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Fanfiction

Veränderungen nach dem Krieg - Welcome Home !

von Anilein

Soo, da bin ich wieder ! ;)
Ich hab mich gut erholt und viel im Urlaub geschrieben. Das könnte aber noch etwas dauern, bis alles hochgeladen ist.
Ich muss das ja alles abtippen -.-
Aber hier schon mal ein Vorgeschmack.
Viel SpaĂź,
euer Anilein :)

________________________________________________________




„Wo seid ihr so lange gewesen?!“, schrie Molly Weasley. „Oder besser gesagt, wieso seid ihr abgehauen? Wo ihr wart wissen wir ja.“ Ron, der sich schon etwas zu Essen genommen hatte, meldete sich zu Wort. „Hey, Mum! Das haben wir euch doch auch schon in den Briefen erklärt. Wir brauchten Zeit. Und wir wollten Harry und Hermine unterstützen. Und als ob wir hier irgendwie hätten helfen können…“ „Ronald Bilius Weasley, ihr hättet natürlich helfen können! Oh, Harry und Hermine, wir hätten euch natürlich auch unterstützt, egal wie die Situation hier aussieht. Aber von dir, Ronald, hätte ich nicht erwartet, dass du deine kleine Schwester da mit reinziehst und sie einfach mitnimmst.“ „Es war meine Idee, Mum.“, klärte Ginny sofort auf. „Ron hat sich genauso schlecht gefühlt und dann mussten wir das ändern. Uns beiden liegt nämlich viel an Harry und Hermine. Sehr viel.“
Die beiden angesprochenen wurden am rötesten. Aber Molly verstand wohl nicht, worauf Ginny hinaus wollte. „Ja, uns liegt allen viel an den beiden. Na setzt euch erstmal, es gibt gleich Essen. Arthur, Percy! Essen!“
Als die vier und Molly sich setzten, kamen Mr. Weasley und Percy nach unten, Percy wohnte wieder im Fuchsbau.
„Hey, Mum. Was ist denn mit George?“, fragte Ginny, doch Molly konnte nicht antworten, da inzwischen auch ihr Mann und ihr 3. älteste Sohn mitbekommen hatten, dass vier Leute mehr als sonst am Tisch saßen. Arthur lief auf seine Kinder zu und umarmte sie. „Ihr seid wieder da?! Na dann erzählt mal. Und zwar auch vom letzten Jahr, was ist genau passiert?!“, forderte er von ihnen.
Ron und Harry erklärten erstmal den Ablauf des letzten Jahres, erzählten von allen Horkruxen, von Rons Flucht und seiner Rettung von Harry, bis zur Schlacht von Hogwarts. „Nun ja, da wart ihr ja alle dabei. Und ich konnte einfach nicht mit ansehen, wie alle um ihre Familien trauern, während ich dumm rumstehe und mich nicht traue, mein Beileid zu wünschen. Ich hatte Schuldgefühle. Und irgendwie ging's Hermine wohl so ähnlich, denn sie ist dann mit mir abgehauen, zum Grimmauldplatz. Ja und dann…“, erklärte Harry, er wurde aber von Ron unterbrochen. „Ja und dann, in der Woche danach, haben Gin und ich versucht zu helfen wo wir konnten, fühlten uns aber hier auch irgendwie nur als Last. Also sind wir auch zum Grimmauldplatz geflohen, zu Harry und Hermine.“
Molly, die die Erklärung gespannt verfolgt hatte, setzte zu einer Predigt an, aber sie war sehr ruhig.

„Also, Ron, Ginny, Hermine, Harry, das gilt für euch alle: Ich bin zwar sauer, aber ich weiß, dass ich es ja eigentlich nicht wirklich sein dürfte. Ihr habt eine Nachricht hinterlassen und außerdem hätten Arthur und ich ja merken sollen, dass ihr auch überfordert wart mit allem. Also bitte, redet nächstes Mal mit uns! Denn im Moment stehen wir einfach alle ein bisschen neben uns, aber wir wollen ja auch, dass ihr glücklich seid, selbst wenn wir es nicht sind, stimmt's Arthur?“ Dieser kaute gerade und als seine Frau ihn ansprach schluckte er schnell und verschluckte sich beinahe. „Ja, genau! Reden!“
Die vier jungen Erwachsenen wirkten ĂĽberrascht, dass die beiden Elternteile so locker mit allem umgingen.
„Ähm, ja klar, danke Mum, Dad. Aber ich denke, es wird kein nächstes Mal geben, nach den Ferien gehen wir ja wieder nach Hogwarts!“, verkündete Ginny.
„Was? Ihr alle vier?“, fragte Molly und blickte von Harry zu ihrem Sohn und dann zu Hermine.
„Ja, klar, Molly. Oder dachtest du, wir würden unser verlorenes Jahr nicht wiederholen um dann ohne Abschluss irgendwo um schlechte Jobs zu betteln?“, fragte Hermine schockiert. „Na gut, Hermine. Es war natürlich klar, dass du die Jungs überzeugen würdest. Und das ist auch gut so.“
Ron mischte sich sofort ein. „Von wegen überzeugen! Harry und ich machen das schon ganz freiwillig. Aber selbst wenn nicht, man legt sich ja erst lieber nicht mit Hermine an, ich spreche da aus Erfahrung.“ Er zwinkerte Hermine zu und bekam von ihr einen verliebten Blick zurück.

Als alle aufgegessen hatten, packte Molly alles weg und Percy verzog sich wieder in sein Zimmer.
Auch Arthur verabschiedete sich. „So, ich muss jetzt ins Ministerium. Wir sehen uns morgen, Weasleys!“
Die anderen setzten sich ins Wohnzimmer. „Also, Mum, was ist mit George?“, fragte Ginny erneut, weil sie vorhin keine Antwort bekommen hatte.
„Der schläft. Seit heute Mittag. Und sonst kommt er auch nur zum Essen aus seinem Zimmer. Ihm geht's aber langsam schon besser.“ Sie starrte auf die leeren Butterbiergläser der 3 schon volljährigen Zauberer. „Wollt ihr noch?“ Alle drei verneinten. „Dann bring ich die hier schon mal in die Küche.“ Sie deutete auf die Gläser. „Warte, Mum, ich komm mit. Ich wollte dich sowieso noch was fragen.“, sagte Ginny hektisch.
Als die beiden außer Hörweite der anderen waren, fragte Ginny zögerlich: „Du, Mum, meinst du, es geht, dass Harry diese Nacht bei mir im Zimmer schläft?“ Molly schaute verwirrt, doch sie verstand.
„Ach, dann ist wieder alles in Ordnung bei euch beiden? Ihr habt euch ja immerhin ein Jahr lang nicht gesehen.“ Ginny nickte glücklich. Molly war das ganze sichtlich unangenehm, dass ihre Jüngste… „Nun ja… Eigentlich hätte ich da nichts gegen, aber wir können ja nicht einfach Hermine aus dem Zimmer schmeißen. Wo soll sie denn schlafen?“ Das kam Mrs. Weasley ganz recht so. Aber Ginny hatte dafür eine Lösung, die sie grinsend bekannt gab: „Nun… ich denke, Ron hätte schon nichts dagegen, sie bei ihm aufzunehmen.“ Doch für Molly war das keine Lösung. „Ginny, das geht doch nicht! Ob beste Freunde oder nicht, die beiden sind immer noch ein Junge und ein Mädchen.“ „Ja, genau. Ron hat wirklich nichts dagegen. Wie du gesagt hast, sie sind immer noch ein Junge und ein Mädchen.“ Was? Meint sie wirklich…?
Ginny ging ins Wohnzimmer und ließ eine verwirrte Mutter zurück. Dann zog sie Harry an der Hand raus. „Komm, Harry. Wir gehen lieber mal hoch.“
„Was ist denn los, Ginny?“, fragte Harry verwirrt, als die beiden oben angekommen waren. „Harry, ich denke oder hoffe, Mum hat endlich meine Andeutungen kapiert.“ Sie war stolz. Worauf eigentlich? (^^)
„Was für Andeu… Achso. Ron und Hermine.“ Harry grinste und zog seine Freundin in deren Zimmer, wo die beiden sofort anfingen, wild zu knutschen.

Indessen im Wohnzimmer:
„Ron, würd's dir was ausmachen, wenn Hermine diese Nacht bei dir im Zimmer schläft? Ginny und Harry wollen… alleine sein.“ Molly war neugierig auf die Reaktion ihres Sohnes. Sie hatte Ginnys Andeutungen sehr wohl verstanden, wollte aber nicht zu direkt sein, da sie es von den beiden persönlich und vor allem freiwillig hören wollte. Aber ein bisschen Stupsen zur Wahrheit war schon noch erlaubt.
„Eeh… ja klar! Also nein, macht mir nichts aus.“, stotterte Ron, der sich beherrschen musste, cool zu bleiben und nicht zu seiner Freundin zu stürmen oder einen Freudenschrei auszustoßen. Aber ein Grinsen könnte er sich einfach nicht verkneifen, ebenso Hermine.
„Was strahlt ihr denn so?! Irgendwas Besonderes, Freudiges?!“ Ron blickte fragend zu seiner Freundin, die ihm zublinzelte und dann sagte: „ Komm, Ron, sagen wir es ihr. Morgen hätte sie es ja sowieso erfahren.“
„Was sagen? Ronald?!“ Ron setzte sich dicht neben Hermine, nahm ihre Hand und sprach zu seiner Mutter, als hätte er etwas verbrochen. „Na gut, Mum. Also, Hermine und ich, wir, wir… sind jetzt ein Paar.“
„Also doch!“ Mehr brachte Mrs. Weasley nicht heraus, sie stürmte zu den beiden und drückte sie fest.
„Aber seit wann denn genau? Und wieso? Wart ihr nicht immer beste Freunde?“
Ron wollte gerade ansetzen, aber Hermine unterbrach ihn. „Du hast aber viele Fragen, Molly. Und die beantworten wir morgen, vor der ganzen Familie meinetwegen. Aber jetzt sind wir müde. Gute Nacht.“
Sie gingen einfach hoch, ohne noch ein Wort zu sagen und ließen eine sehr verdutzte (Schwieger)Mutter zurück. („Was…? Aber…? Nun wartet doch mal!“)


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Es gibt einen Grund dafür, warum alle großen Fantasy- und Science-Fiction-Filme im Gedächtnis der Leute geblieben sind. Sie haben eine große Tiefe und nicht nur eine oberflächliche Handlung. Und deswegen werden wir in 50 oder 100 Jahren auch immer noch die Harry-Potter-Bücher lesen und hoffentlich die Filme anschauen.
Michael Goldenberg