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Fanfiction

Der Typ Mädchen, um das Mann kämpfen muss - Ein Gespräch mit Hagrid

von LasVegas

Hallo! Da ihr so fleissig Kommis geschrieben habt, kommt gleich schon das naechste Chap. Wie gesagt, die ff ist eigentlich schon halb fertig seit ueber zwei Jahren auf meinem PC. Fuer Leser meiner anderen ffs moechte ich erwaehnen, dass dies eine aeltere ff ist uns sie sich bitte nicht wundern sollen, wenn sich der schreibstil unterscheidet.
Auch wird diese ff nicht so umfassend wie "Missverstaendnisse". Sie ist einfach nicht so detailiert geplant und ihr werdet feststellen, dass die Zeit hier viel schneller vergeht und ich mich nicht 20 kapitel lang mit der ersten Schulwoche aufhalte *unschuldig tu*
Genug davon.

@Sarah potter-radcliffe: Lily-James-Fanatiker, ja? Dann magst du vielleicht mal in andere ffs von mir reinschauen, denn die meisten haben mit ihnen zu tun. Danke fuers Kommi.

@*Phönixfeder*: Oh, dankeschoen!

@MagicLuna: Du hast dich auch gerade in meiner kreativen Ohase dazu aufgerafft meine ffs zu lesen. In den naechten vier Wochen bin ich im Urlaub und da wird es vor Ideen nur so sprudeln. deshalb gehe ich davon aus, dass es noch mehr ffs in der naechsten Zeit geben wird.

@Rumtreiberin: weiss ich doch, dass du meine ffs magst ^^ bist doch ein treuer reviewer!

@hermine-lily: geht ja schon weiter ^^

@Dr. Butterbier: ne bessere beleidigung is dir wohl auch net eingefallen, wie? XD Nein, James muss bei mir Leiden, auch dieses Mal ^^

Weiter mit chap 2:


Am Abend arbeitete James an seinem Aufsatz und die anderen beschäftigten sich mit lesen, spielen und lachen. James wurde einfach nicht fertig. Verwandlung war sein bestes Fach und doch fiel es ihm schwer voran zu kommen. Er tippte mit der Feder auf sein Pergament, warf sie weg und sackte dann in seinen Sessel zurück. Er fuhr sich wie üblich mit der Hand durchs Haar und nahm die Brille ab. Ein Giggeln drang an seine Ohren. Er öffnete die Augen und blickte zu ein paar Mädchen hinüber. Sie waren in der fünften Klasse, wie er wusste. Er setzte ein gezwungenes Grinsen auf, obwohl ihm überhaupt nicht danach war. Dann sah er zu ihr hinüber. Sie saß mit ihren Freunden in einer nahe gelegenen Sitzgruppe. Mit ihrem Freund Chris, seinem Kumpel Marc und Brooke. Er wusste, dass Chris und Marc eine Stufe über ihnen waren und er mochte sie nicht. Das aber nicht nur, weil sie mit ihr zu tun hatten, sondern weil Chris manchmal ein mieser Kerl war. Extrem eifersüchtig war er auch, wie oft hatte er James schon angefahren, wenn er Lily auf ein Date einlud. Als ob sie je zugestimmt hätte. Chris saß auf der Couch, den Arm um seine Freundin gelegt und sagte:
„Lily, gibst du mir mal das Buch?“ Sie gab es ihm und dabei fielen ihr die Haare in die Augen. Chris strich sie hinter Lilys Ohr und gab ihr einen Kuss. James wandte sich ab und ballte die Fäuste. Dieser Chris küsste einfach seine Lily. Er wollte sich gar nicht vorstellen, was er sonst noch mit ihr anstellte. James schüttelte den Kopf.
„Was is Prongs?“, fragte Sirius.
„Sie ist nicht meine Lily.“, murmelte James traurig. Sirius guckte ihn mitleidig an. Remus sah ihn an und versuchte ihn irgendwie aufzumuntern.
„James, du willst doch, dass sie glücklich ist, oder?“
„Ja, aber nicht mit dem.“, er zeigte über die Schulter. „Mit mir, Moony. Verstehst du? Ich will sie. Nur sie.“ Seine Freunde sahen ihn an. Wirklich geschockt waren sie nicht. Sie wussten, dass James Lily vergötterte und das nun schon seit einer halben Ewigkeit. James stand auf, warf noch einen letzten, wütenden Blick Richtung Chris und verschwand in seinen Schlafsaal.
„Oh man, es wird immer schlimmer.“, murmelte Remus. Peter nickte und Sirius sagte:
„Er will sie einfach nicht aufgeben. Aber wann kapiert er es endlich?“
„Ich fürchte nie.“, antwortete Remus und warf einen Blick zu Lily und ihren Freunden. Er verstand James sehr gut. Lily war hübsch, beliebt und Jahrgangsbeste. Er kannte sie recht gut, da sie beide Vertrauensschüler waren. Remus hatte Lily als sehr sympathisch kennen gelernt. Das war in ihrem ersten Schuljahr gewesen, als sie zusammen in der Bibliothek gearbeitet hatten. Für seinen Freund war es ein Spiel gewesen Lily jedes Mal nach einem Date zu fragen, wo er doch genau wusste, dass sie nicht ja sagen würde, doch als James dann irgendwann anfing sich ernsthaft für Lily zu interessieren, gerade weil er sie nicht einfach haben konnte, war Remus in eine Art Zwickmühle geraten. Einer seiner besten Freunde hatte einen Narren an Lily Evans gefressen und sie konnte ihn einfach nicht ausstehen. Als dann Remus und Lily auch noch zusammen das Amt der Vertrauensschüler für Gryffindor übernahmen, war James mindestens eine Woche eingeschnappt gewesen. Auch bemerkte Remus jedes Mal die tödlichen Blicke, die James ihm zuwarf, wenn Lily ein paar nette Worte mit ihm wechselte oder ihn anlächelte, wenn sie ihm sagte, wann das nächste Treffen der Vertrauensschüler war.

James stand währenddessen in seinem Schlafsaal und blickte Gedankenverloren aus dem Fenster. Als es dunkel war zog er sich einen Mantel an und nahm seinen Besen. Er stieß das Fenster auf und flog Richtung Verbotenen Wald, nicht ohne vorher eine Notiz für seine Freunde hinterlassen zu haben. Die kalte Luft tat ihm gut und er landete bei Hagrid. Er schlug mit der Faust kräftig gegen die Tür und wartete.
„Wer isn da?“, ertönte eine tiefe Stimme von drinnen.
„Ich bin's.“ Hagrid öffnete die Tür und ließ James ein. Fang rannte auf ihn zu und wollte hinter den Ohren gekrault werden.
„Was machsten du noch hier, James?“, wollte Hagrid wissen. „Du siehst irgendwie nich so gut aus. Isses schon wieder Lily?“ James antwortete nicht sondern richtete seinen Blick auf Fang. „Es is schon wieder Lily. Willsten Tee?“ James nickte. Ein paar Minuten später hielt er einen riesigen Krug dampfenden Tee in Händen. Er betrachtete schweigend sein trauriges Spiegelbild. Dann erhob er zum ersten Mal die Stimme.
„Hagrid, warum? Warum hasst sie mich?“
„Sie hasst dich doch nich.“
„Doch, tut sie. Das hat sie selbst gesagt und Pad glaubt das auch.“
„James, gib nich auf. Irgendwann vielleicht.“
„Wann denn? Wenn sie mit ihrem perfekten Chris verheiratet und dreifache Mutter ist?“
„Mal nich immer den Teufel an die Wand. Sieh ma, dieser Chris is ein Jahr älter als du, oder? Das heißt, er geht dieses Jahr von der Schule, oder? Vielleicht hast du dann deine Chance bei Lily.“
„Danke, Hagrid, aber bis dahin dauert es noch fünf Monate. Der Februar hat doch gerade erst angefangen. Solange will ich nicht mehr warten. Ich mach mich mal auf den Weg, sonst kommen die anderen mich noch suchen. Machs gut und danke für den Tee.“ Hagrid nickte. Ohne ein weiteres Wort verschwand James mit seinem Besen durch die Tür. Er stieg wieder auf und flog zurück zum Schloss. Er passierte die Fenster des Gemeinschaftsraumes und sah dort wie Lily zusammen mit Chris vor dem Feuer saß. Das machte ihn wieder wütend und er landete schwungvoll in seinem Schlafsaal.
„Hey, Prongs.“ James reagierte nicht und legte sich ins Bett. Mit einem Ruck zog er die Vorhänge zu und versuchte einzuschlafen.
Am nächsten Morgen ging es ihm schon wieder etwas besser, denn auf dem Weg zum Frühstück hängte er Snape mit dem Levicorpus über Kopf an der Decke auf. Das verschaffte ihm solche Genugtuung, dass es ihn noch nicht einmal störte 15 Punkte Abzug zu bekommen.
„Klasse. Hättest ihm gleich die Unterhose noch in Brand setzen sollen, Prongs.“, grinste Sirius, als sie sich am Tisch niederließen. James nickte und tat sich Rührei auf den Teller. Er wusste genau, dass Lily, die ein paar Plätze weiter saß, ihn gehört hatte. Sie war drauf und dran ihm eine Strafpredigt zu halten.
„Spar dir das und geh mit mir aus, Evans.“, mampfte James. Lily schüttelte den Kopf und wandte sich ab. James zuckte die Schultern und drehte sich wieder seinen Freunden zu. Den wütenden Blick, den Chris ihm zuwarf, bemerkte er nicht. James setzte ein Grinsen auf, doch eigentlich war er eher verletzt.
Draußen in der Eingangshalle sah James zu allem Überfluss Lily und Chris wie sie sich küssten und er sorgte dafür, dass Lily ihn sah und fragte das nächst beste Mädchen:
„Hey, Laura, richtig?“, sie nickte und James fuhr sich durch die Haare. „Hast du Lust auf Hogsmeade?“ Sie guckte ihn aus großen Augen von unten herauf an und nickte. „Klasse. Dieses Wochenende, sagen wir elf Uhr?“ Sie nickte erneut und James schenkte ihr ein kleines Lächeln. Sofort wurde Laura von ein paar Mädchen in die Mitte genommen, die haltlos giggelten. Lily sah zu ihm herüber und schüttelte wieder den Kopf.
„Hey, heißt das, du bist über Evans hinweg?“, fragte Sirius grinsend. Remus schüttelte den Kopf.
„Nein, er versucht Lily eifersüchtig zu machen. Und ich kann dir nur sagen, dass Lily nicht so unreif ist und darauf reinfällt. Außerdem wird sie die Aktion, dass du Mädchen mal wieder nur als Mittel zum Zweck benutzt gar nicht gut heißen, Prongs.“
„Woher weißt du das immer? Mensch Moony, du solltest wirklich ein Buch schreiben. “, Sirius lachte sich halbtot.
„Das kann ich dir in einem Satz sagen, Pad. Sei kein aufgeblasener, arroganter Weiberheld, der Leute benutzt um zu bekommen, was er will.“, predigte Remus. James sah ihn an.
„Du findest, ich bin ein aufgeblasener, arroganter Weiberheld, der Leute benutzt?“, fragte James ungläubig. Remus schüttelte den Kopf.
„Nein, aber Lily tut es. Sie kennt dich nicht anders. Würdest du dir wenigstens etwas Mühe geben. Kommt ihr, wir haben Zaubertränke.“
James hatte zwar über Remus' Worte nachgedacht, doch es hatte ihn nicht wirklich gekümmert. Im Unterricht war Chris nicht anwesend, da gehörte ihm Lily ganz alleine und auch in dieser Stunde beobachtete James jede Bewegung Lilys, was dazu führte, dass sein Zaubertrank mal wieder ein völliges Desaster wurde. Lily würdigte ihn wie gewöhnlich keines Blickes. Doch solange er sie ansehen konnte, war für ihn alles okay.

Die nächsten Wochen war es wie üblich. James fragte Lily nach einem Date, Lily wimmelte ihn ab. Eines Samstagmorgens nach dem Frühstück, wo Lily mal wieder mit einem Kopfschütteln geantwortet hatte, sagte James:
„Ich gebe auf. Sie hasst mich. Sie wird nie mit mir ausgehen. Ich lass es bleiben. Laura ist eigentlich ganz nett. Ich sollte es mal mit ihr versuchen.“
Peter machte große Augen, doch die anderen schienen zwar überrascht aber nicht geschockt.
„Gut so, Prongs.“, nickte Sirius und Remus sagte:
„James, das ist die richtige Entscheidung und wer weiß, vielleicht könnt ihr euch irgendwann auch mal in einem Raum aufhalten, ohne dass du sie auf die Palme bringst.“
James nickte. Kaum hatte er das getan fing Chris James ab.
„Hör zu, Potter. Lily ist meine Freundin. Lass sie in Ruhe, verstanden? Ich kann sehr ungemütlich werden.“, ohne eine Antwort abzuwarten verschwand Chris in der Menge.
„Sieh mal einer an, Prongs. Sogar er ist mit dir einer Meinung.“, murmelte Sirius und zog James Richtung Schlossportal. Die Frühlingssonne bäumte sich richtig auf und die vier Freunde saßen im Gras. Sie alle mieden das Thema Lily. Selbst als sie mit Brooke vorbeiging zeigte James keine Regung und hielt die Augen geschlossen. Die Ferien begannen in einer Woche. Dann hatten sie endlich Zeit mal richtig auszuspannen. James freute sich schon auf die folgende Nacht, denn es war Vollmond und das hieß, dass sie zu viert mal wieder übers Gelände streifen konnten, denn jeden Monat begleiteten James, Sirius und Peter ihren Freund, den Werwolf auf seinem Spaziergang. Als Animagi konnten sie ihm Gesellschaft leisten, ohne dass er gefährlich für sie wurde. James sah zu Lily und ihrer Freundin herüber, die einige Meter weiter am See saßen. Lily lachte und warf ihr wunderschönes, langes Haar über die Schulter. James betrachtete jede einzelne Locke des dunkelroten Haares, das durch die Sonne leicht golden schimmerte. Er seufzte leise und drehte sich um.

Auch in den Ferien sprach er Lily nicht an, sondern trainierte Quidditch um sich abzulenken. Schließlich stand auch das letzte Spiel gegen Hufflepuff bald an. Im Gang traf er öfters auf sie, doch meistens versuchte er dann schnell hinter einem Wandbehang zu verschwinden.
„Was ist los mit dir Potter, hast du endlich aufgegeben?“, fragte Lily ihn einmal im Vorbeigehen.
„Ja.“, lautete die Antwort und Lily sah ihn verblüfft an. James ging weiter und verschwand um die nächste Ecke.


***


Wens interessiert:

Ich habe einen Thread und noch einige andere Rumtreiberbezogene Werke. Waere nett, wenn ihr reinschaut!

LG LasVegas


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Hoch motivierte Angestellte vergessen morgens aus der S-Bahn auszusteigen, weil sie unbedingt das Kapitel zu Ende lesen müssen. Seit die Potter-Bücher auch in den Chef-Etagen aufgetaucht sind, häufen sich im Management die plötzlichen Krankmeldungen.
Meike Bruhns, Berliner Zeitung