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Fanfiction

Der Typ Mädchen, um das Mann kämpfen muss - Der Typ Mädchen um das Mann kämpfen muss

von LasVegas

Hallo! Das wird das letzte chap fuer eine ganze weile, weil ich im urlaub sein werde, komme aber bestimmt mit neuer frische wieder, deswegen wuensche ich euch spass bei diesem hier. ihr koennt james schon im voraus als idiot beschimpfen ^^

@*Phönixfeder*: ein zwei chaps? nein, etwas laenger wird es noch dauern.

@MagicLuna: ja, sie geniesst es schon etwas.

@hermine-lily: er haelt das mit dem aufgeben auch nicht wirklich lange durch, wenn du mich fragst.

@Dr. Butterbier: natuerlich gibt jamie nicht auf! und ja, ich habs bemerkt und berichtigt.

@Rumtreiberin: ein james potter gibt wirklich nie auf.

@Paddy: nein, ich glaube er hat "aufgeben" im woerterbuch nachgeschlagen.


Wie ihr alle vermutet habt, haelt james es nicht lange ohne seine lieblingsfrage aus. und wenn lily ehrlich zu sich selbst waere... na ja... ihr wisst schon. aber erst mal gilt es natuerlich einen gewissen chris aus dem weg zu schaffen. ob James das hinbekommt?

Viel Spass!


Es war der Montagmorgen nach den Ferien und die Marauder fanden sich beim Frühstück ein. James beobachtete Lily nicht, denn dann hätte er auch zu Chris sehen müssen, der neben ihr saß. Nach dem Frühstück gingen Sirius, Peter und Remus schon vor, weil James noch nicht fertig war, sie aber noch kurz in den Turm mussten. Wenige Minuten später folgte James Lily zur Tür hinaus. Chris hatte seine Tasche vergessen und Lily wartete neben der Treppe auf ihn.
„Hey, Lily.“, sagte James und lächelte. Lily machte sich schon mal darauf gefasst, dass die Standardfrage noch folgte doch sie wurde wieder überrascht. „Hast du mal gerade den Stundenplan für heute?“ Doch eine Antwort erhielt er nicht, denn er wurde brutal an der Schulter gepackt und herumgedreht. Er sah hoch in Chris’ Gesicht. James war nicht klein, doch Chris war gute zehn Zentimeter größer als er.
„Ich hab's dir gesagt, Potter. Ich hab dir gesagt, Lily gehört mir.“, wütete er. James musste leise lachen.
„Idiot. Sie gehört dir nicht und ich hab sie nur gefragt, ob–“ Ein Schmerz durchzuckte James als Chris’ Faust gegen seinen Unterkiefer krachen spürte und er schlug mit dem Kopf gegen das Treppengeländer. James versuchte sich zu wehren, war aber zu überrascht um ihm etwas entgegensetzen zu können. Eine weiterer Schlag landete gezielt in James’ Magengrube und er spuckte etwas Blut. Ein Ächzen entwich seiner Kehle und er konnte Lilys Stimme hören, die versuchte Chris davon abzuhalten, James weiter zu verdreschen. Doch er reagierte nicht auf sie und James schwanden langsam die Sinne. Was er noch mitbekam war, dass Chris wohl aus Versehen auch Lily erwischt zu haben schien, die versucht hatte, seine Hand festzuhalten. James spürte kaum noch die Schmerzen, als er Lily aufschreien hörte. Er öffnete die Augen und sah Lily, die sich die Hand vor den Mund hielt, aus dem ein feines Rinnsal Blut tropfte, als seine Freunde die Treppe herunter gerannt kamen. James verlor das Bewusstsein und sein Kopf knallte auf den Boden. Sirius sprang über das Treppengeländer und lief auf Chris zu, der gerade versuchte sich bei Lily zu entschuldigen.
„Er hat mich nur nach dem Stundenplan gefragt. Verschwinde, Chris. Ich will dich nicht wieder sehen.“, sagte Lily leise, aber laut genug, damit die Umstehenden es hörten. Chris versuchte zu protestieren, doch dann sagte Sirius:
„Los verschwinde, du Idiot. Du hast sie gehört.“ Drohend ging er einen Schritt auf Chris zu. Lily wandte den Kopf zu James, der auf dem Boden lag und sich nicht rührte. Chris stand etwas bedröppelt da, als seine nun Ex-Freundin auf James zustürzte und neben Remus und Peter in die Knie ging.
„Was ist mit ihm?“, fragte Lily.
„Bewusstlos, denk’ ich.“, sagte Remus. „Gehirnerschütterung. Nichts, was Pomfrey nicht heilen kann. Lily, du blutest ja auch.“
„Ist nicht schlimm.“, sagte Lily und wischte sich unwirsch das Blut vom Kinn. „Es ist meine Schuld, dass Potter so aussieht.“, sie hob vorsichtig James’ Kopf auf ihren Schoß und strich die Haare aus James’ Stirn. Besorgt musterte sie ihn. Chris sah wütend aus, drehte sich um und lief Professor McGonagall in die Arme, der die ganze Geschichte natürlich schon brühwarm erzählt worden war. Sie sah kurz nach James, sagte Lily, sie solle James in den Krankenflügel bringen und schleifte Chris mit in ihr Büro.
Lily tat wie geheiĂźen und verfrachtete mit Sirius und Remus zusammen James in den KrankenflĂĽgel. Madam Pomfrey kam herbeigewuselt.
„Du meine Güte, welcher Fluch hat ihn denn diesmal getroffen?“
„Kein Fluch.“, sagte Sirius, deutete auf Lily und fuhr fort: „Eine Eifersuchtsattacke ihres Freundes.“
„Ex-Freundes.“, sagte Lily und setzte sich an James’ Bett. Madam Pomfrey zog eine kleine Phiole aus der Schürzentasche und gab sie Lily. Diese zog den Korken heraus und hob James’ Kopf an, um ihm die klare Flüssigkeit vorsichtig in den Mund zu kippen.
„Jetzt können wir nur noch warten, bis er aufwacht. Sie gehen. Miss Evans darf von mir aus hier bleiben. Da bin ich mir wenigstens sicher, dass mein Arzneischrank später noch vollständig ist.“, sagte Madam Pomfrey tadelnd und scheuchte Sirius, Remus und Peter zur Tür hinaus, denn sie hatten schließlich auch noch Unterricht. „Hier Miss Evans.“ Madam Pomfrey reichte ihr ein Tuch und eine Flüssigkeit zum Reinigen und Lily drückte es auf eine blutende Platzwunde an James’ Stirn. „Sie rufen mich, wenn er aufwacht.“ Lily nickte und wandte sich dann wieder James zu. Jetzt hatte sie zum ersten Mal die Gelegenheit über die Sache nachzudenken. Warum hatte Chris James so übel zugerichtet? Er hatte schließlich nur nach dem Stundenplan gefragt. Außerdem wie kam Chris dazu, sie als sein Eigentum zu bezeichnen? Dann erinnerte Lily sich daran, dass James eben jenes auch gesagt hatte. Ein merkwürdiges Gefühl durchflutete sie, doch sie kam gar nicht weiter, denn James schlug die Augen auf.
„Was is… Lily?!“
„Merlin sein Dank, dir geht’s gut.“, Lily atmete erleichtert aus.
„Wie man’s nimmt.“, murmelte James und fuhr sich über den Kopf, wie um fest zu stellen, ob er noch dran war. „Oh, du blutest ja. Hat das Schwein dich erwischt?“ Er wischte mit der Hand ein paar Tropfen Blut von Lilys Lippen. Sie zögerte kurz, ließ ihn jedoch gewähren.
„James, es tut mir so Leid, es is alles meine Schuld.“ James stoppte sie, indem er nach ihrer Hand griff.
„Sagtest du James? Find ich gut. Lily, du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Schuld ist einzig und allein dein Freund.“
„Ex-Freund.“
„Was?“
„Ex-Freund.“, wiederholte Lily leise und entzog sich James’ Griff. „Ich hab ihm den Laufpass gegeben.“
„Oh, tut mir Leid, denke ich jedenfalls.“ Lily lächelte kurz. „Wenn er die Schlägerei nicht angefangen hätte, hätte ich es getan. Wie kommt er nur darauf, dass du ihm gehörst?“
„Wie du vorhin so passend formuliert hast. Er ist ein Idiot.“, damit war das Thema für Lily beendet.
„Gibst du mir mal das Wasser?“, fragte James. Lily nickte und reichte es ihm. „Danke. Das tut gut.“, sagte er als er ein paar Schlucke genommen hatte. „Solltest du nicht im Unterricht sein?“
„Eigentlich schon, aber ist doch egal. Wir haben sowieso Flittwick. Das is schon in Ordnung. Ich hatte irgendwie Schuldgefühle.“ James versuchte sich hinzusetzen.
„Au!“, murmelte er leise. Lilys Augen huschten hoch.
„Was?“ James zog seine Hemd aus der Hose, was Lily stutzen ließ und entblößte seinen Bauch, der kein Bauch war. Zwei große Prellungen zierten ihn und James verzog schmerzlich das Gesicht. Lily schwang kurz den Zauberstab und die Blessuren verschwanden.
„Danke.“
„Kann ich sonst noch was tun?“
„Lily, du schuldest mir überhaupt nichts. Es war nicht deine Schuld. Du bist eben der Typ Mädchen, um das Mann kämpfen muss.“
„Ich meins ernst.“, sagte Lily trocken, doch sie errötete.
„Ich auch. Aber da ist etwas, dass du für mich tun könntest. Geh mit mir aus. Nur ein einziges Mal und ich verspreche, ich lass dich in Ruhe.“ Lily hatte ihm aufmerksam zugehört. James sah sie erwartungsvoll an und sie sagte:
„Ich hätte es wissen müssen. Da dacht ich schon, du würdest endlich damit aufhören. Zum letzten Mal: Nein!“, sie stand auf und klopfte an Madam Pomfreys Tür. Sie kam heraus und fragte:
„Wann ist er aufgewacht?“
„Gerade eben.“, log Lily kühn. „Ich geh dann mal. Ich schicke deine Freunde nachher vorbei, Potter.“, sagte sie zu James. Dieser blickte sie traurig an, da sie wieder dazu übergegangen war, seinen Nachnamen zu gebrauchen, nickte geknickt und ließ sich notgedrungen von Madam Pomfrey untersuchen.
Lily kam natürlich eine Stunde zu spät in den Unterricht, doch der Lehrer bemerkte es gar nicht. Professor Flittwick stand mit dem Rücken zur Tür und kritzelte auf der Tafel herum. Doch die Marauder und auch alle anderen, die natürlich gehört hatten, dass James Potter von Lily Evans’ Freund Dresche bezogen hatte, sahen auf. Lily schlich leise zu ihrem Platz zwischen Brooke und Remus und begann zu erzählen. Wie angekündigt sahen seine Freunde in der Mittagspause bei James vorbei.
„Hey, Prongs. Wie geht’s? Siehst ja heiß aus.“, stichelte Sirius und spielte auf den Verband, der James’ Kopf umwickelte, an.
„Lustig, Pad, echt.“, sagte James etwas enttäuscht.
„Was?“, fragte Sirius.
„Sie hat es euch nicht erzählt? Ich bin ein kompletter Vollidiot.“, erklärte James rational.
„Ach das. Doch, das hat sie uns gesagt.“, meinte Peter. James blickte ihn wütend an.
„Danke, Wormtail.“
„Hey, Mann. Sie ist Chris los, das heißt sie is solo und das heißt, du kannst-“
„Nee, Pad. Das ist doch genau das, was ich getan hab. Sie sagt mir, sie fühlt sich schuldig wegen der ganzen Sache und ob sie nicht irgendwas tun kann. Dann hab ich sie natürlich gefragt, ob sie mit mir ausgeht und sie ist wütend davon gerauscht.“
„Irgendwas sagt mir, dass du es diesmal total in den Sand gesetzt hast. Wie konntest du nur? Du bist wirklich ein Idiot, Prongs.“, warf Remus ein.
„Schon, aber das ist doch besser als nichts. Können wir über was anderes reden? Was hat McGonagall mit ihm angestellt?“, grinste James.
„Oh das war klasse. Wir haben mitgekriegt wie er es seinen Freunden erzählt hat. Einen Monat nachsitzen, 20 Punkte Abzug, was natürlich nicht so toll ist, und das Pokalzimmer von oben bis unten schrubben. Inklusive Pokale.“, feixte Sirius. James grinste.
„Klasse.“

Am nächsten Morgen wurde James mit der Drohung entlassen, die nächsten Wochen ohne Verletzungen zu überstehen und bekam außerdem Quidditchverbot. James versprach nichts und Madam Pomfrey blickte ihm nur kopfschüttelnd hinterher. Fröhlich ließ er sich beim Frühstück zwischen Peter und Sirius fallen.
„Morgen.“, grüßte James.
„Hey, man hat dich entlassen?“, fragte Sirius grinsend. James nickte.
„Ja, mir wurde auch langsam langweilig. Nur mein Kopf tut noch etwas weh.“, stimmte James zu. Peter reichte ihm den Tagespropheten.
„Morgen, James. Hier, das könnte dich interessieren.“, er deutete auf einen Artikel. James nahm den Propheten und las.
„Danke, Peter. Mal sehen. Was? Das darf nicht wahr sein.“
„Was is los?“, fragte Remus.
„Die haben das Quidditchspiel gegen Frankreich nächste Woche abgesagt. So ein Mist. Die hätten wir doch pulverisiert. England ist momentan so gut wie nie. Verdammt!“
„Deswegen fluchst du hier so rum? Meine Güte, Prongs.“, sagte Remus. „Und ich dachte es wär irgendwas furchtbares geschehen.“
„Das ist furchtbar!“, erboste sich James.
„Spinner.“, erwiderte Remus.
„Was machen wir heute?“, wollte Sirius wissen. „Mir ist nach Streichen.“
„Nee, kann nicht.“, sagte James. Alle sahen ihn verblüfft an. Auch Lily, ein paar Plätze weiter, hob den Kopf. „Na, am Samstag ist doch das Spiel gegen Hufflepuff. Heute ist Training. Da hab ich keine Zeit für Streiche. Wir müssen schließlich gewinnen.“
„Lass das bloß nicht Pomfrey hören.“, grinste Sirius.
„War ja klar.“, ließ Lily vernehmen. James grinste. Wenigstens sagte sie noch etwas.
„Geh mit mir aus, Lily und ich lass das Training sausen.“
„Lieber nicht, Potter. Wir wollen doch alle, dass Gryffindor gewinnt.“, sagte Lily ironisch, stand auf und verließ den Tisch.


***

Ja ja, da ist sie wieder, die alte frage... ^^

GLG LasVegas


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