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Fanfiction

Der Typ Mädchen, um das Mann kämpfen muss - McG vollbringt Wunder

von LasVegas

Hallo! Zwar gab es dieses Mal nur 5 Kommis, aber ich vertraue mal darauf, dass ihr alle im Urlaub seid *g*, deswegen gibt des heute das neue chap, viel Spaß dabei!

@Rumtreiberin: siehste? du hast dich doch beschwert! über den cliff XD
@*Phönixfeder*: ich glaube schon, dass mcgonagall harrys eltern und besonders james sehr mochte, schließlich war er besonders gut in verwandlung und eigentlich kann man ja auch darauf vertrauen, dass mcg scherze versteht. na ja.. meistens... jedenfalls danke fürs lob!
@Dr. Butterbier: ja, das mit den sechstklässlern hab ich schon berichtigt XD. lily und james sind zum streiten geboren. jedenfalls in dieser ff, wirst schon sehen!
@*Amira*: oh, du hast den nagel auf den kopf getroffen! McG muss ran!
@Tari: Da kann ich natürlich nicht nein sagen!

Vielen Dank fürs betan Dr Butterbier!



„Potter!“
„Das bin ich.“, brummte James.
„Was haben sie sich eigentlich dabei gedacht?!“, keifte McGonagall, aber James antwortete nicht. „Sie hätten sich ernstlich verletzen können!“
„Schön.“, James starrte aus dem Fenster, wo die Sonne schien. Das passte ja mal so gar nicht zu seiner Stimmung.
„Was ist los mit ihnen?!“
„Was soll schon los sein?“
„Da wünscht man sich ja beinahe, sie würden wenigstens Filch ärgern! Ich mache mir ernstlich Sorgen.“, sagte sie plötzlich mit sanfter Stimme.
„Pech.“
„Ich habe ihre Eltern benachrichtigt.“
„Die haben schon lange keine Beschwerden wegen mir gekriegt. Werden sich freuen.“, James zuckte die Schultern.
„Potter!“
„Was?“, fragte James trotzig und sah sie an.
„Ich will jetzt wissen was los ist, ansonsten…“
„Ansonsten was?“, fragte James herausfordernd. „Krieg ich ne Strafarbeit?“
„Nein. Quidditchverbot für dieses und nächstes Schuljahr.“
„Das machen sie sowieso nicht.“
„Sind sie sich da genauso sicher wie sie damals in der zweiten Klasse dachten, ich würde meinem eigenen Haus keine fünfzig Punkte abziehen?“ Einen winzigen Moment lang zögerte James.
„Schön, werfen sie mich aus der Mannschaft. Ist mir egal.“
„Das glaube ich ihnen nicht.“
„Sie glaubens besser.“, zischte James. „Ich weiß sowieso nicht, was ich hier noch soll.“
„James!“, sagte Remus laut. „Ich glaub du spinnst jetzt völlig. DAS ist sie nun wirklich nicht wert.“
„Wer?“, fragte McGonagall. Remus schwieg und starrte James an, der wiederum seine Bettdecke betrachtete. „Jetzt sagen sie mir nicht, es geht hier um ein Mädchen.“, sagte McGonagall schon fast erleichtert. James ballte die Fäuste. „Mr Lupin?“, fragte sie. Remus schüttelte den Kopf.
„Ich sagte doch schon, das tue ich James nicht an.“, mit diesen Worten verschwand Remus aus dem Raum.
„Potter.“, sie wartete. „Ich rede mit ihnen.“
„Ich aber nicht mit ihnen.“
„Wenn das so ist.“, sie straffte die Schultern und wandte sich zum gehen. Sie hatte ihm den Rücken umgekehrt und die Hand schon auf der Türklinke. „Ich sag ihnen mal was, Potter. Niemand ist es wert sein Leben wegzuschmeißen. Auch nicht Lily Evans.“, dann folgte sie Remus zur Tür hinaus. James starrte ihr hinterher. Diese Frau war doch einfach…

„Potter, legen sie sich wieder hin. Sie sollten noch nicht aufstehen.“
„Ja, schon klar.“, brummte James gegen Abend und stand auf. „Vielen Dank, Madame Pomfrey.“, doch seine Stimme klang gar nicht dankbar. „Ich gehe auf eigene Verantwortung.“, mit diesen Worten verließ er den Krankenflügel. Er musste nachdenken und das ging hier nicht. Es war fast schon zur Gewohnheit geworden auf den Astronomieturm zu klettern und sich auf die Zinnen zu setzen. Während James den Gang im fünften Stock entlang schlurfte sprach ihn jemand an:
„James!“, er drehte sich um. Ein Mädchen holte zu ihm auf.
„Laura.“
„Warum warst du nicht da? Wir hatten ein Date in Hogsmeade?“, fragte sie vorwurfsvoll.
„Tut mir Leid.“, sagte James halbherzig. „Ich ähm…“
„Ach ist schon okay. Wir könnens ja nachholen.“
„Ich glaube, das ist keine gute Idee. Sorry, aber momentan geht's mir nicht so besonders und ich hab dafür keinen Nerv.“
„Oh… okay.“
„Du bist ein nettes Mädchen, Laura.“, sagte James. „Such dir einen, der nicht so ein Arschloch ist wie ich.“, mit diesen Worten ließ er sie stehen und verschwand hinter einem Wandbehang, der ihn in den siebten Stock brachte. Als über das Dach des Turms schritt erleuchtete ein schwacher Mond die Steine und James setzte sich auf seine Stammzinne.

„Sirius.“
„Nein, Remus.“
„Doch, Padfoot. Du bist sein bester Freund. Er braucht dich mehr als er weiß. Ich glaube er wird was Dummes anstellen, wenn du ihn nicht zur Vernunft bringst.“
„Ach, der kommt auch sehr gut allein zurecht.“
„Du weißt genau, dass das nicht stimmt.“, seufzte Remus und nahm sich die Karte. „Oh shit.“
„Was?!“, fragte Sirius wider Willen besorgt.
„Er ist aus dem Krankenflügel raus.“
„Na und?“ nach einer Weile des Suchens sagte Remus:
„Auf dem Astronomieturm.“, Sirius zuckte die Schultern und streifte sich ein T-shirt zum schlafen über. Dann zog er die Jeans aus.
„Mann, Pad, er steht auf den Zinnen!“, rief Remus. Gut, dass sie im Schlafsaal und nicht im Gemeinschaftsraum waren. „Du glaubst doch nicht, er will…?“
„Verdammter Mist!“, fluchte Sirius und rannte los. In Unterwäsche durchquerte er Gemeinschaftsraum und den Gang im siebten Stock. Einige Schüler lachten bei seinem Anblick und andere, vorrangig Mädchen guckten ihm gierig hinterher. Schwer keuchend kam er auf dem Astronomieturm an. „Spring nicht, Prongs!“
„Wovon redest du n überhaupt?“, brummte James und ließ die Füße baumeln.
„Oh Mann.“, seufzte Sirius und stützte die Unterarme auf die Zinne neben James. „Ich fass es nicht. Wir streiten uns wegen nem Mädchen.“
„Ich weiß.“ James riskierte einen Seitenblick auf Sirius, dessen Haar im Wind flatterte. „Du trägst Unterwäsche.“, stellte er trocken fest.
„Ja.“, sagte Sirius mit einem Blick auf die blauen Boxershorts. „Na ja… Remus hat dich mittels Karte auf dem Astronomieturm gefunden und meinte dann du stündest auf den Zinnen.“
„Das würd ich doch nie tun.“, sagte James sofort als ihm jetzt der Begrüßungssatz seines Freundes klar wurde.
„Vor drei Tagen hätte ich auch nie gedacht, dass du Evans beleidigst, McGonagall anschreist oder dich freiwillig von Klatschern beschießen lässt.“
„Hast Recht.“, James guckte in die Sterne. „Ich war ein Idiot.“
„Ach nee.“
„Tut mir Leid, Pad.“
„Bist du wieder der Alte?“
„Ich verspreche nichts. Aber ohne dich werd ich nicht mehr der Alte.“, Sirius grinste ihn an und James brachte sein erstes Lächeln seit Wochen zu Stande.
„Wer hat dich zur Vernunft gebracht?“
„McG.“
„Ich werd ihr Ingwerkekse schicken.“, dann schwiegen sie. „Gute Nachrichten übrigens.“, streute Sirius nach einer Weile ein. „Evans und Carmichaels… sie ham sich gezofft.“
„Im Ernst?“
„Ja. Kurz nachdem du und sie auch… du weißt. Jedenfalls hab ich sie gehört als sie in einem Gang im sechsten Stock diskutiert haben.“
„Warum?“
„So wie ich das verstanden hab… gings um dich.“
„Na klasse.“, seufzte James. „Selbst wenn ich sie nicht mehr anspreche, mache ich ihr Probleme. Ich bin verflucht Pad.“
„Ich weiß, Mann. Weißte was?“
„Hm?“
„Gehen wir ins Bett. Mir is scheiß-kalt.“
„Okay.“, die beiden machten sich auf den Weg.

Es war Mitte Juni bis James wieder ganz zu seinem normalen Verhaltensmuster zurückfand und seine Apathie, wie Remus es nannte, ablegte. Das lag wohl daran, dass die Ferien vor der Tür standen.
„Noch zwei Wochen. Dann haben wir endlich Ruhe.“, sagte James beim Frühstück an einem Montagmorgen. Sein Blick blitzte zu Lily hinüber, die in eine andere Richtung sah. Seit dem Vorfall im Gemeinschaftsraum hatten die beiden kein einziges Wort mehr gewechselt.
Die beiden letzten, sonnigen Juniwochen verbrachten fast alle Schüler draußen am See. Mit Ausnahme der Fünft- und Siebtklässler, denen die Prüfungen abgenommen wurden. James lag in Badeshorts und Sonnenbrille unter der großen Eiche und dachte nach. Es war kein bestimmtes Thema, jedenfalls konnte er es nicht genau definieren. Sirius saß bei einem Haufen Viertklässlerinnen aus Hufflepuff, die ihn anschmachteten, Remus las ein Buch und Peter schlief zusammengerollt auf einem Handtuch. Eine leichte Brise verhinderte, dass einem zu warm wurde und James ließ ein kleines Seufzen vernehmen. Irgendwann stand er auf und ging mit seinem Handtuch zum See, wo er es zu Boden gleiten ließ. Ein paar Mädchen musterten ihn, das wusste er, aber es interessierte ihn nicht wirklich. Er brauchte eine Abkühlung. Er nahm die Brille ab und watete bis zu den Knien ins kalte Wasser. Viele Schüler tollten im See herum und lieferten sich Wasserschlachten.
Mit einem Hechtsprung tauchte James unter und die lauten Stimmen wurden durch gedämpftes Blubbern abgelöst. Er verweilte eine knappe Minute unter Wasser, bis er nach Luft schnappend auftauchte. Ihm war kalt und so sprang er wieder ins Wasser und kraulte eine Weile stumpfsinnig vor sich hin. Als er sich das nächste Mal umsah, war er ein gutes Stück vom Ufer weg und die Stimmen waren kaum noch zu hören. Das hier war so ähnlich wie Fliegen. Man konnte nicht nur nach rechts, links, vor und zurück, sondern auch hoch und runter. Er streckte den Kopf unter Wasser und betrachtete den Boden weit unter ihm, wo ein paar Pflanzen in der Bewegung des Wassers schlingerten. James legte sich auf den Rücken und ließ sich treiben. Er schloss die Augen und genoss die Wärme der Sonne, die sich über seiner Haut ausbreitete. Es gab ihm die Möglichkeit den Gedanken freien Lauf zu lassen.
Nach einer Weile döste er weg und wurde erst wieder wirklich wach, als er gegen etwas stieß, was ihn unter die Wasseroberfläche zog. Mit einem Schlag war er hellwach und versuchte nach oben zu kommen, doch es gelang ihm nicht. Er versuchte sich zu beruhigen und blickte sich um. An seinem Bein hockte ein Grindeloh, der ihn anfunkelte. James suchte fahrig nach seinem Zauberstab, doch er hatte ihn bei Remus gelassen. Wohl oder übel musste er nun versuchen das hässliche Geschöpf so loszuwerden. Er trat mit dem freien, linken Bein nach dem Kopf des hässlichen Viehs und traf, doch der Grindeloh ließ nicht los, sondern kratzte ihm die Haut am Bein auf. James entließ einen Schwall Blasen aus dem Mund, doch seinen Schmerzensschrei hörte natürlich niemand. Das Wasser um sein Bein färbte sich rosa, dann rot. James griff nach dem Grindeloh und packte ihn am Hals, sodass er los ließ. Dann tauchte er auf und stieß diesmal einen richtigen Schmerzensschrei aus, denn der Grindeloh hackte in seine rechte Schulter.

„Prongs?“, fragte Sirius, wandte sich von Valerie ab und blickte zum See. „Verdammte Scheiße!“ Alle anderen starrten zu James hin, aber keiner tat etwas. Sirius sprang auf und rannte so schnell er konnte zum Ufer. Als er hineinsprang sah er noch jemanden ins Wasser preschen, der genauso wie er zu James hinschwamm, der immer noch mit dem Grindeloh rang. Sirius zog den Stab um den Grindeloh loszuwerden dann erkannte er, dass es zwei Gestalten waren, die James zum Ufer zogen und er selbst hastete hinterher. Als die beiden anderen James herauszogen, erkannte Sirius sie. Es waren Jeff Carmichaels und Lily. Darüber konnte James sich später noch aufregen, dachte Sirius und versuchte James dazu zu bringen, die Augen aufzumachen. „Verdammt noch mal, Prongs!“, James atmete nicht und Lily ging neben ihm in die Knie. Sie fühlte nach James' Herzschlag. Sirius beobachtete sie fasziniert. „Was tust du da, Evans?“, fragte er als er sah, dass sie die Hände in einer komischen Formation auf James' Herz legte und rhythmisch drückte. Dann sah Sirius zu, wie Lily James' Kopf in den Nacken legte und seinen Mund aufsperrte.
„Halt die Klappe, Black, ich rette deinem Freund gerade das Leben.“, sagte sie, sah ihn finster an und presste ihren Mund auf James'.
„Das nennt man Mund-zu-Mund-Beatmung.“, erklärte Jeff Carmichaels.
„Ich nenn das nen Kuss.“, murmelte Sirius leise und sagte dann: „Und woher weißt du das?“
„Meine Mutter ist eine Muggel.“, sagte Jeff.
„Schön.“, brummte Sirius und beobachtete dann, wie Lily wieder auf James' Brustkorb drückte. Remus und Peter waren mittlerweile auch da und schauten besorgt drein. Plötzlich hustete James und spuckte Wasser.
„Na bitte.“, sagte Jeff. „Da isser wieder.“ James sah hoch.
„Wasn passiert?“, fragte er.
„Du wurdest von nem Grindeloh angegriffen.“, sagte Sirius.
„Ja, stimmt.“, dann schaute er zu Lily, die sich wieder zu Jeff gestellt hatte. „Und was macht ihr hier? Was kümmerts euch?“, er hatte es nicht sagen wollen, aber es ging nicht anders. Bevor er sich besinnen konnte, war es schon draußen und Lily starrte ihn an.
„Wenn ich du wäre würde ich mal drüber nachdenken was mit meinem Hirn nicht stimmt, Potter.“, zischte sie und stürmte davon. Jeff sah ihn kurz kopfschüttelnd an, sagte:
„Keine Ahnung, was sie mal an dir gefunden hat.“ Und joggte der wutschnaubenden Lily hinterher. „Hey, Lily! Warte!“
„James, du Vollidiot.“, seufzten Remus und Sirius gleichzeitig.
„Was?“
„Die beiden haben dir gerade das Leben gerettet.“, erklärte Sirius.
„Was?!“
„Lily hat dich zusammen mit Carmichaels aus dem See gezogen und dann diesen Mund-zu-Mund-Dingsda gemacht.“, sagte Sirius.
„Mund-zu-Mund-Beatmung, Pad.“, verbesserte Remus. „Sie hat dir das Leben gerettet, Mann.“
„Ich hätts an ihrer Stelle nicht getan.“, sagte eine Stimme. Die Jungs drehten sich um und erblickten Lilys Freundin Brooke. „Mann, Potter, du hast echt Glück, dass Lily eben Lily ist. Wenn ich sie wäre, hätte ich dich ersaufen lassen.“, dann drehte sie sich um und folgte Lily und Jeff zum Schloss hoch. James ließ den Kopf aufs Gras fallen.
„Scheiße.“, war das einzige, was er hervorbrachte. James packte Handtuch und Brille und stapfte zur Eiche hinüber, wo er sich schmollend hinsetzte.
„Hast du das eben gehört, Remus?“, fragte Sirius, drehte sich um schaute zum Schloss.
„Du meinst das, was Jeff gesagt hat?“, vermutete Remus.
„Genau das.“
„Irgendwie habe ich das Gefühl, dass da noch was auf uns zukommt, Padfoot.“
„Du sagst es.“



***



Naaaa? ihr habt doch auch rausgekriegt über was Remus und Sirius sich unterhalten, oder?

*g*

LG LasVegas


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Es gibt einen Grund dafür, warum alle großen Fantasy- und Science-Fiction-Filme im Gedächtnis der Leute geblieben sind. Sie haben eine große Tiefe und nicht nur eine oberflächliche Handlung. Und deswegen werden wir in 50 oder 100 Jahren auch immer noch die Harry-Potter-Bücher lesen und hoffentlich die Filme anschauen.
Michael Goldenberg