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Fanfiction

Der Typ Mädchen, um das Mann kämpfen muss - Ferienbekanntschaften

von LasVegas

Hallo ihr Lieben! *g* ich kanns einfach nich lassen. ^^

@*Amira*: viel zu kurz, ja? na dafür gibts schon ein neues chap.

@red_Ginny: dass du es sofort bemerkst, war mir klar. ^^ dass lily und jeff sich einmischen musste doch einfach sein, oder?

@Rumtreiberin: ganz genau! nicht so voreilig.

@Jucy Potter: wer hat denn gerade was von lieben gesagt? aber danke fürs mitlesen *neuer leser-fähnchen schwenk*

@axel: ich hab ja nichts gegen kritik, aber das nächste mal lies doch bitte die bücher bevor du hier jemanden zurecht weist, okay? lies mal band drei, da steht drin, ich zitiere: "Hingen zusammen wie siamesische Zwillinge, nicht wahr? Ich weiß nicht mehr, wie oft sie hier bei mir waren - ooh, sie haben mich immer zum lachen gebracht. waren ein richtiges Duett, Sirius Black und James Potter!" also... damit wäre ja wohl erwiesen, dass Rosmerta schon in den Drei Besen gearbeitet hat, oder?

@lily-kate: neiiin, jamie springt doch nicht! und ja... wenn du willst, dass ein geheimnis sicher ist, erzähl es niemandem...

@*Phönixfeder*: nein, du liegst da gar nicht so falsch... ^^

@strainge: du hast recht, das is mir nicht aufgefallen, ich habs sofort berichtigt und viertklässler draus gemacht XD.


Weiter mim neuen chap:



Die Sommrferien verbrachte James mit Sirius in seinem Elternhaus. Seine Eltern waren die meiste Zeit nicht da, was James und Sirius Zeit gab, die Ferien so zu verleben, wie es ihnen gefiel.
Sie besuchten öfters die hiesige Dorfkneipe, wo sie sich über das Muggelgeld lustig machten und wie sich die Leute benahmen. Zuerst wollte der Wirt ihnen nichts verkaufen, weil sie erst siebzehn waren, aber das ließ sich mit dem Zauberstab schnell ändern. Sirius meinte, man müsse die ersten Sommerferien, in denen man Zaubern durfte auch ausnutzen. Er war es auch, der Gefallen an einem Getränk zu finden schien, dass sich Tequila nannte. James fand es schmeckte furchtbar, überhaupt nicht wie Feuerwiskey. Aber als er versuchte etwas davon zu bekommen lachte der Wirt ihn nur aus. So blieb er beim ganz normalen Muggelbier. Das war zwar nicht schlecht, aber auch nicht so gut wie Butterbier, doch mit einem kühlen, irischen Guinnes ließ es sich leben. Schnell stellte James fest, dass der Tequila Sirius ziemlich zu Kopfe stieg und mehr als einmal schleifte er seinen lallenden Freund nach Hause.
Eines Abends, es war noch recht früh, erblickte Sirius eine Gruppe Mädchen, die gegen halb zehn herein kam. Es waren drei, etwa in ihrem Alter, sie setzten sich an den Nebentisch, bestellten Cola und setzten ihre hitzige Diskussion über einen Kinofilm fort.
„Was denkst du James?“, fragte Sirius. „Die in dem blauen T-shirt?“ Er schaute zu ihr hinüber, die auch ihn anfunkelte und lächelte.
„Ja ja, ganz nett.“, sagte James lustlos.
„Ich finde, wir sollten die Damen zu uns an den Tisch einladen.“, er grinste und zwinkerte dem neuen Objekt seiner Aufmerksamkeit zu.
„Muss das sein?“
„Ja.“, Sirius nickte. „Hey, Mädels, darf man euch an unseren Tisch einladen?“ Sie drehten sich zu Sirius um und kicherten. Dann standen sie auf und setzten sich zu den beiden Jungen. „Ich bin Sirius und das ist mein Freund James. Darf man auch eure Namen erfahren?“ Es stellte sich heraus, dass Jennifer, Eryn und Kate ebenfalls ein Internat besuchten und nur für die Sommerferien hier waren um ihre Großeltern zu besuchen. Eryn und Kate waren Geschwister, Zwillinge, wie Sirius betonte und Jennifer war ihre Cousine.
„Tatsächlich? Ihr geht auf ein Internat in Schottland?“, fragte Eryn, die wenigstens Grips hatte, sodass man sich mit ihr unterhalten konnte.
„Hm, ja.“, sagte James und bestellte noch ein Bier. Jennifer war seiner Meinung nach etwas zu aufgestylt für den örtlichen Pub und sie nutzte ihre Zeit um ihn anzustarren, zu grinsen und mit den Wimpern zu klimpern. „Wo kommt ihr eigentlich her?“
„Na, aus dem Kino.“, sagte Jennifer und sah ihn mit einem glühenden Blick an. Sirius hatte Kate in Beschlag und flirtete sie so zu, sodass sie pausenlos rosa um die Nase wurde. „Wir wollen in der nächsten Zeit mal tanzen gehen. Wollt ihr nicht mitkommen?“ Bevor James ablehnen konnte, hatte Sirius schon ein:
„Klar doch!“ in die Runde gerufen.
„Supi!“, sagte Jennifer und James empfand mit jedem Wort, dass sie sagte weniger Respekt für sie. Eryn rollte die Augen und schien ihre Cousine teilweise auch etwas kindisch und nervig zu finden. James hatte das Gefühl, dass er sich mit ihr sehr gut verstehen würde.
„Eigentlich meinte ich euren Heimatort.“, sagte er dann, als ihm seine eigentliche Frage wieder einfiel.
„Achso.“, giggelte Jennifer. „London.“
„Na ja, Greenich.“, korrigierte Eryn. „Kennst du doch sicher?“ James nickte, dann betrachtete er Eryn und Kate, die nebeneinander saßen und sagte:
„Ihr seht euch schon ähnlich, aber irgendwie auch wieder nicht.“, er grinste und sie grinste zurück. Ihre braunen Locken erinnerten ihn irgendwie an Lily, nur die Farbe war natürlich ganz anders. Kate trug ihre Haare kürzer und glatt, aber es passte irgendwie zu ihrem frechen Look von T-shirt und Jeans mit Nietengürtel. Ansonsten glichen sich die beiden Schwestern schon sehr. Jennifer mit ihren blonden, langen, glatten Haaren und den blauen Augen war unbestreitbar sehr hübsch, aber James mochte nicht, wie sie sich anzog. Der Rock war zu kurz, der Ausschnitt zu tief und der Absatz der schwarzen Lederstiefel zu hoch. Er wunderte sich selbst über seine Sicht der Dinge, hatte ihn sowas doch früher nicht groß gestört. Vielleicht lag es einfach daran, dass Lily bequeme, elegante Kleidung vorzog und er sich so daran gewöhnt hatte. Eryn glich ihr im Stil, vermutlich war das auch der Grund, warum er sie sofort sympathisch gefunden hatte. Ihre Augen waren von einem hellen blau, das einen zu durchdringen vermochte, sie trug ein blaues T-shirt, braune Shorts und Schuhe mit einem kleinen Absatz. Sie unterhielten sich noch eine ganze Weile, bis die Jungs sie nach Hause brachten. Es war nach Mitternacht und Sirius meinte, man könne die hübschen Ladies ja nicht allein nach Hause gehen lassen.
„Padfoot, du bist unverbesserlich.“, sagte James, als sie sich zu zwei auf den Weg zu Potter Manor machten.
„Und erfolgreich.“, Sirius grinste. „Wir gehen morgen mit den Mädels tanzen.“
„Tun wir das?“, fragte James.
„Ja das tun wir.“
„Gut, dass Remus morgen vorbeikommt. Dann kannst du mit den Mädchen ausgehenn und er und ich können...“
„Nix da, mein Lieber. Ich hab ihnen gesagt, dass du, Remus und ich sie morgen zum tanzen einladen.“
„Na toll.“, brummte James.
„Find ich auch!“, sagte Sirius vergnügt und betrat pfeifend den Gehweg, der zu ihrem Haus führte. „Entwickelt sich eigentlich was zwischen dir und Eryn?“
„Nein.“, wiegelte James sofort ab.
„Ach ja, dein Herz schlägt ja nur für eine. Und die kann dich nicht mal leiden.“, Sirius begann zu grinsen. „Wär aber schon cool, ich mein, wenn wir zwei Zwillinge abschleppen würden...“
„Du hast also vor Kate abzuschleppen?“
„Mal sehen. Ich halte mir gern alles offen, das weißt du doch.“, Siirus grinste noch breiter und James schüttelte lächelnd den Kopf.

Am nächsten Morgen gegen elf trudelte Remus in Potter Manor ein und Sirius überbrachte ihm gleich die freudige Nachricht.
„Was?! Wir gehen aus? Heute Abend? Zum Tanzen?“, Sirius nickte bei jeder von Remus' Fragen. „Mit Mädchen, die ihr gestern kennengelernt habt?“
„Ja.“, seufzte James. „Padfoot konnte es nicht lassen. Tut mir Leid, Rem.“
„Ist schon okay. Vielleicht wirds ja ganz lustig.“, lächelte Remus.
„Cool!“, rief Sirius. Den Tag verbrachten die Jungen im Garten am Pool, denn es war ziemlich heiß.
„Es soll die ganze Woche so warm bleiben.“, beschwerte sich James.
„Ist doch gut, dann laden wir die Mädchen eben zum baden ein.“
„Padfoot!“, sagte Remus und James wie aus einem Munde.
„Entschuldigt.“, sagte Sirius unschuldig und drehte sich auf den Bauch. „Muss doch gleichmäsig braun werden. Hat nicht jeder so einen natürlichen Tan wie du, Prongs.“, erklärte er als James ihn fragend ansah.
„Tja, ich bin eben gut.“ Remus verdrehte die Augen.
Als Sirius an jenem Abend aus dem Bad kam stieß James einen Pfiff aus.
„Wow, Padoot.“, sagte Remus und grinste. „Siehst gut aus.“ Sirius drehte sich einmal um die eigene Achse und grinste ein Grinsen, das Mädchen zur Ohnmacht treiben konnte. Er trug schwarze Jeans und ein weißes Hemd, das er nur halb zugeknöpft hatte. Er hatte Recht behalten, der Tan tat seinem Image gut.
„Ich sehe so gut aus, dass man mich eigentlich nicht auf die Menschheit loslassen dürfte, findet ihr nicht?“, fragte Sirius überheblich.
„Man kanns auch echt übertreiben.“, lachte James, der sich selbst auch etwas rausgeputzt hatte.
„Du stylst dich aber ganz schön auf für jemanden, der ein Mädchen nicht beeindrucken will.“, grinste Sirius und betrachtete James, der eine helle Jeans und ein schwarzes Hemd trug.
„Ich ganz nichts dagegen tun, Padfoot. Wir beide sehen eben immer gut aus.“, sagte James und fuhr sich durchs Haar.
„Wenigstens konnten wir Sirius ausreden, das T-shirt von dem Schicksalsschwestern anzuziehen.“, lachte Remus und knöpfte sein Hemd zu. Es war blau und dazu trug er helle, ausgewaschene Jeans.
„Ab in den Kampf, Männer!“, kommandierte Sirius und die drei verließen das Haus.

In dem Club, den die Mädchen sich ausgesucht hatten, war es recht stickig und Sirius schaffte es irgendwie die Aufmerksamkeit der Barbedienung auf sich zu ziehen. Nun ja, er hatte sich absichtlich die Frau hinter dem Tresen ausgesucht und nicht ihren Kollegen. Zwei Minuten später kam er mit sechs Gläsern zurück.
„Cheers!“, rief er gut gelaunt und sie tranken das kühle Bier, das gut tat, denn es war wirklich recht warm in dem Raum. Kate packte ihn am Handgelenk und zog ihn zur Tanzfläche. Sirius grinste Remus und James zu und folgte ihr durch die Menge. Eryn und Remus waren damit beschäftigt sich gegenseitig etwas ins Ohr zu brüllen, aber dies war nicht der Ort für Gespräche. Einerseits war ihm das Recht, weil er sich das dumme Gebrabbel von Jennifer nun nicht anhören musste, andererseits blieb ihm nichts anderes übrig als auf ihre Tanzeinladung einzugehen. So schleifte sie ihn ganz in die Nähe von Sirius und Kate und legte ihre Arme um seinen Nacken. Von den umstehenden Leuten wurde man ziemlich aneinandergedrückt und James fühlte sich unwohl, doch seine Rettung sollte herbeieilen. In Form von Eryn, die Jennifer fragte, ob sie sich James mal ausleihen dürfe. Jennifer schaute ihre Cousine einen Moment skeptisch an, entschied dann aber, dass sie nichts böses im Schilde führte und überließ ihr James. Eryn griff nach seinem Arm und zog ihn nach draußen vor den Club.
„Du hast nicht wirklich Spaß hier, oder?“, fragte sie. James schaute sie überrascht an.
„Na ja...“, James schaute zu Boden.
„Das ist in Ordnung. Remus hat erzählt, dass es dir momentan nicht so gut geht. Ich versteh das. Lass dir von mir einen Rat geben: Wenn du keine Lust auf Jennifer hast, dann lass sie nicht an dir rumhängen wie eine Klette, das macht sie nämlich gern.“ James musste lächeln.
„Danke. Ich werd mich bemühen.“
„Und wenn du jemanden zum reden brauchst... also jemanden, der nicht Sirius oder Remus ist, sondern vielleicht ein Mädchen, dann stelle ich mich zur Verfügung.“
„Warum sollte ich ein Mädchen zum reden brauchen?“, fragte James.
„Ich dachte nur, dass dir ein Mädchen besser weiterhelfen kann, wenn es um ein Mädchen geht.“
„Wie kommst du darauf, dass es um ein Mädchen geht?“, wollte James überrascht wissen.
„Warum sonst solltest du völliges Desinteresse an weiblichen Rockzipfeln haben?“, grinste Eryn.
„Vielleicht bin ich schwul, wer weiß?“, sagte James, konnte ein Schmunzeln aber nicht unterdrücken.
„Das halte ich für unwahrscheinlich.“, sie zeigte zum Eingang. „Wie wärs wenn du mal für einen Abend deine Sorgen vergisst und dich stattdessen etwas amüsierst?“
„Abgemacht.“, lachte James und folgte ihr wieder in den Club.

Auch in den nächsten zwei Tagen war es Sirius und Kate zu verdanken, dass die sechs sich praktisch dauernd sahen und Sirius hatte, trotz Protest seitens Remus und James, die Mädchen zu einer kleinen Poolparty eingeladen. Am Tisch unter dem Sonnenschirm saßen Eryn, James und Remus und spielten Karten während Jennifer mitsamt Sonnenbrille auf einer Luftmatratze durch den Pool dümpelte. Sirius und Kate hatte man schon seit einer Weile nicht mehr gesichtet und James wollte eigentlich gar nicht wissen, was die beiden anstellten. Als James durch die Terrassentür in die Küche trat um noch etwas Eistee zu machen, folgte ihm Eryn.
„Du, James?“
„Was gibt's?“
„Kann ich mal euer Badezimmer benutzen?“
„Äh, klar. Da drüben die zweite Tür links.“
„Danke.“, sie verschwand um die Ecke. James zog den Zauberstab als er sicher war, dass sie weg war und füllte die beiden Pitcher wieder auf. Sie kam wieder und meinte:
„Also bei euch hat man ja fast das Gefühl die Gemälde bewegen sich.“
„Äh… sei doch nich albern.“, sagte James halbherzig.
„Außerdem hab ich jetzt rausgefunden, wo Sirius und meine Schwester sind.“
„Wo?“
„Das willst du nicht wissen.“
„Okay, darauf vertraue ich, aber du hast ja keine Ahnung, was Sirius sich in der Schule schon alles geleistet hat.“, sagte James und grinste vielsagend. Jeder von ihnen nahm einen der Eisteekrüge und sie setzten sich wieder zu Remus, der die Karten mischte.

Remus verabschiedete sich gegen Nachmittag, er musste wieder nach Hause. Abends war die Temperatur soweit hinunter gekühlt, dass man es angenehm nennen konnte und mittlerweile waren auch Sirius und Kate wieder aufgetaucht. Sirius hatte Feuerwhiskey dabei und schenkte den Mädchen großzügig ein. Mit der Begründung, dass sie so etwas noch nie getrunken hätten.

Am nächsten Morgen waren James und Sirius ziemlich gerädert und überrascht James' Eltern in der Küche vorzufinden.
„Mum? Dad?“, fragte James gähnend. „Wann seidn ihr wieder gekommen?“
„Vor drei Stunden.“, sagte Joseph Potter, der genauso müde aussah wie sein Sohn und dessen Freund.
„Morgen. Unsere Briefe sind da?“, fragte Sirius und ließ sich auf einen Stuhl fallen. Mary Potter nickte.
„Guten Morgen. Ja, sie sind eben angekommen.“ James und Sirius öffneten ihre Briefe synchron. Während Sirius das erste Pergamentblatt allerdings gleich zur Seite legte und die Bücherliste zur Hand nahm, starrte James ungläubig auf seinen Brief.
„Was ist los, James?“, fragte sein Vater.
„Schulsprecher?“, sagte James. Völlig verdattert.


***


na? was sagt man dazu... aber das wussten wir natürlich alle schon vorher... *g*

LG LasVegas


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