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Fanfiction

Harry Potter und der Wahn der Nachfahren - Hornissentee

von Minimuffin

Hey!
@_Harry_4_ever_: Natürlich weiß ich schon was über die Geschichte der FF ;) Aber ich bin nicht Rowling, also ich bin nicht der Typ, der so viel vorrausplanen kann, dann würde ich schon nach einer Seite den Spaß verlieren. Ich bin eher spontan und wage auch zu behaupten, dass ich mich inzwischen recht gut darauf verstehe, spontane Einfälle recht gut einzubringen! ^^ Ich habe mit Absicht kein Abenteuer gewählt, weil ich darunter viel mehr verstehe als ich vermutlich schreiben kann ... Ich habe zwar geschwankt, mich dann aber doch erstmal dafür entschieden (hab ja auch "Sonstiges" angegeben) und kann es später zur Not ja umändern. Todesser dürfen natürlich nicht fehlen! ;)
@SchokoBienchen: ja, ich war auch so fürchterlich traurig, als Fred gestorben ist, ich wollte das gar nicht glauben und kann es immer noch nicht fassen ... "Zum Glück" ist er so spät gestorben und fehlt dann nicht plötzlich an einer Stelle ... Er war einer meiner Lieblingsfiguren ...
Und NEIN, ich werde es noch nicht verraten! ;)

Soso, viel SpaĂź! Bin gespannt, was ihr dazu sagt, ich hoffe auf Kommis!
GLG Muffi


„Aufstehen!“, brüllte jemand und schmiss irgendetwas quer durch den Raum. Es traf Harry und verdeckte sein Gesicht, seine leisen Schnarchgeräusche wurden unterbrochen und wurden zu einem Prusten.
„Was zum -?“ Er fuhr hoch und riss sich seinen Reiseumhang vom Gesicht. „Ginny!“
„Irgendwie musste ich dich ja schnell wach bekommen“, grinste sie nur und machte ihre Bettseite ordentlich. „Du solltest dich übrigens beeilen, es ist schon spät. Sonst warten die beiden Jungs noch auf dich!“
Harry grummelte zur Antwort nur irgendetwas Unverständliches und rappelte sich auf. Halb blind tastete er nach seiner Brille, die vom Reiseumhang heruntergeschmissen worden war, und als er sie schließlich fand und seinen ersten Schritt für diesen Tag machen wollte, stolperte er über seine Jeans und legte sich der Länge nach hin. Ginny kicherte nur und trat an ihm vorbei aus der Tür.
„Dein Frühstück steht unten! Ich gehe mit Lily jetzt rüber zu Hermine und Hugo, und denk ja daran, dass Teddy heute Abend kommen wollte!“
Harry fluchte nur etwas Unverständliches zur Antwort, schnappte sich frische Sachen und sprang schnell unter die Dusche. Das Frühstück – Müsli – wurde, nach einem Blick auf die normale Küchenuhr im Stehen hinuntergeschlungen und dann trat er auch schon in den Kamin im Wohnzimmer. Ein „Zaubereiministerium!“ später trat er aus einem Kamin im Atrium und klopfte sich das bisschen Ruß von den Sachen.
„Ah, Mr Potter! Guten Morgen!“ Harry erstarrte. Er kannte diese Stimme nur zu gut. Aber das konnte nicht sein, nicht, nachdem der Besitzer dieser Stimme aus dem Ministerium geflogen war und sogar ein klein wenig in Askaban sitzen musste … Was machte … im Ministerium?!
Harry sah auf. Er wusste, dass er diese Stimme überall wiedererkennen würde. Er hatte es gewusst. Entsetzt starrte er die Person vor ihm an, die sich – gespielt verlegen – räusperte.
„Chrm, chrm.“
„Ja, bitte?“, presste Harry mühsam hervor.
„Nun, Mr Potter, inzwischen arbeite ich ja beim Tagespropheten und hätte daher ein paar Fragen an Sie.“ Ungläubig starrte Harry sie an. Das war doch nicht ihr ernst?! Sie und Tagesprophet …? Da konnte ja gleich die Kimmkorn kommen und ihn befragen mit ihrer Feder!
„Hätten sie etwas Zeit?“, fügte Umbridge dann mit einem gespielten, ungeduldigen Lächeln hinzu.
„Ähm“, machte Harry, fuhr sich fahrig durch sein ungebändigtes Haar und warf einen Blick auf seine Uhr. „Jaah, ein paar Minuten hätte ich wohl …“
„Sehr gut! Dann können wir ja gleich in ihr Büro gehen!“ Ohne eine Antwort abzuwarten warf sie ihm noch eines ihrer gespielten Mädchenlächeln zu und schritt voran zu den Fahrstühlen. Harry hatte Mühe mit ihr Schrittzuhalten, trotz des großen Unterschiedes in der Beinlänge.
Umbridge ging immer noch voran, als sie schon längst in der Aurorenabteilung angekommen waren, aber wenigstens wartete sie geduldig ab, dass Harry ihr die Tür öffnete.
„Dankeschön!“, strahlte sie und trat an ihm vorbei. Drinnen sah sie sich neugierig um, aber als Harry die Tür geräuschvoll ins Schloss fallen ließ, ließ sie sich in einem der bequemen Sessel nieder.
„Ähm – möchten sie vielleicht etwas trinken? Kaffee, Kürbissaft …?“
„Ein Tee, wäre genau das Richtige“, meinte sie, immer noch lächelnd. „Hornisse, bitte.“
„Hornisse?!“
„Ja, genau.“ Harry warf ihr noch einen verwunderten Blick zu, aber dann trat er hinüber an die eine Wand und griff in das kleine Schächtelchen mit den Teeblättern. Es waren besondere Teeblätter, sie verwandelten sich in den Geschmack, den man haben wollte. Dann nahm Harry eine Tasse, hexte warmes Wasser hinein und ließ die Blätter hineinfallen, dann reichte er Umbridge die Tasse und setzte sich ihr gegenüber.
„Danke!“ Umbridge nahm einen kleinen Schluck, schloss genüsslich die Augen und kramte dann ein Pergament und eine Feder hinaus. Dann schenkte sie Harry ihre vollste Aufmerksamkeit.
„Nun, Mr Potter – Wären Sie soweit, dass wir beginnen können?“
„Ja.“
„Wir – die Redaktion des Tagespropheten – hatten die Idee, eine neue Serie zu starten – und zwar über die Helden von morgen. Zweifellos sind wir uns sicher, dass auch Sie dazu gehören werden – und wir sind uns auch sicher, dass sie dabei sind, neue Helden auszubilden. Daher wollten wir auch ihre Schüler und alle anderen des Aurorenbüros in die Reihe mit aufnehmen“, sagte sie mit der typischen Stimme eines Interviewers. Sie lächelte immer noch. „Kommen wir also zur ersten Frage. Wie heißen ihre Schüler denn, wie alt sind sie, und welche Vorzüge weisen sie auf?“ Harry konnte seine Überraschung nicht verbergen. Helden von morgen? Die Klatschseite musste wirklich arm dran sein.
„Nun … dieses Mal habe ich zwei Schüler. Zum einen Robert Sturges, siebzehn Jahre alt, und – ganz dem Anschein nach – ein sehr guter und intelligenter Junge. Er hatte fast ausschließlich gute bis sehr gute Noten in Hogwarts und hat sich bisher auch recht gut angestellt.
Und dann ist da noch Ted Lupin, neunzehn Jahre alt und auch gut. Nicht ganz so wie Robert aber er gehörte auch zu den Besten, als die Schüler für die Auroren ausgewählt wurden.“
„Ted Lupin? Ihr Patensohn?“ Umbridge zog eine Augenbraue hoch. Harry wusste, was sie dachte.
„Ganz recht. Er war fabelhaft in der Prüfung“, meinte er kühl.
Umbridge nickte und kritzelte eifrig etwas auf das Pergament. Ihr Lächeln war so gut wie verschwunden.
„Durften Sie sich Ihre Schüler selber aussuchen?“ Harry zog die Augenbrauen hoch und lehnte sich mit verschränkten Armen zurück.
„Teils ja und teils nein. Wir Auroren setzen uns zusammen, sehen uns die Liste an und verteilen die Schüler dann gemeinsam. Wenn andere also etwas gegen die eigene Wahl haben, wird das berücksichtigt.“
„Haben Sie nun Ted Lupin selbst ausgewählt oder wurde er Ihnen aufs Auge gedrückt?“ Harrys Augen verengten sich leicht.
„Meine Kollegen meinten, er wäre bei mir am besten aufgehoben. Widersprochen habe ich ihnen nicht.“ Er wusste, was Umbridge vorhatte. Aber wusste nicht, warum. Vielleicht sollte er Kingsley nachher mal einen Besuch abstatten …
„Gut.“ Wieder kritzelte sie eifrig auf dem Pergament herum.
„Und wie -“ Doch weiter kam sie nicht, denn es klopfte und die Tür ging auf.
„Morgen, Harry! Und – oh, guten morgen …“ Es war besagter Ted Lupin. „Störe ich?“
„Nein, ganz und gar nicht, Ted“, sagte Harry schnell und bedeutete ihm doch einzutreten. „Wir waren sowieso gerade fertig, oder, Miss Umbridge?“
„Natürlich“, erwiderte sie, packte ihre Sachen zusammen und stand auf. „Danke vielmals für den Tee, Mr Potter. Ich werde nun weitergehen und noch ein paar ihrer Kollegen befragen. Vielleicht sehen wir uns im Laufe des Tages ja noch einmal.“ Sie öffnete die Tür.
„Das kann natürlich passieren“, meinte Harry ausdruckslos und schloss die Tür hinter der kleinen Kröte. Erleichtert seufzte er auf.
„Wer war das?“
„Och, nur eine ehemalige Lehrerin von mir, die inzwischen beim Tagespropheten arbeitet.“
„… der Name Umbridge kommt mir irgendwie bekannt vor …“
„Kann gut sein, sie war mal ein höheres Tier hier im Ministerium.“
„Wurde sie gefeuert?“ Neugierig sah Ted Harry an.
„Indirekt“, sagte Harry und verkniff sich ein Lachen. „Nachher müssen wir noch einmal bei Kingsley vorbei, bevor wir nach Hause gehen.“
„Warum?“
„Glaub mir, das willst du lieber nicht wissen.“ Und Ted gab sich mit dieser Antwort zufrieden.
In Gedanken seufzte Harry auf. Manchmal war es wirklich beunruhigend, wie schnell dieser Junge nachgab und nicht weiter nachfragte. Neugierde war keine SĂĽnde, sonders etwas, dass einen zwar manchmal in ungelegene Situationen brachte, sich aber im Endeffekt immer lohnte.
Ted setzte sich in den Sessel, in dem Umbridge vorher gesessen hatte und roch an der halb leeren Teetasse.
„Iiih, was ist das denn?“
„Hornissentee.“
„Was ist das?“ Ungläubig sah Ted ihn an.
„Hornissentee.“
„Wie ist sie denn auf die Idee gekommen?“
„Wenn ich das wüsste“, sagte Harry schulternzuckend und räumte die Tasse weg. „Krötentee hätte meiner Meinung nach aber besser gepasst. Oder Froschleichtee.“
„Kaulquappentee“, meinte Ted trocken und lehnte sich entspannt zurück.
„Magst du eigentlich Pizza, Ted?“
„Was ist das denn?“
„Ein Muggelgericht. Schmeckt vorzüglich. Ginny wollte heute Abend welche machen, mal was anderes. Die Kinder sind verrückt danach, seit sie sie einmal probiert haben.“
„Dann werde ich sie wohl mal probieren …“ Harry lachte auf.
„Du wirst doch keine Angst haben vor einem Gericht? Ted, du warst in Gryffindor!“ Doch Ted errötete nur und sparte sich eine Antwort.
„Okay, keine Antwort ist auch eine Antwort.“ Er brummte nur etwas zur Antwort.
„Was hast du heute vor?“
„Ich? Gar nichts. In den letzten Tagen hab ich euch zwar in Verteidigung geprüft, aber theoretisch könnte es ja möglich sein, dass ich schummele. Deswegen werdet ihr alle heute und in den nächsten Tagen in der Gruppe und alleine von extra Prüfern geprüft. Sind so ziemlich die gleichen, die auch in Hogwarts die Prüfungen abnehmen.“
„Was? Und das erzählst du mir erst jetzt?“
Harry zuckte nur mit den Schultern. „Durfte ich halt nicht früher.“
„Aber – aber du kommst doch mit?“
„Klar, muss ich ja als Leiter.“
„Oh. Gut.“ Doch Ted sah überhaupt nicht beruhigt aus. Harry wusste, wie nervös er wirklich war und verkniff sich ein Grinsen. Er war so beschäftigt, ernst drein zu gucken, dass er nicht bemerkte, wie seine Bürotür aufging.
„Oh, Rob!“, rief Ted und sprang auf. „Hi.“
„Morgen.“
„Du glaubst nicht, was wir heute machen?!“
„Öhm – was denn?“ Es war schön mit anzusehen, wie die beiden miteinander umgingen. Sie hatten sehr viel miteinander zu tun gehabt in den letzten beiden Wochen, Harry hatte ihnen viel Partnerarbeit aufgeschwatzt und sich dann gemütlich mit einer Tasse Kaffee neben sie gesetzt und sie beobachtet. Inzwischen waren sie schon so etwas wie Freunde geworden, beide hatten ihre Schüchternheit dem anderen gegenüber so ziemlich überwunden.
„Wir werden heute geprüft. Und zwar von den Prüfern, die auch nach Hogwarts kommen. In Verteidigung.“
„Was?“ Robert starrte genauso entsetzt wie Ted zwischen den beiden hin und her. Harry lachte amüsiert.
„Ich durfte euch nichts früher erzählen, tut mir Leid, Rob. Aber ich bin mir sicher, dass ihr es schafft.“
„Ich – bei Merlins Unterhose …“
Harry warf kichernd einen Blick auf seine alte Uhr, dann rief er entsetzt: „Mein Gott, wir müssen uns beeilen! In einer Minute müssen wir da sein!“
„Wo müssen wir überhaupt hin?“, fragte Ted, während sie aus dem Büro hetzen.
„Wieder in die alten Gerichtsräume“, meinte Harry nur und beschleunigte seine Schritte.


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