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Fanfiction

Amulett der Liebe - Amulett der Liebe

von Lisa Müller

Wer Schön ist, muss leiden
Das Amulett der Liebe

1. Kapitel

Mein Leben war doch einfach schön!
Endlich, nach drei Jahren durfte ich endlich zum ersten Mal nach Hogwarts.
Ihr müsst wissen, sonst hatte ich Privatunterricht zu Hause.
Meine Eltern waren nämlich sehr reich.
Mein dad war ein berühmter Quittichspieler. Vielleicht sogar der Berühmteste.
Meine Mutter aber arbeitete nichts. Dad meinte, wer so reich wäre, müsste nicht arbeiten.
Dad war sehr ehrgeizig. Er wollte nie, das ich irgendetwas mit Zauberei zu tun hatte.
Erst wollte er mich auf die Mädchenschule Beauxbatons schicken.
Doch mum hatte schließlich nach drei Jahren ihren Willen bekommen und ich durfte nach Hogwarts!
Sie hatten schon abgeklärt, das ich in das Haus Ravenclaw kam, wie meine Mutter.
Wir waren gerade auf dem Weg zum Hogwarts Express, als mum sich in der riesigen Limousine zu mir wand.
„Hör mir gut zu, Lin. Du bist sehr hübsch. Das wird sicher ein paar Jungs sehr gut gefallen. Und.. wenn du einen Jungen mit Nachnamen „Potter“ triffst.. halte dich bitte von ihm fern, ja?“
„Okee.“ Wir waren angekommen. Schnell drückte ich meiner Mutter einen Kuss auf die Wange und verschwand dann in dem roten Zug.
Er war wirklich gefüllt bis am Rand.
Etwas schüchtern drückte ich mich an den vielen Schülern vorbei.
„Hey, du!“ Ein Mädchen hinter mir berührte meine Schulter. „Wer bist du?“ Sie sah freundlich aus, mit ihren kurzen blonden Haaren und den blauen Augen.
„Lin Chang. Ich bin neu hier.“
„Du bist die berühmte Tochter von dem Quittichspieler Jake Conner!“ Ihr Mund stand offen als ich anfing zu Lachen.
„Ja, aber erzähl es bitte niemandem. Ich wurde lange genug so besonders behandelt. In welchem Haus bist du?“
„Ravenclaw. Viertes Schuljahr, du?“
„Ich auch!“ Wir gingen zusammen in eine leere Kabine.
„Großartig! Professor McGonnegall wird uns bestimmt zusammen in ein Zimmer stecken.“
„Ich hoffe es.“
Wir unterhielten uns lange so.
Für mich war dies etwas ganz besonderes, denn außer ihr hatte ich nun wirklich keine Freunde.

Endlich waren wir in Hogwarts angekommen. Mein erster Gedanke war: „Woa“ es war ja auch wirklich klasse.
„Ja, so ist Hogwarts eben.“ Das Mädchen Namens Jane musste Lachen, als sie mein erstauntes Gesicht sah.
Wir gingen hinein und ich setzte mich einfach zu Jane dazu. Ein paar Leute fragten mich, wer ich war.
Auch am nächsten Tag im Unterricht.
„Hey du. Wie heißt du?“ Ein hübscher Junge mit schwarzen Haaren und grünen Augen sah mich an.
„Lin, du?“ Ich wurde wohl etwas rot.
„Albus Potter.“ Meine Alarmglocken klingelten.
„Potter?“
„Ja. Mein dad hat damals diesen Voldemort getötet.“
„Meine Mutter sagt, ich soll mich nicht mit einem Potter unterhalten.“ Erstaunt sah der Junge auf.
„Warum das denn?“
„Wenn ich das wüsste.“ Aber mit einem Lächeln hatte ich ihn wieder beruhigt. Jane flüsterte mir zu: „Wahnsinn! Du redest einfach so mit Albus?“
„Ja. Warum denn nicht?“ Etwas verblüfft sah ich meine Freundin an.
„Na, Albus Potter ist neben Scorpius Malfoy,“ sie deutete auf einen Jungen mit Silberblondem Haar, „ der süßeste Junge der ganzen vierten Klasse. Scorpius nutzt das ziemlich aus. Er hat bestimmt schon jedes hübsche Mädchen der Schule abgeknutscht. Aber Albus.. der ist in Sachen Mädchen eher zurückhaltend. Wenn er einmal mit einem Mädchen richtig spricht, dann wäre das seine kleine Schwester Lily oder seine Cousine Rose.“ Als Rose ihren Namen hörte, drehte sie sich um. Sie saß direkt vor mir.
„Hallo. Du bist bestimmt die neue. Lin, stimmts?“
„Ja.. aber eigentlich höre ich eher auf den Namen meiner mum: Cho.“
„Warum das denn?“
„Weil ich bis auf meine Augen genau so aussehe. Außerdem ist meine Mutter todkrank.. sie hatte im letzten Sommer einen Unfall. Seid dem nennt mich jeder Cho. Mein Vater ist gerade dabei meinen Namen „Lin“ umzuändern. Hat er glaub ich, sogar schon.“
„Aha.“
Da kam auch schon ein Lehrer in die Klasse. „Guten Morgen.“ Er sah zu mir. „ Du musst diese Neue sein.. Cho Chang, oder? Mein Name ist Professor Neville Longbottom. Ich kannte deine Mutter..“
„Ich weiß. Sie hat mir vieles von ihrem Leben früher erzählt.“
Er nickte mir noch einmal kurz zu, und begann dann mir „Kräuterkunde“.

Nach dem Unterricht kam Albus auf mich zu. „Ich dachte, du heißt Lin?“
„Ja. Aber dad hat meinen Namen wohl schon geändert. Tschüss.“ Schnell bog ich um die nächste Ecke. Aber ein anderer Junge und seine Freunde holten mich ein.
„Cho! Warte! Ich, du, spazieren um drei?“ Scorpius hielt mich am Arm fest.
„Nein. Sie hat schon etwas vor.“ Rose kam nun auch dazu und stellte sich vor mich.
„Hallo Rosie. Das wird sie bestimmt verschieben.“
„Nenn mich nie wieder Rosie! Du wirst sofort verschwinden, oder..“ drohend hob sie ihren Zauberstab an sein Kinn. Scorpius trat einen Schritt zurück.
„Komm, Rose. Nimm ihn weg.“ Nun trat auch noch Jane dazu.
Rose setzte ihren Zauberstab tatsächlich ab.
„Och. Die kleine Rosie hört wie ein Hund seinem Herrchen!“ Scorpius und seine Freunde fingen an zu Lachen.
Prompt drehte sich Rose wieder um und schlug dem Jungen mitten ins Gesicht.
Damit rannten die „ gailen Drei“ wie sie jeder nannte, um die nächste Biegung.
Rose wandte sich zu mir: „Lass dich niemals auf diesen Idiot ein!“ Lächeln strich sie sich eine Strähne hinters Ohr.
„Danke..“ Ich senkte meine Blick.
Damit nahmen die zwei mich in ihre Mitte und wir strichen in den Gängen umher, bis es dunkel wurde..

Am nächsten Morgen hatten wir Schulfrei, da die Lehrer wegen irgendeiner Sache eine Besprechung mit dem Ministerium hatten.
Jane sagt, es ginge um die Sache, das irgendjemand aus Askaban ausgebrochen war.
Das Zaubergefängnis war nicht mehr das, dass es mal war.
Der erste Ausbrecher, war ein gewisser Sirius Black. Ein Massenmörder, der während Mutters Zeiten in Hogwarts ausgebrochen ist.
Als ich aber noch ein ganz kleines Mädchen war, hatte sich mum einmal an mein Bett gesetzt.

„Schatz, was ich dir jetzt erzähle, darfst du deinem Vater oder irgendjemand anderem nie erzählen. Vor allem nicht deinem Vater. Vor langer Zeit, in meinem 6. Schuljahr, gründete ein gewisser Harry Potter eine Art.. Unterricht, wie man den furchtbaren Lord Voldemort aufhalten konnten.
Damals hielten wir Sirius Black für einen unserer Feinde, doch Harry erzählte uns, dass er sein Patenonkel und wirklich furchtbar freundlich wäre.
Das stimmte uns ruhig.“

Ich vermisste Mum schon sehr.. gestern war eine Nachricht von zu Hause gekommen. Meine geliebte Mutter war Tod.
Jede Minute seid dieser Botschaft verbrachte ich damit, vergangene Bilder und Erinnerungen anzusehen, die mir so unendlich viel bedeuteten.
Mein Vater war ein grausamer Mensch. Er liebte nur sein Quittich und meine Mutter und ich waren ihm schon immer egal gewesen. Ständig hatte er mich geschlagen, gedemütigt und bestraft, wenn er mal wieder einen schlechten Tag gehabt hatte.
Doch immer wenn mum es mitbekam, hatte sie sich für mich eingesetzt und er hatte sie, statt mich geschlagen.
Von nun an war ich zuhause nicht mehr sicher.
Jane und Rose sprachen immer auf mich ein, wenn sie merkten das es mir schlecht ging.
Diese Zwei Mädchen waren die einzigen, denen ich von meinen früheren Leben und mum erzählte.

Die Weihnachtsferien rückten näher und ich hatte Angst nach Hause zu gehen.
Mein Vater würde es nicht merken wenn ich dieses Mal nicht heim kommen würde. Er war ja selbst nicht da.
Ich wollte unbedingt zu meinen Freundinnen, doch zu Jane konnte ich nicht, da sie in einem Waisenhaus wohnte und Rose.. sie wollte erst noch zu Hause fragen.
Vor dem Unterricht kam sie aufgeregt zu uns gerannt.
„Cho! Meine Eltern haben es mir erlaubt, das ich eine Freundin über die Ferien mitbringen dürfte!“ Freudig fiel sie mir um den Hals.
Ich war sprachlos.
„Da- das ist ja- ja großartig..“, brachte ich nur mit stottern hervor.
„Ja, das wird so toll. Meine Mutter ist wirklich lieb und mein Vater.. naja er ist ein bisschen Faul. Mum sagt dann immer:“ Ronald Weasly! Beweg sofort deinen Hintern aus dem Sofa und hilf mir!“ Und dad darauf: „Och, Hermine.. Es ist doch gerade so gemütlich.““
Wir lachten.
„Und du musst vor allem meinen Onkel Harry und Tante Ginny kennen lernen. Und meine Cousine Lily. Die einzige Weibliche im Hause Potter.“ Rose lachte erneut, doch ich war stumm. „Ist alles okay?“
„Ja. Warum hast du mir nie gesagt das Albus dein Cousin ist?“
„Ich dachte, das würde dich nicht interessieren.“
„Hm.. ja, stimmt. Komm, der Unterricht beginnt gleich.“
Ich hatte gelogen. Seid meiner ersten Begegnung mit Albus konnte ich nur noch an ihn denken. An seine grünen Augen, sein tiefschwarzes Haar, seine Zärtlichkeit in seiner Stimme.
Aber das brauchte Rose ja nicht zu wissen.
Der Unterricht bei Professor McGonnegal war recht langweilig, bis..
„Guten Morgen, Schüler.“
„Guten Morgen Professor McGonnegal.“
„Kommen wir gleich zum Thema. Wir werden bis zu dem Valentinsball einige Dinge herstellen, da diese Klasse dieses Jahr die Dekoration übernehmen muss.
Dazu wird je ein Mädchen mit einem Jungen zusammen gebracht, also sie werden etwas entwickeln. Die Jungs suchen sich ihre Partnerinnen aus.“
Verlegen schaute ich zu Boden. Doch plötzlich stand Scorpius vor mir.
„Du wirst meine Partnerin sein, Cho.“
„Warum bist du dir so sicher das ich deine Partnerin sei möchte?“
„Na, jede will meine Partnerin sein. Also komm.“
„Nein.“
„Nein?“

„Ja.“
„Schön. Komm“
„Ich meine Nein. Hör auf damit.“
Seine Augen sprühten Funken. Doch glücklicherweise trat Albus dazwischen.
„Was willst du hier, Malfoy?!“
„Was willst du hier? Cho ist meine Partnerin.“
„Bin ich nicht!“
„Nein. Sie ist meine Partnerin.“ Albus sah mich an und ich nickte.
„Na, wartet! Das werdet ihr beide noch bitter bereuen!“ Wütend stampfte er davon.
„Danke.“ Schüchtern lächelte ich ihn an.
„Schon okay.. willst du mir jetzt dabei helfen?“
„Ja klar.“ Ich lachte.

2. Kapitel

Roses Eltern wohnten in einem Häusschen an einem See.
Es war wirklich schön dort. Sogar einen Strand gab es.
Der Winter war auch hier deutlich zu sehen. Überall lag Schnee und der kleine See war zugefroren.
„Kinder! Schön das ihr schon hier seid.“
Sie drückte Rose und ihren kleinen Bruder Hugo fest an sich.
„Mum, das ist Cho.“
Mrs. Weasly schaute mich geschockt an. „Du siehst aus wie deine Mutter. Bis auf die Augen..“
Verblüfft starrte ich zurück. „Sie kannten meine Mutter?“
„Ja, ich kannte sie.. eine wirklich.. nette Frau. Und, lass doch bitte das Sie weg. Mein Name ist Hermine.“ Sie strich sich ihr welliges braunes Haar hinter die Ohren.
„Kommt rein, Kinder. Es ist schrecklich kalt draußen.“
Drinnen war es mollig warm. Roses Vater bat mich ebenfalls das Sie wegzulassen und nach einem langen Erzählen zeigte mir Rose mein Gästezimmer und verschwand dann selbst in ihrem Bett.
Der Raum war kreisrund. Kein Wunder, es war ja auch das kleine Turnzimmer.
Das Bett war dem Raum gerecht zugeschnitten und es hatte wie in Hogwarts Vorhäge.
Dazu standen in dem Raum auch noch ein kleiner Tisch, drei Stühle, ein Schrank und ein riesiges Fenster das zu dem See zeigte, der im Mondlicht gespenstisch glitzerte.
Müde stellte ich meinen Koffer neben den Schrank und holte mein langes, weißes Nachthemd heraus. Es war oben recht eng geschnitten und hatte einige schöne Verzierungen.
Ich schlüpfte hinein und zog mir meinen ebenso langen und weißen Umhang über.
Danach setzte ich mich auf das weich gepolsterte Fensterbrett und zog meine Füße nah an meinen Körper.
Als ich nach einer Weile auf den kleinen Weg sah, der zu dem Haus führte, sah ich zwei kleine Lichter die rasch näher kamen.
Ich fragte mich, wer das seien könnte, aber die Frage hatte sich schnell beantwortet.
Es war Albus und seine Familie.
Kurz darauf kam Rose in mein Zimmer.
„Cho! Albus und seine Familie kommen.“
„So spät?“
„Spät?“, sie lachte. „die Sonne geht gerade auf. Es ist schon acht Uhr.“
Acht Uhr! Ich musste wohl eingeschlafen sein.
„Rosie?“ Eine Mädchenstimme kam von der Treppe.
„Ich bin hier oben, Lily!“
Kurz darauf betrat ein rothaariges Mädchen von zwölf Jahren das Turmzimmer. Hinter ihr kam Albus und ein anderer Junge herein.
„Guten Morgen.“
„Cho, das ist Lily und ihr großer Bruder James. James, Lily, das ist Cho.“
Mein Blick blieb an James hängen. Er war ein Jahr älter als Albus, hatte braune Augen und ebenso schwarze Haare wie sein Bruder.
„Haben wir dich gestört, Cho?“ Albus sah an mir herunter.
„Oh, nein. Ich bin schon fertig..“ Hoffentlich bemerkte keiner meine Lüge. Und wenn, verbargen sie ihr Wissen gut.
„Jungs, runter mit euch.“ Rose schob die beiden zur Tür und schloss diese dann.
Lily trat auf mich zu.
„Hallo.“
„Hallo.“
„Du bist hübsch.“
„Oh, danke.“ Ich legte meinen Kopf schief.
„Rose? Wo ist Hugo?“
„Der fährt drüben am Hügel Schlitten.“
Schnell schlüpfte Lily aus dem Zimmer und Rose schnappte sich einen Kamm und zog ihn mir durchs Haar.
Danach gingen wir hinunter in die Küche.
Als Albus dad mich sah, war er äuserst verblüfft. „Du hast Recht, Ron.“
„Sag ich doch.“
„Hallo, Cho? Ich bin Harry und das ist meine Frau Ginny.“
„Hallo.“
„Kommt, lasst uns frühstücken.“ Hermine schob mich an einen freien Platz. Direkt zwischen Albus und James.
Nach dem Essen gingen wir Kinder hinaus. ( Ich hatte nun eine enge Röhrenjeans und einen blutroten Pullover an )
Rose musste kurz nach den zwei kleinen sehen und ich war derweil mit James und Albus allein.
„Al´, gehen wir heut Nacht jetzt in die Höhle?“
„Ich weiß nicht..“
„In welche Höhle denn?“ Ich wurde neugierig.
„Die Höhle liegt zwischen den Felsen dort drüben. Hinein zu gelangen wäre schon ein Wunder.“
„James, du weißt aber schon was dad dazu sagt, oder?“
„Klar, die Höhle birgt einen schwarzen See voller Toten. Aber ich muss dieses Amulett finden, von dem die Legende sagt.“
„Aber dad hat doch erzählt, dass er vor Jahren dieses Amulett geholt hat.“
„Nicht diesen wertlosen Anhänger. Weiter in der Höhle, dort wo das Licht seines Zauberstabes nicht hingelangt ist, liegt ein Amulett verborgen, das damals von dem berühmten Griffindor versteckt wurde, damit Slytherin nie herausbekam, das Griffindor eine Affäre mit seiner Freundin Rowena Ravanclaw hatte.“
„Das glaubst du doch selbst nicht.“
„Doch. Zufällig habe ich einst das Tagebuch von Griffindor gefunden.“
„Entweder du lügst, oder das ist ein Fage.“
James wurde sauer. „Es ist weder das Eine, noch das Andere!“
„Hört auf zu streiten.“
„Sei ruhig! Ich werde es dir beweisen, Bruderherz. Ich werde diesen Anhänger finden.“
„Um was wetten wir?“
James sah mich an. „Wer von uns das Amulett schneller findet, darf Cho küssen.“
Ich riss die Augen auf. „Ihr wollt was??“
„Einverstanden.“ Albus gab seinem Bruder die Hand und in getrennten Wegen verschwanden sie im Haus.
Am nächsten Tag erfuhr ich von Rose, das sie ihr Bruder und Lily zu den Potters nach Hause müssten, da beide krank geworden sind und Rose gute Heilfähigkeiten besaß.
Zuerst war ich sehr geschockt, ich dachte, ihre Eltern würden mich dann heimschicken, doch glücklicherweise durfte ich bleiben. Sie waren wirklich sehr gut zu mir.
Gleich am dritten Tag fuhr Mrs. Potter mit ihrem Mann Harry nach Hause.
Den ganzen Tag über informierten sich Albus und James für ihre „Probe“, während ich Mrs. Weasly im Haus half.
Es war schon dunkel, als ich in meinem Nachtkleid wieder auf der Fensterbank saß und über meine Mutter nachdachte.
Meine Haare waren zu einem lockeren Zopf zur Seite geflochten und meine Arme schlangen sich um meine angewinkelten Beine.
Es war kalt in dem Turmzimmer.
Mein Körper schlotterte, doch ich nahm mir meinen Umhang nicht.
Plötzlich hörte ich Schritte. Sie kamen die Wendeltreppe hinauf.
Ich nahm meinen Zauberstab in die Hand und stand bebend auf.
Die Tür ging auf und ich senkte meinen Zauberstab. Es war James.
„Was willst du hier?“
„Guten Abend, Cho. Entschuldigung für die nächtliche Störung..“
„Warum so förmlich, James?“ fragend sah ich ihn an.
„Ach.. ich wollte mich mal mit dir unterhalten.“
„Haben wir doch schon.“
„Ich meine, ohne das mein kleiner Bruder dabei ist.“ Ich setzte mich wieder an meine Fensterbank. „Tante Hermine sagt, du kannst jetzt immer in den Ferien zu ihnen kommen. Sie mag dich, sagt sie.. und ich mag dich auch..“ Er wurde rot und schaute zu Boden.
„Oh. Ich mag dich auch.“
„Aber magst du mich auch so, wie ich dich mag?“
Ich nickte und lächelte. Ich mochte ihn wirklich sehr.
James sah glücklich auf und kam näher zu mir.
Ich stellte mich wieder und der Junge nahm mein Gesicht in seine Hände. „Ich liebe dich, Cho Chang.“ Damit drückte er seinen Mund auf meinen und wir küssten uns.
Seine Finger fuhren durch meine langen Haare und über meinen ganzen Körper.
Wir ließen uns auf mein riesiges Bett fallen und er beugte sich über mich.
Seine Hand lag auf meinem Bauch und ich spürte, wie ich ihn küssen wollte.
Überall.
Doch dann kam meine Erkenntnis darüber, das ich nicht James, sondern Albus liebte und ich schob ihn weg.
„Wir dürfen das nie jemandem sagen.“
„Ja. Nie.“ Wieder fuhr seine Hand über meinen Busen den Bauch hinunter.
„Nein. Lass mich bitte schlafen.“ Er sah mich an.
„Warum muss ich gehen?“
„Weil ich noch nicht bereit bin, James.“
„Oh, Cho.. meine Versuchung bei deiner Schönheit ist unglaublich groß.“
„James.. geh bitte.“ Sacht schob ich ihn von mir weg.
Mit hängendem Kopf ging er aus meinem Zimmer. Ich konnte nicht verstehen was gerade passiert ist. Ich meine, ich liebe doch Albus, und nicht James.. gut, beide waren unglaublich süß und nett.. aber bei Albus war das nun mal viel, viel .. ach ich weiß doch auch nicht. Warum habe ich bloß James geküsst, warum?
Meine Augen waren schwer, als ich mich schließlich unter die warme Decke kroch und erst spät am nächsten Morgen aufwachte.
Müde setzte ich mich auf und war überrascht, denn Albus saß an meinem Bett. Ziemlich niedergeschlagen.
„Du hast James geküsst, richtig?“ er senkte den Kopf noch tiefer.
„Ja..“ ich hatte James doch gesagt das er niemandem davon erzählen sollte!
„Warum? Liebst du ihn?“ er sah mir in meine blauen Augen und ich senkte den Blick.
„Ich weiß es nicht..“
„Wie kann man so etwas nicht wissen?“ wütend stand er von dem Stuhl auf.
„Warum interessiert das dich, wenn ich deinen Bruder küsse?!“ Ich sprang nun auch wütend auf.
„Es interessiert mich deshalb, weil James dich an der Nase herumführt, Cho!“
„Warum das denn, bitte?“
„Nun, James hat eine Freundin. Elena Roosewoth.“
„Bitte was?! Bist du dir sicher?“
„Ja.. er will nur, das es mir schlecht geht, damit er dieses verfluchte Amulett findet und dann einer der berühmtesten Zauberer wird, die es je gab.“
„Warum geht es dir dann schlecht?“
„Weil.. weil ich dich seid unserer ersten Begegnung im Klassenzimmer liebe. Ich hab mich in dich verliebt, Cho!“
„Das hat James auch gesagt..“ Tränen stiegen mir in die Augen.. ich fing an zu weinen.
„Cho.. bitte..“ er nahm meine Hand, doch ich stieß sie wieder weg.
„Lass mich in Ruhe! Geh!“ Damit verschwand er tatsächlich aus meinem Zimmer.
Ich zog mich an. Wieder meine schwarze Röhrenjeans und eine weiße Bluse.
Danach ging ich hinunter, frühstückte schnell und verschwand dann draußen.
„Hey, Cho!“ James kam zu mir gerannt und wollte mich küssen.
„Verschwinde, James! Geh zu Elena!“ Wütend funkelte ich ihn an.
„Wer? Albus!“
„Ja, dein lieber Bruder war so nett und hat es mir gesagt. Ich Hasse dich!“
„Aber..“
„Ja. Du wolltest ja nur dieses Amulett.“
„Ja. Ich will in Voldemorts Fußstapfen treten. ICH will der mächtigste Zauberer sein den es je gab. Ich!“
„Du willst was?“ entsetzt sah ich ihn an.
„Und nun, da du mein kleines Geheimnis weißt, bleibt mir nicht anderes übrig, als dich mit zu nehmen.“ Er hob seinen Zauberstab und presste ihn an meine Seite.
Angst kroch in mich. Ich wusste, das er es ernst meinte. Doch plötzlich tauchte Albus auf.
„Lass sie los, James!“ er hob ebenfalls seinen Zauberstab.
„Nein, Brüderchen, verschwinde!“
„Nein! Ich liebe sie wirklich! Lass- sie- los!“
„Noch einen Schritt und sie ist Tod!“
Albus trat einen Schritt zurück.
James wirkte einen Zauber, und plötzlich standen wir in einer Höhle.
„James!“ einige maskierte Männer traten aus dem Dunkel.
„Scorpius, Lucius, und all die anderen Todesser.“
„Ohha, wen haben wir den da?“ Scorpius trat auf mich zu.
Viele Männer, an die 30 furchtbaren Männer schoben sich jetzt zu mir.
„Sie wird das Blut vergießen?“
„Ja, wird sie.“
Lachend hoben sie ihren Zauberstab zum Gruß und riefen:
„Voldemorts Sohn, ist wieder hier! James! James! James!“
Voldemort Sohn? Ich verstand die Welt nicht mehr.
James war doch Harry Potters Sohn?
„Ich weiß genau was du denkst.“ James stieß mich auf den kalten Boden.
„Als Voldemort damals meinem Vater zum ersten Mal begegnete, gab er ihm ungewollt einen Teil seiner Seele. Viele Jahre später tötete Voldemort diesen Teil selbst, doch ein winziges Stückchen wurde bei meiner Geburt auf mich übertragen. Voldemorts Seele in mir wird von Tag zu Tag größer.“ Lachend hob er seinen Zauberstab und zauberte ein Gitter her, das mir die Flucht nahezu unmöglich machte..

Es war spät in der Nacht. Den Sternenhimmel draußen konnte ich durch einen schmalen Spalt in der Decke sehen.
Es war furchtbar kalt in der Höhle. Mein Pullover war von dem Tau schon ganz durchnässt. Das hier wird mich noch umbringen!
Aber egal. Ich war allein. James war bei seiner Tante im warmen Haus und die anderen hatten sich in einem Leerstehenden Haus in der Näher niedergelassen.
Fliehen konnte ich ja schließlich nicht..
„Cho? Cho, wo bist du?“, ein Flüstern kam aus der Dunkelheit.
„Albus, bist du das?“, freudig wollte ich mich aufsetzten, aber der Körperklammerfluch lag immer noch auf mir.
„Ich sehe dich nicht!“
„Geh weiter in die Höhle.. ich kann mich nicht bewegen..“
„Ein Fluch? Ja, das waren schon immer James Stärken!“
„Wo..“
„Zuhause. Ich seh dich. Warte.“ Er zog seinen Zauberstab. „Finite!“ Der Klammerfluch brach sofort ab und ich konnte mich wieder bewegen. „Bombada!“ Der nächste Zauber sprengte die Gittertür auf. „Komm. Schnell!“ Er kam und half mir hoch. Hand in Hand rannten wir zum Eingang. Doch meine Freude verrauchte schnell wieder.
„Na, wen haben wir den da? Die süße Cho und mein dummer Bruder!“
Albus stellte sich vor mich. „Lass sie bloß in Ruhe!“
„Liebe muss schön sein..“
„Das bist nicht du, Bruder!“
„Nenn mich nicht Bruder! DU kennst mich gar nicht!“
„Besser als du dich zur Zeit.“
„Sturpor!“
„Enervate!“ Beide Zauber prallen aufeinander und es gab einen leuchtenden Kampf. Die Brüder sahen sich wütend und beinahe ängstlich an. Auch James. Irgendwie beruhigte dies mich, denn damit zeigte er, das er noch immer ein Junge war.
Der Schockzauber von James wurde immer stärker. Er rückte näher an Albus heran. Immer näher.. Schließlich traf er den Jungen und er fiel bewusstlos zu Boden.
„Albus!“ Ich schrie und rannte zu ihm. Wütend starrte ich James an. „Wie konntest du nur? Er ist dein Bruder!“
Als James auf seinen Bruder sah, kam für einen Moment Schamesröte in sein Gesicht. Aber nur für einen Moment.
„So, jetzt bist du dran!“ Scorpius drückte mich zurück und zog ein Messer. Damit schnitt er mir einen kleinen Schnitt in die Haut und strich das Blut an einen Teil des Steines. Sofort draht diese zur Seite und James trat ein.
„Der schwarze See! Endlich!“ Schnell sprang er vor, und setzte sich in das kleine Boot. Dort war nur Platz für zwei. Scorpius machte schon einen Schritt auf es zu, doch der kleine Voldemort befahl, dass er mich mitnehmen will.
Ich hatte Angst.
Das Boot fuhr los. Als ich in das schwarze Wasser sah, meinte ich, etwas blasses schwimmen zu sehen. Ich sah genauer hin. Dies war jedoch ein Fehler. Das was da schwamm, war eine Hand. Der dazugehörige Kopf und seine toten kalten Augen starrten mich an. „Da sind tote im Wasser!“ geschockt sah ich den Jungen an. Dieser aber lachte nur böse. „Ja und?“
Ich bemühte mich weder ihn, noch das Wasser anzublicken. Plötzlich sah ich jedoch ein Licht vor mir. Als ich genauer hinsah, bemerkte ich eine kleine Insel mit einem.. Brunnen oder ähnlichem in der Mitte. Doch statt hier anzulegen paddelte James weiter.
Wir kamen langsam an das Ende der Höhle. Der Junge stellte sich auf und tastete an der Wand entlang. So lange, bis er schließlich laut aufschrie und eine kleine Schatulle hervor holte.
Sie war ganz feucht und uralt, doch man sah immer noch den Schmuck, der dieses Kästchen verzierte. James öffnete es und holte ein unversehrtes, ovales, goldenes Amulett mit einer silbernen Schrift darauf hervor.

R+G

Diese Initialen deuteten auf Rowena Ravenclaw und Godric Griffindor. Wie James schon sagte, waren diese zwei wohl ein Liebespaar gewesen.
James sah mich an und legte uns zwei dann die Kette um.
Vor meinen Augen verschwand der See. Nur noch James stand vor mir.
Zusammen wirbelten wir im Kreis herum. Wir wurden immer schneller.
Schließlich sah ich gar nichts mehr, nur noch die endlose Dunkelheit um mich herum.

3. Kapitel

Ich erwachte auf einem Teppichboden unter mir. James lag neben mir. Auch er kam langsam wieder zu sich.
„Godric! Ich muss es Salazar endlich sagen!“ Die Frau stand in einem langen blau-silbrigen Umhang vor uns, doch sie schien uns nicht zu sehen. Als wären wir Luft.
„Nein, Rowena. Er würde uns beide töten. Du kennst ihn doch.“ Der zweite in dem Raum war ein Mann.
„Aber ich fühle immer noch etwas für ihn. Godric bitte!“ Sie sah ihn flehend an. James war verwirrt. „Wo sind wir?”
„Sei ruhig!” Tatsächlich, er hörte auf mich.
„Bitte.. tu es für mich.“ Das Flehen in Rowenas Augen stimmte Godric für einen Moment um. Plötzlich wusste ich, wer diese Personen waren. Vor uns standen die Gründer von Hogwarts!
Als ich James davon erzählte war er völlig verblüfft und dann kam eine Art in sein Gesicht, die mir Angst machte. „Dieses Amulett wird mein Schlüssel zur Macht sein! Endlich, nach fast hundert Jahren!“
„James, das bist nicht du!“
„Was redest du da?! Natürlich bin das ich!“
Ein anderer Mann betrat den Raum. „Was gibt's?“ Er wollte Rowena einen Kuss geben, aber diese drehte den Kopf weg. „Salazar.. ich habe eine..“
„Rowena, nicht!“ Godric hielt der Frau die Hand vors Gesicht.
„Was hast du?“
„Wir werden es dir nicht sagen!“
„Ich glaube, ich kann mir schon denken, was sie hat! Aber wenn ich das jemals herausfinden sollte, das meine Vermutung stimmt, werden ihr und eure Nachfahren, genauso wie alle Schlammblüter!“ Damit drehte sich der Mann in grün-silbern davon.
„Oh Godric! Wir müssen mein Amulett verschwinden lassen!“
„Aber..“
„Nichts, aber. Du weißt, das Salazar alle seine Drohungen immer einhält!“

„Ja. Gib es mir. Ich werde es in der Höhle verstecken.“
„In der Höhle?“
„Ja..“
„Aber..“
„Ich weiß. Aber dort ist sie sicher?“
„Wo willst du noch mehr Tote auftreiben?“
„Lass das meine Sorge sein..“ Godric gab Rowena noch einen Kuss, bevor er hinaus trat.
Wir wussten, wo er hinging, deswegen verfolgten wir ihn erst gar nicht.
Kurz darauf wirbelten wir schon wieder im Kreis und mir wurde wieder schwarz vor Augen.
Ich lag bewusstlos auf dem Steinboden zurück bei Albus. Dieser lag neben mir.
Als ich zu mir kam, beugte sich James gerade über mich. „Du hast gesehen, was du eigentlich nicht hättest sehen dürfen. Nur ich darf dieses Wissen haben.. Leb wohl, Cho. Avada..“
Doch bevor er den Fluch aussprechen konnte, schlug Albus seine Augen auf und benutzte den selben Spruch. „Avada Kedavra!“ Ein grüner Blitz schleuderte James an die Mauer und ließ ihn reglos liegen. Albus zitterte am ganzen Körper.
Er hatte seinen Bruder getötet.
Die Todesser bekamen leichte Panik und liefen aus der Höhle. Albus sprang auf und rannte zu James. „James, nein! Das wollte ich nicht! James, NEIN!!“ Tränen liefen ihm übers Gesicht.
„Albus.. beruhige dich!“ Ich strich ihm das schwarze Haar aus dem Gesicht.
Lange saßen wir so da. Doch plötzlich kam wieder Leben in James Körper.
Albus lag tränenverschmiert da und schlief unruhig.
Aber James regte sich wirklich. Seine Lider zuckten schon. „Wo- wo bin ich?“
„James! Du lebst..“
„Ja.. was ist hier passiert.“ Darauf hin erzählte ich ihm alles was geschehen ist und er hatte keine Ahnung davon.
Voldemorts Seele musste nun für immer getötet worden sein.
Nach meiner geflüsterten Geschichte weckte ich Albus. Dieser war überglücklich das er seinen Bruder wieder hatte.
Zusammen machten wir uns auf den Weg zurück zu Roses Haus.
Als wir dort den übermüdeten James ins Bett gebracht hatte, weckten wir Hermine und Ron und erzählten ihnen was geschehen ist. Ron rief sofort noch andere Mitglieder des Ministeriums für Zauberei herbei und zusammen machten sie sich auf den Weg, die flüchteten Todesser einzufangen.
Hermine schickte mich und Albus ins Bett und rief Albus Eltern an.
Ich war müde und alles um mich herum ging so furchtbar schnell.
Ich zog mich um und legte mich in mein Bett.
Aber zum Schlafen kam ich nicht, denn nach ein paar Minuten kam Albus in mein Zimmer. „Weißt du, ich hätte meinen Bruder für dich getötet.“
„Dein Bruder war nicht erselbst.“
„Ich weiß.. aber was ich damit meinte, ich hätte nie zugelassen das er dir was antut. Das irgendjemand dir was antut. Ich liebe dich.“ Ich stellte mich vor ihn.
Als wir uns dann küssten, brachen in meinem Kopf alle Lampen ab. Diesmal wusste ich, dieser Junge war die Liebe meines Lebens.

Am nächsten Morgen wachte ich neben Albus auf. Aber da lief nichts! Wir haben nur geschlafen. Die ganze Angst der vergangenen Nacht weg geschlafen.
Und als wir runter zum Frühstückstisch kamen, saßen Albus Eltern und Rose schon da. Zum dritten Mal mussten wir unsere Geschichte erzählen und Rose war beleidigt, das sie das alles nicht mitbekommen hatte.
Das waren wohl die aufregendsten Ferien die wir je hatten..
Eine neue beste Freundin.
Eine neue Ferienbleibe.
Den süßesten Jungen der Welt als Freund.
Und.Und.Und….

Ps.: Das Amulett haben Albus, James, Rose und ich wieder in die Höhlenspalte gelegt.
Das Ministerium hatte danach den Eingang gesprengt.
Zum See der Toten werden nie wieder Menschen kommen..


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Meine Figur spiegelt sich auf den Gesichtern vieler Kinder, die man trifft. Sogar wenn man normal gekleidet ist, starren sie einen an wie ein Alien.
Tom Felton