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Fanfiction

Veränderungen nach dem Krieg - Zwei rothaarige Gestalten tauchen bei Harry und Hermine auf

von Anilein

Um viertel nach 7 stand Hermine auf. Sie lag schon ein paar Minuten wach, war aber noch viel zu müde gewesen, aber nun entschloss sie sich Frühstück zu machen. Sie überlegte, ob sie den großen Esstisch decken solle, deckte dann aber den kleinen Tisch in der Küche, „für 2 Personen reicht das auf jeden Fall“, dachte sie.
Als Harry den Geruch von Kaffee vernahm, stand auch er auf und trottete verschlafen in die Küche. „Guten Morgen, Hermine.“, gähnte er, doch als er sie am Herd stehen sah, war er plötzlich hellwach. „Machst du etwa Frühstück? Aber du…“ „Ja, ich kann nicht kochen, ich weiß. Das habt ihr mir auf unserer „kleinen Zelttour“ letztes Jahr oft genug gesagt. Aber Frühstück kann ich!“ Sie war nicht böse über Harrys Bemerkung, sie grinste ihn sogar an. Harry aber wurde leicht rot. „Tschuldigung. Ich…“
„Schon gut! Ehm… Guten Morgen erstmal von mir!“ Sie grinste verlegen und gab ihm einen Kuss auf die Wange. „Danke noch mal für das Gespräch gestern Nacht.“ „Ja, kein Problem.“ Harry grinste und zwinkerte Hermine zu.
Sie aßen jeder nur je eine Scheibe Brot, doch tranken viel Kaffee. Die beiden quatschten viel, aber nur über Smalltalk-Themen, über das Wetter, über Kreacher, den Hauselfen, aber nie über etwas ernstes.
Als Hermine aufstand um sich noch mehr Kaffee einzugießen, schaute sie aus dem Fenster und…
… ließ ihre Tasse fallen. Harry konnte gerade noch mit seinem Zauberstab verhindern, dass dieser auf den Boden fiel.
„Harry? Spinn ich jetzt oder siehst du auch die zwei rothaarigen Gestalten da draußen?!“ Er sprang auf und schaute auch raus. „Rothaarige Muggel können es nicht sein, diese hier haben Besen, Flugbesen, in der Hand.“ „Das sind tatsächlich…“ „Die Beiden!“
Strahlend stürmten Harry und Hermine zu Tür, wobei es Hermine eindeutig eiliger hatte, als Harry.
Tatsächlich: Da standen Ron und Ginny vor der Tür, grinsend und mit verwehten Haaren. „Hey. Wir dachten, wir statten euch mal einen Besuch ab.“, sagte Ron trocken. Doch da hatte er schon Hermine im Arm. Und auch Ginny und Harry lagen sich in den Armen.
Nach etlichen Küssen saßen die vier im Wohnzimmer. Ginny fing an zu erklären: „Wisst ihr, Ron und ich, wir verstehen euch nur zu gut, also warum ihr abgehauen seid. Denn wir haben jetzt das Gleiche gemacht.“ Harry und Hermine guckten sie verwirrt an und Ron klärte sofort auf: „Wir sind nicht hier um euch zurückzuholen, wir bleiben hier! Zu hause haben wir's nicht mehr ausgehalten.“

Die Situation im Fuchsbau war wohl wirklich schlimm. Molly Weasley hatte in ihrer Trauer einen Putzfimmel entwickelt und ließ nicht mit sich reden, als wäre sie die einzige, die um Fred trauern würde. „Ich will ihr da aber gar keine Vorwürfe machen, sie braucht halt auch Zeit.“ Da waren Ron und Ginny einfach überfordert und auch Arthur Weasley hatte es nicht leicht. Trotz des Verlustes musste er sich um alles kümmern. Die Familie Weasley war noch nicht wieder die fröhliche Familie, die sie immer gewesen war. „Wir haben das Gefühl, das wir in dieser Zeit nur zur Last fallen.“ „Und in der Zeit bleiben wir hier.“, ergänzte Ron.
Hermine nahm seine Hand und streichelte den Handrücken. Sie merkte wie angeschlagen er war und dass ihn das beruhigte. Harry legte seinen Arm um Ginny, bei der der gleiche Effekt zustande kam.
Die vier plauderten und vergaßen die Zeit. Den ganzen Tag saßen sie da, die Atmosphäre war einfach zu schön.
„Oh mein Gott, wir haben hier jetzt schon fast 12 Stunden nichts gemacht!“, lachte Harry, als er auf die Uhr sah. Auch die anderen lachten. „Ja und ich muss sagen, dazu gehört auch Essen. Ich habe seit gestern Nacht nichts mehr gegessen.“, bemerkte Ron. „Ach, du Armer. Na dann los in die Küche. Kreacher!“, rief Harry. „Ja, mein Herr? Soll ich das Abendessen zubereiten?“, sagte der Hauself mit zittriger Stimme. „Genau, Kreacher. Aber dieses Mal für 4 Personen, bitte. Und für dich natürlich auch etwas.“ „Gut, für 4 Personen… Und vielen Dank, Herr, dass ich auch etwas von ihren Speisen haben darf.“ „Ist doch nichts besonderes, du musst auch essen, Kreacher.“
Nach 5 Minuten standen eine Schüssel mit Kartoffeln, ein großer Braten mit Sauce und viele Beilagen auf dem Tisch.
Die vier setzten sich hin und Harry verabschiedete Kreacher mit einem „Danke!“ und dann *Plopp* war der Hauself auch schon weg.

„Mh, das ist ja schon praktisch mit so einem Hauselfen, was?“, sagte der beeindruckte Ron, der sich bergeweise Kartoffel nahm und auch sonst von jedem nicht wenig nahm. „Ja, Ron, klar. Aber du musst ihn auch richtig behandeln! Und das macht Harry echt gut.“, sprach Hermine, die ja schon immer etwas für Hauselfen übrig hatte. Harry und Ron, beide schwiegen, sie aßen einfach genüsslich weiter.
Nach dem Essen setzten die vier sich noch ein bisschen ins Wohnzimmer, Kreacher hatte ihnen Butterbier herbeigezaubert, das sie nun schlürften.
So gegen Mitternacht gingen sie dann schlafen. Alle legten sich mit demselben Gedanken hin: „So wird es nun einige Zeit sein.“


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Am schwierigsten fand ich, das Tauchen technisch zu bewältigen und dabei auch noch zu spielen. Ich durfte nie vergessen, dass Harry Kiemen hat, also gar nicht atmet. Also hatte ich sorgsam darauf zu achten, dass ich keine Luftblasen ausatmete. Um mich herum konnte ich überhaupt nichts erkennen, ich hörte nur Jamies völlig unwirkliche Stimme. Ein absolut bizarres Erlebnis, aber ich fand es echt toll.
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