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Fanfiction

Der Typ MÀdchen, um das Mann kÀmpfen muss - Prolog

von LasVegas

„Komm, Evans. Es ist nur ein Date. Warum nicht?", rief James Potter zu einem MĂ€dchen mit schönem rotem Haar, das ihre SchulterblĂ€tter erreichte. Sie drehte sich um, sah ihn an und ging.
„James, lass sie.“, sagte Remus Lupin zu seinem Freund wĂ€hrend er diesem auf die Schulter klopfte.
„Prongs, du solltest aufhören, ihr nach zu steigen. Sie will dich nicht. Lily Evans scheint nicht ganz deinem Kaliber zu entsprechen. ", sagte James' bester Freund Sirius Black und warf sein lĂ€ngeres, schwarzes Haar zurĂŒck.
„Ich weiß Pad, aber das ist das faszinierende daran, weißt du? Das macht sie noch unwiderstehlicher. Eines Tages bekomme ich sie" James seufzte und setzte sich in einen Sessel vor dem Kamin im Gryffindorturm.
„Das wirst du jedenfalls nicht, wenn du so weitermachst wie bis jetzt. ", sagte Remus Lupin und schĂŒttelte seinen Kopf. James hob seine Augenbrauen.
„Sie hasst mich, oder?“, fragte er traurig. Sirius nickte und sagte:
„Ja, ich denk schon.”
„Danke, Pad. Wirklich nett von dir, dass du so einfĂŒhlsam bist. Wie ein Stein. Was meinst du, Moony?"
„Ist es nicht offensichtlich? Lily hasst dich nicht. Sie hasst die Art, wie du dich benimmst. Sie hasst die Art wie du sie dauernd einlĂ€dst, durch den ganzen Raum schreiend. Sie hasst, wie du schwĂ€chere SchĂŒler behandelst, zum Beispiel Snape. Du liebst es, ihn zu verfluchen, obwohl es keinen Grund dafĂŒr gibt. Und das ist nicht alles.", erklĂ€rte Remus.
„Aha und das weißt du von wem?“, fragte Sirius.
„Lily.“, sagte Remus kurz angebunden. James riss die Augen auf.
„Wie bitte? W-Was? Wie sollte sie dazu kommen dir so etwas zu erzĂ€hlen?“
„Nun, sie hat es mir nicht erzĂ€hlt, aber das merkt man doch, schließlich sind wir Freunde.“
„HĂ€h? Wirklich?“, fragte Peter Pettigrew, der bei ihnen saß.
„Ja schon. Ich meine, wir sind schließlich beide VertrauensschĂŒler.“ James nickte und wechselte das Thema.
„Egal, lasst uns zu Verwandlung gehen.“ Die anderen nickten und folgten ihm durch das Portraitloch. Sie setzten sich hinter ihre Tische und James stĂŒtzte sein Kinn auf die Hand. Dann sah er sie den Raum betreten. So schön und elegant wie eh und je. Sie sah ihn nicht an, aber das hielt James nicht davon ab sie zu beobachten. Es war ihm sogar egal, dass er von seiner Lehrerin ermahnt wurde endlich zuzuhören. Er war damit beschĂ€ftigt ein paar Buchstaben auf sein Pergament zu kritzeln. Er verzierte L. E. mit kleinen Schleifen und Schlenkern.
„Evans schon wieder, was? Prongs, wann wirst du endlich aufgeben? Dutzende von MĂ€dchen dieser Schule wollen mit dir ausgehen. Wann kommst du endlich ĂŒber sie hinweg, hĂ€h?” James seufzte wieder und legte seinen Kopf auf den Tisch. DafĂŒr bekam er von McGonagall einen Strafaufsatz. Alle sahen ihn an. Alle, außer ihr, die nur den Kopf schĂŒttelte und ihr Haar hinter die Schultern warf. James war zum heulen zu mute.


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Es war wirklich schwierig, niemandem erzĂ€hlen zu dĂŒrfen, dass ich die Rolle der Cho Chang bekommen hatte, wo es doch so verlockend war! Ich hatte meinen Freunden erzĂ€hlt, dass ich zum Vorsprechen gehen wĂŒrde, also haben sie immer wieder gefragt, ob ich sie nun bekommen hĂ€tte. Ich musste dann immer sagen, dass ich nich glauben wĂŒrde, dass ich sie bekommen hĂ€tte und nach einer Weile hören sie auf, mich danach zu fragen. Als ich es ihnen zu guter letzt erzĂ€hlt habe, haben sie einfach nur geschrien. Meine Freunde haben mich wirklich unterstĂŒtzt.
Katie Leung