ZU SPÄT???

von hermine-lily

Hi ihr, dass ist meine erste FF und es wäre toll, wenn ihr mir ein
Kommi da lassen würdet,
damit ich weiß, ob sich das Weiterschreiben lohnt. Aber jetzt zu meiner Geschichte und
Kommentare hinterlassen nicht vergessen...

LG hermine-lily



ZU SPÄT???


Der aufgeregt Atem eines jungen Mannes hallt über eine schneebedeckte Landschaft.
"Warte, so warte doch! Ich kann alles erklären! Warte... bitte...", schnauft der rothaarige Mann
ganz außer Atem. Die in einen schwarzen Seidenmantel gehüllte Frau hört gar nicht zu.
Zielstrebig schlittert sie durch Schneematsch und über Eis. Sie greift in ihre Manteltasche und
entnimmt ihr einen langen, runden Weinstockstab. "Lufticus", murmelt sie. Ein heißer Strahl
schießt aus dem Stab hervor und lässt Schnee und Eis vor ihren Füßen schmelzen. Sie läuft ohne
Unterbrechung weiter. Durch den festen Boden gut vorankommend erreicht sie schon fast das
gewaltige, schmiedeeiserne Tor. Ihr junger Verfolger hat es da nicht so gut, geschmolzener
Schnee und Eis erstarren zu einer glatten, rutschigen Fläche. Er kommt ins Schlittern und fällt
hin. Ehe er sich noch ganz aufgerappelt hat, erreicht die in Seide gehüllte Frau das gewaltige
Tor. Sie öffnet es, bleibt stehen, dreht sich auf dem Absatz rum und ist verschwunden.
"Verdammt", ruft der heftig atmende Mann. Auch er erreicht jetzt das große Tor, dreht sich um
und ist verschwunden.


"Miss Granger, alles in Ordnung? Geht es ihnen gut? Soll ich einen Arzt rufen? Sie sind ja ganz
blass!", stammelt Mary ganz aufgeregt. Die junge Frau schiebt sich an der Untergebenen vorbei
ins Haus.
Noch im Gehen öffnet sie die Schleife ihres Seidenmantels und lässt ihn einfach auf
den Boden fallen. Mit schnellen Schritten erreicht sie die Treppe und spurtet in Richtung
Zimmer.
Sie will gerade die Zimmertür schließen, als ihr leise fluchend einfällt, dass sie ihren
Zauberstab in der Manteltasche vergessen hat. Also kehrt sie wieder um und läuft im Laufschritt
die Treppe erneut nach unten. Sie reißt der aufgeregt mit Anne tuschelnden Mary ihren Umhang
aus der Hand, zieht den Weinstockstab aus der Tasche und dreht sich sogleich wieder der
Treppe zu.
Ein langsam ergrauender Mr. Granger tritt ihr in den Weg. "Dürfte ich erfahren was
hier los ist?", fragt er scharf. "Hermine, bleib hier!", ruft er empört seiner ihn nicht beachtenden
Tochter hinterher.


Wieder im Zimmer, verriegelt sie ihre Türe. Hermine geht zu ihrem Frisiertischchen, setzt sich
und beginnt, goldene Haarnadeln aus ihrem braunen Haar herauszuziehen. Sie öffnet eine mit
Edelsteinen verzierte Dose und legt die Haarnadeln hinein. Jetzt löst sie die reich verzierte,
silberne Spange aus ihrem Haar. Üppig fallen gebrannte (Anm.: Gab es das damals schon?)
Löckchen auf ihre schmalen Schultern. Sie erhebt sich und zieht ihre weißen Winterstiefel aus.
Sie entledigt sich ihres aufwendig gefertigten Brokatkleides, zieht ihr Unterkleid über den Kopf
und löst ihr Korsett. Des verzierten Gewandes entledigt, geht sie zu ihrem Kleiderschrank und
sucht ein einfaches, schwarzes Seidenkleid heraus. Hierzu legt sie weiche, ebenfalls schwarze
Wildledersandaletten an.
Lautes Geklopf reißt sie aus ihren zutiefst betrübten Gedanken. "Miss, euer Vater möchte euch
sprechen.", sagt Anne zaghaft. Keine Antwort. "Ich deute, dass sie ihn
nicht sprechen möchten?!" Leise steigt Anne die Treppe hinunter.
Hermine atmet auf, sie geht zu dem reich verschnörkelten Ebenholzschreibtisch. Aus einer
eingearbeiteten Schublade zieht sie ein Tintenfass, einen Federkiel und ein blütenweißes Blatt
Pergament. Ihr Blick wandert zu der, mit goldenen Schmuckdöschen, silbernen Haarbürsten,
edelsteinbesetzten Flakons und verzierten Puderdosen beladenen Frisierkommode. Dann taucht
sie den wunderschönen Federkiel in die Tinte und beginnt zu schreiben:


London, den 21.12.1877

[[i]i]Sehr geehrter Mr. Rod,

ich wollte mich vielmals für mein plötzliches Verschwinden entschuldigen. Die Übelkeit
übermannte mich so heftig, dass ich mich gezwungen sah, mich von Ihrem wundervollen
Adventsball zu distanzieren. Ich bitte Euch nochmals um Entschuldigung. Ich würde mich sehr
geehrt fühlen, das wieder in Ordnung bringen zu können. Deshalb kannich mit Freuden ihrer
Einladung zum Silvester ballet zusagen. Meine Wenigkeit würde sich sehr freuen, wenn Ihr
mich zu "Der Nussknacker" begleiten würdet. Ich hoffe, Ihr könnt mir noch ein Mal verzeihen
und seid mir nicht mehr böse. Ich erwarte mit Ungeduld Eure baldige Antwort, da ich nach den
Winterferien ins Internat zurückkehren werde.

In der Hoffnung, das Ihr wohl auf seid,
schreibt Ihnen hochachtungsvoll
Lady Hermine Granger
[/i][/i]


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