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Fanfiction

Sternenstaub - Zimmer 2020

von RoseWeasly

Ich hab das erste Kapitel noch einmal neu geschrieben.
Solltest du lesen! ^^

@HarryLovesGinny: Jaja und das hat Folgen. (Lily tut mir jetzt schon so Leid, oops hab ich das jetzt hingeschrieben und etwas verraten? Verdammt :P )

@Ali: Danke danke, ich bin immer so sarkastisch und sparwitzig, auch im Unterricht und das hatte ein paar Folgen huste huste (so ca. 50 Strafarbeiten im letzen jahr, oder noch mehr. Keine Ahnung, hab bei 32 aufgehört zu zählen. :))

Zimmer 2020
Lily und Steve saßen gerade in einem kleinem Pub in Hogsmeade, in dem sie gemütlich Butterbier schlürften. Sie unterhielten sich gerade, als die vier Rumtreiber hereinkamen. Lily bemerkte ihr Erscheinen, sagte jedoch nichts, weil sie die entspannte Stimmung zwischen ihr und Steve nicht zerstören wollte.
„Ich feiere gleich nach dem Weihnachtsball eine Party, hab' Geburtstag. Bist du dabei?“, fragte Steve und nahm einen Schluck Butterbier.
Lächelnd antwortete Lily: „ Na klar doch? Wer kommt sonst noch?“
Steve blickte nach oben, wobei er die Namen aufzählte: „Mal sehen, auf jeden Fall die Rumtreiber, alle Ravenclaws von unseren Jahrgang und noch ein paar Gryffindors, wie zum Beispiel deine Freundin Liz.“
Das einzige, was Lily an Steve missfiel, war das er sich eigentlich ziemlich gut mit den Rumtreibern verstand. Oder obwohl, sie wusste nicht ob Potter ihm das mit dem Weihnachtsball verzeihen würde. Mal schauen. Die Rumtreiber mussten sich bei jeder Party aufs Unmöglichste aufführen. Ständig standen sie im Mittelpunkt – besser gesagt, die ganze Zeit.

Nach einem wunderschönen Nachmittag verabschiedete sich Lily von Steve, um ihr Kleid zu kaufen, das er nicht vorher sehen sollte. Vor Madam Malkins Laden traf sie sich mit Katie, die erklärte, dass Lizzy und Alice bereits eingekauft hätten und gerade in den Pub gegangen wären, um die Rumtreiber zu suchen. Beide wussten, dass Liz es total auf Potter abgesehen hatte.
Im Geschäft suchten beide fieberhaft nach dem perfekten Kleid, was verdammt schwierig war, denn es tummelten sich noch zahlreiche andere Mädchen herum.
Nach einer Weile fand Katie eins und bezahlte. Lily brauchte etwas länger, aber schließlich fand sie ein dunkelrotes Kleid, das gut zu ihren Haaren passte und ein schöner Kontrast zu ihren Augen bildete. Es war einfach perfekt, doch das Preisschild sagte es etwas anderes. 69 Gallionen! Lily verzog die Miene, das konnte sie niemals bezahlen. Sie suchte nach einem anderen, es waren eh nicht mehr viele da, aber sie fand kein ordentliches mehr.
Betrübt sagte sie zu Katie: „Ich glaub ich muss mit Top und Jeans zum Weihnachtsball.“
Lily wusste, keiner ihrer Freundinnen konnte ihr etwas leihen oder gar schenken, keiner stammte aus einer reichen Familie.

Etwas unglücklich saß Lily mit Katie in der Großen Halle. Das Abendessen war köstlich, doch Lily stocherte nur darin herum. Als die Lizzy und Alice, gefolgt von den Rumtreibern und Frank neben sie hockten, wurde ihre Laune kaum besser. Natürlich konnte es James nicht lassen.
„Evans, wie wäre es mit einem Date?“
Gelangweilt antwortete sie: „Nur wenn du mir 69 Gallionen gibst.“
James grinste, kramte in seiner Hosentasche und meinte dabei: „Ja klar doch!“ Er zog einen Notizblock heraus und kritzelte etwas darauf, den er danach Lily gab.
Erstaunt nahm Lily ihn und las:

Gutschein von James Potter
Betrag: 69 Gallionen
Unterschrift James Potter

Fassungslos starrte sie den Zettel an. Die Potters hatten eigene Gutschriftblöcke.
Aber der nächste Gedanke war: „Ich kann doch nichts von Potter annehmen.“
Eigentlich wollte sie ihm die Gutschrift wieder zurückgeben, doch die Rumtreiber standen auf und gingen. Ihr Erstaunen wandelte sich in ein Glücksgefühl um.
Sie wollte noch schnell nach Hogsmead gehen und das Kleid kaufen.

Am nächsten Tag saßen die Gryffindors im Verwandlungsunterricht. Doch Professor McGonagall nahm einen Stoff, den die meisten bereits beherrschten.
Plötzlich traf sie ein Stück Pergament am Kopf. Ohne sich umzudrehen, nahm sie den Zettel in die Hand, es war klar, dass der von James oder Sirius stammte. Mühselig entfaltete sie ihn, anscheinend hatte Potter nichts besseres zu tun als Pergament so gut wie möglich zu falten, und las leise vor, sodass Liz, die neben ihr saß und interessiert zugeschaut hatte, mithören konnte: „Hey Evans, kannst du mir deinen Aufsatz für Zaubertränke geben? Muss ihn abschreiben. James“
Beide Mädchen waren so in den Zettel vertieft gewesen, dass sie garnicht merkten wie Professor McGonagall an ihren Tisch herangetreten war. Nun klopfte sie ungeduldig mit ihrem Zauberstab auf den Tisch. „Miss Evans, was machen sie da? Aha, ein kleiner Zettel. Auch wenn sie einer meiner besten Schüler sind, dulde ich keine anderen Beschäftigungen in meinem Unterricht. Tut mir Leid, aber das gibt Nachsitzen. Kommen sie bitte nach der Stunde zu mir.“
Lily wollte widersprechen, doch bei McGonagall half nichts.
Auf einmal meldete sich James, der in der letzen Reihe saß.
„Ja Mr. Potter?“
„Professor McGonagall, der Zettel stammt von mir, lassen sie bitte mich statt Evans nachsitzen.“
Die Lehrerin hob eine Augenbraun und sagte dann weniger streng: „Das ist sehr ritterhaft, Mr. Potter, aber das geht nicht und wenn es Sie glücklich macht, bekommen Sie ebenfalls Nachsitzen.“
In diesem Augenblick klingelte es und alle packten alle ihre eilig zusammen und eilten nach draußen.
Lily und James traten an Professor McGonnagals Pult. Lily hatte das Gefühl, dass die Anwesenheit von James gut tat, denn sie war nicht ganz alleine.
„Also gut, Miss Evans und Mr. Potter, Sie zwei werden morgen in Zimmer Nummer 2020 kommen und die Tische putzen. Bitte seien sie pünktlich.“
Beide nickten nur und gingen.
Lily wollte sich unbedingt bei James bedanken, dass er sich so für sie eingesetzt hatte. Doch sie brachte es einfach nicht zusammen. Normalerweise hatte sie keine Probleme irgendeinen anzusprechen oder sonst etwas, aber James Potter war nicht irgendeiner, er war... etwas anderes.
Sie konnte ihn nicht aufhalten, sodass er von dannen ging, ohne nach einem Date zu fragen oder sie dumm anzumachen. Was war los mit ihm?

In der Mittagspause saßen Lily und Katie im Schatten eines Baumes in der Nähe des Sees. Lizzy und Alice waren bei den Jungs. Irgendetwas lief da doch oder wieso lies sich Lizzy kaum noch bei ihnen blicken. Sie hing dauerhaft bei den Rumtreibern rum.
Ach ja genau, bist du auch zu Steves Party eingeladen?“,fragte Lily gelangweilt. Katie gähnte herzhaft, während sie mit ihrem dunkelblonden Haaren spielte und nickte.
Mit einem breiten Grinsen sagte Lily: „Aber betrinke dich nicht wieder!“
Katie war dafür berüchtigt, bei jeder Party mit den Jungen um die Wette zu trinken. Die Neuen unterschätzten sie immer, denn Katie sah auf den ersten Blick ganz brav aus. Lily hatte sich selber auch mal versucht, aber nach zwei Schnapsgläsern war sie voll weg und Lizzy und Alice mussten sie zurück in den Gryffindorturm schleppen, weil Katie noch weitermachte.
„Hast du jetzt endlich ein Kleid?“
Lily wurde aus ihren Gedanken gerissen. Enttäuschung breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Sie hatte sich kein Kleid gekauft.
„Aber was ist mit dem Geld, dass dir Potter gegeben hat?“
Mit einer Handbewegung lenkte Lily vom Thema ab. Sie wollte mit keinem darüber reden. Im letzten Moment hatte sie sich umentschieden und es mit dem Kleid bleiben lassen. Sie hatte keine Ahnung warum. Zur Zeit war sie verwirrt, das gab sie sich selber zu, im Unterricht konnte sie nicht mehr konzentriert mitarbeiten, denn ständig musste sie an etwas anderes denken: Potter, Steve, Weihnachtsball..
Ihre Gedanken wanderten zu der morgigen Strafarbeit. Dort musste sie zusammen mit Potter Tische putzen. Aber sie hatte ein komisches Gefühl dabei, eigentlich freute sie sich sogar darauf.

Am nächsten Abend wartete Lily schon ungeduldig auf James. Als dieser endlich den Gang entlang geschlürft kam, erntete er gleich einen vernichtenden Blick von Lily, der ungefähr aussagte: Sag sag jetzt nichts Falsches!
Gemeinsam traten sie in das Klassenzimmer 2020. Leer. Doch, eine braun schwarz getiegerte Katze saß auf dem Pult.
„Na toll, jetzt sind wir schon mal da, und die McGonagall lässt auf sich warten! Die hat überhaupt total übertrieben, nur weil ich einen Zettel gelesen habe, muss die mir nicht gleich eine Strafarbeit aufbrummen.“
Sie musste einfach etwas rauslassen. Sie war sowieso schon voll genervt, weil James zu spät gekommen war und dann mussten sie auch noch auf McGonagall warten.
„Ähm, Evans...“
James stand gegenüber von ihr und der Katze. Er deutete mit dem Zeigefinger nach Hinten.
„Ja Potter, so heiße ich, schön dass du das auch schon gemerkt hast! Und außerdem werde ich ganz sicher NICHT alle Tische putzen!“
James dachte sich: „Es ist hoffnungslos!“ Er versuchte Lily nochmal darauf aufmerksam zu machen.
„Wenn McGonagall gegangen ist, machen wir das mit Zauberei.“ Sie schaute zur Seite, um einen Blick auf die Tische zu werfen.
„Wie bitte?“, ertönte eine Stimme
„Du hast mich schon verstanden!“, blaffte Lily.
„Miss Evans, ich glaube ich habe mich verhört!“
Erschrocken und mit geweiteten Augen drehte sie sich um.
Oh mein Gott!
Etwas anderes konnte sie nicht denken. Das war ja so peinlich. Wie konnte ihr das nur passieren. McGonagall stand vor ihr, mit strengem Gesicht und der eckigen Brille.
Wie konnte es ihr nur passieren? IHR?! Lily Evans! Wieso hatte sie nicht daran gedacht, dass McGonagall GANZ ZUFÄLLIG ein Animagus war?!
„Miss Evans, sie werden heute die Tische alleine putzen. Mr Potter Sie dürfen gehen.“!
Potter wenn du jetzt gehst, dann übertriffst du dich in allem!
James überlegte kurz und sagte dann, zu Lilys Überraschung, ohne Emotionen: „Ich bleibe lieber da und helfe Evans.“
McGonagall nickte und verlangte nach den Zauberstäben der beiden. Dann verließ sie das Klassenzimmer und lies James und Lily mit zwei alten nassen Lumpen allein.
Beim Putzen sprachen sie kein einziges Wort miteinander. Lilys Ärger war bereits verflogen.
„Hey, ähm, James, danke dass du hier geblieben bist und mir hilfst.“
James schaute auf. Sprachlos legte er den Lappen aus der Hand, während er um einen Tisch herum auf sie zuging.
„Es war ja eher meine Schuld. Also sollte ich dir eigentlich helfen.“
Sie lächelte ihn leicht an. Er nahm wieder den Lumpen zur Hand und putzte eifrig weiter.
So schlimm ist er ja garnicht. Ist er vielleicht endlich erwachsen geworden? Was soll sagen?
Lily Evans war verlegen. Wie konnte das sein? Nur wegen James Potter.
Sie schaute ihm zu, wie er mit dem staubigen Lappen über die Tische wischte, sie dann mit einem anderen Lumpen trocken putze und zum nächsten Tisch ging. Das sah richtig lustig aus.

Nach zwei Stunden kam McGonagall wieder, gab ihnen die Zauberstäbe zurück und entließ sie.
Vor der Tür rief James ihr noch zu: „Bis morgen Evans!“ Danach machte er sich aus dem Staub, als ob er noch etwas wichtiges vorhatte oder hier so schnell wie möglich weg wollte.
Lily schaute ihm nach, danach schlürfte sie langsam den Gang entlang, tief in Gedanken versunken.
Mag er mich nicht mehr? Oder liegt es an mir? Aber vielleicht ist er endlich erwachsen geworden, er hat seit zwei Wochen keine Freundin mehr. Will er mir beweisen, dass er mich wirklich mag? WAS HAT DAS ALLES ZU BEDEUTEN?


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