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Fanfiction

Harry Potter und der Wahn der Nachfahren - Der Anfang

von Minimuffin

Ziemlich lange noch blickte Harry dem Zug hinterher. Nun war James wie schon die letzten drei Jahre wieder ein ganzes Jahr fort, aber diesmal saß auch sein anderer Sohn Albus in diesem Zug. Um ihn machte er sich große Sorgen. James war ein Kämpfer, er erinnerte Harry immer an seinen eigenen Vater, an das, was er erzählt bekommen hatte. Aber Albus … Albus war nicht so stark wie sein großer Bruder, nein. Auf ihn musste man aufpassen, doch wie er James kannte, würde das nicht geschehen. Wenigstens war Rose mit dabei, sie konnte ein wenig auf ihn acht geben. Ja, er würde Rose darum bitten …
„Harry?“ Ron war unbemerkt an Harrys Seite getreten. „Mensch, jetzt mach dir mal keine Sorgen um Al. Er wird´s schon überleben. Außerdem müssen wir langsam los. Kingsley hat uns heute Vormittag schon freigegeben, aber ich glaube nicht, dass er noch eine Verspätung durchgehen lassen wird … Da wird selbst Dad nicht helfen können.“ Ja, wie Harry erschrocken feststellte, war es wirklich schon ziemlich spät. Außerdem fing Teddy heute an mit seiner Ausbildung zum Auror bei Harry. Trotz nicht vollendeter Ausbildung hatte Harry es geschafft und war zum Leiter des Aurorenbüros bestimmt worden. Darauf war er immer noch stolz, auch wenn er diesen Posten schon Jahre innehatte.
„Ja, lass uns noch schnell Ted holen, wir haben ja versprochen ihn mitzunehmen.“, stimmte Harry Ron zu. Sie winkten Ginny, Hermine und den weinenden Lily und Hugo zu, dann wandten sie sich ab und suchten Ted.
„Was meinst du, wenn ich Ted nicht kennen würde - könnte der Typ dahinten Ted sein?“, flüsterte Ron Harry kichernd zu und zeigte auf einen schon recht betagten Mann.
„Denkst du wirklich, ich hätte einen so schlechten Geschmack? Vielen Dank auch!“ Unbemerkt war Ted von hinten an Harry und Ron herangetreten. Er sah aus, wie er normalerweise auch aussah: Neunzehn Jahre alt, weniges, dunkelbraunes Haar, und auch sonst schien er eher nach seinem Vater zu schlagen als nach seiner Mutter. Er wirkte immer ein bisschen müde und alt und schäbig.
„Bereit?“, fragte Harry ihn und Teds Grinsen verschwand. Er nickte steif.
„Dann komm.“ Und Harry packte Ron und seinen Patensohn an den Ellbogen und disapparierte mit ihnen ins Ministerium.

Als sie dann aus den dunklen Winkeln der smaragdgrünen Feuer traten, huschten wie immer unzählige Blicke Harry entgegen, viele davon waren neidisch und galten seinen beiden Begleitern. Ted schien unter ihnen zu schrumpfen, während Ron stolz seine Brust rausstreckte und groß neben Harry entlang zu den Fahrstühlen ging.
„Was hast du heute vor, Harry?“
„Och, hier ein bisschen, da ein bisschen. Erst einmal warten Ted und ich auf den anderen Schüler, Robert Sturges, dann gibt es eine Grundbesprechung mit allem drum und dran, und dann zeige ich ihnen das Aurorenbüro und vielleicht auch noch die anderen wichtigen Büros hier. Am Nachmittag gibt es noch eine kleine Besprechung mit allen Schülern zusammen.“
„Ja, bei mir sieht das Ganze genauso aus … Nur sollen meine beiden Schüler beide in Slytherin gewesen sein und dem Typ Crabbe und Goyle entsprechen …“ Harry lachte nur, er wusste, wie sich Ron in seiner Fantasie ihre beiden ehemaligen Feinde, inzwischen beide tot, als Auroren auf der Jagd nach Todessern vorstellte. Dabei war es eigentlich unmöglich, eine so gute Fantasie zu besitzen.
„Ted? Noch da?“, fragte Harry über die Schulter und blickte sich nach seinem Patenkind um.
„Ja, klar“, murmelte Ted zur Antwort. All die Leute, große Magier teilweise, in ihren edlen Umhängen und den geschäftigen Aktenkoffern, mit ihren wichtigen Mienen, Harry wusste noch zu gut, wie er bei seinem ersten Tag gefühlt hatte. Ted sollte es nicht anders ergehen. Und auch er bekam viele Blicke zu spüren, eben weil er mit Harry Potter, dem nach so vielen Jahren immer noch Auserwählten und dem Jungen, der überlebte, zusammen war. Der eine enge Verbindung zu ihm hatte und nun auch sein Schüler war … Der seinem Paten helfen wollte, auch die letzten Reste der dunklen Zeit zu zerstören.
„Zweiter Stock, Abteilung für magische Strafverfolgung, mit dem Büro gegen den Missbrauch der Magie, der Aurorenzentrale und dem Zaubergamot-Verwaltungsdienst“, sagte die kühle Frauenstimme. Kingsley hatte nicht viel verändern wollen. Das System an sich, mit dem das Ministerium so viele Jahre über funktioniert hatte, war gut gewesen, sehr gut sogar, es wurde nur von den falschen Leuten geführt. So sind nur die Führungspersönlichkeiten ausgetauscht, den Abteilungen ein neuer Anstrich verpasst und kleine Minderheiten verändert worden.
„Hier müssen wir raus, Ted. Komm!“ Von allen Seiten wurden Harry und Ron gegrüßt (Harry mehr als Ron, wobei der ziemlich säuerlich dreinschaute) und auch Ted wurde höflich zugenickt – neue Schüler sprachen sich schnell herum.
Mitten in dem Gewühl bei den Fahrstühlen mit den Gittern entdeckten sie Mr Weasley. Er war deutlich gealtert und doch jünger – man merkte ihm an, dass er nicht mehr so viel Stress hatte wie noch vor zwei Jahrzehnten, als seine Kinder noch bei ihm lebten. Als es eine Hochzeit mit verheerenden Folgen zu planen galt …
„Hi Dad! Na, wie bleiben Flugzeuge denn jetzt in der Luft?“, begrüßte Ron seinen Vater.
„Das ist eine gute Frage“, grummelte dieser in seinen neuen Bart hinein, „aber jemand will mir das ja nicht verraten!“ Sein strafender Blick galt Harry.
„Arthur“, begann dieser glucksend, „Ich habe dir doch gesagt, dass du es selber versuchen sollst herauszufinden!“
„Jaah – aber wie soll ich so etwas denn herausfinden ohne Enternit?“
„Internet“, berichtigte Harry und dann ließen sie den säuerlichen Mr Weasley einfach stehen und machten sich auf den Weg in ihre Abteilung, um dort die neuen Mitarbeiter des Ministeriums zu begrüßen – sofern sie schon eingetroffen waren.


Das erste Kapitel. Ich hoffe auf Kommis.


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