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Fanfiction

Der Typ Mädchen, um das Mann kämpfen muss - Halloween

von LasVegas

Hallo Leute! Ich weiß gar nicht, ob mich noch jemand kennt, oder gar weiß, worum es in dieser ff geht?

Wie auch immer hab ich mich endlich aufgerafft, nochmal hier drüber zu lesen und ein "neues" chap zu posten.
Ich wünsche euch viel Spaß, seid mir nicht böse, weil es so lang gedauert hat!



Die Ferien kamen schnell und James war erleichtert, wenigstens den Unterricht losgeworden zu sein. Jedoch hieß das auch, dass Remus noch mehr Trainingsstunden für das Duellturnier angesetzt hatte. Dazu kamen noch die Kontrollgänge, die sie nun öfter machen mussten, da Filch der Meinung war, die gesamte Schülerschaft hätte etwas gegen ihn geplant. James fluchte aufgrund dieses Schwachsinns, dass Filch und seine Katze ins St. Mungo gehörten. Eines Nachts verlor er die Nerven und benutzte die Marauders Map.
„Was hast du da? Ist das nicht das Pergament, das du in der Tasche hattest, als Filch unsere Abzeichen sehen wollte?“, fragte Lily.
„Ja, aber du wirst gleich sehen, was das Teil drauf hat. Ich schwöre feierlich, dass ich ein Tunichtgut bin.“, James tippte die Karte mit dem Zauberstab an und entfaltete sie. Von der Mitte der Karte breiteten sich Linien und Punkte aus. Mit einem Blick erkannte Lily, dass es eine Karte von Hogwarts war.
„Wo hast du die her?“, fragte Lily. James grinste.
„Selbst gemacht. Zusammen mit Pad, Moony und Wormtail.“
„Wahnsinn. Die zeigt ja sogar die Leute, die im Schloss herumlaufen und die Geheimgänge nach Hogsmeade, was?“, Lily zog eine Augenbraue hoch.
„Woher weißt du, dass sie nach Hogsmeade führen?“
„Wie sonst verschwindet ihr immer in den Honigtopf und kommt mit Haufen von Süßigkeiten zurück?“, erklärte sie.
„Erwischt.“, sagte James lachend und fuhr sich mit der Hand durchs Haar, obwohl Lily das nicht mochte, doch sie sagte auch nichts, schien es nicht zu bemerken. Lily studierte die Karte. „Und?“
„Nein, keiner auf den Gängen oder den Klassenzimmern. Das heißt, wir können zurück in den Gemeinschaftsraum. Lass uns gehen. Ich hab keine Lust mehr. Außerdem ist es fast Mitternacht. Nach zwölf dürfen nicht mal wir mehr auf den Gängen herumschleichen und ich bin sicher, Filch ist ganz heiß drauf, uns einen Dämpfer zu verpassen.“ James nickte und setzte sich in Bewegung.
„Peeves!“, flüsterte er plötzlich und schon bog eben jener um die Ecke.
„Potter und seine kleine Evans! Was für eine Überraschung, solltet ihr nicht in euren Betten liegen?“
„Wie kommt eigentlich jeder dazu mich klein zu nennen?“, fragte Lily. „Peeves, verschwinde und geh Filch ärgern.“ Das ließ Peeves sich natürlich nicht zweimal sagen und verschwand durch den Boden. Lily und James schlugen nun endlich den Weg zum Gemeinschaftsraum ein. Dort trafen sie auf Sirius und Remus, die das Zielfluchen übten, wie James es getauft hatte. James und Lily leisteten ihnen Gesellschaft. Einige Löcher in der Tapete später sagte Sirius:
„Leute, ich glaub, Dumbledore wird nich so glücklich sein, wenn wir den Turm durchlöchern. Ihr müsst euch mehr konzentrieren. So.“ er zielte und traf. Der angepeilte Fleck an der Wand färbte sich schwarz.
„Wie machst du das nur?“, fragte Remus, der ein paar Zentimeter daneben traf.
„Konzentration. Ich denke wir fangen aus einer Entfernung von vier Metern an. Jeder der trifft geht einen Schritt zurück und versucht es von dort. Die anderen nickten und es schien, als ob sich diese Übung auszahlte, schon bald hatten auch die anderen den Bogen raus und trafen beinahe so zielsicher wie Sirius. Der schwarze Fleck an der Wand war mittlerweile ein Loch, das einen Zentimeter in den Stein reichte.
„Lasst uns ins Bett gehen. Ich bin müde.“, sagte Remus und er sah bleich aus.
„Ja, gut.“, sagte James, der aber noch gar nicht müde aussah und auch Sirius und Lily waren noch hellwach. Lily sah sich um und fand den Gemeinschaftsraum komplett leer vor. Mal wieder.
„Es ist, weil morgen Vollmond ist, nicht?“, flüsterte Lily, obwohl keiner da war, der sie hören konnte. Die Jungs sahen sie wie paralysiert an. Remus lächelte.
„Seit wann weißt du es und woher?“, fragte er.
„Seit drei Jahren. Und es war nicht wirklich schwer zu erraten. Du verschwindest einmal im Monat, tauchst völlig fertig wieder auf und das alles wenn Vollmond ist. Hinzu kommen typische Symptome.“, erklärte Lily und sah zu Boden. Remus grinste noch breiter.
„Hätte mir denken können, dass du dahinter kommst. Du bist immerhin die schlauste Hexe, die die diese Schule seit Jahren gesehen hat.“
„Außerdem, dein Spitzname. Moony. Auch wenn ich mir die anderen nicht wirklich erklären kann, deiner passt ohne Zweifel.“, Lily konnte nicht überspielen, dass sie rot wurde.
„Nun. Da hast du auch wieder Recht.“, lächelte Remus sie an.
„Wie dem auch sei. Ich geh jetzt ins Bett. Gute Nacht, Jungs. Ach und Remus, pass auf dich auf, da draußen.“, sagte Lily und drehte sich um.
„Gute Nacht.“, antworteten ihre Kameraden und James fügte hinzu:
„Schlaf gut. Was haltet ihr davon?“, wandte James sich seinen Freunden zu und deutete auf die Wendeltreppe, wo Lily verschwunden war.
„Nun, gespenstig, dass sie es herausgefunden hat, oder? Fehlt nur noch, dass sie mitkriegt, dass wir ein tierisches Hobby haben.“, murmelte Sirius. James lachte, doch Remus sagte:
„Selbst wenn. Lily würde unter allen Umständen dicht halten. Da bin ich mir 100-Prozent sicher.“ Eine Weile später verließen auch die Jungs den Gemeinschaftsraum Richtung Schlafsaal. In einer Woche war Halloween und es würde nicht einfach werden, doch vorher freute James sich auf den kleinen Ausflug, den er morgen Nacht mit den anderen unternehmen würde.
Das taten sie auch. Ihr Streifzug über die Ländereien blieb unentdeckt und sie kamen wohlbehalten wieder im Schloss an. Sie gingen gar nicht erst ins Bett, sondern blieben im Gemeinschaftsraum. Dort dösten sie etwas vor sich hin. Solange, bis die ersten Schüler aufstanden und zum Frühstück gingen. Die Marauders taten es ihnen gleich und saßen ziemlich müde am Frühstückstisch während alle anderen fröhlich vor sich hin aßen. Remus hatte ein paar Kratzer auf Armen und Beinen, die man natürlich nicht sehen konnte und sah so schwach aus, als ob er seit Wochen nicht geschlafen oder gegessen hätte.
„Sicher, dass du nicht in den Krankenflügel willst?“, fragte Sirius besorgt.
„Ja, es geht schon.“, brummte Remus.
„Guten Morgen, Jungs.“, grüßte Lily gut gelaunt und setzte sich neben Remus. „Wie geht's dir?“
„Soweit ganz gut.“, murmelte er und stütze den Kopf in die Hände. Lily zog aus ihrem Umhang eine kleine Phiole heraus. „Was ist das?“
„Hier, trink das. Ein spezieller Aufpäppeltrank, den ich gestern Abend zusammengeschüttet habe.“ Remus nahm das kleine Fläschchen, entkorkte es und trank es leer. Es zischte leise, seine Ohren dampften kurz und er sagte:
„Danke, das war gut.“
„Kein Problem. Aber warum seht ihr denn auch so mitgenommen aus, Sirius?“
„Wir warten immer auf Remus, wenn… na, du weißt schon.“, sagte er rasch. Lily nickte, wenn auch nicht wirklich überzeugt.

Die Stunden vergingen und wurden zu Tagen, Halloween kam.
Morgens schon war die große Halle herrlich mit Kürbissen und Kerzen geschmückt. James und Sirius saßen schon beim Frühstück, als Lily mit Remus hereinkam und noch einmal ihre Taktik für den heutigen Wettkampf besprach. Am Gryffindortisch nahm sich Lily ein Toast und bestrich es mit Butter. Dann suchte sie die Marmelade. James, der gerade das Marmeladenglas in der Hand hatte und das letzte Bisschen herauszukratzen versuchte, stoppte.
„Hier.“, sagte er.
„Was?“, Lily blickte ihn verwirrt an. Er hielt ihr das fast leere Marmeladenglas hin.
„Hier. Ich weiß, dass du am liebsten Kirsche isst. Das ist der Rest. Du kannst ihn haben.“, James grinste sie an. Lily nahm das Glas.
„Danke, James.“
„Kein Problem.“ In ein paar Stunden würden sie sich mit den anderen duellieren. Sie waren nervös, aber James hatte sich vorgenommen auf gar keinen Fall gegen die anderen Häuser oder gar die Slytherins zu verlieren. Selbst wenn ihn das, mal wieder, in den Krankenflügel bringen sollte. Der Preis waren immerhin hundert Galleonen, also fünfundzwanzig für jeden. Doch hier ging es um weit mehr als Gold. Hier ging es darum, die anderen Häuser zu besiegen und im letzten Jahr noch einmal zu zeigen, dass das eigene das beste Haus war.

Wo vorher noch die fünf Tische in der großen Halle gestanden hatten, hatte man nun, einige Stunden später, eine Tribüne und Bänke errichtet. Die Teams waren schon da, als auch die restlichen Schüler nach und nach eintröpfelten und sich auf die Bänke setzten. Wie bei einem Quidditchspiel waren alle Schüler in den jeweiligen Farben ihrer Häuser gekleidet.
„Wen haben wir denn da?“, fragte Sirius. „Die üblichen Idioten und Snape. Das war ja anzunehmen, da der Rest von Slytherin ja zu doof zum fluchen is. Und für Ravenclaw? Frank Longbottom. Hey Frank!“, Sirius winkte seinem Kumpel zu und dieser grüßte zurück. „Alice Walker, Virginia King und Jeff Carmichael, aha.“ James erstarrte und Lily drehte sich zu Jeff um.
„Wer?!“
„Carmichael, warum? Oh.“, der Groschen war bei Sirius gefallen, dann sahen sie zu, wie eben jener Lily umarmte und sie in ein Gespräch verwickelte. „Hufflepuff:“, sagte Sirius um James abzulenken. „Adam White, Lisa Fields, Kyle Fisherman und Joe Baker.“ James murmelte noch immer Verschwörungen gegen Jeff, der nun mit Lily über irgendetwas lachte. Dir Halle war mittlerweile gut gefüllt und Dumbledore erhob die Stimme.
„Da nun alle anwesend sind, kann das Turnier beginnen. Die Teams treten gegen die der anderen Häuser an. Jeder Sieg wird mit drei Punkten belohnt, ein Unentschieden mit einem Punkt pro Team. Jedes Duell dauert maximal zehn Minuten, dann wird für Unentschieden erklärt. Fangen wir an. Das erste Duell ist Slytherin gegen Hufflepuff.“
Es war nicht schön mit anzusehen. Die Slytherins starteten einen Fluchregen auf die Hufflepuffs.
„Los geht's! Zeigts ihnen!“, rief James. Es endete damit, dass ein Slytherin Nasenbluten bekam und davon so überrascht war, dass er sofort von einem Schockzauber ausgeknockt wurde. Nach ein paar Minuten jedenfalls standen noch immer Slytherins, jedoch keine Hufflepuffs. Kein guter Anfang, wie James fand. Die Slytherins legten somit drei Punkte vor.
„Was war das denn?“, fragte Sirius. „Ich hatte erwartet, schwarze Magie zu sehen.“
„Das heben sie sich wahrscheinlich noch auf.“, sagte Remus grimmig. „Außerdem können die hier ja schlecht mit den Unverzehilichen oder so auftrumpfen. Hier sind immer noch Lehrer anwesend.“
Dann war Gryffindor gegen Ravenclaw an der Reihe. James missfiel es, seinen Freund Frank anzugreifen, doch bei Jeff machte er sicher keine Zicken und lähmte ihn gleich zu Beginn. Das gab Sirius die Chance ihm eine Ganzkörperklammer aufzujagen. Lily hatte sich mittlerweile an Alice Walker zu schaffen gemacht, die zwar eine Freundin von ihr war, aber hier ging es um was ganz anderes. Nach Alice war Virginia an der Reihe. Diese ähnelte nun mehr einer Vogelscheuche als einem Menschen. Sie war so entsetzt darüber, dass sie Lily gleich darauf einen Schockzauber auf den Hals jagte. Lily sprang zur Seite und der Zauber traf Remus, der sofort nah hinten umfiel. Dafür musste Virginia büßen und James verhexte sie mit einem Verwirrungszauber, sodass sie nun ihre eigenen Leute und nicht die Gryffindors angriff. Sie und Joe lieferten sich einen Kampf, der viele das Duell vergessen ließ. Damit war nur noch Frank übrig und er lähmte Lily und entwaffnete James. Damit stand Sirius nun als einziger kampffähig noch da und die Uhr sagte, dass er noch zehn Sekunden hatte.
„Mach schon Sirius!“, rief James und Sirius feuerte einen Fluch auf Frank. Er blockte und fluchte zurück. Sirius wich aus, stolperte und schoss im Fallen einen weiteren Schocker ab. Drei… zwei… eins… der Fluch segelte Zentimeter an Franks Kopf vorbei.
„Nein! Verdammt!“, fluchte Sirius, als die Uhr schlug. Mit einem Schlenker des Zauberstabs holte er Remus ins Leben zurück und Lily, die wieder aufgetaut war, warf James seinen Zauberstab zu, den sie mit dem Aufrufezauber aus der Menge geangelt hatte. Als nächstes spielte Slytherin Ravenclaw so übel mit, dass es zwar unentschieden ausging, aber zwei von den Ravenclaws ausfielen und Hufflepuff damit das darauf folgende Duell gegen Ravenclaw gewann. Gryffindor besiegte Hufflepuff. Jetzt stand es 4:4 Gryffindor gegen Slytherin. Das nächste Duell würde entscheidend sein und die ganze Halle hatte auf das zusammentreffen von Löwe und Schlange gewartet. Doch nach zehn Minuten standen noch alle. Die Gryffindors, wie auch die Slytherins. James fluchte lauthals, da es nun immer noch unentschieden zwischen Gryffindor und Slytherin stand. 5:5 Das Ergebnis war, dass ein Stich-Duell stattfinden sollte. Jeweils zwei aus jedem Team sollte gegen den anderen antreten. Für James war klar, dass er selbst antreten würde, denn wen außer Severus Snape würde man schon gegen ihn ins Feld führen? Und das gab ihm die Chance, mit Snape mal wieder den Boden aufzuwischen.
„Damit er es überlebt, komme ich mit, Prongs.“, grinste Sirius.
„Sicher.“, sagte James und Lily, die gar nicht glücklich aussah, biss sich auf die Lippen. „Was ist, Lily?“
„Was? Nichts. Ich fühl mich nur merkwürdig. Mir ist nicht wohl dabei.“, doch dann lächelte Lily ihn an. „Viel Glück ihr zwei.“
„Danke.“, sagten die beiden besten Freunde gleichzeitig und traten vor. Ihre Gegner waren Snape und Mulciber. Dumbledore räusperte sich:
„In diesem Stechen wird sich solange duelliert bis beide Duellanten eines Teams nicht mehr kampffähig sind oder aufgeben. Los geht's!“ Für einige Minuten regnete es Flüche über die ganze Bühne. Irgendwann schienen Snape und Mulciber die Geduld zu verlieren und benutzten dunklere Zauber, die Sirius und James ziemlich zu schaffen machten. Der gleiche orange-farbene Fluch, der ihn vor ein paar Wochen im Korridor getroffen hatte, erwischte James erneut und sein Blut spritzte ein wenig. Lily drehte den Kopf weg und kniff die Augen zusammen. Das gefiel ihr nicht. Überhaupt nicht. Remus legte ihr eine Hand auf die Schulter und sagte:
„Ist okay, schau.“ Lily lugte zu James hinüber, der sich gerade bei Snape mit einem Lähmzauber rächte. Dieser duckte sich und der Lähmzauber erwischte Mulciber. Sirius packte die Gelegenheit beim Schopf und schockte ihn. Mulciber kippte um und war damit aus dem Rennen. Ein Wabbelbein-Fluch von Sirius später, torkelte Snape wie betrunken durch die Gegend.
„Levicorpus!“, rief James und hielt ihn somit in der Luft. Dann ließ er ihn gen Boden krachen und Snape blieb liegen. James grinste zufrieden und die Halle brüllte los. Jedenfalls die Gryffindors und Ravenclaws, die ihre Rache erhalten hatten. Doch Snape war noch nicht geschlagen. Er verhexte James mit einem ungesprochenen Zauber und dieser kippte einfach überrascht vornüber. Die Halle war schlagartig wieder still. Sirius brüllte empört:
„Miese Schlange! Stupor!“, damit war Snape nun gänzlich am Ende und sein Kopf knallte auf den Boden, wo er sowieso schon lag. Sirius drehte sich zu seinem Freund um und erblickte Lily und Remus, die schon bei ihm knieten. Wie ein paar Monate zuvor, bettete sie seinen Kopf in ihrem Schoß und strich ihm die Haare aus dem Gesicht. Madam Pomfrey eilte auch herbei und besah sich James.
„Er wird's überleben. Ein paar Schnittwunden und angebrochene Rippen. Nichts Ernstes.“, sie zog den Zauberstab und murmelte ein paar wohl gewählte Worte. Wie schon einmal, schlossen sich die Schnitte auf James' Gesicht, Hals und Handgelenken. Dann versuchte sie die Rippen zu heilen, doch das funktionierte nicht. „Es war ein Fluch, der verhindert, dass man den Schaden mit Magie beheben kann. Es muss auf natürliche Weise heilen. Das wird wohl ein paar Wochen dauern.“
„Ein paar Wochen?“, fragte Sirius. „Das wird ihm nicht gefallen, dann kann er nämlich nicht mit gegen Ravenclaw spielen.“ Madam Pomfrey warf ihm einen bösen Blick zu und zauberte James auf eine Trage. Diese schwebte neben ihr her zum Krankenflügel. Doch vorher schickte sie Lily, Sirius, Remus und Peter in den Gemeinschaftsraum. Sie bräuchten es gar nicht versuchen, sie kämen nicht in die Krankenstation rein.


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Als ich das erste Harry-Potter-Buch las, habe ich mir meinen Bademantel angezogen und so getan, als ob ich Harry wäre. Ich rannte im ganzen Haus herum uuund... kann nicht fassen, dass ich das gerade erzählt habe.
Matthew Lewis